Gravitationsleistung der Erde wurde als 200 W gemessen

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Mr. Spock, aktivieren sie die Schutzschirme!! Scotty, haben wir genug Energie?? Wir brauchen alles, was wir haben, die neuen Klingonenkreuzer der WLM-PTN Reihe haben Gravitonenkanonen an Bord !!!
 
Hi,

also die hypothetischen Gravitonen sind schon sehr interessant.
Alle anderen Kräfte werden ja durch nachgewiesene Austauschteilchen vermittelt.
Warum sollte das bei der Gravitations-Kraft anders sein?

Weil unser lieber Einstein Gravitation vereinfacht gesprochen als Scheinkraft, nicht wirkliche Kraft der Eigenschaften der Raumzeit erklärt.
Sie ist ja auch gegenüber den anderen Kräften extrem, extrem schwach und unendlich reichweitig, was mM auch darauf hindeutet, dass es eben ein anderer Mechanismus ist.

Aber wenn man zumindestens indirekt Gravitonen nachweisen könnte, würde das die ART vom Prinzip her ganz schön erschüttern.
Aber ist halt ein bisschen wie mit der String-Theorie. Eine Theorie bei der es keine Experimente gibt die sie falsifizieren können, ist eigentlich witzlos.

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

also die hypothetischen Gravitonen sind schon sehr interessant.
Alle anderen Kräfte werden ja durch nachgewiesene Austauschteilchen vermittelt.
Warum sollte das bei der Gravitations-Kraft anders sein?

Weil unser lieber Einstein Gravitation vereinfacht gesprochen als Scheinkraft, nicht wirkliche Kraft der Eigenschaften der Raumzeit erklärt.
Sie ist ja auch gegenüber den anderen Kräften extrem, extrem schwach und unendlich reichweitig, was mM auch darauf hindeutet, dass es eben ein anderer Mechanismus ist.

Aber wenn man zumindestens indirekt Gravitonen nachweisen könnte, würde das die ART vom Prinzip her ganz schön erschüttern.

Gruß
Peter
Was für einen anderen Mechanismus vermutest du denn? Finde ich spannend, weil die ART möglicherweise nur die Auswirkung eines speziellen Mechanismus auf die Raumzeit ist..
Sprich es steckt vielleicht etwas anderes dahinter
 
Hi,
Was für einen anderen Mechanismus vermutest du denn? Finde ich spannend, weil die ART möglicherweise nur die Auswirkung eines speziellen Mechanismus auf die Raumzeit ist..
Sprich es steckt vielleicht etwas anderes dahinter
da steckt nichts anderes dahinter. Die ART ist eine konsistente und vollständige Theorie.
Man kann mit ihr die Auswirkungen von Masse und Energie auf die Raumzeit und damit die wechselseitigen Auswirkungen auf andere Massen/Teilchen berechnen und vorhersagen. Aber es sind komplexe mehrdimensionale Differential Gleichungen und nur die Lösungen davon beschreiben nachprüfbare Phänomene der Gravitation und der Zeit.
Sehr bekannt ist die Lösung der Gleichungen die zu dem führen was als schwarzes Loch bezeichnet wird.
Und natürlich der vereinfachte Grenzfall der zu den Gravitations Gleichungen von Newton führt.

Aber warum das so ist und woher das kommt erklärt sie selbstverständlich nicht. Aber das ist bei jeder Theorie so.

Gruß
Peter
 
Hallo,

Ich glaub ja, hier springen die fachlich Hilfs- bzw. Diskussionsbereiten wirklich über jedes Stöckchen.
Nennt jemand eine bestimmtes Stichwort (letztens ART) wird das Gesagte vom User(in) mit dem Namen Melissa mit einigen neuen Versatzstücken garniert und repliziert sowie erneut mit Fragen beantwortet. Konkrete Rückfragen an die User(in) werden nicht beantwortet. Fragen/ Bemerkungen außerhalb des Kontextes werden ignoriert oder bestenfalls mit „oh je“ kommentiert.
Das sind alles (Kommunikations-)Techniken, die seit des ELIZA-Experiments von 1966 (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/ELIZA) von technischen Systemen angewendet werden (und von unsicheren Menschen schon immer). Vielleicht sind wir ja unfreiwillige Mitwirkende am Test eines Chatbots und dessen sprachlichen Fähigkeiten?!

Mal zum Anfang quasi dem Urknall des Threads:
Die Physiker (hier mal nicht die Physiker*innen?) werden gebeten eine Quelle (kein Bild??) für eine sehr konkrete Zahl zu finden, an die sich niemand hier auch nur annähernd erinnern kann und der zu vermutende Sachverhalt seeehr unscharf ist.
Es sei wichtig, … für eine wissenschaftliche Arbeit!

Nun denn: Liebe/lieber/liebes Melissa : Leider kann Dir niemand bei der Quelle helfen. Bitte sei nicht traurig …

By the way: Melissa klingt schon wie ELIZA.
Auch ich bin trotzdem gespannt wie es weitergeht!


VG & CS auch für Dich Melissa - Frank.
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo Frank,

na daß ist ja eine interessante Hypothese. Ich hatte mir immer vorgestellt, User "Melissa" sitzt irgendwo vor seinem Bildschirm und freut sich jedesmal diebisch, wenn wieder jemand versucht, aus "Melissas" Unsinn einen Sinn herauszulesen. Aber Du wirfst nun neues Licht auf die Sache. Das Kommunikationsverhalten weist tatsächlich auf eine Maschine hin. Vielleicht geht es um eine Art Turing Test. Schafft "Melissa" es, einen Thread mit mehr als 100 Beiträgen hervorzulocken, bevor sie entlarvt wird? 97 sind es schon.

Viele Grüße
Johannes
 
99 ...
[PS: cool, die Forensoftware ist schon auf Spam-Bots vorbereitet ... also 23 sec warten]
 
Hi Frank,
Ich glaub ja, hier springen die fachlich Hilfs- bzw. Diskussionsbereiten wirklich über jedes Stöckchen.
Nö. Ich jedenfalls nicht. Wie bei fast allen Beiträgen von mir in irgendwelchen Fach-Foren geht es mir darum selber etwas zu lernen oder zu verstehen (auch durch Wiederholung lernt man, das stört mich nicht).
Und genau dadurch das ich über etwas nachdenke, recherchiere und das dann formuliere passiert das. Egal wer oder was das angeregt hat.

Ich hätte zB nie von alleine die Wikipedia Seite zu Gravitationswellen so genau angeschaut.
Was 200W, stimmt das echt, wo steht das, super im Wikipedia Artikel, das ist wirklich interessant. Vielleicht merke ich mir das sogar ;) .
Man kann also mit der abgestrahlten Gravitationswellen-Leistung der Erde eine Glühbirne betreiben. Doch, immerhin.

Das sind alles (Kommunikations-)Techniken, die seit des ELIZA-Experiments von 1966 (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/ELIZA) von technischen Systemen angewendet werden (und von unsicheren Menschen schon immer). Vielleicht sind wir ja unfreiwillige Mitwirkende am Test eines Chatbots und dessen sprachlichen Fähigkeiten?!
Der Eindruck kann entstehen. Aber was bringt mir das, ausser es wäre offensichtlich? Man weiss nie wer hinter einem Beitrag steckt.
Es geht nur darum, interessiert oder regt mich der Inhalt des Beitrags zum Nachdenken oder Helfen oder ... an oder nicht.

Die Physiker (hier mal nicht die Physiker*innen?) werden gebeten eine Quelle (kein Bild??) für eine sehr konkrete Zahl zu finden, an die sich niemand hier auch nur annähernd erinnern kann und der zu vermutende Sachverhalt seeehr unscharf ist.
Für die 200W der Gravitationswellen-Leistung des Umlaufs der Erde gibt es sehr wohl eine Quelle, eben der Wikipedia Artikel.


Wurde das nicht auch schon angegeben?

Gruß
Peter
 
Hallo Peter,
Ich kann deine Anmerkung gut nachvollziehen, auch ich habe über das Problem an sich nachgelesen und gedacht. Insofern lehrreich und unterhaltsam.
Und - "über das Stöckchen springen" ist vielleicht etwas polemisch formuliert - nichts für ungut!

Wie dem auch sei - Fragen und Reaktionen von Melissa sind für mich zumindest ungewöhnlich bis irritierend.

VG - Frank
 
Hallo liebe Forum Mitglieder,

Dass meine Fragen so falsch verstanden werden, vielleicht lest Ihr den Text zu schnell, und als irritierend und als Unwissen abgetan werden, finde ich sehr unangebracht und unkollegial.

