Jenoptem 10x50 mit OIII | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Jenoptem 10x50 mit OIII

BosMak

Mitglied
Hallo Sternfreunde

Ich besitze ein Carl Zeiss Jenoptem 10x50.
An diesem möchte ich mal einen OIII Filter ausprobieren.

Frage 1.) Weiß jemand wie man ein 2" Filter an ein Fernglas sicher befestigt?
Gibt es nicht eine Art Filterhalter für 2 Zoll Filtergewinde (48 x 0.75 mm) zum draufstecken auf das Fernglas?

Frage 2.) Machen solche Filter bei nur 10-facher Vergrößerung Sinn?

Danke
Bosmak
 

UwePilz

Mitglied
Ich habe auf dem letzten Teleskoptreffen (wieder einmal) mit Filtern am 5-cm-Fernglas experimentiert. Man kann 2-Zoll-Filter vorn befestigen. Bei meinem passen sie in die Gummi-Armierung und bleiben dort auch, so lange man das Fernglas nicht nach unten hält :)
Am Dekarem hatte ich vor Jahren die Filter mit Klebeband befestigt, ist freilich nur behelfsmäßig.
Ein [OIII] war mir selbst am 7x50 zu dunkel, ein UHC wirkte besser.
 

BosMak

Mitglied
Ich habe nochmal genauer hingeschaut. Das CZJ hat in der Innenseite ein Gewinde. Nur, welche Größe? Da kann man doch was draus machen??????
 

Manne

Mitglied
Ich habe auf dem letzten Teleskoptreffen (wieder einmal) mit Filtern am 5-cm-Fernglas experimentiert. Man kann 2-Zoll-Filter vorn befestigen. Bei meinem passen sie in die Gummi-Armierung und bleiben dort auch, so lange man das Fernglas nicht nach unten hält :)
Am Dekarem hatte ich vor Jahren die Filter mit Klebeband befestigt, ist freilich nur behelfsmäßig.
Ein [OIII] war mir selbst am 7x50 zu dunkel, ein UHC wirkte besser.

Frage an den Filter-Experimentator Uwe: Dass der OIII zu dunkel ist erscheint mir logisch; jedoch sollte doch auch (noch) ein UHC (Baader oder astronomnik oder anderer?) an 50mm grenzwertig sein. Konkret dachte ich ein Paar 2"- UHC-E (heller, aber nicht so kontrastreich?) an mein 10x42-Canon-Stabi. Das hat ein 52mm-Gewinde und mit Step-down-Ringen passen da die Zweizöller dran. Vielleicht sind auch 50mm-Gläser schon für helle UHC geeignet, bei 42mm fehlt da schon etwas Licht, daher eher der UHC-E (astronomik)?

gefilterter Gruß
Manfred
 

flamsteed_19

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Hallo Manfred,

ich habe an meinem Canon 10x42 das mal ausprobiert, allerdings mit UHC und O3 (in Ermangelung anderer Filter). Es ist schon sehr dunkel. Insofern wäre es interessant das mal mit den hellsten am Markt erhältlichen Filtern zu probieren. Allerdings wird man vermutlich nicht viel mehr als ein "hab's gesehen" verbuchen können, da die Vergrößerung zu gering ist. Für großflächige Gebilde wie NGC7000 könnte es sich lohnen.

CS Jochen
 

UwePilz

Mitglied
Ich habe den Zirrus-Nebel beobachtet und habe mit einem normalen UHC am "Hauptauge" und einem Swan-Band-Filter am anderen sogar Pickerings Dreiecksfetzen gesehen. Zu dunkel war mir das nicht. Den Kometenfilter habe ich ermangels eines zweiten UHC benutzt.

Die Filter mit größerer Durchlaßbreite werden für die Okularseite angeboten. Das ist dort wichtig, da sich die zentrale Wellenlänge bei shcrägem Durchschauen verändert. Wenn man objektivseitig was einsetzt, muss man darauf aber keine Rücksicht nehmen.
 

Manne

Mitglied
Danke erstmal an Jochen&Uwe für die Erläuterungen/Einschätzungen.

Bei meinem FMTSX-7x50 sind die okularseitig einschraubbaren Nebelfilter auch vergleichsweise 'hell' (Durchsicht freies Auge im Vergleich mit dem astronomik-UHC), jedoch nicht sonderlich effektiv am Glas, da die AP für meinen relativ hellen Himmel wohl doch etwas zu groß ist.
Meint ihr, dass aufgrund der objektivseitigen Anbringung der Zweizöller am 42er-Canon ein UHC 'sinnvoller' ist als der UHC-E? Hätte ggf. auch den Vorteil, dass ich nur einen bräuchte, da ein 2"-UHC vorhanden ist - allerdings kostet ja der UHC-E deutlich weniger, also geht es hier eher um die reine Wirkung des Filters am Glas.
Der Einsatz wäre eigentlich auch die ausschließliche Beobachtung der großflächigen Objekte wie z.B. Cirrus; dass da auch Teile davon visuell gut sichtbar seien (PTW), gefällt mir natürlich. Jedoch hatte ich schon bei 21P überlegt (und hier quergelesen), mir einen UHC-E für die Kometenbeobachtung zu kaufen, allerdings weiß man ja nie ob da 'immer' so viele großflächige in unser solares System herein schneien… ;-)

nebulöser Gruß
Manfred
 

flamsteed_19

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Hallo Manfred,

ich glaube nicht, dass es sooo wichtig ist, ob da nun ein UHC oder UHC-E am anderen Glase werkelt. Du kannst auch mal probieren mit nur einem Filter zu schauen. Das gibt dann eine schöne Kombi aus vielen Sternen unf gefiltertem Objekt. Hat manchmal so gar etwas 3D-haftes.

CS Jochen
 

Manne

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Ja , das mit dem Einsatz nur eines Filters habe ich auch schon mal gelesen, hilft sicher auch beim Auffinden etwas. Wenn es nicht 'sooo' entscheidend ist (kleine Öffnung, überschaubare Objekte), werde ich mal einen 2"- UHC-E bestellen (plus zwei Adapter), um einzeln oder gemeinsam mit dem UHC die Unterschiede heraus zu arbeiten. Einen zweiten Filter kann ich dann immer noch nachorden resp. den E zurück senden, falls der UHC sich als gewinnbringend brauchbar erweisen sollte.

vorgesetzter Gruß
Manfred
 

flamsteed_19

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Hallo Manfred,

ich bin mal gespannt auf Deine Erfahrungen. Vielleicht baue ich meine Filteradapter mal wieder ans Glas und probiere mal etwas herum.

CS Jochen
 

flamsteed_19

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Hallo Gemeinde,

Gestern habe ich wieder die Filter davorgesetzt und rumprobiert (Canon 10x42 IS). Mit von der Partie waren ein ICS UHC Profi (oder so), wohl baugleich mit Astronomik, ein Lumicon O III und ein H-Beta (Hersteller gerade entfallen). Probiert habe ich die Kombinationen O3-UHC, H-Beta-UHC und UHC solo. Objekte waren der Cirrus und Nordamerika. Da recht viel Feuchtigkeit in der Luft war (und entsprechend viel Streulicht), habe ich mich auf die beiden Objekte wegen der Zenitlage beschränkt. Ergebnis: der richtige Gewinn war die Kombi O3-UHC! Erst hier war der Kontrastgewinn so, dass sich die Knochenhand deutlich vom Hintergrund abhob. Das mag für weniger lichtverseuchte Gebiete (Nordberliner Randlage) allerdings schon wieder anders aussehen.
Manfred, vielleicht bestellst Du Dir doch noch einen O3-Filter zusätzlich zum Testen.
 

