Jupiter 04.09.11 mit Webcam (ToUcam)

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

mitch

Mitglied
Hallo,

ich möchte auch mal wieder einen Webcam-Jupiter zeigen - allein schon um einen Otto-Normal-Kontrast zu den Planeten-Spezialisten, die ihre fantastischen Aufnahmen (!) hier hochgeladen haben, zu bieten.

Die Angabe der eff. Brennweite entstammt FireCapture, aufgenommen wurde das AVI allerdings mit wxAstroCapture.

Viele Grüße
Michael
 

Anhänge

  • jupi_20110904_0130_mitch.V2.jpg
    jupi_20110904_0130_mitch.V2.jpg
    87 KB · Aufrufe: 1.188
Hallo Namensvetter,

das ist eine ganz starke Aufnahme; Glückwunsch. Man kann sehr viele Details erkennen und wenn ich das mit meinen Webcam-Aufnahmen vergleiche, dann ziehe ich den Hut vor Dir.

Eine Frage aber: Du schreibst von Deinem C8 und einer 3x Barlow und f/20 und F=9550mm. Das passt nich! Wenn der Brennweitenwert von FireCapture kommt, dann würde ich nach meiner Erfahrung davon ausgehen, dass der Wert stimmt. Dann hättest Du aber nicht f/20 sondern fast f/50. Das kann bei er 3x Barlow mit entsprechendem Abstand des Aufnahmechips auch hinkommen. Für eine Aufnahme ist das Verhältnis aber wohl viel zu lang. Versuche doch einmal den Durchmesser von Jupiter zu messen und ermittle dann die Brennweite. Wenn sich das bestätigt, dann solltest Du den Abstand zwischen Chip und Barlow ändern bzw. eine 2x Barow verwenden. Du würdest dann mehr Licht zur Verfügung haben und könntest kürzere Belichtungszeiten bekommen.

Trotzdem hast Du das was wirklich Feines auf den Chip gezaubert.

Gruß,

Michael
 
Hallo Michael,

vielen Dank für die aufmunternden Worte!

Wie ich auf f/20 kam weiß ich gar nicht mehr :blush: Die Formel ist ja simpel 9.550/200 ergibt 47,75. Immer vorausgesetzt, dass die Angabe von FireCapture stimmig ist, wovon ich ausgehe.

Dann ergibt sich ein Öffnungsverhältnis von ca. f/48 und nicht ca. f/20...
Das sprengt nun aber doch die durch viele Aufnahmen belegte Empfehlung im Bereich f/20 bis f/30 gewaltig. Da kann ich nur von absolutem Glück sprechen, dass das Ergebnis so wurde, wie es nun im Kasten ist.

Das Fokussieren war ebenfalls Glückssache. An einem Punkt X muss man sich entscheiden, ob die Aufnahme gestartet werden soll oder nicht. Egal, ich habe einige AVIs mit unterschiedlichen Einstellungen in dieser Nacht gemacht und bin mit der Auswertung noch lange nicht fertig.

Aber die Jupiter-Saison beginnt ja auch erst - jedenfalls für mich. Ich hoffe, es gibt weitere Nächte mit guten Bedingungen.

Nochmals herzlichen Dank für die netten Worte!
Ich werde mich mal mit der Vermessung der Aufnahme beschäftigen. Das ist absolutes Neuland für mich.

eine 2x Barow verwenden. Du würdest dann mehr Licht zur Verfügung haben und könntest kürzere Belichtungszeiten bekommen.

Das werde ich definitiv tun.

Viele Grüße
Michael
 
Hallo Michael,

vielen Dank für den Link.
Eine ausgezeichnete Beschreibung die Charme hat, da mit ein paar Abweichungen ähnliches Equipment für die Berechnung genutzt wurde.
Werde ich mal durchrechnen.

Viele Grüße
Michael
 
Hallo nochmal,

hier noch das Ergebnis eines AVIs, das unmittelbar nach dem ersten entstand. Gegen 01.35 UHR MESZ. Etwas andere Bearbeitung in Fitswork. Der Blaukanal fiel in den Papierkorb, der war nicht zu gebrauchen.
Der Rotkanal enthielt die meisten Details und wurde mit der Funktion "Wert multiplizieren" (Pixelmathematik) um den Faktor 1,2 verstärkt. Der Grünkanal wurde mit iterativem Gauss-Schärfen minimal geschärft.
Daher entstand ein (R*1,2)+G+RGB.
Das Ganze basiert im Prinzip auf einer Anleitung von Hartwig Lüthen von der GVA-Hamburg.

Mir gefällt dieses Bild etwas besser, es kommt ein klein wenig schärfer rüber, aber das ist vielleicht auch Geschmackssache.


Viele Grüße
Michael
 

Anhänge

  • jupi_20110904_0135.mitch.V3.jpg
    jupi_20110904_0135.mitch.V3.jpg
    90,1 KB · Aufrufe: 954
Hallo Michael,

das sieht doch schon sehr gut aus, besonders die Farben. Nach meiner Rechnung war die Brennweite bei knapp 8 m und das Öffnungsverhältnis dementsprechend bei ca. f/40. Du könntest mit dem vorhandenen Bildmaterial möglicherweise ein deutlich besseres Ergebnis erzielen, wenn Du die Videos vor dem Stacken auf ein Drittel bis ein Viertel ihrer Länge beschneidest. Denn bei 30 fps und 3000 Frames erstrecken sich die Aufnahmevideos auf eine Länge von 100 Sekunden. Es sollten aber höchstens 30 s sein, weil Jupiter so schnell rotiert, dass Du bei längerer Laufzeit des Videos schon deutlich erkennbare Bewegungsunschärfe ins Bild bekommst. Um wieviel sich die Jupiteroberfläche innerhalb von nur einer Minute bewegt, das kannst Du in einer Animation sehen, drittes Bild von oben.

Wenn Du mal einen Versuch mit verkürztem Video machen willst, wäre ich gespannt, das Ergebnis zu sehen.

Gruß, Jan
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Jan,

leider ist mir in der Bildbeschreibung ein Fehler unterlaufen.

Die Belichtungszeit betrug 1/30 Sekunde bei 10 fps. Letzteres, um eine Kompression weitgehend zu vermeiden. 5 fps wären noch besser. Allerdings habe ich beobachtet, dass z.B. FireCapture bei eingestellten 10 fps maximal 6 bis 8 Frames/Sekunde speichert. Mehr scheint meine PC/Webcam-Konfiguration nicht herzugeben.

In wxAstroCapture, meiner hauptsächlichen Aufnahmesoftware, kann ich nur ablesen, dass einzelne Frames gedropped, also nicht in die Sequenz gespeichert werden. Die Anzahl der gespeicherten Frames lässt sich sich einfach im Nachhinein errechnen/nachzählen, aber sie wird halt nicht angezeigt.

Vielen Dank für den Tipp mit den kürzeren AVIs. Ich werde dies definitiv versuchen. In Deiner beeindruckenden(!) Animation wird die hohe Rotationsgeschwindigkeit ja deutlich. Die logische Konsequenz daraus kann nur sein, entsprechend viele Bilder in kurzer Abfolge aufzunehmen.
Falls ich eine gute Sequenz von ca. 30 Sekunden extrahieren kann, dann käme ich möglicherweise auf ca. 300 Bilder, die grundsätzlich zum Stacken geeignet wären. Was davon im Laufe der Optimierungsfunktionen etc. übrig bleibt, werde ich dann sehen. Ich stelle gern ein Vergleichsbild hier ein. Bin selbst gespannt, was es bringt...

Leider sind die Möglichkeiten mit der ToUcam doch beschränkt, jedenfalls was die Anzahl der Frames/Sekunde anbelangt. Ich werde demnächst mit einer 2-fach Antares Versuche unternehmen, da dann mehr Licht zur Verfügung steht, um noch kürzere Belichtungszeiten, z. B. 1/50 Sekunde nutzen zu können. Über diesen Weg käme ich auf mehr Einzelbilder in kürzerer Aufnahmezeit.

Mittelfristig möchte ich schon auf eine DBK21 mit dem neuen Chip umrüsten. Ich verspreche mir davon eine deutliche Erhöhung der technischen Möglichkeiten. Gleichwohl bin ich mit den Webcam-Ergebnissen schon sehr zufrieden. Es steht und fällt mit den Bedingungen. Gutes Seeing etc. ist doch durch nichts zu ersetzen.

Ich habe hier unlängst einen sehr interessanten Vergleich zwischen DMK21 und DBK21-Kameras gelesen. Mir persönlich wird die vermeintlich "schlechtere" Auflösung der DBK21 vollkommen ausreichen. Es ist ja auch immer eine Frage des Geldes und natürlich des eigenen Anspruchs.

Danke nochmals für die sehr hilfreichen Anregungen.

Viele Grüße
Michael
 
Hallo Michaell,

Dank für die weiteren Informationen. In Anbetracht der eingeschränkten Möglichkeiten, die die TouCam bietet, ist das von Dir erzielte Ergebnis schon sehr hoch zu bewerten.

Zitat von mitch:
Ich werde demnächst mit einer 2-fach Antares Versuche unternehmen, da dann mehr Licht zur Verfügung steht, um noch kürzere Belichtungszeiten, z. B. 1/50 Sekunde nutzen zu können. Über diesen Weg käme ich auf mehr Einzelbilder in kürzerer Aufnahmezeit.
Das ist eine sehr vernünftige Maßnahme, die ich Dir auch im nächsten Schritt vorgeschlagen hätte. Der Flaschenhals ist dann wohl die beschränkte Ausleserate der Kamera.

Vermutlich gewinnt man aber durch reduzierte Aufnahmezeiten trotz erhöhten Rauschens mehr an Bildqualität als durch eine erhöhte Anzahl von Frames, wenn man sich mit letzterer Bewegungsunschärfe einhandelt. Bei meiner Jupiterserie hatte ich auch nur eine Auswahl von jeweils etwas über 700 Frames auf der Platte.

Wenn Du bei f/20 statt bei f/40 aufnimmst, wird das Bild natürlich nur halb so groß wie jetzt. Du kannst aber, wenn das Videomateriel gut ist, ohne weiteres bis zu einem Faktor 2 nachvergrößern und damit eine bessere Sichtbarkeit von feinen Details am Bildschirm erreichen, siehe Beispiel.

Viel Glück und Erfolg mit der Weiterentwicklung Deines Aufnahmeverfahrens!

Gruß, Jan
 
Hallo Jan,

nun wollte ich es wissen und habe das dem zweiten Jupiter-Bild (weiter oben) zugrunde liegende AVI zerlegt.

Das folgende Bild soll darstellen, wie sich die Detailgewinnunug im Verlauf entwickelt hat. Die Bearbeitung der Einzelbilder erfolgte stets nach gleichem Muster, so weit sich die verwendeten Parameter reproduzieren ließen.

Unterschiede liegen ganz klar in der Farbgebung. Daher habe ich unter den Farbbildern die jeweiligen Luminanzen positioniert. So lässt sich vielleicht ein ungeschönter, weil in Graustufen dargestellter Vergleich ertragen.

Ich bin ein wenig erstaunt, da nach meiner Ansicht doch das Bild mit 404 verwendeten Frames aus 2.850 Frames "siegt" und die meisten Details zeigt. Es scheint so zu sein, dass Registax 6 über die zuschaltbare Funktion "Derotation" die Bewegungsunschärfe aus der Planetenrotation ausgleicht - jedenfalls schaut es so aus.

Ich hätte dies so nicht erwartet. Aber es lässt sich doch eine Menge aus einer Webcam herausholen.

Viele Grüße
Michael
 

Anhänge

  • Vergleich-30-60-180-Sek.MITCH.jpg
    Vergleich-30-60-180-Sek.MITCH.jpg
    96,4 KB · Aufrufe: 738
Hallo Michael,

dank Dir für die Mühe! - Das ist für mich ein überraschend klares Ergebnis zugunsten der längeren Belichtungszeit. Hattest Du in Registax mit Single- oder Multipoint-Alignment gearbeitet? Es war ja auch an anderer Stelle schon darauf hingewiesen worden ( Mario Weigand ), dass AviStack mit seiner Aufteilung der Bilder in eine Vielzahl von Teilflächen rotationsbedingte Verschiebungen im zentralen Bereich der Planetenscheibe ausgleichen kann. Wie die Funktion "Derotation" in Registax 6 funktioniert, weiß ich nicht. Mag sein, dass diese Funktion auf einer ähnlichen Basis arbeitet.

Es wäre jetzt vielleicht noch interessant zu wissen, was AutoStakkert aus dem 180s-Video macht, wenn man den Bearbeitungsrahmen einmal so wählt, dass die komplette Planetenscheibe erfasst wird, und zum Vergleich nur den zentralen Bereich der Scheibe auswählt. Oh - jetzt bin ich im Moment gar nicht sicher, ob AutoStakkert überhaupt Farbe verarbeiten kann?* Vielleicht kann man es auch mit Registax und Singlepoint-Alignment bei entsprechender Vorgabe des Bearbeitungsrahmens versuchen.

Sehr interessant finde ich die Farbton-Verschiebung von rötlichen zu bräunlicheren Tönen, wenn Du kürzere Videos eingibst. Da mir die Farbe vom 30s-Video am "natürlichsten" vorkommt, kann ich mir vorstellen, dass die Ursache für die rötlichen Töne bei den längeren Videos tatsächlich etwas mit der automatischen Rotations-Korrektur in Registax zu tun haben. Ähnliche Farbverschiebungen kennt man auch von den Bildern einiger Altmeister der Planetenfotografie.

Es lohnt sich offenbar, über die Zusammenhänge nachzudenken und entsprechende "Experimente", wie z.B. Deines hier, anzustellen, um die Mechanismen besser zu verstehen.

Dank und Gruß, Jan

* Habe gerade nachgeschaut: AutoStakkert verarbeitet nur monochrome Videos!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Jan,

zunächst einmal möchte ich Dir virtuell die Hände schütteln und sage Dir ein großes DANKESCHÖN!

Deine Idee mit AutoStackert hat mich nun über AviRaw zur Separierung der R,G,B-Kanäle gebracht. Die einzelnen R,G,B-AVIs konnte ich nun speichern und mit Autostackert verarbeiten! AutoStackert ist auf monochromes Material angewiesen.

Es ist zwar nur eine quick'n'dirty-Bearbeitung, aber ich bin der Meinung, dass die Farben nun recht stimmig sind - der ins orange/rot gehende Touch ist verschwunden.

Die gewonnenen Summenbilder der R,G,B-Kanäle habe ich mit Registax 5 geschärft und mit Fitswork ein (R*1,2+G)-RGB erzeugt.
Weitere Veränderungen habe ich nicht vorgenommen(!)

AutoStackert überzeugt mich total. Ich werde künftig nur noch damit arbeiten. Daher meinen Dank für Deine Anregung.

Nach meinem Empfinden ist diese Version der Bearbeitung insgesamt die "Erfolgreichste"

Hattest Du in Registax mit Single- oder Multipoint-Alignment gearbeitet?
Es war Multipoint = 7

Viele Grüße
Michael

 

Anhänge

  • jupi_20110904_01.30.MITCH.V2.AS.jpg
    jupi_20110904_01.30.MITCH.V2.AS.jpg
    96,7 KB · Aufrufe: 632
Zitat von mitch:
Deine Idee mit AutoStackert hat mich nun über AviRaw zur Separierung der R,G,B-Kanäle gebracht.
Hallo Michael,

das ist eine interessante Möglichkeit, wobei zu beachten ist, dass der Grünkanal entsprechend der Farbverteilung auf der Bayermaske mit doppelt so vielen Pixeln bestückt ist wie die anderen Farbkanäle und somit die höchste Ortsauflösung bietet. Das spielt vielleicht in diesem Beispiel keine entscheidende Rolle, aber meistens ist es der Rotkanal, der die höchste Detailauflösung bietet.

Zitat von mitch:
Die gewonnenen Summenbilder der R,G,B-Kanäle habe ich mit Registax 5 geschärft und mit Fitswork ein (R*1,2+G)-RGB erzeugt.
Für die Farbbalance ist es oft günstiger, das RGB aus ungeschärften Komponenten zu gewinnen und dann ggf ein separat geschärftes Luminanzbild zu überlagern.

Zitat von mitch:
Bei Planeten benutze ich auch gerne AutoStakkert. Bei den relativ großflächigen Mondaufnahmen braucht man aber schon eine zonenweise Schärfung, wie z.B. in AviStack.

Wie hattest Du denn in AutoStakkert das Bearbeitungsfeld gewählt - um den gesamten Planeten oder nur im Zentrum?

Zitat von mitch:
Dank für die Auskunft. Mit den älteren Versionen von Registax hatte ich manchmal das Problem, dass am Ende - insbesondere bei Mondaufnahmen - die Bereichsgrenzen der Schärfungszonen sichtbar wurden. In Deinen Beispielen sehe ich so etwas nicht. Mag sein, dass die neueren Versionen des Programms diesbezüglich besser sind. Außerdem ist der Kontrast in Deinen Aufnahmen relativ gering im Vergleich mit dem Kontrast bei Mondaufnahmen, so dass die Neigung zur Ausbildung von sichtbaren "Stoßstellen" geringer ist.

Nach wie vor halte ich Videolängen von mehr als einer Minute bei Jupiter für kritisch. Das führt aber i.a. nur bei überdurchschnittlich guten Sichtbedingungen zu erkennbarten Einbußen in der Bildqualität. Da gibt es für uns alle gewiss noch manche Möglichkeit zum Experimentieren ...

Gruß, Jan

P.S. - Habe eben mal probeweise das letzte Bild auf 50% verkleinert und ein wenig nachgeschärft:

Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/jupi_20110904_01.30.MITCH.V2.AS_dSinc050wD12642141_0-300g090_sat+2.jpg

So könnte es etwa mit f/20 herauskommen. Bei besserer Qualität des Ausgangsmaterials könnte man dann noch datentechnisch nachvergrößern. Trotz des geringeren Abbildungsmaßstabs sehe ich hier eine feinere Detailzeichnung als in dem unverkleinerten Bild.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Jan,

Für die Farbbalance ist es oft günstiger, das RGB aus ungeschärften Komponenten zu gewinnen und dann ggf ein separat geschärftes Luminanzbild zu überlagern.

Habe ich jetzt umgesetzt, siehe Bild.
Ich denke, es sieht stimmiger als meine erste Variante aus. Das Bild ist leicht mit Photoshop geschärft und entrauscht. Mehr lässt sich wohl nicht aus diesem Material herausholen.

Wie hattest Du denn in AutoStakkert das Bearbeitungsfeld gewählt - um den gesamten Planeten oder nur im Zentrum?

Ich habe den ganzen Planeten gewählt, werde es aber gelegentlich auch einmal mit dem Zentrum probieren.

Das Bild ist zu Gunsten der Details auf 0,75 verkleinert. Überdies habe ich den Jupiter vertikal gespiegelt. So bin ich nun sehr zufrieden.

Nach wie vor halte ich Videolängen von mehr als einer Minute bei Jupiter für kritisch. Das führt aber i.a. nur bei überdurchschnittlich guten Sichtbedingungen zu erkennbarten Einbußen in der Bildqualität.

Das sind ganz sicher sehr wichtige Erkenntnisse. Vor allem im Hinblick auf die Länge der AVIs. Es ist auch einleuchtend mit Blick auf die Rotation von Jupiter.

Viele Grüße und nochmals vielen Dank für Deine Tipps!
Michael
 

Anhänge

  • jupi_20110904_01.30.AutoStackert.75.MITCH.jpg
    jupi_20110904_01.30.AutoStackert.75.MITCH.jpg
    95,6 KB · Aufrufe: 528
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben