Olaf90
Mitglied
Re: Für (fast) blutigen Anfänger: Dobson oder Newt
Hallo!
@*entfernt*GMS
Ja, diese Anleitung hatte ich mir schon mal heruntergeladen und angeschaut - auch wenn Du das alles als recht einfach ansiehst (was es auch sein mag), muß ich zugeben, daß die RockerBox, wenn ich sie denn fertiggestellt hätte, bei mir dann eher nach 'nem Regenschirmständer aussehen würde. Und funktionell wahrscheinlich auch nur dazu taugen ... Ich kann wohl vorgefertigte Dinge zusammenschrauben, aber selbst etwas fertigen? Geht zu 95% in die Hose.
@Sven_Wienstein
Glaube, hier geht etwas schief: In meinem ersten Beitrag sprach ich davon, daß Astrofotografie für mich (vorerst - und das kann bei mir seeehr lange sein) nicht in Frage kommt, da zu aufwendig (v.a. von den Kosten her).
Ich sprach dann aber zwischenzeitlich auch mal von der Fotografie, möchte aber jetzt dazu anmerken, daß ich damit (erst einmal) "nur" ein paar Knipsereien von den Planeten meinte und ein paar mehr Fotos der Sonne. Deep Sky scheidet aus gen. Gründen aus.
Evtl. würde ich bevorzugen, Aufnahmen mit einer Videokamera zu machen anstatt mit meiner DSLR (außer Sol), WebCam kommt nicht in Frage, da nicht ich nicht im Besitz eines Laptops bin (und auch nicht mehr werden will).
Nun kommt noch dieses: Es ist doch alles 'ne Frage des Geldes. Wie ich schon mal erwähnte, habe ich nur ein absolut begrenztes Budget zur Verfügung - vielleicht wird dies eines fernen Tages mal etwas erhöht, ist aber eher unwahrscheinlich. Somit ist eben die Frage, wie sinnvoll es tatsächlich ist, sich "erst einmal" ein Dobson zu kaufen, weil man dann ja immer noch den Tubus auf eine parall. Montierung setzen kann - die ich dann in der Größe aber nie bezahlen kann (und v.a. auch nicht will). Es mag ja sein, daß manche meinen, daß 500 EURonen nicht viel wären, doch sollten die mal bedenken, daß es auch Menschen gibt, die kein Monatseinkommen haben, das es ihnen ermöglicht, sich jedes Jahr einen neuen 500SEL zu kaufen ...
Zu diesen Aufrüstungen möchte ich noch anmerken, daß es mir bislang noch nie (!) in den Sinn gekommen ist, meine Autos mit teuren Felgen etc. nachzurüsten - weil sie eben auch ohne diese (na ja, zumindest mit den schon montierten <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> ) fuhren und fahren.
@alle
Es gibt hier immer wieder den gleichen Ratschlag für entsprechend Fragende: Dobson! Dobson! Dobson!
Für meine Person habe ich auch durchaus den Grund erkannt - es gibt das meiste Licht für's Geld. Aber ist das auch sinnvoll? Wenn ich viel Licht der Sterne sammeln kann, tue ich das nicht auch mit dem Umgebungslicht? Wenn ich in Beobachtungsrichtung in einer Entfernung von ca. 50m eine (etwas durch Baum verdeckte) Straßenlaterne stehen habe, wirkt sich das nicht auch auf die Sichtung aus? Und das evtl. noch schlimmer bei einem 200mm als bei einem 114mm? Habe auf jeden Fall schon mal irgendwo gelesen, daß am Stadtrand ein 200mm nicht empfehlenswerter sei als ein 114er ... Oder vielleicht doch trotz allem?
Klarzustellen dabei ist, daß ich wirklich nicht vor habe, mit dem Teleskop aus der Vertrautheit unseres Gartens zu verschwinden, um eine bessere Sichtung zu erhalten. Ist mir zu aufwendig (erst einmal). Astronomie wird nie meine Hauptbeschäftigung werden, dafür habe ich zu viele andere Dinge zu tun.
Und dann ist natürlich auch noch das oben Gesagte ($$$) zu berücksichtigen.