Manne

Mitglied
Danke für den 'Pre-Test'…
Guter Hinweis zu den Kombinationsmöglichkeiten - hoffentlich schafft das alles mein Rechner zwischen den Ohren resp. dessen binokulares Bildverarbeitungssystem ;-) . Den 2" - OIII von ICS (also astronomik) habe ich schon in der Astrowühlkiste - das wird ja dann ein kurzweiliges Kombinieren; und ich dachte, ich müsste nur zwischen UHC und E wählen.
Der Schilderung entnehme ich, dass die Himmelsqualität für deinen Test nicht die allerbeste gewesen ist: meine ist eher 'geht-so', also immer kpl. UMi-Kasten (Nordhessen), spräche dass dann doch eher für die weiche oder die harte Lösung (E oder drei)?

Kombigruß
Manfred
 

flamsteed_19

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Hallo Manfred,
Für UMi reicht es bei eigentlich bei mir immer. Aber Berlin scheint schon deutlich auf der Südseite. Insofern auch bei Dir die harte Lösung (OIII). Ich denke, komplettes UHC oder E macht nur in der Pampa Sinn.

CS Jochen
 

Manne

Mitglied
Hallo Jochen,
danke für die dezidierte Einschätzung der nun offenbar nicht mehr so ganz trivialen Filterfrage. Die Kombinationsmöglichkeiten sind ja nun durch die 'Filtermischung' plus Einaugenlösung durchweg gegeben, das wird sicher kurzweilig…

Jedoch stellt sich mir prinzipiell eine Frage zur Filterdichtheit vs. Lichtverschmutzung: Du schreibst, dass aufgrund der beschriebenen Situation (eigentlich Dark-Sky partiell brauchbar) die harte Lösung die richtige wäre und kpl. UHC oder E was für die Pampa sei (hätten wir im Knüll oder um den Nationalpark Kellerwald, Kassel im Norden). Bei meinen bisherigen Filtereinsätzen (zumeist am 12"/5) war ich davon ausgegangen, dass die härteren astronomik (vgl. Baader) was für lichtlose Gegenden sei, und die weicheren wie z.B. auch der UHC-E für die schmutzigeren Stellen. Ist das jetzt bei kleinen Öffnungen, also speziell FG anders?
Nicht dass ich deine Hinweise anzweifeln wollte (bin bisher nicht so der Filterspezi gewesen, habe eher 'einfach mal gekauft'), und für den Test muss ich mir den E und ggf. dann die jeweils zweiten zweizölligen UHC oder O-III eh anschaffen. Offenbar scheint's da ja einen Einsatzunterschied zwischen großen (also Dob) und kleinen (FG) Öffnungen zu geben, das wäre ja schon spannend.
Sicher gibt's auch noch andere Erfahrungen, also auch noch Kombinationsmöglichkeiten mit z.B. 'weicheren' Baader-Filtern (oder TV oder TO…), aber so speziell sollte das aber dann doch nicht werden ;-)

CS Manfred
 

flamsteed_19

Mitglied
Hi Manfred,

da gehen wir wohl von einer unterschiedlichen Filterlogik aus (nicht schlimm, deshalb tauschen wir uns ja aus). Ich würde den OIII für die lichtverseuchten Gebiete bevorzugen, weil ja viel von der Seuche herausgefiltert werden und nur das Objekt der Begierde durchschimmern soll. In der Pampa gibt's dann nicht mehr so viel Seuche, weshalb "hellere" Filter wie UHC oder UHC-E zum Einsatz kommen können.
Meine Beobachtungsbedingungen hast Du sehr gut umschrieben. In transparenten Nächten sehe ich die Milchstrasse recht deutlich (ich muss nicht vermuten, wo sie ist). Im Süden geht durch Berlin deepskymäßig nicht so viel. In der Straße gibt es dann noch schöne LED-Lampen, die die Grundstücke mitbeleuchten (zum Glück steht das Haus davor).
Ich kann mich an ein Teleskoptreffen erinnern (vor Äonen), bei dem ein Kollege mit einem 12-Zöller mir damals den Cirrus mit und ohne Filter (ich weiß nicht mehr welcher) gezeigt hat. Der Unterschied (in der Pampa) war nicht groß, weil es nicht mehr so viel Störlicht zum Wegfiltern gab. So ist meine Theorie zur gefilterten Beobachtung.

