Hallo Volker,
Mitte der 70iger habe ich mit einem Gradsichtprisma meine
ersten "bunten Fäden" auf einen Fotofilm bekommen. Das Prisma habe ich aus einem Edelsteinspektroskop nach Brwoning ausgebaut und mir eine Spektroskop aus leeren Okularhülsen und Verlängerungsteilen gebaut, besser gebastelt. Die Belichtungszeit war auch beim Jupiter ziemlich groß. Ich hatte das Teil an einem Meniskas 180/1800 von Carl Zeiss.
Ehrlicherweise muss ich eingestehen, dass ich mit dem nicht ungebauten Spektroskop die besseren Ergebnisse hatte.
Aber immerhin es war ein Anfang, den auch ein damaliger Astronomielehrer Günter Weinert unterstützte.
Zudem kam hinzu, dass ich anfangs keine Möglichkeit hatte das
entstandene bild "scharf" hinzubekommen. So waren ganze Serien
von verschieden fokussierten Aufnahmen nötig, was mir als Schüler arg ins Sparschwein krachte.
Hier ein Tip im Netz von einem Kollegen der Fachgruppe
Spektroskopie im VdS:
http://www.gmastro.de/
---> Spektroskopie NEU anklicken
---> dann Spektroskopie mit Spalt
oder Spektroskopie ohne Spalt
Gruß
Rainer
www.spektralklasse.de