trixie
Aktives Mitglied
hallo ihr lieben.
nach meiner ersten versuchten deep sky nacht bin ich leider weniger schlau als zuvor....
gestern haben ein freund und ich ( beide anfänger ) uns ein schönes plätzchen in den feldern gesucht 10km abstand zur nächst größeren stadt, kleiner hügel, wenig umgebungslicht.
8 Zoll f/6 Dobson, mittels justierlaser kontrolliert ( war unnötig, beim transport ist nichts passiert ). warten auf die dunkelheit.
Sterntest an Arkturus war extrafokal und intrafokal mit dem 5mm HR Planetary so, wie mans auf den bildern als sehr gut bezeichnet.
Epsilon lyrae waren als 2 mal 2 Doppelsterne aufgelöst, nicht super scharf aber deutlich getrennt. im Anschluß noch bischen venus und saturn angeschaut, ging bis zum 8mm Okular gut, mit dem 5 mm wurde es größer, aber nicht wirklich besser.
Soweit, so gut dachten wir jetzt mal ein deepsky versuch, nehmen wir uns mal was einfaches vor.... M3 ( Uhrzeit ca 0:30 )
Grobe Orientierung mit dem Fernglas, dann über den Telrad sucher ins verdächtige Gebiet ( mit 2 Zoll 38mm Übersichtsokular ). Und dann....ein flauer Fleck, den man mit direktem sehen kaum erkennen konnte und fast nur indirekt erfassen konnte. bei höheren vergrößerungen im indirekten sehen so was wie einzelne speccles ( einzelsterne ? ).
Soweit ich mich mit der theorie vertaru gemacht habe, schien von der vorbereitung her soweit alles zu passen. Ist gestern abend vom Himmel her einfach nicht mehr möglich gewesen ?
naja jedenfalls war die ernüchterung groß, mir stellt sich jetzt die frage :
Sollte sich M3 wirklich nur so flau darstellen oder hab ich vor lauter sternen den sternhaufen nicht gesehen ? Als ich im deepsky reiseführer nochmal nachgelesen habe stand da " sehr gut mit dem fernglas erkennbar "
Hat jemand noch nen guten tipp für mich ?
lg stefan
nach meiner ersten versuchten deep sky nacht bin ich leider weniger schlau als zuvor....
gestern haben ein freund und ich ( beide anfänger ) uns ein schönes plätzchen in den feldern gesucht 10km abstand zur nächst größeren stadt, kleiner hügel, wenig umgebungslicht.
8 Zoll f/6 Dobson, mittels justierlaser kontrolliert ( war unnötig, beim transport ist nichts passiert ). warten auf die dunkelheit.
Sterntest an Arkturus war extrafokal und intrafokal mit dem 5mm HR Planetary so, wie mans auf den bildern als sehr gut bezeichnet.
Epsilon lyrae waren als 2 mal 2 Doppelsterne aufgelöst, nicht super scharf aber deutlich getrennt. im Anschluß noch bischen venus und saturn angeschaut, ging bis zum 8mm Okular gut, mit dem 5 mm wurde es größer, aber nicht wirklich besser.
Soweit, so gut dachten wir jetzt mal ein deepsky versuch, nehmen wir uns mal was einfaches vor.... M3 ( Uhrzeit ca 0:30 )
Grobe Orientierung mit dem Fernglas, dann über den Telrad sucher ins verdächtige Gebiet ( mit 2 Zoll 38mm Übersichtsokular ). Und dann....ein flauer Fleck, den man mit direktem sehen kaum erkennen konnte und fast nur indirekt erfassen konnte. bei höheren vergrößerungen im indirekten sehen so was wie einzelne speccles ( einzelsterne ? ).
Soweit ich mich mit der theorie vertaru gemacht habe, schien von der vorbereitung her soweit alles zu passen. Ist gestern abend vom Himmel her einfach nicht mehr möglich gewesen ?
naja jedenfalls war die ernüchterung groß, mir stellt sich jetzt die frage :
Sollte sich M3 wirklich nur so flau darstellen oder hab ich vor lauter sternen den sternhaufen nicht gesehen ? Als ich im deepsky reiseführer nochmal nachgelesen habe stand da " sehr gut mit dem fernglas erkennbar "
Hat jemand noch nen guten tipp für mich ?
lg stefan
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