CS Jochen
 

Schiefspiegler

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Hallo Manfred, hallo Jochen, eine interessante Diskussion habt Ihr hier laufen. Ich habe mich intensiv mit genau diesen Fragen über die letzten Jahre beschäftigt und kann stichpunktartig Folgendes berichten:

1. Auch nach allerlei Filternutzung über mehrere Jahre an zwei Handferngläsern (20 und 42mm) und drei Doppelteleskopen (80, 100 und 125mm) bin ich immer noch am Ausprobieren und habe nicht das Gefühl, abschliessende Aussagen treffen zu können. Die Ergebnisse sind unheimlich von der momentanen Himmelsqualität abhängig, und auch von meiner momentanen Verfassung, und variieren auch noch von Objekt zu Objekt stark.

2. Deshalb lohnt es sich, über längere Zeiträume möglichst die wesentlichen Filtertypen alle durchzuprobieren. Manchmal gibt es Aha-Momente, für die sich das Ganze dann schon lohnt.

3. Anfänglich fand ich Filtermischung interessant. Als ich dann aber für alle Typen Paare zusammen hatte merkte ich, dass die Mischung doch sehr anstrengt und bin komplett davon abgekommen. Die besten Wahrnehmungen habe ich regelmäßig mit identischen Paaren, nicht mit gemischten Paaren.

4. Entgegen den landläufigen Empfehlungen merke ich bei mir aktuell einen Trend, die weicheren Filter (speziell Baader UHC-S) eher in den größeren Optiken zu verwenden, OIII dagegen eher in den kleineren Optiken. Mein Himmel ähnelt wohl Eurem, freiäugig so um 5m0 in der Regel.

5. Bei H-Beta bin ich noch schwer am Testen, die besten Ergebnisse mit H-Beta hatte ich mit 18x80 und interessanterweise nicht mit 10x42 oder 26x125, obwohl da die Austrittspupillen ähnlich sind. Ich glaube, das hatte wesentlich damit zu tun, dass mit dem 18x80 eine günstige Kombination aus Feld (4°) und Öffnung besteht, und die Austrittspupille (4,4mm) für die momentane Situation unter meinem 5m0-Himmel günstig war. Besserer/schlechterer Himmel, bessere/schlechtere Augen, andere Himmelsobjekte, und schon sieht alles anders aus.

6. Ich komme zurück zu Punkt 1, nämlich: Die Ergebnisse der Filternutzung an Ferngläsern sind stark an die persönlichen aktuellen Beobachtungsmöglichkeiten und -vorlieben gekoppelt. Es würde mich nicht wundern, wenn ich in einem Jahr die Dinge wieder anders sehe.

Zusammengefasst könnte ich nicht guten Gewissens bestimmte Filtertypen empfehlen. Dazu sind die individuellen Situationen und Vorlieben zu speziell und noch dazu im Fluß.
Hingegen kann ich dazu ermuntern, möglichst viel durchzuprobieren!

Grüße, Christopher
 

Schiefspiegler

Mitglied
Hallo Peter, mir ist kein universeller Frontaufsatz bekannt. Das ist eine Marktlücke, die hoffentlich jemand bald füllt. Eine Behelfslösung besteht darin, zwei Folien-Sonnenfilter, die es speziell mit abgeschnittenen Kanten für 50mm-Ferngläser gibt, zu nehmen:
Baader Fernglas-Frontfilter 50mm Öffnung
Der Klemmbereich, also der Aussendurchmesser der Fernglastuben, ist flexibel von 55mm bis 70mm einstellbar. Wird bei Dachkantgläsern mit dem Platz zwischen den Tuben knapp werden, bei Porro aber kein Problem.
Dann die Folie rausschmeissen und ein Step-Down Ring von Z.B. 55mm auf 48mm aus dem Kamerabedarf aufkleben. Dann können 2" Filter eingeschraubt werden.
Gesamtkosten für zwei Filterhalter und Step-Down Ringe ca. 80 EUR.

