gibt es Erfahrungen mit 152/1200 Refraktoren?

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Hallo,

ich bin sonst nicht der Typ der schreit man möchte einen Thread schliessen, von diesem unsäglichen Venuskatastrophenteil mal abgesehen, aber hier stimme ich mit Lothar überein. Ausserdem wird mir von dem vielen Popcorn langsam wirklich schlecht. :krank:

MfG

Rainmaker
 
Hallo zusammen

War ein sehr Interesanter Film.
Davon kann jeder lernen,vom Unterschied
und Qualität.
Oder auch so, Mainz bleibt Mainz. :totlach: :totlach: :totlach2:

Manfred



 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Gestresstes Sternenvolk,
da ich ja nun Algiba mit dem FH trennen konnte, gestern und heute und mit dem Dobsi nicht, bekam ich ja leider keine konkrete Antwort zu dieser Entdeckung. So schrieb mir eine Astrofreundin folgendes, wie findet ihr das? Ich konnte es so nur bestätigen:

Dass der Dobsi Algieba nicht trennen kann, liegt auf der Hand.
Der sammelt gut das Licht, der Wirkungsgrad ist bei Spiegel-
teleskopen sehr hoch. Nur sammeln sie eben alles Licht, auch
das städtische. Linsenfernrohre sind deutlich lichtschwächer,
liefern jedoch ausgezeichneten Kontrast. Das Hell-Dunkel-
Verhalten ist also günstiger.Damit werden lichtschwache
Objekte nicht überstrahlt, erscheinen im Bild dezenter. So ist
eine Trennung von zB. Doppelsternen mit einem Refraktor
(auch mit kleinerer Öffnung) eher möglich.

Deshweiteren habe ich heute die Praesaepe im Krebs nadelfein im 42mm 2" auf tiefschwarzem Samt mit dem FH gesehen. Der Dobsi zeigt sie mir auch sehr schön, wenn auch mit hellerem Hintergrund.

Im nächsten Leben aber, werde ich Millionärin, gehe sofort eine jungfräuliche Ehe mit einem multivergüteten Hypersuperapo mit ausschließlich Naglers und Pentaxens und Zeiss sowieso ein, ner megastabilen Säule und einer unerreicht exquisiten Monti, ziehe in die Berge oder nach Tivoli oder in die Atakama und dann frage ich nirgends und niemanden mehr um Rat...wie auch und wen auch? Es sei denn er/sie hat pädagogische Kompetenzen gigantisches Wissen sensibel, einfühlsam und freundlich rüberzubringen.
Grüsse von Anette
 
Hallo Anette,
Dass der Dobsi Algieba nicht trennen kann, liegt auf der Hand.
Der sammelt gut das Licht, der Wirkungsgrad ist bei Spiegel-
teleskopen sehr hoch. Nur sammeln sie eben alles Licht, auch
das städtische. Linsenfernrohre sind deutlich lichtschwächer,
liefern jedoch ausgezeichneten Kontrast. Das Hell-Dunkel-
Verhalten ist also günstiger.Damit werden lichtschwache
Objekte nicht überstrahlt, erscheinen im Bild dezenter. So ist
eine Trennung von zB. Doppelsternen mit einem Refraktor
(auch mit kleinerer Öffnung) eher möglich.
h
Das ist wieder(schon wieder - immer noch - auf ewig und immer?)Eine Frage der AP http://de.wikipedia.org/wiki/Austrittspupille
Das Trennen von Doppelsternen verlangt nach Auflösung wiki
Das kann ein 10"er nunmal besser als ein 6" Teleskop.Egal welcher Bauart!Sofern die Justage und die Qualität stimmt.
Grüße Rainer
 
Hallo Anette,

Du bist unglaublich.
Es steht alles schon in diesem Thread und in vielen vorangegangenen auch schon, ganz direkt an DICH!!!

Das viele Licht bei der Doppelsterntrennung kann man mittels vsr. Polfilter oder Graufilter dämpfen, wenn ja wenn man durch Seeingeinflüsse oder Mangel an passend hochvergroßernden Okularen nicht bis an die Schwelle kommt wo der Blendung und überstrahlung das Licht ausgeht.

Und den samtschwarzen Himmel holt man sich mit der zur Himmelsqualität passenden AP. Wenn Du mit dem 10"§ F/5 Newton beobachtest leg Dein 50er und Dein 40er Okular in den Kühlschrank oder sonst wo hin aber steck sie nicht in den OAZ. Auch das 32er liefert in der Stadt noch zu viel AP.

Beobachtungsqualität ist kein Zufall sondern Produkt der richtigen Anwendung von Equipment.

Gruß und CS
*entfernt*

PS: Die Schreibfehler darfst Du behalten, ich bin müde.
 
Zuletzt bearbeitet:
nochmal hallo Anette,

Dass der Dobsi Algieba nicht trennen kann, liegt auf der Hand.
Dieser Satz ist eine krasse Fehlinformation. Algieba (Gamma Leonis) hat einen Abstand von 4,6 Bogensekunden - grob doppelt so viel wie der berühmte Doppeldoppel Epsilon Lyrae. Den trenn ich dir sogar in meinem 36x Fernglas und in jedem noch so kleinen Fernrohr das überhaupt was zeigt.

lg Tommy
 
DAnke Tommy,
da hab ich ja wieder Arbeit heute Nacht, ich nehm mir mal noch ein paar andere Doppelsterne vor um der Sache endgülig auf die Spur zu kommen. Epsylon Lyra konnte auch immer nur in zwei Komponenten trennen, niemals in vier....nun kommt sie ja wieder so langsam hoch die Leier, ich bin riesig gespannt.
Gruß von Anette
 
hallo Anette,

Epsilon ist (bei genügender Vergrösserung, mindestens 100x) sogar in einem 3"er zu trennen. Vielleicht ist dein Dobs nicht gut justiert? Sogar eine ausgesprochene 10"Gurke müsste den locker 4fach zeigen, wenn das Seeing nicht katastrophal ist. Merke: grösserer Rohre sind anfälliger für Seeing.

Versuch dich Doppelsternmässig mal an Xi UMa (derzeit 1,6", Umlaufszeit 60 Jahre, da kannst du nach einigen Jahren sehen dass sich die Sterne bewegt haben) oder an 35 Com (5,1 und 7,2 mag 1,2" - etwas knapper). Die sollten in beiden Röhren möglich sein, bei mindestens 200x. Eine schöne Liste von Doppelsternen findest du hier:
Saguaro Doppelsternliste

schöne Nacht heute! Tommy
 
Hallo Anette,
du beobachtest in der Stadt?Versuche doch mal mit dem Dob raus zu Fahren.Such dir eine dunkle Ecke,die gibt es überall in einem nicht mal so große Umkreis.Du wirst erstaunt sein was das bringt.Auch wenn du vielleicht kein eigenes Auto hast (Führerschein?)irgendwie ist das doch Hinzukriegen...
Dann kann dir dein Dob zeigen was er wirklich kann.Für´s schnellguggn von zu Hause aus (auch mitten in der Stadt) nehm ich ein 20x80 oder ein (aua eigentlich zuviel AP...)7x50 Fernglas.Der 12"er kommt nur im Feld zum Einsatz.
Grüße Rainer
 
Hallo Anette,

da ich ja nun Algiba mit dem FH trennen konnte, gestern und heute und mit dem Dobsi nicht, ...

hast du beide Teleskope nebeneinander stehend verglichen,
oder aber an verschiedenen Tagen?

Welche Okulare hast du dabei am Refraktor verwendet,
welche Okulare am Reflektor?

Deshweiteren habe ich heute die Praesaepe im Krebs nadelfein im 42mm 2" auf tiefschwarzem Samt mit dem FH gesehen. Der Dobsi zeigt sie mir auch sehr schön, wenn auch mit hellerem Hintergrund.

Welches Okular hast du bei der Beobachtung im Reflektor verwendet?

In der Hoffnung auf eine konkrete Antwort,

Karsten
 
Liebe Anette,

Zitat von Anette_Aslan:
Gestresstes Sternenvolk,
da ich ja nun Algiba mit dem FH trennen konnte, gestern und heute und mit dem Dobsi nicht, bekam ich ja leider keine konkrete Antwort zu dieser Entdeckung.

vielleicht lag es nur daran, dass alle Spiegelliebhaber zu sehr geschockt waren von der Aussage, dass dein Dobsi selbst einfachste Doppelsterne nicht aufzulösen vermag. Da liegt eben die Vermutung nahe, dass es sich um einen ganz groben Fehler handelt, wie zum Beispiel eine Verwechslung mit einem falschen (Einfach-) Stern.


