Fotografie: Teleskop für EQ 3 | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Fotografie: Teleskop für EQ 3

Ulrike2312

Mitglied
Hallo zusammen,

sehr bald wir eine EQ 3-Montierung bei mir einziehen und damit ist der nächste Schritt in Sachen Astrofotografie getan (bisher habe ich mit Kamera + 135 mm Objektiv auf der Star Adventurer fotografiert). Könnt ihr mir ein kleines aber feines Teleskop empfehlen, das ich mit der EQ 3 nutzen könnte? Ich dachte an einen Apo. Meine Kamera ist eine Canon 600da. Budget: 600 EUR ungefähr. Wenn es wirklich ein gutes Gerät ist, können es auch mal 200 EUR mehr sein. Aber der Preis sollte sich schon unter 1000 EUR bewegen. Noch stehe ich am Anfang und es müssen ja noch mehr Sachen hinzugekauft werden.

Danke + viele Grüße,

Ulrike
 

AweX01

Mitglied
Hallo,
du brauchst ja noch einen Flatner dabei der auch nochmal um die 200 kostet.
Als Apo werfe ich mal den TS 60/360 ins Rennen.
Oder den fast baugleichen WO Zenithstar61.
Letzteren habe ich auch und bin sehr zurfrieden damit.
Mehr Brennweite und Gewicht würde ich der EQ3 fotografisch jetz mal nich zumuten.
Wenns weniger Brennweite sein soll kannst du auch mal einen Blick in den Marktplatz werfen-da wird grad ein WO Whitecat verkauft.

Grüße
Tim
 
Zuletzt bearbeitet:

Ulrike2312

Mitglied
Hi Tim,

weniger eher nicht, obwohl ich den Whitecat schon reizvoll finde. Ich hatte allerdings auf etwas mehr Brennweite gehofft. Ich bin jetzt bei 135 mm. Da ist 250 mm jetzt kein Riesensprung. Muss vielleicht auch nicht sein, aber ich wollte schon das ein oder andere Objekt etwas näher auf's Korn nehmen. Oder vor die Linse. Klar ist das jetzt begrenzt vom Gewicht der EQ 3. Ich hatte an sowas gedacht:

Was denkt ihr?
 

AweX01

Mitglied
Ich würde es nicht machen,aber vlt kommen ja auch noch andere Meinungen.
Vielleicht wäre es am schlausten du wartest erstmal bis die Montierung bei dir ist und schaust dann mal mit deinem 135mm wie gut sie überhaupt läuft.
Wenn du da schon (zu) viel Ausschuss produzierst kannst du das knicken mit größeren Brennweiten.
Im Prinzip ist die EQ3 ja nur ein etwas größerer Staradventurer-klar machst du da einen kleinen Schritt vorwärts, aber nicht so daß man da direkt knapp 500mm ungeguidet draufschnallen und glücklich sein kann.
Ist aber nur meine Meinung-da kommt bestimmt noch mehr....

Gruß Tim
 
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markusbodensee

Mitglied
Hallo Ulrike,

da kommt jetzt wieder mein Beitrag bezüglich NEQ3 :)

LINK

Damit war so etwas locker (!) möglich, auch wenn die Bildbearbeitung definitiv ausbaufähig ist und die ehemalige Forensoftware intervenierte :)

LINK

Experten werden nun möglicherweise die Serienstreuung betonen und mir ein seinerzeit exquisites NEQ3-Modell zusprechen.

Schade, dass es hier im Forum so wenig Fotos mit höherer Brennweite und ohne Guiding (ohne EAA und Laptop :)) gibt. Ich möchte nur anraten, den (beleuchtbaren) Polsucher ziemlich perfekt zu justieren. Dann geht mit ca. 400 mm Brennweite sicher einiges.

Viele Grüsse, viel Erfolg

Markus
 
Zuletzt bearbeitet:

steins-ursel

Mitglied
Hallo Ulrike,
ich sehe vor allem bei der max. Zuladung ein Thema. Die EQ3 kann max. 5kg, der avisierte Lacerta wiegt schon die Hälfte, dazu noch die Kamera ~1kg, ein paar Teile noch fürs Guiding, das wird eng.
Solange alles recht kurzbauend ist, mag es gehen. Es kommt auf einen Versuch an, ich befürchte aber eine nicht zu unterschätzende Schwingungsneigung.
Ich kenne das Thema von der EQ5 mit einem f/5 Newton 8", selbst das kurzbauende RC 8" hat da nicht viel geholfen.
 

Ulrike2312

Mitglied
Hi Thomas, ja die Zuladung habe ich auch im Blick. Das war so das erste, was man mir hier im Forum mitgegeben hat und das hat sich auch im Kopf manifestiert - immer eine solide Montierung! Bzw das Teleskop entsprechend aussuchen.


Der vielleicht?
 

Takeshi Kovacz

Mitglied
Ich hab einen TS 80/560 ED, der wiegt mit Flattener und der 600D etwas über 4kg, das sollte die EQ-3 doch abkönnen ? Meine iExos-100 schafft das jedenfalls und da ist noch ein 50/180 Sucher mit ASI120 obendrauf.
Aber wie immer gilt : Versuch macht kluch..
Vielleicht kannst Du dir einen leihen zum austesten... ?
 

Demokrat

Aktives Mitglied
Hallo Ulrike, der 72er Lacerta geht durchaus auf einer EQ3, Tommy von TA hat den Kleinen sogar mal auf einen Star Adventurer geschraubt und damit fotografiert, however, wenn die EQ3 gut ausbalanciert ist, geht das.

lg
Niki
 

M83___

Mitglied
Hallo Ulrike

Ich denke wenn du unguided bleibst und Belichtungszeit bei 60s oder weniger bleibst, dürfte es keine Probleme geben.
Anbei wurde mit einem Skywatcher 150/750 BD (5,3kg) auf NEQ 3-2 20x35sek subs gemacht.

CS Tom
 

Ulrike2312

Mitglied
Ich hab einen TS 80/560 ED, der wiegt mit Flattener und der 600D etwas über 4kg, das sollte die EQ-3 doch abkönnen ? Meine iExos-100 schafft das jedenfalls und da ist noch ein 50/180 Sucher mit ASI120 obendrauf.
Aber wie immer gilt : Versuch macht kluch..
Vielleicht kannst Du dir einen leihen zum austesten... ?
Deine Monti hat aber 7 kg Zuladung, oder? Steht zumindest bei Astroshop. Die EQ 3 hat nur 5 kg.
 

AweX01

Mitglied
Tommy von TA hat den Kleinen sogar mal auf einen Star Adventurer geschraubt

Man kann Tommy aber auch nicht mit einem Einsteiger vergleichen,der (vorerst) ohne Guiding über 400mm auf der fast kleinstmöglichen Monti nachfüren will.
Klar geht das,aber wir reden doch hier über ein Setup daß einen möglichst Frustfreien Einstieg bieten soll.
Da würde ich lieber auf 80mm Brennweite verzichten und dafür den kleineren/leichteren 360er nehmen.
Hinterher is das Gejammer wieder genauso groß wie die Eiersterne...

CS
Tim
 

Raumfisch

Mitglied
Hallo Ulrike,

wurde die EQ3 neu erworben über einen Händler?
Evtl. zurückgeben/umtauschen und eine EQ5 oder EQM35 nehmen ?

Die EQ3 mit ihren 5Kg ist ein unglaublich limitierender Faktor bei der Fotografie.
Ich versteh immer nicht, warum bei der EQ3 „Beratung“ die 50% Belastungsgrenze nicht gilt; 2/3 wenn du eine gute erwischst.

Der 60/360 ist nett, aber mehr auch nicht.
Eigentlich hat jeder einen 72/432 (Lacerta, Photoline) im Fuhrpark. Warum ist das wohl so ;)
Spiel mal mit 432mm und der 600D in Stellarium; da passen etliche Klassiker.

Das Korrektur Element für einen Apo wiegt auch nicht so wenig und wird gerne bei der Gewichtskalkulation vergessen.
Guiding (wirst du brauchen) kostet auch nochmal 0.5Kg +-.
Heizband- und Kamerakabel ziehen obendrein an den Achsen (differential flexure). Was wollen EQ3 Motoren da Entgegensetzen? Komplett vermeiden kannst du das anfangs nicht; es wird offensichtlichere Baustellen für dich geben.

Bleibt es bei der EQ3, würde ich maximal eine Cat mit 250mm nehmen.
 

Ulrike2312

Mitglied
Die EQ35 war meine ursprüngliche Idee. Allerdings habe ich die EQ3 jetzt günstig angeboten bekommen. Klar wäre größer besser, aber das ist alles eine Frage des Geldes. Ich habe mir vom vornherein Gedanken über die Zuladung gemacht, nur wenn man drei Leute fragt, bekommt man vier verschiedene Antworten. Wahrscheinlich werde ich das für mich selbst rausfinden müssen. Den Lacerta hatte ich auch im Blick.

Aber es muss ja was passendes für die EQ3 geben. Ich meine nur die Kamera geht auch auf der Star Adventurer. Und ich will ja das Guiding lernen.
 

AweX01

Mitglied
Also nur um auf Nummer sicher zu gehen....mir fällt grad auf daß du das noch garnicht erwähnt hast...
Wir sprechen doch hier über eine Goto EQ3 mit Synscan oder?

Natürlich gibt es für dich das passende Teleskop.
Dir muss einfach nur klar sein, daß mit steigender Brennweite (und damit idR auch Gewicht) die Anforderungen an die Montierung und auch das Stativ(!!! ) extrem steigen.
Je mehr du beides belastest, desto mehr deiner Fotos wirst du im Endeffekt wegwerfen müssen, weil die Sterne darauf nicht mehr rund sind.
Das ist gerade als Anfänger sehr frustrierend und endet oft damit, daß das ganze entweder wieder sein gelassen wird, oder noch mehr Geld in die Hand genommen werden muss um nachzubesseren bzw neu zu kaufen.
Das muss ja nicht sein.
Wenn du Pech hast erwischt du da eine richtige Gurke als Montierung-das kann durchaus passieren und das kommt auch bei den teureren Modellen vor.
Schau doch erstmal ob du mit deinem Equipment mit dem du dich bereits auskennst zB auf bessere Belichtungszeiten kommst als mit dem SA-wenn dem so ist hast du zumindest schonmal grob die Gewissheit daß die Monti vernünftig läuft.
Dann kannst du immernoch überlegen wie es weitergeht.
Versteh mich nich falsch-jeder hier kennt dieses Habenwollen Gefühl...
Aber es nutzt ja auch nichts jetzt zu ambitioniert einzusteigen und dann evntl den Spass zu verlieren.
Es kostet dich ja nichts einfach einzwei Nächte mit der neuen Monti warm zu werden und dann erst zu entscheiden welches Teleskop drauf soll.

Grüße
Tim
 
Zuletzt bearbeitet:

Takeshi Kovacz

Mitglied
Deine Monti hat aber 7 kg Zuladung, oder? Steht zumindest bei Astroshop. Die EQ 3 hat nur 5 kg.
Jein. Die 7kg beziehen sich laut Herstellerseite auf das Gesamtgewicht inkl. Gegengewichte, das ist also eigentlich Fake was die deutschen Reseller da schreiben. Reines Equipmentgewicht laut Hersteller nur 9lbs, das sind nur 4kg ! Die Montierung ist auch auf Portabilität ausgelegt nicht auf absolte Stabilität. Ist halt auch eine Frage des Anspruches, ich hab schon 20% Ausschuß bei den Bildern und das Guiding hat auch mehr Abweichung als viele hier im Forum akzeptieren würden, aber damit kann ich leben, am Ende ist entscheidend wie Du Deine Bilder findest. Ich bin noch immer am Anfang und freue mich über jede neue Galaxie die ich auf den Fotos habe, in 3 Jahren lächele ich da wahrscheinlich drüber, aber momentan begeistern mich meine Fotos obwohl sie natürlich keinen Wettbewerb gewinnen können.
 

Leier123

Mitglied
Hallo Ulrike, also ich habe auch bis vor 1 Jahren noch die EQ 3 gehabt in Verbindung mit einem 130 mm Newton f5 650 mm Brennweite und einen M-Gen 2 zwecks Nachführkontrolle und einen 8x50 Sucher . Allerdings habe ich das Stativ der EQ 5 verwendet, was ohne Probleme für die EQ3 benutzt werden kann das kostete gebraucht 30 Euro. Das ganze war recht stabil und hat sich in mobiler Ativität richtig gut bewährt. Ich will das nur mal einstreuen damit du weitere Möglichkeiten in betracht ziehst. Anbei ein paar Bilder dieser Kombi.
CS Hans
 

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Ulrike2312

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Hallo Hans, ein Stativ der EQ 5 drunter zu machen, ist eine Idee. Das sorgt, denke ich, zumindest für mehr Standfestigkeit. Leider gibt's das jetzt auch nicht so günstig zu kaufen... Aber ich behalte das im Hinterkopf.
 