Etwas eleganter und robuster sind die Halterungen von Astromann für Tuben-Aussendurchmesser 55-75mm:
Astromann Filterhalter
Kosten 5 EUR mehr pro Stück, kommen dafür in schicker Alubox.

Gruß, Christopher
 
Zuletzt bearbeitet:

Schiefspiegler

Mitglied
Hallo Peter, ich habe das noch nicht am Nachthimmel probiert. An der Sonne jedoch verwende ich Filter mit 50mm Öffnung auf meinen 60mm und 80mm Ferngläsern mit grossem Erfolg. Der Feldrand im Okular bleibt scharf und ausgeleuchtet.
Christopher
 

Schiefspiegler

Mitglied
Hallo Peter, ich habe mal einen solchen Hutech LPS M72 an meinem 60mm Refraktor ausprobiert. Hat visuell nichts gebracht - das sind rein fotografische Filter. Wenn Du Deine 56mm Öffnung voll nutzen willst, kenne ich keine andere Option als die Astronomik UHC-E in 77mm Schraubfassung.
 

Manne

Mitglied
Weitere Möglichkeiten der Filterbefestigung liefert z.B. ein Nutzer im CN-Forum, also mit 'Spacern' welche allerdings wie auch die hier bereits beschriebenen Aufstecklösungen von ICS an nicht sehr wenigen Dachkanten Anbringungsprobleme bereiten, von der mgl. Verkippung der Filter mal ganz abgesehen. Da lob' ich mir die Canon-Gewinde…

spaciger Gruß
Manfred
 

Entdecker

Mitglied
Hallo zusammen,

@ Christopher & natürlich auch die anderen:
wie sind deine Erfahrungen mit der einäugigen Filterwirkung an Gross/ Ferngläsern.
Habe einen ähnlich aufgestellten Fernglasfuhrpark wie du, Miyauchi 60, Vixen BT81, und APM 100.
Viele Grüße Marius
 

Schiefspiegler

Mitglied
Hallo Marius, ich habe immer zwei Filter benutzt, kann dazu nichts sagen. Kann nur sagen, dass ich davon abgekommen bin, Filter zu mischen, da das doch anstrengt beim Schauen.
Beste Grüße, Christopher
 

flamsteed_19

Mitglied
Hallo Marius, wie bei vielen Dingen hilft auch hier: Probieren! Ein einäugiger Filter ist in jedem Fall besser als keiner. Es kann sich dabei sogar ein 3D Effekt einstellen. Ich habe es am 100er APM Bino immer mal wieder probiert. Wie Christopher weiter oben schreibt, wird man immer wieder verschiedene Kombinationen von Filtern an verschiedenen Objekten testen (wenn die Filter vorhanden sind). Extra kaufen würde ich mir die ganzen Filter zum Testen allerdings nicht. Möglicherweise ist ja durch die Zyklopenbeobachtung schon der ein oder andere Filter vorhanden.:giggle:
 

Algol

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Servus!
Praktischer weise passen die Orange -Okular-Filter vieler russischer Ferngläser (günstig auf Flohmarkt, Ebay , dabei sind die teilweise echt saugut) genau auf die Jenoptems Okulare..
Da mir mal ein 2" uhc runtergefallen war , hab ich mir mal die Brocken rundgeschliffen und in die russischen Filtergehäuse statt des orig.Filters eingeklebt. Funktioniert ganz gut auf der Achse und ansonsten kann man bei den Zeiss Weitwinkels die Umgebung ja auch gut brauchen ...ich finds witzig.
LG, Joe
 
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