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Re: Inflationärer Gebrauch des Begriffes Flourid-A
Dass keine grossen diesbezüglichen Unterschiede zwischen Gläsern, die grosse Konzentrationen an Fluorid-Ionen enthalten, und Fluorit bestehen.
Ich hatte mich eben in der Eile vertippt. Den korrekten Wert
von ca. 16 Milligramm pro Liter hatte ich nebst Berechnung vor Monaten hier mal gepostet, als es um die Löslichkeit in einem Thread über angebliche Hygroskopie von CaF2 ging. Damit liegt der Wert aber letztlich noch niedriger als die 25 Milligramm pro Liter, die ich eben gepostet hatte.
Es ist schon ein Unterschied, ob sich 10 Mal so viel löst.
Auf dem völlig falschen Wert im Vergleich zu anderen
Zahlenwerten beruhte schließlich diese Argumentation.
Die üblichen Testlösungen für optische Gläser, die
empfindliche Gläser in ggf. einigen Minuten schon angreifen,
sind Pufferlösungen (z.B. ein Acetatpuffer mit ca. pH 4.7),
die weitaus weniger aggressiv sind.
HF entwickelt sich aber aus allen Fluoriden bei Zugabe
von konzentrierter Schwefelsäure.
und was willst du damit aussagen?
Dass keine grossen diesbezüglichen Unterschiede zwischen Gläsern, die grosse Konzentrationen an Fluorid-Ionen enthalten, und Fluorit bestehen.
Da hat sich der betreffende Geologe geirrt.
Ich komme für CaF2 auf eine Löslichkeit von 3.2 10^-4 mol/l,
was 0.025 g/l entspricht.
Deshalb betrachtet man Calciumfluorid auch als (praktisch) unlöslich in Wasser. .
Da hast du dich leider auch geirrt!
Ich habs schnell mal nachgerechnet (Mit einem Löslichkeitsprodukt KL(CaF2)=3,9x10^(-11) (mol/l)^3)
Hierbei kommt L(CaF2)=2,14x10^(-4) mol/l = 0,016 g/l
Ich hatte mich eben in der Eile vertippt. Den korrekten Wert
von ca. 16 Milligramm pro Liter hatte ich nebst Berechnung vor Monaten hier mal gepostet, als es um die Löslichkeit in einem Thread über angebliche Hygroskopie von CaF2 ging. Damit liegt der Wert aber letztlich noch niedriger als die 25 Milligramm pro Liter, die ich eben gepostet hatte.
Sven (oder seine Quelle) hat sich (falls ich mich nicht vertan habe <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />) also um eine Zehnerpotenz vertan. (Deinen Wert kann ich nicht nachvollziehen)
Es ist schon ein Unterschied, ob sich 10 Mal so viel löst.
Auf dem völlig falschen Wert im Vergleich zu anderen
Zahlenwerten beruhte schließlich diese Argumentation.
...Es reicht ja schon, wenn sich die Oberfläche löst. Es muss ja nicht unbedingt HF entstehen. Also wäre ich mit verd. Schwefelsäure auch vorsichtig! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Die üblichen Testlösungen für optische Gläser, die
empfindliche Gläser in ggf. einigen Minuten schon angreifen,
sind Pufferlösungen (z.B. ein Acetatpuffer mit ca. pH 4.7),
die weitaus weniger aggressiv sind.
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