jetzt hab ich auch einen...

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Florian_Andritsch

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...lüfter

hallo!

heute habe ich mir an das neue teleskop einen lüfter drangebaut. da das wetter eh keine andere beschäftigung damit zulässt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/mauer.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/mauer.gif" alt="" />

einen sehr detaillierten bericht dazu findet ihr auf meiner homepage!
Klick Mich

hier noch zwei bilder (drauf klicken dann werdns gtößer!):
Link zur Grafik: http://newer.milten.lima-city.de/pics/lufter/fertich1k.jpg Link zur Grafik: http://newer.milten.lima-city.de/pics/lufter/fertich2k.jpgLink zur Grafik: http://newer.milten.lima-city.de/pics/lufter/fertich3k.jpg



cs
nEwEr

p.S.: kritik erwünscht!!
 
Re: Lüfteranbau

Hallo Florian,

Glückwunsch zu Deinem neuen Auskühler und Instrumenten-Seeing-Verbesserer.

Was mir gefällt:

- der leistungsstarke Lüfter (180 m³/h! ggfs. bei starkem Pollenflug lieber auslassen oder Feinstfilter vor die Öffnung, ist aber leider teuer in der nötigen Größe)

- die gewisse Vibrationsdämpfung durch das vließartige Material

- die Regelbarkeit in vielen Stufen (1. Optimum nach Schnellrunterkühlung durch Vergleichsbeurteilung am Okular einstellbar, 2. evtl. Resonanzdrehfrequenz läßt sich durch andere Spannungswahl vermeiden)


Was mir nicht ganz klar ist:

- Ausführung einer mechanisch dämpfenden Dichtung am Plattenrand zum Tubus (1. vibrationsdämpfend zum Tubus, sonst können die Objekte im Okular zittern, 2. Luftstromdichtung gegen Falschluftströme)

- mechanisch unabhängige Befestigung der Lüfterverplattung von den Justageschrauben (und Konterschrauben) ist unbedingt anzuraten: Vibrationen würden sonst die Kollimation verstellen, evtl. Nachkollimation bei durch zahlreiche Schwenks und Temperaturgefälle in der Zelle sich "bewegendem" Spiegel (Feinkolli am Stern); keinesfalls Schrauben der Justage für die Befestigung der Lüfterplatte verwenden, die Schrauben dienen der Justage, sonst hast Du zwar die Platte fest und gutes Instrumentenseeing, aber nie optimale Kollimation! (schlimmmer Zielkonflikt). In der Regel wird man großzügige Aussparungen (min. große Löcher) der sonst nach außen runden Platte machen müssen, falls die Schrauben am Außenring sitzen, Moosgummi, Tesa-Moll oder ähnliches ist grundsätzlich zur Dichtung anzuraten. Falls die Justageschrauben (und Konterschrauben) eher im mittleren Bereich unten sitzen (n-Punkt-Zelle mit Dreieckselementen o. ä.) die Platte komplett schnellabnehmbar gestalten und weit genug nach hinten setzen, daß kein mechanischer Kontakt zu den Schraubenenden besteht (Vibrationsverstellung, Druckausübung). Vielleicht kannst Du noch etwas größer nachbohren, daß auch alle Justageschrauben und Konterschrauben sicher ohne mechanischen Kontakt zur Lüfterverplattung sind.

- unbehandeltes Holz würde ich mit einigen Schichten Lack wetterfest machen. Sonst ist mit stärkerem Verzug und womöglich sogar Verwitterung und Pilzbefall auf Dauer zu rechnen - Nachtluft ist leider häufig feuchtkalt. Ich verwende wetterfeste billige Hartschaumplatte, die zusätzlich noch schwarz und vibrationsdämpfend ist.


Was vielleicht verbesserungsfähig (anzudenken in Zukunft) ist:

- Stromversorgung und Spannungssteuerung so ausführen, daß keine Kabel außerhalb des Geräts liegen. Kabel sind Stolperfallen, und man wird stolpern: günstigstenfalls reißt das Kabel und man verliert das Objekt, schlimmeres ist denkbar und wohl auch schon passiert. Auch kann es zu Kabelführungsproblemen kommen, wenn man fein mit dem allbeweglichen Dobson am Himmel "starhopped" (Länge reicht nicht, Zurückdrehen...) Ich werde meine Stromversorgung, die bisher auch nur provisorisch ist, über 10 Mignonakkus im billigen Zellenhalter mit Downstepper realisieren, wobei ich das Kabel am Tubus entlangführe (unter der Heizkörpertapete entlang). So bleibt der Dobson voll beweglich. Die Spannungssteuerung (am Downstepper-Kästchen, der von 12 V in Stufen runter bis 3 kann) bringe ich in OAZ-Nähe an, den Zellenblock im statischen Balancepunkt "unten" am Rohr in der Nähe der oberen Öffnung. So bleibt der Dobs unabhängig vom Elevationswinkel (Alt./Höhenwinkel) im Gleichgewicht. Du schreibst, Dein jetziges Netzteil sei eine Zwischenlösung, solange Du noch nicht motorisiert mobil bist, vielleicht ist mein Vorschlag für die Zukunft mal anzudenken.

Vorsicht bei 230 V in feuchter Nachtluft (Auftreten von Tau!), offene Kontakte vermeiden und möglichst sorgfältig am besten zweischichtig wasserdicht einpacken. Keine unnötigen Steckdosen der Nachtluft aussetzen (keine Mehrfachsteckdose, höchstens Verlängerung, am besten Gartentechnik/Feuchtraumtechnik). Noch sicherer ist es, die Niederspannungszuleitung zu verlängern und das Netzteil im Hause zu belassen, ist zwar für die Regelung nervig, aber am sichersten. Bei höchstens 12 V und abgesichertem Netzgerät kann auch in der Nachtfeuchte nichts gefährliches passieren.

Vielleicht greifst Du den ein oder anderen Gedanken auf,
ansonsten: gutes Tuning weiterhin,

klare Himmel mit Top-Bedingungen wünscht

Matthias.
 
Re: Lüfteranbau

Was mir nicht ganz klar ist:

- Ausführung einer mechanisch dämpfenden Dichtung am Plattenrand zum Tubus (1. vibrationsdämpfend zum Tubus, sonst können die Objekte im Okular zittern, 2. Luftstromdichtung gegen Falschluftströme)

Also durch die doppelschichtige vibrationsdämmung beim lüfter vibriert die holzplatte selbst praktisch gar nicht! ich habe mir geacht, dass das nicht nötig ist die platte auch zu dämpfen, sollten probleme auftreten kann ich das nachträglich problemlos nachrüsten!

- mechanisch unabhängige Befestigung der Lüfterverplattung von den Justageschrauben (und Konterschrauben) ist unbedingt anzuraten: Vibrationen würden sonst die Kollimation verstellen, evtl. Nachkollimation bei durch zahlreiche Schwenks und Temperaturgefälle in der Zelle sich "bewegendem" Spiegel (Feinkolli am Stern); keinesfalls Schrauben der Justage für die Befestigung der Lüfterplatte verwenden, die Schrauben dienen der Justage, sonst hast Du zwar die Platte fest und gutes Instrumentenseeing, aber nie optimale Kollimation! (schlimmmer Zielkonflikt). In der Regel wird man großzügige Aussparungen (min. große Löcher) der sonst nach außen runden Platte machen müssen, falls die Schrauben am Außenring sitzen, Moosgummi, Tesa-Moll oder ähnliches ist grundsätzlich zur Dichtung anzuraten. Falls die Justageschrauben (und Konterschrauben) eher im mittleren Bereich unten sitzen (n-Punkt-Zelle mit Dreieckselementen o. ä.) die Platte komplett schnellabnehmbar gestalten und weit genug nach hinten setzen, daß kein mechanischer Kontakt zu den Schraubenenden besteht (Vibrationsverstellung, Druckausübung). Vielleicht kannst Du noch etwas größer nachbohren, daß auch alle Justageschrauben und Konterschrauben sicher ohne mechanischen Kontakt zur Lüfterverplattung sind.
Die Schrauben stehen in keinem direkten kontakt mit der holzplatte, dafür habe ich gesorgt! wenn du genauer hinsiehst bemerkst du sicher, dass 4 extra schrauben für die befestigung am tubus verantwortlich sind!
- unbehandeltes Holz würde ich mit einigen Schichten Lack wetterfest machen. Sonst ist mit stärkerem Verzug und womöglich sogar Verwitterung und Pilzbefall auf Dauer zu rechnen - Nachtluft ist leider häufig feuchtkalt. Ich verwende wetterfeste billige Hartschaumplatte, die zusätzlich noch schwarz und vibrationsdämpfend ist.
Das mit dem Lack kommt sicher noch, habe aber keinen zu hause gehabt!
Vorsicht bei 230 V in feuchter Nachtluft (Auftreten von Tau!), offene Kontakte vermeiden und möglichst sorgfältig am besten zweischichtig wasserdicht einpacken. Keine unnötigen Steckdosen der Nachtluft aussetzen (keine Mehrfachsteckdose, höchstens Verlängerung, am besten Gartentechnik/Feuchtraumtechnik). Noch sicherer ist es, die Niederspannungszuleitung zu verlängern und das Netzteil im Hause zu belassen, ist zwar für die Regelung nervig, aber am sichersten. Bei höchstens 12 V und abgesichertem Netzgerät kann auch in der Nachtfeuchte nichts gefährliches passieren.

Wir haben draußen iom Garten so gesicherte Steckdosen, die so komisch mit gummi eingehüllt sind -->wasserdicht! daran kommt ein verlängerungskabel (kein verteiler) bis hin zur rockerbox, wo ich demnächst noch eine kleine box baue, in der die kabel ineinandergesteckt sind (mit extra wasserdichter bauweise!)

Ich danke dir aber trotzdem, dass du dir das alles so genau überlegt hast!

cs
nEwEr
 
Re: Lüfteranbau

Hallo Florian,

jo - dann ist ja alles in Butter und Dein Dob optimal ventiliert!

Du mußt unbedingt mal ausprobieren: Lüfter an/Lüfter aus: da weißt Du sofort, daß sich Deine Anstrengungen absolut gelohnt haben. Auch nach der Schnellrunterkühlung!

Deine Idee, die 230V absolut feuchtesicher nach draußen zu bringen, klingt super.

Klare Himmel und Top-Bedingungen wünscht Dir bei nun bester Belüftung

Matthias.

Edit: PS: über die Schraubenköpfe der Lüfterbefestigung besteht schon noch mechanische Kopplung an die Platte, sofern Du nicht auch dort großzügige Dämpfscheiben angebracht hast und die Löcher in der Platte Übergröße haben. Wenn aber der Lüftermotor super gelagert ist und Du weit neben der Resonanzfrequenz (und harmonische Vielfache dieser) arbeitest, wird es wohl kaum Probleme geben. Falls doch, wirst Du wohl sowohl die Platte am Rand mit Moosgummi etwa und die Halteschrauben der Platte und eventuell auch des Lüfters an der Platte über Dämpfunterlegscheiben mechanisch abkoppeln. Halte ich aber für unwahrscheinlich, wirst Du ja sehen, obs im Okular zittert. Schreib mal, wie die Erfahrungen aussehen, sobald der Himmel mal mitmacht...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Lüfteranbau

Meine Empfehlung: Standfüße dranschrauben. An meinem 10"-Dobs sind drei Türstopper unten dran, so kann ich ihn abstellen ohne den Lüfter in die Wiese zu stopfen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/laugh.gif" alt="" />


CS,

Paolo
 
Re: Lüfteranbau

- der leistungsstarke Lüfter (180 m³/h! ggfs. bei starkem Pollenflug lieber auslassen oder Feinstfilter vor die Öffnung, ist aber leider teuer in der nötigen Größe)

Hallo Matthias,

ein Feinstfilter bringt nichts, da der Lüfter nicht in den Tubus hineinblasen sondern absaugen muss. Turbulenzen entstehen durch hohe Strömungsgeschwindigkeiten und somit ist es besser die Luft über die große Tubusöffnung hineinzusaugen. Die Strömung ist dann langsamer und beinahe laminar.

Gruss, Emma
 
Re: Lüfteranbau

Hallo Emma,

ich meine - wie Du auch und allgemein in der Szene üblich - einen aus dem Tubus die Luft saugenden Lüfter, der sich unterhalb des Hauptspiegels befindet.

Mit Öffnung beim angedachten Feinfilter meine ich tatsächlich die große Öffnung ganz oben am Rohr, durch das bei Zenitbeobachtung das Sternenlicht hineinfällt. (Deswegen ja auch der Hinweis auf "teuer in der nötigen Größe".)

So groß, nämlich die ganzen 8" (+x) und dicht müßte da ein Pollenschutzfilter sein. Dann würden in der Schnellauskühlphase erst gar keine Pollen in das Rohr gelangen.

Solange müßte man dann aber warten - vielleicht mit dem Feldstecher beobachten...

Klare Himmel und Top-Bedingungen wünscht

Matthias.
 
Re: Lüfteranbau

Hallo Matthias,

hast Du einen konkreten Tip welches Filtermaterial gegen Pollen hilft (Name, Bezugsquelle)? Ich will meinem 8"er auch so einen Lüfter verpassen.

Viele Grüße
Martin
 
Re: Lüfteranbau

hallo matthias, nimm für die auskühlphase einen nylonstrumpf deiner frau... dat reicht...
 
Re: Lüfteranbau

hallo
Hallo Rayko,

nimm für die auskühlphase einen nylonstrumpf deiner frau...
Es gibt Frauen mit 12" Beinen?? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/erschreck.gif" alt="" />

Viele Grüße,
Michael, der noch mal Glück hatte

na hoffentlich nicht!
dazu sag ich nur 90/60/90 und der andere oberschenkel auch ... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/tongue.gif" alt="" />

aber diese strümpfe sollten dehnbar genug sein.... ich werds jedenfalls versuchen danke für den tip rayko!

cs
nEwEr
 
Re: Lüfteranbau

kein problem nEwEr, ich machs genauso <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

aber meine (neue) Lüfterhalterung (kain Tape mehr) sieht besser aus <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/tongue.gif" alt="" /> ...bilder kommen noch <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

der Rayko wars
 
Re: Lüfteranbau

Hallo Martin, hallo allerseits,

"Nylonstrümpfe" - der war gut! Selbst die blickdichten bestehen ja gepannt hauptsächlich aus Luft, da können die leider sehr kleinen Pollenpartikel lustig problemlos durchfliegen.

Vor längerer Zeit (ich meine so 2 Jahre, als starker Pollenflug war) haben wir vom AVR das mal diskutiert. Wenn ich mich recht erinnere ergab die Recherche damals, daß weder Computerfilter (nur Staub, viel größere Partikel, Fusseln) noch Dunstabzugshaubenmaterial (Küchenbedarf, auch im Discounter) geeignet ist. Für Pollen gehen wohl nur echte Feinstaubfilter wie im Spezialbedarf (Reinsträume) zu m. E. horrenden Kosten (habe da keine klare Zahl mehr, kam mir aber astronomisch vor).

Eine Möglichkeit wären vielleicht Feinstaubmasken aus dem Baumarkt, manchmal gibt es die in größeren Packungen recht niederpreisig. Bloß: dann müßte man entweder dichte Nähte hinbekommen oder eine Vorrichtung konstruieren, in die man zahlreiche dieser Masken abgedichtet hineinbekommt, vielleicht wie ein großer "Finger" für die obere offene Teleskopöffnung. Der Strömungswiderstand durch diese Masken ist schon erhöht, deshalb wird man die effektive Filterfläche groß wählen müssen, um noch genügend Durchsatz zu bekommen.

Das ganze ist mir ob der relativ wenigen stark pollenbelasteten Nächte in der Aufwand/Nutzen-Relation zu ungünstig, als daß ich solche Maßnahmen angehen würde. Allein zum Einsetzen der Masken und Abdichten hätte ich auf Anhieb keine tolle Idee. Vielleicht PVC-Rohrstücke und mit strammen Gummiringen abdichten. Wäre aber wohl eine ganze Menge Sägerei, Kleberei für die paar Nächte im Jahr. Ich laß dann den Lüfter aus oder beobachte mit anderem Gerät.

Eine Anmerkung noch zur Strömungsgeschwindigkeit und der Abbildungsqualität: ich habe bei mir festgestellt - zeitlich weit nach der Schnellauskühlung mit Volllast am Venti -, daß meist eine relativ niedrige (aber meist nicht meine niedrigste Stufe) das beste Bild am Planeten in Hochvergrößerung bringt. Ich "erkläre" mir das so: noch weniger reicht schon nicht aus und Tubusseeing wirkt sich aus, noch mehr scheint die Luft irgendwie stärker zu verwirbeln (womöglich ortsstationär aber brechungswirksam). Bei der einzustellenden Optimaldrehzahl im Dauerbetrieb scheint gerade eine seeingbezogen gute Koordinierung im Rohr zu existieren. Bei früheren Diskussionen wurde mir vor Augen geführt, daß die Strömung auch dann noch lange nicht laminar ist, von daher verwende ich jetzt den Ausdruck "koordiniert seeingoptimiert". Deswegen finde ich auch irgendeine Regelung so wichtig, ich mache das über einen Downstepper (12V -> 12V-3V in einigen Stufen), man kann natürlich auch per variabler Spannungsquelle stufenlos oder per Poti.

Kein Tubusseeing und klare Himmel mit Top-Bedingungen wüscht

Matthias.

Edit: gerade noch ein Gedanke: Pollenfilter für Staubsauger oder Klimaanlagen vielleicht. Dennoch wahrscheinlich keine großen Stücke, also viel Bastelei...
 
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Re: Lüfteranbau

hallo!

ich habe mal einen freund (automechaniker) gefragt, was so ein pollenfilter für die klimaanlage kosten würde....
er meinte , dass er es nicht genau wüsste, aber die sehr teuer sind! er hat mir versprochen, dass er im katalog nachschaut, wenn sobald ich den genauen preis weiß sag ichs euch

cs
nEwEr
 
Re: Lüfteranbau

Hi nEwEr!

Hm, Kfz-Bereich... bei meiner letzten Inspektion stand was um die 15 EUR für den Pollenfilter auf der Rechnung... habe aber keine Ahnung wie der aussieht. Flach? Lamellenartig? Schaumzeugs? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gruebel.gif" alt="" />

cs
Martin
 
Re: Lüfteranbau

Hallo Martin,

schau mal bei mir unter Astronomie/Intes Micro M715/Lüfter <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
 
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