Zitat von Anette_Aslan:
So schrieb mir eine Astrofreundin folgendes, wie findet ihr das? Ich konnte es so nur bestätigen:

Dass der Dobsi Algieba nicht trennen kann, liegt auf der Hand.
Der sammelt gut das Licht, der Wirkungsgrad ist bei Spiegel-
teleskopen sehr hoch. Nur sammeln sie eben alles Licht, auch
das städtische. Linsenfernrohre sind deutlich lichtschwächer,
liefern jedoch ausgezeichneten Kontrast. Das Hell-Dunkel-
Verhalten ist also günstiger.Damit werden lichtschwache
Objekte nicht überstrahlt, erscheinen im Bild dezenter. So ist
eine Trennung von zB. Doppelsternen mit einem Refraktor
(auch mit kleinerer Öffnung) eher möglich.

Wie ich das finde? Einfach nur hanebüchen! Ich habe selten eine unsinnigere Erklärung gelesen. Nein liebe Anette, wenn dein Dobsi wirklich solch läppische Doppelsterntrennung nicht schafft, dann ist er krank, hat über 40° Fieber und Schüttelfrost. Wie willst du da ein klares Bild erwarten? Das dir dein 5mm Hyperion bisher so selten Freude gemacht hat, liegt wahrscheinlich auch daran. Solange du nicht schaust, wie du ihn wieder gesund bekommst, solltest du ihn nicht weiter mit anderen Teleskopen vergleichen, sonst bekommt er es nur mit der Angst (du würdest ihn nicht mehr lieben und eventuell sogar verstoßen) und zittert innerlich noch viel mehr.
Also wenn du deinen Dobsi noch lieb hast, dann kümmere dich lieber darum, dass er wieder gesund wird.

Viele Grüße
Stephan

 
Hallo Leute,

kurze Frage: ich dachte, das Auflösungsvermögen eines Teleskops hängt rein theoretisch nur von der Öffnung ab...muss ich jetzt als bluitger Anfänger nochmal von vorn zu grübeln anfangen, weil ein 10" Dobson keine Doppelsterne trennt?

CS
Webster
 
Hallo Webster,

Hallo Leute,

kurze Frage: ich dachte, das Auflösungsvermögen eines Teleskops hängt rein theoretisch nur von der Öffnung ab...muss ich jetzt als bluitger Anfänger nochmal von vorn zu grübeln anfangen, weil ein 10" Dobson keine Doppelsterne trennt?

CS
Webster

Nein das mußt Du sicher nicht. Mein persönlicher Rekord mit meinem damaligen 200/1200 Orion Newton war 16 Vul mit damals 0,9" Bogensekunden Abstand. Allerdings braucht man bei Doppelsternen unter 1" Bogensekunde neben einem guten Instrument auch gute Bedingungen. Ich habe ihn erst im dritten Anlauf geknackt. Mein Newton war ein Orion von der Stange (nur mit etwas Velour ausgekleidet).
Ein geübter Beobachter, ein noch besser optmiertes Gerät und ein Doppelstern der noch etwas höher steht (besser über 45° überm Horizont) sollte sogar noch mehr als 0,9" herausholen (Bei Doppelsternen mit etwa gleichhellen Komponenten).

Hier reden wir über einen Doppelstern mit 4,6" Abstand und einem 10" Newton. Dieser Doppelstern sollte mit einem Instrument das eine 30x Vergrößerung erlaubt zu trennen sein.

Viele Grüße, Jürgen
 
...Danke Jürgen, da fällt mir ein Stein vom Herzen, dachte schon ich hätte was nicht kapiert...immerhin sollte dann mein 8" bei super Bedingungen theoretisch 0,69" trennen...

Dann verstehe ich allerdings auch nicht, warum der 10er von Anette das nicht schafft :-/

CS
Webster

 
Hallo Webster,

das ist aus der Ferne auch sehr schwer zu ergründen.

Vielleicht hat ja der Alphascheissdreckskater aus Nachbarschaft es doch mal geschaft eine Hauptspiegelmarkierung anzubringen. Auch Miezie hat sich schon verdächtig für den Inhalt des Rohrs interessiert. Ein Motiv (Eifersucht) hätte sie ja schließlich auch ;-)

Aber auch diese Aktion könnte den Dobsi vielleicht ein klein wenig durcheinander gewürfelt haben. Wie gesagt, aus der Ferne ist das schwer zu diagnostizieren. Das Beste wäre, wenn ein Teleskop-Arzt aus Anettes Umgebung da mal einen Hausbesuch machen könnte, aber wer könnte das tun?

Viele Grüße
Stephan
 
hallo Anette,

du justierst die Röhre ja mit Rotlichtlaser, wie ich gelesen habe. Manchmal ist aber auch der Laser dejustiert. Dreh ihn mal im Okularauszug und schau ob der Laserpunkt am gleichen Fleck bleibt. Besser noch: Stell mal einen Stern recht unscharf und schau ob der Schatten des Fangspiegels schön mittig ist.

hast ja enorm viel zu tun heute Nacht, alles Gute! Tommy
 
Liebes Astrovolk,
danke für Eure Vermutungen, Hinweise und klugen Rat, werde nochmals alles überprüfen. Hab mir gerade den Karkoschka zum Thema Doppelsterne durchgelesen.(der seine gesamten Beobachtungsbeschreibungen mit einem 150ger FH gemacht hat) Der Dobsi sollte Algiba wirklich trennen können. Nur ich verstehs halt nicht weil er mir Saturn genauso klar zeigt wie der FH und umgekehrt, da kann er doch nicht dejustiert sein? Das ist es was mir zu schaffen macht. Wie man kollimiert weis ich schon, ich stell ihn waagerecht, damits kein Spiel gibt mit dem Laser und dann die Sache mit der Mittenmarkierung und dem FS, ich weis BEscheid, auch mit Barlowed Laser schon ausprobiert....ein Dobsondoc wäre aber nicht schlecht, das würde mich wirklich mal interessieren......wäre eine echte Marktlücke mittlerweile.....
Werde weiterberichten, und auch diese Problemchen machen Spaß, weils rund um Astro ist und gelöst werden will....Danke nochmals an alle die sich herabbegeben haben, es grüßt die Frau mit der Buntglasscherbe Anette
 
Hallo Anette, hallo alle,
wenn man / Frau sich ein derartiges Fernrohr zulegt, das es sofort und auf Anhieb zu einem Mehr- Sterne- Thred in diesem Forum bringt, dann hat man nichts verkehrt gemacht!!!
Also Glückwunsch zu diesem Gerät von einem eher Ahnungslosen, der noch nie durch so ein Rohr geguckt hat, aber trotzdem dessen Fazination gut verstehen kann.
Ich als eigentlich zufriedener 8 " Newton - Besitzer träume immer noch von einem großen Refraktor. Allerdings wird sich die Anschschaffung wg. Umzuges unter einen dunkleren Himmel noch um ca. 2 Jahre verzögern. Oder der Newton wird mich restlos überzeugen!? Schluss mit dem unentschlossenen inneren Monolog, was ich in die aufgeheizte Atmosphäre fragen wollte: " Gibt es (signifikante) Unterschiede zwischen den 6"/ f8 Billigrefraktoren?" Oder: "Welcher wirft die Farbeimer am weitesten?? Cele oder Synta?" Damit sind auch die Refraktor - Kritiker zu Antworten eingeladen.
PS.: Ich halte alles, was hier geschrieben ist für vertretbar und einen Angriff auf mein Teleskop würde ich niemals persönlich nehmen.
 
Hallo Karsten, ich beobachte im 5mm Baader Hyp, mit welchem ich aber nicht so glücklich bin an beiden Instrumenten, doch es ist meine kleinste Brennweite und in ihm strahlt alles nach allen Seiten hin! Ob im Bresser 102/1000, ob im 102/500 oder im 250/1250, ganz egal, ich weis nicht woran das liegt, es wurde mir aber für den Dobs hauptsächlich von sehr vertrauenswürdiger Seite her empfohlen, nach eingehender Beratung. Gruss von Anette
 
Hallo Anette,

5mm Hyperion? Das sollte theoretisch in beiden Teleskopen funktionieren,
aber vielleicht hast du da ein Mängelexemplar erwischt?!
Bei China-Okularen halte ich das für nicht sooo unwarscheinlich.

Wie auch immer, den Doppelstern müßtest du im 10" selbst mit
30x trennen können, da stimme ich den vorangegangenen Antworten
zu diesem Punkt zu. Es sei denn es träfe einer der folgenden
Punkte zu:
- sehr niedrige Vergrößerung im Dob, mit entsprechend großer AP.
Wenn dein Auge bei großem Strahlenbündel einen kräftigen Astigmatismus
zeigt reicht es dann nicht mehr zur Trennung des Doppelsterns.
- der Dob ist kräftig dejustiert
- die Optik des Dob ist superlausig
- war es wirklich Algieba?
- das Seeing ist sehr schlecht

Letzteres kann nicht zutreffen wenn gleichzeitig der 6" FH
den Stern locker trennt.

Der Justierlaser ist kein Allheilmittel. Est wenn der Sekundärspiegel
sauber unter dem Auszug platziert ist und die Mittenmarkierung
des Hauptspiegels tatsächlich mittig platziert ist kann man
mit dem Justierlaser (welcher selbst sauber justiert sein muß)
den Hauptspiegel justieren. Ich ziehe das Chesihire-Okular
dem Justierlaser vor. Eine gute Seite bezüglich Newtonjustage
findest du bei Eckehard:

http://www.pteng.de/astro/justage/justage.htm

Bleibt noch das Problem zu klären:

Desweiteren habe ich heute die Praesaepe im Krebs nadelfein im 42mm 2" auf tiefschwarzem Samt mit dem FH gesehen. Der Dobsi zeigt sie mir auch sehr schön, wenn auch mit hellerem Hintergrund.

Welches Okular hast du bei dieser Beobachtung im Reflektor verwendet?

CS,Karsten
 
Hallo Karsten,

10" F/5 - 30x - 42 mm Okular, 8,4 mm AP

Ganz sicher hast Du die 30x nur beispielhaft erwähnt, dennoch kommt das etwas bitter weil ich schon zigfach dagegen angeschrieben habe.

An jedem 6" F/8 Teleskop kann dieses Okular tatsächlich den schwärzeren Himmel liefern (5,25 mm AP).

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hallo Anette

Also in meinen Zwei Kanonen, Dob 12,5" und Refraktor 152mm/1200mm, habe Ich mit meinem
5mm Hyperion Okular überhaupt kein Problem,es zeigt Planeten so wie Sterne,
Sternhaufen sauber ohne irgend welche Strahlenbündel.

Wie Karsten meint,meine Ich genauso das der 5mm Hyperion Okular denn du hast
ein Einzel Gänger ist,mit verspanten Okular Linsen vieleicht auch
verschobenen Linsen also ein Linsenfehler,versuche denn Okular, doch wenn Garantie ist, um zu Tauchen.

Mit gruß Manfred
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo lieber Manfred,
das werd ich nun machen! Zwar nicht umtauschen, weil ich nimmer weis woher, doch zu einem Experten schicken, denn dies war mein erstes teures in diesem schweren Ausmaß! Das 13er Hyp ist ja einwandfrei.
Lieben Dank nochmals an alle für diese Wahnsinnsbeteiligung, wir könnten hier ja dann eigentlich einen Punkt machen oder?
Grüssle von Anette
 
Austrittspupille

Hallo Günther,

auf zweimalige Nachfrage kam nun keine Antwort von Anette.
Ich gehe also davon aus daß das 42mm WW Okular in beiden Teleskopen
für die Übersichtsbeobachtung der Praesaepe verwendet wurde.

Und wie du schon schreibst, im f/8 Refraktor resultiert dann

42mm : 8 = 5,25mm Austrittspupille, im f/5 Newton resultiert

42mm : 5 = 8,4mm AP (!)

Nachdem nun reichlich Sternfreunde darauf hingewiesen haben
daß diese riesige AP selbstverständlich zu einem erheblich
helleren Himmelshintergrund führt spare ich es mir das noch
einmal zu wiederholen ;)

Gruß, Karsten
 
Re: Austrittspupille

Richtig Karsten, sorry habe vergessen zu antworten. Habe das 42ger in beiden ausprobiert und trage Brille! Mit meiner AP kann das natürlich auch zusammenhängen, damit muß ich mich nun auch mal befassen.
Danke und Grüssle von Anette
 
Re: Austrittspupille

Zum Hyperion: Ich hatte beim AFT das zweifelhafte Vergnügen, durch ein Exemplar mit 3,5mm Brennweite zu schauen.
Die darin sichtbaren Reflexe waren grauenhaft.
Die TS-HR Planetary sind auch nicht ganz frei von Aufhellungen, aber kein Vergleich zu dieser Hyperion-Gurke!
 
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