EmNero
Neues Mitglied
Guten Morgen zusammen,
Durch den Astronomieunterricht an meiner Schule bin ich auf die Idee gekommen, die Astronomie selbst als Hobby zu betreiben [Bin aktuell in der Kursstufe 1 - 17 Jahre alt]. Gerechnet hab‘ ich nämlich im letzten Schuljahr viel, aber gesehen eben noch nichts. Bin also in der Dämmerung/Nacht öfters raus und hab mir Planeten (aktuell sieht man ja Jupiter, Saturn und Venus recht gut), ISS Überflüge, Sternbilder und so weiter angeschaut. Das Ganze möchte ich jetzt gerne mit einem Teleskop verbinden ^^
Preislich habe ich mir was im Rahmen zwischen 500 und 600€ vorgestellt. Aber wie es halt so ist – neue Sachen werfen Fragen auf.
Mit dem Teleskop würde ich gerne den Mond und die Planeten beobachten, aber es sollte auch in der Lage sein größere/hellere DSO zu beobachten. Ich dachte dabei an einen Newton Reflektor, also zu meiner ersten Frage: Reicht dafür ein 150/750?
Wenn ja, was ist optisch mit so einem Gerät realistisch? Jupiter mit seinen 4 größten Monden, Oberflächendetails, Ringteilung beim Saturn, Polkappen des Mars? M42, Kugelsternhaufen? etc.
Diese Newton Teleskope gibt’s meist mit einer EQ-3 Montierung, ich habe jetzt jedoch schon öfters gelesen, dass der komplette Aufbau dann stark an der Grenze der Tragfähigkeit ist. Sollte es also lieber eine EQ-5 Montierung sein?
Also an das Teleskop stelle ich erst einmal nur visuelle Ansprüche. Würde es aber auch ausreichen um die Planeten zu fotografieren? Von DSO ist jetzt hier mal nicht die Rede. Kann man an ein solches Teleskop überhaupt fotografische Ansprüche stellen?
Was vielleicht noch ganz interessant sein könnte: Ich wohne auf dem Land und die Nächte sind dementsprechend relativ dunkel. Wie transportabel ist so ein Teleskop? Aufs Feld sind es ca. 5 min zu Fuß. Hätte jedoch aber auch die Möglichkeit, es auf unserer Obstwiese zu platzieren. Muss man vielleicht noch eine kleine ebene Fläche schaffen, aber ich denke das sollte kein Problem sein. Ist das zu empfehlen oder nimmt das Teleskop auf Dauer dann Schaden (Kälte etc.)? Sollte es im Winter dann lieber ins Haus geholt werden? Ein Vorteil wäre natürlich, dass es nicht auskühlen müsste.
Zum Schluss natürlich wirft sich die Frage auf wer der glückliche Produzent des Teleskops wird. Gibt schließlich eine große Auswahl. Wäre also froh auf Erfahrungen bzgl. der Qualität bei den verschiedenen Herstellern/Vertrieben (Skywatcher, Omegon, Bresser, Dörr und was es nicht alles gibt). Gibt’s da überhaupt einen Unterschied oder kommen die eh alle aus derselben Fabrik?
Bin auch über Ratschläge dankbar, wo man das Teleskop dann kaufen kann/sollte.
Bedanke mich schon einmal im Voraus fürs lesen und wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag
Grüße
Mathias
Durch den Astronomieunterricht an meiner Schule bin ich auf die Idee gekommen, die Astronomie selbst als Hobby zu betreiben [Bin aktuell in der Kursstufe 1 - 17 Jahre alt]. Gerechnet hab‘ ich nämlich im letzten Schuljahr viel, aber gesehen eben noch nichts. Bin also in der Dämmerung/Nacht öfters raus und hab mir Planeten (aktuell sieht man ja Jupiter, Saturn und Venus recht gut), ISS Überflüge, Sternbilder und so weiter angeschaut. Das Ganze möchte ich jetzt gerne mit einem Teleskop verbinden ^^
Preislich habe ich mir was im Rahmen zwischen 500 und 600€ vorgestellt. Aber wie es halt so ist – neue Sachen werfen Fragen auf.
Mit dem Teleskop würde ich gerne den Mond und die Planeten beobachten, aber es sollte auch in der Lage sein größere/hellere DSO zu beobachten. Ich dachte dabei an einen Newton Reflektor, also zu meiner ersten Frage: Reicht dafür ein 150/750?
Wenn ja, was ist optisch mit so einem Gerät realistisch? Jupiter mit seinen 4 größten Monden, Oberflächendetails, Ringteilung beim Saturn, Polkappen des Mars? M42, Kugelsternhaufen? etc.
Diese Newton Teleskope gibt’s meist mit einer EQ-3 Montierung, ich habe jetzt jedoch schon öfters gelesen, dass der komplette Aufbau dann stark an der Grenze der Tragfähigkeit ist. Sollte es also lieber eine EQ-5 Montierung sein?
Also an das Teleskop stelle ich erst einmal nur visuelle Ansprüche. Würde es aber auch ausreichen um die Planeten zu fotografieren? Von DSO ist jetzt hier mal nicht die Rede. Kann man an ein solches Teleskop überhaupt fotografische Ansprüche stellen?
Was vielleicht noch ganz interessant sein könnte: Ich wohne auf dem Land und die Nächte sind dementsprechend relativ dunkel. Wie transportabel ist so ein Teleskop? Aufs Feld sind es ca. 5 min zu Fuß. Hätte jedoch aber auch die Möglichkeit, es auf unserer Obstwiese zu platzieren. Muss man vielleicht noch eine kleine ebene Fläche schaffen, aber ich denke das sollte kein Problem sein. Ist das zu empfehlen oder nimmt das Teleskop auf Dauer dann Schaden (Kälte etc.)? Sollte es im Winter dann lieber ins Haus geholt werden? Ein Vorteil wäre natürlich, dass es nicht auskühlen müsste.
Zum Schluss natürlich wirft sich die Frage auf wer der glückliche Produzent des Teleskops wird. Gibt schließlich eine große Auswahl. Wäre also froh auf Erfahrungen bzgl. der Qualität bei den verschiedenen Herstellern/Vertrieben (Skywatcher, Omegon, Bresser, Dörr und was es nicht alles gibt). Gibt’s da überhaupt einen Unterschied oder kommen die eh alle aus derselben Fabrik?
Bedanke mich schon einmal im Voraus fürs lesen und wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag
Grüße
Mathias