Gruß
Hallo!
@*entfernt*GMS
Ja, diese Anleitung hatte ich mir schon mal heruntergeladen und angeschaut - auch wenn Du das alles als recht einfach ansiehst (was es auch sein mag), muß ich zugeben, daß die RockerBox, wenn ich sie denn fertiggestellt hätte, bei mir dann eher nach 'nem Regenschirmständer aussehen würde. Und funktionell wahrscheinlich auch nur dazu taugen ... Ich kann wohl vorgefertigte Dinge zusammenschrauben, aber selbst etwas fertigen? Geht zu 95% in die Hose.
@Sven_Wienstein
Glaube, hier geht etwas schief: In meinem ersten Beitrag sprach ich davon, daß Astrofotografie für mich (vorerst - und das kann bei mir seeehr lange sein) nicht in Frage kommt, da zu aufwendig (v.a. von den Kosten her).
Ich sprach dann aber zwischenzeitlich auch mal von der Fotografie, möchte aber jetzt dazu anmerken, daß ich damit (erst einmal) "nur" ein paar Knipsereien von den Planeten meinte und ein paar mehr Fotos der Sonne. Deep Sky scheidet aus gen. Gründen aus.
Evtl. würde ich bevorzugen, Aufnahmen mit einer Videokamera zu machen anstatt mit meiner DSLR (außer Sol), WebCam kommt nicht in Frage, da nicht ich nicht im Besitz eines Laptops bin (und auch nicht mehr werden will).
Nun kommt noch dieses: Es ist doch alles 'ne Frage des Geldes. Wie ich schon mal erwähnte, habe ich nur ein absolut begrenztes Budget zur Verfügung - vielleicht wird dies eines fernen Tages mal etwas erhöht, ist aber eher unwahrscheinlich. Somit ist eben die Frage, wie sinnvoll es tatsächlich ist, sich "erst einmal" ein Dobson zu kaufen, weil man dann ja immer noch den Tubus auf eine parall. Montierung setzen kann - die ich dann in der Größe aber nie bezahlen kann (und v.a. auch nicht will). Es mag ja sein, daß manche meinen, daß 500 EURonen nicht viel wären, doch sollten die mal bedenken, daß es auch Menschen gibt, die kein Monatseinkommen haben, das es ihnen ermöglicht, sich jedes Jahr einen neuen 500SEL zu kaufen ...
Zu diesen Aufrüstungen möchte ich noch anmerken, daß es mir bislang noch nie (!) in den Sinn gekommen ist, meine Autos mit teuren Felgen etc. nachzurüsten - weil sie eben auch ohne diese (na ja, zumindest mit den schon montierten <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> ) fuhren und fahren.
@alle
Es gibt hier immer wieder den gleichen Ratschlag für entsprechend Fragende: Dobson! Dobson! Dobson!
Für meine Person habe ich auch durchaus den Grund erkannt - es gibt das meiste Licht für's Geld. Aber ist das auch sinnvoll? Wenn ich viel Licht der Sterne sammeln kann, tue ich das nicht auch mit dem Umgebungslicht? Wenn ich in Beobachtungsrichtung in einer Entfernung von ca. 50m eine (etwas durch Baum verdeckte) Straßenlaterne stehen habe, wirkt sich das nicht auch auf die Sichtung aus? Und das evtl. noch schlimmer bei einem 200mm als bei einem 114mm? Habe auf jeden Fall schon mal irgendwo gelesen, daß am Stadtrand ein 200mm nicht empfehlenswerter sei als ein 114er ... Oder vielleicht doch trotz allem?
Klarzustellen dabei ist, daß ich wirklich nicht vor habe, mit dem Teleskop aus der Vertrautheit unseres Gartens zu verschwinden, um eine bessere Sichtung zu erhalten. Ist mir zu aufwendig (erst einmal). Astronomie wird nie meine Hauptbeschäftigung werden, dafür habe ich zu viele andere Dinge zu tun.
Und dann ist natürlich auch noch das oben Gesagte ($$$) zu berücksichtigen.
Gruß
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