Ehemaliges Mitglieder [6370]
Hallo Markus,
auch wenn dein Entschluß jetzt fest steht, möchte ich eine Lanze für die EQ3 brechen.
Ungenutzt im Keller wird sie wohl nicht liegen bleiben, denn eines Tages kommt der Wunsch eine Montierung auch mal in den Urlaub unter dunkelen Himmel mitnehmen zu wollen. Spätestens dann kommt eine hektische Suche nach einer Reisemontierung auf.
Wie schön, wenn man dann auf eine ausgebaute und erprobte EQ3 zurückgreifen kann. Mit wenigen Lötpunkten kann man die Steuerung autoguiderfähig machen und sie so zu einer guten Nachführung für Brennweiten unter 500mm machen.
Dazu ist kaum mehr als eine normale Grundausstattung mit Motoren an beiden Achsen und einem Polsucher nötig. Sowas kann man für noch vertretbares Geld neu kaufen - oder aber gebraucht.
Mit einer EQ3 in die Astrofotografie einzusteigen ist auch deshalb nicht verkehrt, weil man so mit kürzeren Brennweiten anfängt (lange trägt sie einfach nicht mit der nötigen Stabilität) und das Handwerk sehr grundlegend erlernt.
Mit schwereren Montierungen ist man erstens oft mit dem Transport beschäftigt und dann dazu verleitet mit langen Brennweiten in Probleme zu geraten, die man vielleicht durch eigene Erkenntnis nicht lösen kann, die aber dann auch schon zu speziell sind, um sie per Nachfrage (hier z.B.) zu lösen.
Klar, wenn du ein Teleskop anstrebst, das von einer EQ3 nicht mehr visuell getragen wird, ist die Entscheidung für etwas größeres an Montierung goldrichtig.
Ich bin jedenfalls auch mit einer EQ3 fotografisch in ihren Grenzen voll zufrieden. Visuell verwende ich aber ein Dobson-Teleskop.
Grüße
*entfernt*
auch wenn dein Entschluß jetzt fest steht, möchte ich eine Lanze für die EQ3 brechen.
Ungenutzt im Keller wird sie wohl nicht liegen bleiben, denn eines Tages kommt der Wunsch eine Montierung auch mal in den Urlaub unter dunkelen Himmel mitnehmen zu wollen. Spätestens dann kommt eine hektische Suche nach einer Reisemontierung auf.
Wie schön, wenn man dann auf eine ausgebaute und erprobte EQ3 zurückgreifen kann. Mit wenigen Lötpunkten kann man die Steuerung autoguiderfähig machen und sie so zu einer guten Nachführung für Brennweiten unter 500mm machen.
Dazu ist kaum mehr als eine normale Grundausstattung mit Motoren an beiden Achsen und einem Polsucher nötig. Sowas kann man für noch vertretbares Geld neu kaufen - oder aber gebraucht.
Mit einer EQ3 in die Astrofotografie einzusteigen ist auch deshalb nicht verkehrt, weil man so mit kürzeren Brennweiten anfängt (lange trägt sie einfach nicht mit der nötigen Stabilität) und das Handwerk sehr grundlegend erlernt.
Mit schwereren Montierungen ist man erstens oft mit dem Transport beschäftigt und dann dazu verleitet mit langen Brennweiten in Probleme zu geraten, die man vielleicht durch eigene Erkenntnis nicht lösen kann, die aber dann auch schon zu speziell sind, um sie per Nachfrage (hier z.B.) zu lösen.
Klar, wenn du ein Teleskop anstrebst, das von einer EQ3 nicht mehr visuell getragen wird, ist die Entscheidung für etwas größeres an Montierung goldrichtig.
Ich bin jedenfalls auch mit einer EQ3 fotografisch in ihren Grenzen voll zufrieden. Visuell verwende ich aber ein Dobson-Teleskop.
Grüße
*entfernt*