dann ist die Lizenz von PS grandios überteuert.
Leider übersehen die Marketingleute der Konzerne gerne den Anwender - bzw. DIE Anwender. Denn es ist ein großer Unterschied, ob ich Grafiker bin und damit Geld verdiene oder Privatier, der hie und da ein paar Fotos bearbeitet. Dass beide dasselbe zahlen sollen (müssen) ist Irrsinn.
Hier kann man nicht argumentieren, dass die Programme ja dieselben sind und dasselbe leisten, weshalb man dann die kleinen Pakete macht, eben um ca. 10 Euro im Monat. Das geht in Richtung angepasster Preise für den Durchschnittsverbraucher und Privatanwender.
Wenn ich es ganz genau nehme, dann ist es Luxus, sich die CC zu leisten, um PS zu haben, aber ich habe Acrobat und InDesign dabei, Illustrator, etc. und trotzdem verwende ich für RAWs (Tagesfotografie) nochmal andere Software wie Capture One, das manches eben anders macht oder einfacher, als PS.
Wir Astrokinder "brauchen" dann noch PixInsight & Sky Safari, wenn wir mehrere Mercedes in der Garage haben wollen, und so langsam wird's dann schon mal teuer. Affinity kenne ich nicht, wäre aber ein tolles Ding, wenn es die wesentlichen Funktionen kann, von Gimp dagegen verstehe ich Nada, Nüsse, obgleich ich wirklich etliches beherrsche, mit Gimp kann ich gerade mal ein Bild heller machen, ohne in Rage zu geraten. Dass haben Programmierer gebaut, die vermutlich Datenbanken programmieren, keine UIs, die man intuitiv bedienen kann, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. Ich bräuchte sicher zwei Wochen tägliches Ärgern, bis ich da durch wäre, und das tu ich mir schlicht nicht an, weil es letztlich trotz allem kein PS ist.
Ob jemand noch Adobe je aushebeln kann, ohne aufgekauft und zugesperrt zu werden, weiß ich nicht, aber mir scheint es seit Erfindung des PDF und seit dessen Implementierung in den gesamten Prozess durch Adobe nicht mehr möglich. Wer sollte diesen Standard und die Monopolstellung in absehbarer Zeit aufbrechen...
lg
Niki