Ich hatte am 1.4.2022 eine kurze Frage gestellt und danach auch noch konkretisiert, und zwar ob jemand die Quelle kennt, in der beschrieben war, dass die Gesamt-Erdgravitationsleistung zu 200 W mittels Messungen ermittelt wurde. Wie Maximilian sehr schön erörterte hat, ist dies aus seiner Sicht technisch auch möglich (über Messungen der Dopplerverschiebung über die Zeit), mittels ESA oder NASA, die in dem Artikel auch erwähnt waren. Dass in dem besagten Artikel 200 W ermittelt wurden, passt auch sehr gut zu der Relativitätstheorie, da bereits durch die Umkreisung der Sonne 196 W aufgebracht werden und die 196 W kann man mittels der ART Formel berechnen. Andere Anziehungsquellen wie Jupiter oder andere Planeten sind für die Erde nicht wirklich relevant, angesichts der großen Sonnenmasse.

Was auch sehr interessant ist, ist dass die durchschnittliche, konstante Wärmeabstrahlung der Erde von 390 W/m^2 durch Umrechnung auf Gravitationsstrahlung/(-wellen) ebenfalls 200 W liefert, wenn man als Frequenz der Gravitationsstrahlung 0,1 Hz und die Erdoberfläche einsetzt, was ich an anderer Stelle berechnet hatte und wofür ich die Quelle brauchte. Diese offensichtliche Koinzidenz eröffnet die Frage, ob die Erde die Abstrahlung der Gravitationsenergie nicht über Gravitationswellen, sondern stattdessen über Wärmestrahlung bestreitet. Was im Moment nicht beantwortet werden kann. Die Koinzidenz ist nur sehr interessant (Hier bitte keine blöden Kommentare!).

Gravitonen sind nur hypothetische Teilchen, aber über die Annahme von virtuellen oder hypothetischen Größen kann man auch vieles herausbekommen. Meine letzte Frage bezog sich auf den Hintergrund, ob man die Frequenz der Gravitationsstrahlung der Erde theoretisch ableiten oder mittels Messungen berechnen könnte (in meinen Berechnungen kommt 0,1 Hz heraus, was von der Größenordnung durchaus auch sein kann). Vielleicht kann mir Maximilian auf die Frage antworten?

Liebe Grüße

Melissa
 
Hi Melissa
Was auch sehr interessant ist, ist dass die durchschnittliche, konstante Wärmeabstrahlung der Erde von 390 W/m^2 durch Umrechnung auf Gravitationsstrahlung/(-wellen) ebenfalls 200 W liefert, wenn man als Frequenz der Gravitationsstrahlung 0,1 Hz und die Erdoberfläche einsetzt, was ich an anderer Stelle berechnet hatte und wofür ich die Quelle brauchte.
sorry, das ist offensichtlich falsch.
Der Wert von 390 W/m^2 ist ja eine Leistung pro m^2. Diesen Wert muss man noch mit der Abstrahlfläche der Erde multiplizieren. Dann bekommt man natürlich eine viel, viel höhere Leistungs-Abstahlung.

Der Wert der Leistungs-Abstahlung der Gravitationswellen gilt natürlich für die gesamte Erde bzw ihrer Masse. Nichts per Fläche.

Und es passt nicht sehr gut zur ART, es wird daraus berechnet.

Gravitonen sind nur hypothetische Teilchen, aber über die Annahme von virtuellen oder hypothetischen Größen kann man auch vieles herausbekommen. Meine letzte Frage bezog sich auf den Hintergrund, ob man die Frequenz der Gravitationsstrahlung der Erde theoretisch ableiten oder mittels Messungen berechnen könnte (in meinen Berechnungen kommt 0,1 Hz heraus, was von der Größenordnung durchaus auch sein kann). Vielleicht kann mir Maximilian auf die Frage antworten?
Sorry bin nicht Maximilian, aber vielleicht ist meine Antwort trotzdem ok für dich.
Messen kann man das nicht, da 1. die bisherigen Detektoren nicht empfindlich sind für so eine niedrige Frequenz.
Ich habe nicht geprüft ob die 0,1Hz richtig sind. Zeig doch bitte mal deine Berechnung.

Was soll eigentlich "mittels Messungen berechnen könnte" aussagen? Entweder man misst oder man berechnet etwas.

Zweitens, die Detektoren für so eine geringe Leistung wohl sowieso nicht empfindlich genug sind (da bin ich mir nicht ganz sicher, es könnte auch einfach nur an der Frequenz liegen).
Ausserdem hätten ja die Detektoren diese Signal, sowieso schon gemessen, wenn sie's könnten.
Wäre auch eine tolle Bestätigung der ART, da wäre jeder daran interessiert.

Gruß
Peter
 
1) Scheinbar schon (siehe Antwort Maximilian).

2) Entweder man misst oder man berechnet etwas. Nein, denn: man misst zum Beispiel eine Frequenzverschiebung (siehe Antwort von Maximilian) und berechnet die Leistung daraus.

3) Sie haben es doch gemessen. Diese Quelle suche ich doch! Sie ist wohl irgendwie versandet. Natürlich wäre das interessant.
 
2) Entweder man misst oder man berechnet etwas. Nein, denn: man misst zum Beispiel eine Frequenzverschiebung (siehe Antwort von Maximilian) und berechnet die Leistung daraus.
wir sind wohl ein bisschen inkompatibel in der Kommunikation. ;)

3) Sie haben es doch gemessen. Diese Quelle suche ich doch! Sie ist wohl irgendwie versandet. Natürlich wäre das interessant.
Glaube ich nicht, aber würde mich auch interessieren. Such mal weiter und berichte dann.
 
Hi Melissa

sorry, das ist offensichtlich falsch.
Der Wert von 390 W/m^2 ist ja eine Leistung pro m^2. Diesen Wert muss man noch mit der Abstrahlfläche der Erde multiplizieren. Dann bekommt man natürlich eine viel, viel höhere Leistungs-Abstahlung.

Der Wert der Leistungs-Abstahlung der Gravitationswellen gilt natürlich für die gesamte Erde bzw ihrer Masse. Nichts per Fläche.

Und es passt nicht sehr gut zur ART, es wird daraus berechnet.


Sorry bin nicht Maximilian, aber vielleicht ist meine Antwort trotzdem ok für dich.
Messen kann man das nicht, da 1. die bisherigen Detektoren nicht empfindlich sind für so eine niedrige Frequenz.
Ich habe nicht geprüft ob die 0,1Hz richtig sind. Zeig doch bitte mal deine Berechnung.

Was soll eigentlich "mittels Messungen berechnen könnte" aussagen? Entweder man misst oder man berechnet etwas.

Zweitens, die Detektoren für so eine geringe Leistung wohl sowieso nicht empfindlich genug sind (da bin ich mir nicht ganz sicher, es könnte auch einfach nur an der Frequenz liegen).
Ausserdem hätten ja die Detektoren diese Signal, sowieso schon gemessen, wenn sie's könnten.
Wäre auch eine tolle Bestätigung der ART, da wäre jeder daran interessiert.

Gruß
Peter
Nein, das ist nicht offensichtlich falsch, denn die Frequenz der Gravitationswelle ist 10^15 mal geringer als die der Wärmestrahlung (10^14 Hz).

Liebe Grüße

Melissa
 
Hi Melissa,
Nein, das ist nicht offensichtlich falsch, denn die Frequenz der Gravitationswelle ist 10^15 mal geringer als die der Wärmestrahlung (10^14 Hz).
diese Argumentation wäre nur dann richtig, wenn beide Strahlungen aus Photonen bestehen würden. Nur dann würde die Frequenz in gleichem Masse die Energie (h* v) bestimmen.

Das ist aber nicht Fall.

Gruß
Peter
PS: Und auch der Teilchenstrom der gleiche wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo!
Wie Maximilian sehr schön erörterte hat, ist dies aus seiner Sicht technisch auch möglich (über Messungen der Dopplerverschiebung über die Zeit), mittels ESA oder NASA, die in dem Artikel auch erwähnt waren.
Das kam nicht ganz richtig an fürchte ich. Ich schrieb sinngemäß, dass es mittels physikalischer Messungen (Dopplerverschiebungen im (Gamma-) Spektrum entfernter Quasare) grundsätzlich möglich ist, die von der Erde abgestrahlten Gravitatonswellen in der sich dadurch verringernden Bahngeschwindigkeit nachzuweisen. Technisch sind wir davon aber momentan um ganz viele Größenordnungen entfernt. Die einzigen Gammateleskope, die momentan für solche Messungen verfügbar wären, nämlich die genannten Satelliten der ESA und NASA, erreichen Meßgenauigkeiten irgendwo in den Vorkommstellen. Die Änderung unserer Bahngeschwindigkeit ist aber in der 15. Nachkommastelle!
Aber das will nichts heissen, als Kip Thorne die Messung von Gravitationswellen erstmals vorschlug lagen Physik und Meßtechnik auch ungefähr so weit auseinander :)

Grüße
Maximilian
 
Ja, aber für beides gilt E=hf. Deswegen schon wahrscheinlich. Sie ist lediglich auffällig, die Koinzidenz. Möchte das nicht weiter vertiefen.
 
Hallo!
:oops:

(Anm.: Bahngeschw. und Winkelgeschw. sind zwei verschiedene Dinge)

Ja, stimmt alles. Ist aber auch egal, denn letzten Endes führt die gravitativ abgestrahlte Energie zu einerm geringerem Abstand von der Sonne und einer geänderten Bahngeschwindigkeit, die sich als Dopplerverschiebung der empfangenen elektromagnetischen Wellen bemerkbar macht.

> Cpt.Boiler: ...denn die Erde verliert Energie, rückt also näher an die Sonne

Und zwar, wie ich oben bereits mehrfach schrieb, alle 10.000 Jahre um einen Atomdurchmesser.

Viele Grüße
Maximilian
 
(Anm.: Bahngeschw. und Winkelgeschw. sind zwei verschiedene Dinge)
ja, sicher, würde aber nach Kepler bei kleinerem Bahnradius beides grösser. Aber wenn wir alle 10000 Jahre nur um einen Atomdurchmesser an die Sonne ranrücken, kann zumindest die Gravitationswellenabstrahlung nicht schuld am Klimawandel sein! :LOL: Gut, dass wir das hier mal festgehalten haben!
 
Lieber Maximilian,

durch Messung der Photonenfrequenz in der NASA und gleichzeitig auf der Erde, wenn die NASA exakt senkrecht (h = 400 km hoch) über dem Labor steht, könnte man durchaus technisch gesehen eine Frequenzdifferenz delta f messen, die durch die Gravitation der Erde zustandekommt. Nach Pound und Rebka kann man Delta f / f = gh/c^2 = 4,36*10^-11 berechnen, und Delta f wäre dann bei einer Photonenfrequenz von 5,17*10^14 Hz in etwa 22541 Hz, was auch messbar ist. Dadurch kann man die Frequenz f der Gravitationswellen aus 200 W bestimmen. Sie berechnet sich in etwa zu 0,02 Hz. Ich möchte das aber nicht weiter vertiefen. Ich habe das verstanden.

Vielen Dank für alles

Liebe Grüße Melissa
 
durch Messung der Photonenfrequenz in der NASA und gleichzeitig auf der Erde, wenn die NASA exakt senkrecht (h = 400 km hoch) über dem Labor steht, könnte man durchaus technisch gesehen eine Frequenzdifferenz delta f messen, die durch die Gravitation der Erde zustandekommt. Nach Pound und Rebka kann man Delta f / f = gh/c^2 = 4,36*10^-11 berechnen, und Delta f wäre dann bei einer Photonenfrequenz von 5,17*10^14 Hz in etwa 22541 Hz, was auch messbar ist. Dadurch kann man die Frequenz f der Gravitationswellen aus 200 W bestimmen. Sie berechnet sich in etwa zu 0,02 Hz. Ich möchte das aber nicht weiter vertiefen. Ich habe das verstanden.
Die gravitative Rotverschiebung von Photonen im Schwerefeld der Erde nach Pound und Rebka hat mit der rein theoretischen Abstrahlung von Gravitationswellen aufgrund der beschleunigten Bewegung der Erde um die Sonne (diese hier immer wieder zitierten 200 Watt) überhaupt nichts zu tun. Das wurde hier auch schon mehrfach klargestellt, aber anscheinend immer noch nicht verstanden!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie schnell 2 Jahrzehnte doch vergehen… aber Zeit ist nun mal relativ, rein wissenschaftlich betrachtet Erdgravitationsenergie nur 200 Watt?

Hier z.B. gibts den heiß begehrten Artikel noch: „Gravitation - Urkraft des Kosmos“ (Sterne und Weltraum Special 6) – Buch gebraucht kaufen – A02ld2QN01ZZ8

Hoffe geholfen zu haben.

P.S. Im Internet wird irgendwie viel gelöscht. Vor allem auch Berichte über Impfkomplikationen im ARD online.

LG Melissa

Das passiert natürlich nicht „irgendwie“, das anzunehmen wäre etwas naiv. Sondern es wird von der NWO Reptiloiden-Weltverschwörung durchgeführt, die auch das Internet kontrolliert. Deren Einfluss kann man sich am ehesten entziehen durch tragen von Schutzbedeckungen aus einer Legierung die aus einem Erz namens „Bauxit“ hergestellt wird. Das würde ich stark anraten, kann aber aus sicher nachvollziehbaren Gründen im Internet dazu keine Details nennen.

Gruß & schönes WE

S.
 
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