franzjs
Aktives Mitglied
Ich habe neuerdings ein Kalibrierungsproblem mit dem im Titel genannten Setup.
Beim Aufnehmen von NGC7000 in Verbindung mit den Filtern (SV220 HaOIII/SIIOIII) entstehen nach dem Stacking unschöne Ringgradienten und ein recht unsauberer Hintergrund.
So als ob man Flats und auch noch das Dithern vergessen hat.
Die Singleframe Belichtung lag bei 300s. Gesamtbelichtungszeit 5 Std.
Meine Flats mache ich id.R. mit meiner Lacerta Flatfield Box, die bisher immer funktioniert hat.
Die Belichtungszeit der Flats liegen bei 2 sek und sehen eigentlich unauffällig aus. Die Metadateien Im FITS header sehen alle korrekt aus.
Auch Gain, Offset und Chip-Temperatur sind bei Lights und Flats identisch.
Ich habe dann zwischenzeitlich Darkflats erstellt und diese anstatt Bias im Stacking verwendet. --> Hatte keinerlei Einfluß
Wenn ich ohne Kalibrierung stacke bekomme ich eigentlich bis auf eine Vignettierung ein recht brauchbares Ergebnis, das ich halbwegs mit Graxpert ebnen kann.
Somit muss das Problem mit den Kalibrierungsdaten bzw. deren Verarbeitung zu tun haben.
Alternativ habe ich nach dem bisher verwendeten Wbpp auch DSS getestet was ebenfalls nichts ändert.
Die optische und mechanische Korrektur sollte ja grundsätzlich funktionieren. Vielleicht habe ich ja auch irgendwelche Interferenz Effekte zwischen den Filtern und optischen Flächen die mit dem Flatpanel anders aussehen als beim dunklen Sternenhimmel.
So langsam gehen mir die Ideen aus.
Kennt jemand dieses Phänomen mit ähnlichem oder gleichem Setup ?
CS,
Franz
Beim Aufnehmen von NGC7000 in Verbindung mit den Filtern (SV220 HaOIII/SIIOIII) entstehen nach dem Stacking unschöne Ringgradienten und ein recht unsauberer Hintergrund.
So als ob man Flats und auch noch das Dithern vergessen hat.
Die Singleframe Belichtung lag bei 300s. Gesamtbelichtungszeit 5 Std.
Meine Flats mache ich id.R. mit meiner Lacerta Flatfield Box, die bisher immer funktioniert hat.
Die Belichtungszeit der Flats liegen bei 2 sek und sehen eigentlich unauffällig aus. Die Metadateien Im FITS header sehen alle korrekt aus.
Auch Gain, Offset und Chip-Temperatur sind bei Lights und Flats identisch.
Ich habe dann zwischenzeitlich Darkflats erstellt und diese anstatt Bias im Stacking verwendet. --> Hatte keinerlei Einfluß
Wenn ich ohne Kalibrierung stacke bekomme ich eigentlich bis auf eine Vignettierung ein recht brauchbares Ergebnis, das ich halbwegs mit Graxpert ebnen kann.
Somit muss das Problem mit den Kalibrierungsdaten bzw. deren Verarbeitung zu tun haben.
Alternativ habe ich nach dem bisher verwendeten Wbpp auch DSS getestet was ebenfalls nichts ändert.
Die optische und mechanische Korrektur sollte ja grundsätzlich funktionieren. Vielleicht habe ich ja auch irgendwelche Interferenz Effekte zwischen den Filtern und optischen Flächen die mit dem Flatpanel anders aussehen als beim dunklen Sternenhimmel.
So langsam gehen mir die Ideen aus.
Kennt jemand dieses Phänomen mit ähnlichem oder gleichem Setup ?
CS,
Franz







