mavo0013
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Hallo zusammen,
ich versuche mal für mich zu rekapitulieren:
- für Astronomie (und nur darum geht es mir) ist die einhellige Tendenz in Richtung 10x50. Nicht ganz klar ist mir noch, ob man das nun wirklich Freihand halten kann - aber das scheint auch unterschiedlich zu sein? Neben mir, der an sich keine allzu ruhige Hand hat, schaut ja auch öfter meine Frau mit durch - wird das für sie möglicherweise zu schwer? Mein uraltes Erbstück hat 8x30, das war relativ unkritisch. Ich weiß, schwer, das so theoretisch zu klären... aber vor dem anstehenden Urlaub schaff ich es nicht mehr in ein Geschäft (müsste erstmal eines finden)
- Hat das empfohlene Olympus DPS 1 wirklich Vorteile gegenüber so einem gebrauchten Revue? Das Plympus ist ja schon sehr günstig. ICh denke, ich würde nach wie vor erstmal ein Revue mit 9' 8x40 kaufen, das tut nicht weh. Oder hat das Olympus andere Features, weil moderner?
- Das 8x40 (welches auch immer) kann ich ja problemlos mit einem 10x50 ersetzen/ergänzen, wenn das nicht zufriedenstellend ist. Wenn ich mit einem günstigen 8x40 starte, vermeide ich auch das PRoblem, zwei "halbgute" Gläser zu haben, weil ich quasi das ganze Budget in das größere Glas investieren kann, weil das 8x40 so billig ist.
- Oder zusätzlich dann für den Sommerurlaub (da gehts mit dem Auto statt jetzt mit Flugzeug) mit einem 15x70 (zwei wurden ja empfohlen, entweder das günstige von TS oder das Lunt). Stativ hat den Vorteil, dass Mitbeobachter das gleiche sehen wie ich. Über-Kopf-Beocbachtung schätze ich aber mal als ummöglich ein?
Vermutlich geht probieren über studieren. Da mich aber eben nur Himmelsbeobachtung interessiert, hilft ein Ladenbesuch vermutlich auch nicht allzuviel - da müsste schon ein Teleskop-Treffen her, aber auch das ist zu kurzfristig.
Denkt Ihr ich bin auf dem richtigen Weg? Und woran erkenne ich eigentlich, dass ich eine schlechte Optik vor mir habe, bei einem Fernglas? Farbfehler dürften am Nachthimmel nicht so tragisch sein. Randschärfe?
Tausend Dank und viele Grüße,
Volker
ich versuche mal für mich zu rekapitulieren:
- für Astronomie (und nur darum geht es mir) ist die einhellige Tendenz in Richtung 10x50. Nicht ganz klar ist mir noch, ob man das nun wirklich Freihand halten kann - aber das scheint auch unterschiedlich zu sein? Neben mir, der an sich keine allzu ruhige Hand hat, schaut ja auch öfter meine Frau mit durch - wird das für sie möglicherweise zu schwer? Mein uraltes Erbstück hat 8x30, das war relativ unkritisch. Ich weiß, schwer, das so theoretisch zu klären... aber vor dem anstehenden Urlaub schaff ich es nicht mehr in ein Geschäft (müsste erstmal eines finden)
- Hat das empfohlene Olympus DPS 1 wirklich Vorteile gegenüber so einem gebrauchten Revue? Das Plympus ist ja schon sehr günstig. ICh denke, ich würde nach wie vor erstmal ein Revue mit 9' 8x40 kaufen, das tut nicht weh. Oder hat das Olympus andere Features, weil moderner?
- Das 8x40 (welches auch immer) kann ich ja problemlos mit einem 10x50 ersetzen/ergänzen, wenn das nicht zufriedenstellend ist. Wenn ich mit einem günstigen 8x40 starte, vermeide ich auch das PRoblem, zwei "halbgute" Gläser zu haben, weil ich quasi das ganze Budget in das größere Glas investieren kann, weil das 8x40 so billig ist.
- Oder zusätzlich dann für den Sommerurlaub (da gehts mit dem Auto statt jetzt mit Flugzeug) mit einem 15x70 (zwei wurden ja empfohlen, entweder das günstige von TS oder das Lunt). Stativ hat den Vorteil, dass Mitbeobachter das gleiche sehen wie ich. Über-Kopf-Beocbachtung schätze ich aber mal als ummöglich ein?
Vermutlich geht probieren über studieren. Da mich aber eben nur Himmelsbeobachtung interessiert, hilft ein Ladenbesuch vermutlich auch nicht allzuviel - da müsste schon ein Teleskop-Treffen her, aber auch das ist zu kurzfristig.
Denkt Ihr ich bin auf dem richtigen Weg? Und woran erkenne ich eigentlich, dass ich eine schlechte Optik vor mir habe, bei einem Fernglas? Farbfehler dürften am Nachthimmel nicht so tragisch sein. Randschärfe?
Tausend Dank und viele Grüße,
Volker
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