Hilfe zu Photoshop

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Into the dark

Aktives Mitglied
Hallo ihr Lieben,

welche Version sollte ich abonnieren; würde die günstige Variante ausreichen?
 

Anhänge

  • D650E156-9B9E-4B26-ABDB-8EF20F67A4A1.png
    D650E156-9B9E-4B26-ABDB-8EF20F67A4A1.png
    442,5 KB · Aufrufe: 235
Danke Foxi

Gruß Michael
 
Photoshop ist Photoshop - ob billiger oder teurer, es kann dasselbe. Warum es mit Lightroom billiger ist als mit Freco weiß ich nicht, aber wenn so ist, würde ich das nehmen. :)

lg
Niki
 
Kann sein, dass ich das falsch in Erinnerung hatte mit den 300.-
Wir hatten einige Lizenzen in der Firma seit ca. 2005 aber ich finde die Preise nicht in der Datenbank.
Wenn ich Unsinn geschrieben habe, dann sorry :whistle:
 
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Werde dann das Abo für 9,95 € nehmen.

Gruß Michael
 
Hallo,

das mit den 300 Euro für PS kann durchaus hinkommen, wenn es eine EDU-Version war. Die konnte man sich über die VHS organisieren und mit dem ersten Update in eine ganz normale Lizenz umwandeln. PS ist in den letzten Jahren leider massiv teurer geworden. Ich habe mit PS 5.5 angefangen (nicht CS5.5). Anfangs reichte es alle zwei oder drei Versionen ein Update zu ziehen, dann musste man jedes Update für knapp 300 Teuro mitnehmen. Die Updates kamen so alle zwei oder drei Jahre. Klar, die Kauflizenz war anfangs teuer, wobei man auch das leicht deutlich reduzieren konnte. Trotzdem war PS deutlich günstiger als die Mietlizenz heute. Schaut man sich dann mal kurz an was Affinity Photo leistet, dann ist die Lizenz von PS grandios überteuert.
ich kann heute jedenfalls niemandem empfehlen nicht zunächst bei Affinity vorbei zu schauen. Die Software ist wirklich sehr potent und der Preis geradezu lächerlich. Dazu gibt es dann noch massenhaft Tutorials zu den einzelnen Programmfunktionen, die durchaus besser und recourcenschonender sein können als die in PS.
Außerdem gäbe es da noch Photoline, ein Programm das durchaus auch einen Blick wert ist.

@ Michael,

9,95 Euro klingt zunächst günstig. Ich habe im Januar 2017 Affinity Photo für 39,95 gekauft und erhalte immer noch kostenlose Updates. Das gesparte Geld lässt sich hervorragend in Hardware investieren ...


MfG

Rainmaker
 
dann ist die Lizenz von PS grandios überteuert.

Leider übersehen die Marketingleute der Konzerne gerne den Anwender - bzw. DIE Anwender. Denn es ist ein großer Unterschied, ob ich Grafiker bin und damit Geld verdiene oder Privatier, der hie und da ein paar Fotos bearbeitet. Dass beide dasselbe zahlen sollen (müssen) ist Irrsinn.

Hier kann man nicht argumentieren, dass die Programme ja dieselben sind und dasselbe leisten, weshalb man dann die kleinen Pakete macht, eben um ca. 10 Euro im Monat. Das geht in Richtung angepasster Preise für den Durchschnittsverbraucher und Privatanwender.

Wenn ich es ganz genau nehme, dann ist es Luxus, sich die CC zu leisten, um PS zu haben, aber ich habe Acrobat und InDesign dabei, Illustrator, etc. und trotzdem verwende ich für RAWs (Tagesfotografie) nochmal andere Software wie Capture One, das manches eben anders macht oder einfacher, als PS.

Wir Astrokinder "brauchen" dann noch PixInsight & Sky Safari, wenn wir mehrere Mercedes in der Garage haben wollen, und so langsam wird's dann schon mal teuer. Affinity kenne ich nicht, wäre aber ein tolles Ding, wenn es die wesentlichen Funktionen kann, von Gimp dagegen verstehe ich Nada, Nüsse, obgleich ich wirklich etliches beherrsche, mit Gimp kann ich gerade mal ein Bild heller machen, ohne in Rage zu geraten. Dass haben Programmierer gebaut, die vermutlich Datenbanken programmieren, keine UIs, die man intuitiv bedienen kann, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. Ich bräuchte sicher zwei Wochen tägliches Ärgern, bis ich da durch wäre, und das tu ich mir schlicht nicht an, weil es letztlich trotz allem kein PS ist.