Leier123

Mitglied
Ich habe meines hier bei Biete gekauft hat sich wirklich bezahlt gemacht. Deutlich weniger Schwingungen und mehr stabilität, das erhöht natürlich auch die Belastbarkeit. Schau mal hier bei Suche, du könntest ja Glück haben.
CS Hans
 

Dennis75

Mitglied
Wenn es nicht so teuer sein muss und 300mm ausreichen würde ich mal das Sigma 300mm f4 Apo ins Spiel bringen.
Gibt es glaube ich auch mit Canon Anschluss. Es kann sein, dass der Af nicht funktioniert. Da gibt es glaube ich Kompatibilitätsprobleme mit einigen neueren Canon Kameras. Das Objektiv ist schon etwas älter. Aber für Astro ist der AF ja sowiso nicht relevant.
Hier 20x 300s mit Dual Schmalband Filter auf der EQ3 Pro.
Wenn man den Mut hat über Ebay in Japan zu kaufen, gibts das für unter 200,- zzgl. Transport und Steuern. In Deutschland eher 300-400.
Eine Fokussierhilfe wie z.B. den TS Telefokus ist hier aber empfehlenswert, da der Folussierring viel zu kurz übersetzt ist und sehr leichtgängig ist - also sich auch schnell verstellt.
Ob es sich dann preislich noch lohnt, ist natürlich die Frage. Ich habe meins für 130 Euro bekommen. Dann lohnt es sich auf jeden Fall.

Grüße, Dennis

Flaming-Star-fin.png
 
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Dennis75

Mitglied
Wenn du Pech hast erwischt du da eine richtige Gurke als Montierung-das kann durchaus passieren und das kommt auch bei den teureren Modellen vor.
Schau doch erstmal ob du mit deinem Equipment mit dem du dich bereits auskennst zB auf bessere Belichtungszeiten kommst als mit dem SA-wenn dem so ist hast du zumindest schonmal grob die Gewissheit daß die Monti vernünftig läuft.
Eine richtige Gurke ist es sicher nicht. Es geht hier um meine gebrauchte EQ3 Pro.
Sie hat EQ3 typisch etwas Spiel in der DA, was sich in gelegentlichen Ausreißern im Guiding Graphen bemerkbar macht, aber selbst mit dem 130PDS + APSC Kamera + Guiding habe ich noch gut drei Minuten ohne viel Ausschuss hinbekommen.
Mit einem 300-450mm Apo wird es da kein Probleme geben denke ich.
 

Ulrike2312

Mitglied
Wenn es nicht so teuer sein muss und 300mm ausreichen würde ich mal das Sigma 300mm f4 Apo ins Spiel bringen.
Gibt es glaube ich auch mit Canon Anschluss. Es kann sein, dass der Af nicht funktioniert. Da gibt es glaube ich Kompatibilitätsprobleme mit einigen neueren Canon Kameras. Das Objektiv ist schon etwas älter. Aber für Astro ist der AF ja sowiso nicht relevant.
Hier 20x 300s mit Dual Schmalband Filter auf der EQ3 Pro.
Wenn man den Mut hat über Ebay in Japan zu kaufen, gibts das für unter 200,- zzgl. Transport und Steuern. In Deutschland eher 300-400.
Eine Fokussierhilfe wie z.B. den TS Telefokus ist hier aber empfehlenswert, da der Folussierring viel zu kurz übersetzt ist und sehr leichtgängig ist - also sich auch schnell verstellt.
Ob es sich dann preislich noch lohnt, ist natürlich die Frage. Ich habe meins für 130 Euro bekommen. Dann lohnt es sich auf jeden Fall.

Grüße, Dennis

Den Anhang 190508 betrachten
Walking Pattern Noise?
 

stargazerheide

Mitglied
Moin Ulrike,

Ich hatte mr eine EQ3 Pro Synscan für Flugreisen zugelegt. Betrieben habe ich darauf einen TS71 Imagingstar mit einem 50mm Minileitrohr. Das ging eigentlich sehr gut, geguidet mit einem Lacerta MGEN. Als Kameras habe ich eine EOS1100da, sowie eine 6da verwendet. Lights bis 5 Minuten waren geguidet überhaupt kein Problem - genaue Einnordung vorrausgesetzt....
 

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stargazerheide

Mitglied
Das ist immer das Problem. Schnappen erfüllen selten alle Ansprüche = Qualität/Schnell/Praktikabel. Lieber etwas vernünftiges an dem Freude aufkommt, als schneller Frustverkauf...
 

Ulrike2312

Mitglied
Ein Frustkauf soll es natürlich nicht werden, Jörg. Aber für das Teleskop hatte ich so 600-700 EUR für den Anfang eingeplant. Da sind dann 1300 EUR schon recht weit über Budget. Der ganze anderen "Kleinkram" muss ja auch noch gekauft werden.

Momentan tendiere ich zum Lacerta 72/432. Scheint mir noch der beste Kompromiss zwischen Schnelligkeit, Brennweite und Gewicht zu sein. Wobei es die ja auch von Omegon oder TS Photoline gibt. Welcher da besser oder schlechter ist - keine Ahnung.

Hat jemand mit dem speziell mit dem Omegon Erfahrungen?

CS,
Ulrike
 
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