fraxinus
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Hallo Jan,
ein wichtige Ergänzung zu meiner Aussage zur Wellenlängenabhängigkeit des Seeings weiter oben:
Für "eingefrorenes" Seeing im Millisekundenbareich gilt das nicht.
Allerdings steigen im IR die Chancen auf ein scharfes Bild (Verwendungsraten!) teilweise enorm.
(weil das Verhältnis D/r_null kleiner wird, siehe Fried-Paper)
Wobei diese IR-Bilder weniger scharf sind, als wenn man im visuellen aufnimmt.
Es ist ein Trade-off zwischen Verwendungsrate und Schärfe.
Eine Frage:
Welche Möglichkeiten gibt es, die scharfen Bilder zu selektieren. Sagen wir 1 in 1000.
Alle einzeln anschauen?
Viele Grüße
Kai
ein wichtige Ergänzung zu meiner Aussage zur Wellenlängenabhängigkeit des Seeings weiter oben:
Das gilt nur für Langzeitbelichtungen. Also Sekunden oder länger.Rot ist gut, IR ist besser! Es gibt ein Optimum, bevor im langen IR die Beugung dominiert
Für "eingefrorenes" Seeing im Millisekundenbareich gilt das nicht.
Allerdings steigen im IR die Chancen auf ein scharfes Bild (Verwendungsraten!) teilweise enorm.
(weil das Verhältnis D/r_null kleiner wird, siehe Fried-Paper)
Wobei diese IR-Bilder weniger scharf sind, als wenn man im visuellen aufnimmt.
Es ist ein Trade-off zwischen Verwendungsrate und Schärfe.
Eine Frage:
Welche Möglichkeiten gibt es, die scharfen Bilder zu selektieren. Sagen wir 1 in 1000.
Alle einzeln anschauen?
Viele Grüße
Kai
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