Ob jemand noch Adobe je aushebeln kann, ohne aufgekauft und zugesperrt zu werden, weiß ich nicht, aber mir scheint es seit Erfindung des PDF und seit dessen Implementierung in den gesamten Prozess durch Adobe nicht mehr möglich. Wer sollte diesen Standard und die Monopolstellung in absehbarer Zeit aufbrechen...:coffee:

lg
Niki
 
Moin,

ich habe die besten Erfahrungen mit den Programmen von Adobe gemacht. Immer auf dem neuesten Stand. Viele zusätzliche Infos zu den Arbeitsweisen (Tutorials).
Es wird doch der Vergleich der verschiedenen "Pakete" angeboten. Also zuerst einmal feststellen was man wirklich braucht.

Mein Foto Abo (20 GB) ist ein Jahresabo für 141,94 Euro - Abbuchung mit vorheriger Ankündigung zum festgelegte (Kauf-) Termin.
Es umfasst 10 Programme und Services, darunter von mir häufig genutzt: PS, LR, RAW und Bridge.
Für jemand der seine Bilder in einer Cloud speichern und veröffentlichen will gibt es LRC.

Also, ADOBE Konto einrichten, rumschnüffeln, Testversionen herunterladen und ausprobieren.
Danach Auswahl treffen, und wie oben beschrieben, den Mercedes aus der Garage fahren. ;)

Viel Spaß
Manfred
 
Hallo Manfred,

schön, wenn Du das alles für so einfach hältst. Schau einfach mal in die entsprechenden Fotoforen, wenn Du erfahren möchtest wie lustig es ist, trotz Mietvertrag, plötzlich die Software einige Tage, oder auch länger, nicht mehr nutzen zu können. Richtig kundenfreundlich ist auch wie Kunden von "Altlizenzen" auf der HP von Adobe daran gehindert werden sich die letzte Version nochmals herunterzuladen. Das ist sogar fast noch übler als die unglaublich schlecht programmierten Lizenzserver in vergangenen Tagen, welche nach Jahren und zuvor gekauften Updates Lizenzen entzogen, weil sie plötzlich merkten, dass die Ursprungsseriennummer zwar korrekt, aber nie vergeben wurde. Nachtigall, ich hör dir trapsen. Ganz ehrlich, ich kann den Hype um Photoshop inzwischen nicht mehr verstehen. Ich habe selten eine sich so langsam entwickelnde Software erlebt, welche über unglaublich lange Zeit in vielen Teilen extrem zäh läuft und wo man sich beim Produzenten scheinbar keine Gedanken macht wie man das ändern könnte. Der Kunde kauft es halt eh, warum sollte man also mit der Zeit gehen. Das Medianfilter in PS und AE ist ein schönes Beispiel dafür. Mehr als zehn Jahre nachdem der gemeine Wald- und Wiesenkunde Prozessoren mit mehr als einem Kern auf oder unter dem Tisch hat war das Ding immer noch nicht in mehr als einem Thread lauffähig. Der "blöde" Kunde soll sich doch mal schön Plugins von Drittanbietern kaufen ...
Lightroom ist ein anderes Beispiel für ein extrem zäh laufendes Programm, bei dem erst nach unglaublich langer Zeit mal etwas nachgebessert wurde. Flott ist das Teil trotzdem noch längst nicht. Wie es besser läuft sieht man bei Programmen wie PTGui. In einer Programmversion wurde die GPU-Unterstützung eingeführt, in der nächsten der Code komplett umgestellt und rigoros optimiert. Es geht also selbst bei kleinen Klitschen fast 20jahre alte Projekte innerhalb kurzer Zeit zu optimieren. Adobe lässt sich da mehr Zeit, denn der Kunde zahlt ja von jetzt in alle Zeit einen Haufen Geld für Software, wo man ab und an keine Kleinigkeit verändert. Die 10 Euro im Monat, ach komm, das ist ja fast nichts ....


MfG

Rainmaker

PS: Bridge war schon immer kostenfrei und ACR war noch nie ein selbstständiges Produkt, sondern immer ein Teil von PS, AE oder LR
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben