Jupiter und 13 (!) seiner Monde, 19. Januar 2026

Canonist

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Hallo zusammen.
Ein paar Tage wolkenloses Wetter, das war arg selten in letzter Zeit. Umso mehr hatte ich mich darauf gefreut, nun endlich mal wieder an den Planeten was machen zu können.
Die Ernüchterung ließ nicht lange auf sich warten, denn - wie befürchtet - gab es bei der Kälte nur schlechtes Seeing, von einem kurzen abendlichen Zeitfenster um den Sonnenuntergang herum einmal abgesehen. Davon profitierte aber allenfalls kurz Saturn, für Jupiter standen die Zeichen mies.

Am Montagabend ging so am C14 an Jupiter gar nichts. Ein fließender Seeingschleier machte alles komplett unscharf, kein Detail zu erfassen.
Um nicht gänzlich einpacken zu müssen, habe ich mich des Siebenzöllers besonnen, der bei solchen Bedingungen manchmal noch zu Ergebnissen verhelfen kann. Viel besser war es da aber auch nicht, so dass die Überlegungen weiter schweiften, was sonst machbar wäre. Kometen aktuell gerade Mangelware.

So kam eine länger gehegte Idee ins Spiel: Jupiter hat ja einen gewaltigen Zoo an Monden um sich herum. Welche und wieviele davon könnte man eigentlich mit Amateurmitteln greifen?

An sich würde ich da auch eher an das C14 denken, weil ich mir davon mehr Grenzgröße versprechen würde, aber angesichts der Bildverschmierung bei S 4/10 bin ich beim Refraktor geblieben. Zum Einsatz kam die ASI1600MMpro gekühlt, bei der niedrigen Umgebungstemperatur war der Chip bei -36,5 Grad. Bei 1600mm Brennweite gab das zudem ein angenehm großes Feld bei trotzdem guter Auflösung. Der Starfire Refraktor hat zudem einen hohen Kontrast bei extremer Schärfe und einem gut flachen Feld. Tatsächlich erwies sich das im Weiteren alles zusammen als die beste Wahl.

An sich hätte ich chronologisch am Jupiter selbst begonnen, aber Thebe als Ziel war zu der Zeit noch zu schwierig, da zu dicht am Planeten. Daher habe ich als erste Monde die am nächsten nördlich des Planeten stehenden Elara (J7) und Himalia (J6) aufgesucht. Zum Zeitpunkt der Aufnahme stand Elara bei 16,9 mag ungefähr 15,5 Bogenminuten nördlich Jupiters. Himalia bei 14,9 mag bei fast 24 Bogenminuten ein gutes Stück nördlicher. Beide sollten trotz der Helligkeit des nahen Jupiters leicht nachweisbar sein.

Dem war auch so, und ich konnte die zwei auch in einer Aufnahme abgreifen. Dabei machte sich der Einsatz des Refraktors zusätzlich in der geringeren Streustrahlung von Jupiter bezahlt. Beide waren schon in den 20 sec. langen Einzelbildern klar auszumachen. Länger als 20 sec. sollten die Belichtungen nicht sein, weil ich leider in der Nachführung Fehler habe, die zu leichten Hin-und Herschwenks führen. Auch da machte sich die kürzere Brennweite positiv bemerkbar, ich musste nur wenige Bilder aussortieren, in denen die Sterne zu eirig geworden waren.

Das Ergebnis ermunterte mich, weiter durch den Zoo zu streunen. Nächstes Ziel J 9 Sinope. Mit 18,2 mag schon eine kleine Herausforderung. Doch auch das war einfacher geschafft als befürchtet. Sinope ließ sich exakt und zweifelsfrei an der Stelle nachweisen, wo sie laut Guide 9 sein sollte.

Weiter ging es nordwestlich des Planeten, wo als nächster Stopp J12 Ananke wartete. Sie sollte mit 18,9 mag auch noch zu knacken sei, war ich nach den vorangegangenen Aufnahmen sicher. Trotz eines Abstandes von inzwischen 1,5 Grad zu Jupiter waren immer noch Spuren des Riesen im Bild durch Reflexstrahlen. Ich nehm das nicht als ästetischen Mangel, sondern Anbindung an den Ort, um den Ananke schließlich kreist. Dafür braucht der gerade einmal 15 Kilometer große Felsklotz 631 Tage! Tatsächlich gelang der Nachweis des Mondes problemlos, die Grenzgröße des Bildes lag etwa bei 19,4 mag.

Da war noch ein Stück weiter nördlich J8 Pasiphae ja mit seinen 16,9 mag schon fast eine leichte Übung und nur zehn Minuten später schon eingesackt. Zusammen mit den vier großen galileischen Monden hatte ich also die Zahl der beobachteten Monde Jupiters an diesem Abend bereits auf neun hochgetrieben.

Aber da geht ja noch einiges mehr!

Erst einmal zurück zu Jupiter, Goto ist dabei natürlich hilfreich und macht die Sache sehr viel schneller, aber man hätte sich zu den Positionen auch ohne weiteres händisch durcharbeiten können. Das als Anregung für alle, denen das zu schwierig erscheint. Zum Aufsuchen der Felder habe ich die Kamera mit 1sec-Belichtungen gefahren, da weiß man schnell und sicher, wo man ist.

Von Jupiter aus ging es dann weiter nach Süden. Hier wartete J10 Lysithea in nur 27 Bogenminuten Entfernung auf den erfolgreichen Abschuss. Mit 18,4 mag zwar anspruchsvoll, aber am Ende problemlos, zumal Jupiter während meiner Beobachtungen noch stetig am Himmel höher stieg und die Durchsicht etwas besser wurde.
Der nächste Schwenk ging nach Osten. Dort lockte mich J11 Carme mit ihren 17,9 mag als leichter Fang. Damit war Nummer elf eingefahren.
Aber noch nicht das das Ende des Monde-Raids.

Von ganz weit draußen zu ganz nah: Amalthea und Thebe standen noch auf dem Speiseplan. Um sie zu greifen, braucht es Elongationen, um sie weit genug aus der Strahlung Jupiters weg zu bekommen. Dazu musste ich am Montag etwas länger warten, weil Thebe erst Richtung westlicher Elongation auf dem Weg war, als ich begann, und Amalthea hinter Jupiter stand. Sie tauchte dann im Osten wieder auf. Beide konnte ich dann noch zum Ende der Beobachtung gegen 22 Uhr MEZ erlegen. Schwer zwar, weil sie noch nicht optimal standen. Die beiden sind in aller Regel tatsächlich besser am C14 zu packen, weil ich da einfach mehr Abstand im Bild habe. Amalthea war auch noch dicht am Planeten und erst auf halbem Wege zu ihrer östlichen Elongation. Das geht ansonsten viel leichter. Um Thebe sicher zu packen, musste ich die Kamera so drehen, dass die Position in einer Strahlenlücke fiel. Dann klappte es auch mit J14 bei 15,7 mag nah am Planeten.

Summa summarum also 13 Monde in einer Nacht.

Und wie kann ich sicher sein, dass es auch die in den Bildern markierten Punkte waren?
Nun, einerseits gab es bei Guide keine Objekte heller als 19. oder 20. Größe an ihren Positionen, andererseits ist der beste Beweis natürlich ihre Bewegung. Und deswegen habe ich den selben Raid einen Abend später, also am, Dienstag, 20. Januar, noch einmal so wiederholt.

Es hätte auch eine Stunde oder weniger gereicht (war mir aber zu kalt bei den Minusgraden). Von Elara und Himalia aber gibt es zwei Aufnahmen vom 19. Januar, die nur elf Minuten auseinander lagen. Schon das reichte, um die beiden Monde zu animieren, im Blink springen sie beide sichtbar nach Westen. Gleichermaßen übrigens, was nicht ihrer Eigenbewegung, sondern dem Shifting des gesamten Jupitersystems in retrograder Bewegung in der Oppositionsschleife geschuldet ist. Deshalb ist der Tagesunterschied aktuell ein ziemlich beträchtlicher. Nur die Eigenbewegung würde am besten am Wendepunkt der Jupiterbewegung dokumentieren können, wenn es zu einem Fast-Stillstand kommt.

So, das ist jetzt ein bisschen länger geworden, aber es es sind ja immerhin auch sehr viele Monde. Die meisten übrigens, die wir wohl mit sehr gängigen Amateurmitteln an einem Plant unseres Sonnensystems selber aufsuchen können. Und mit der eher durchschnittlichen 7"-Größe möchte ich deshalb auch andere ermuntern, es doch einfach mal zu versuchen. Auf jeden Fall eine Erweiterung der eigenen Beobachtungsgrenzen.

Die sind bei mir auch noch nicht erreicht. Wenn ich mit 20 sec-Belichtungen bei mäßiger Durchsicht schon 19,4 mag erreiche, sind 20 und drüber mit längerer Integtrationszeit und genug gut nachgeführten Aufnahmen auch drin. Und da gäbe es wohl noch mindestens drei Objekte, die damit greifbar werden. Vielleicht, wenn mal wieder am Planeten nichts geht...
CS
Rudolf
 

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Wahnsinn Rudolf, Hut ab!!!

Ich habe mir Begeisterung diesen Bericht gelesen über so etwas hätte ich mich nicht drüber getraut!
 
Hallo,
....dazu fällt mir nichts mehr ein, einfach toll gemacht !!!!!, ich frage mich manches maL. ab welcher Optikgröße der 5. Mond "hinter den 4 normalen" sichtbar ist (habe darüber noch nichts vis. gelesen). Hat jemand eine Antwort parat ???

Danke sehr
und Gruß Günther
 
Hallo Günther, Stefan, Josef.
Danke für Euer Lob. Hat schon Spaß gemacht, sich von einem zum nächsten weiterzuhangeln und alle abfischen zu können.

Zugleich hatte ich ja darauf hingewiesen, dass es gar keine Riesenausrüstung dafür braucht. Mein 7-Zöller Refr. ist da schon groß, in den USA hat es ein Amateur mit einem Vierzöller geschafft, und der hat sogar Leda erlegt, die bei 20. Größe steht. Es fehlten ihm bezeichnenderweise Amalthea und Thebe. Mindestens Thebe ist auch sehr anspruchsvoll, Amalthea geht eigentlich gut.
@ Günther: J5 ist eben jene Amalthea. Sie hat derzeit 14,1 mag. Das erscheint wenig, aber jede aktuelle ASI (oder vergleichbare) Videocam erreicht das mit ein- bis zweisekündigen Belichtungen! Der Trick ist, das Gamma dabei etwas höher als normal einzustellen, um aus dem erleuchteten Umfeld Jupiters schwache Objekte emporzuholen. Am einfachsten ist J5 so natürlich einzufangen, wenn er in einer der beiden Elongationen steht und am weitesten weg ist vom Planeten. Streulichtarme Teleskope wie Refraktoren oder Newtons sind vermutlich im Vorteil, es geht aber genauso mit SCs. Manchmal hilft ein Rotfilter.
J6 ist dann schon ein "outer moon", Himalia mit 14,5 mag. Auch kein Problem für kleine Geräte und aktuelle Video-Cams. 15 sec Belichtungen und davon 20 Stück, dann sind Himalia und J7 Elara (16,9 mag) schon eingefangen (momentan auch gut gemeinsam im einem Bildfeld!). Stacking ganz normal mit AS!3 auf die Sterne. Keine Bewegungsverfolgung nötig.
Ist auf jeden Fall mal einen Versuch wert, z.B. wenn das Seeing für Jupiter selbst mal wieder zu mies ist. Gute sehr exakte Positionen liefert zum Beispiel Guide 9.
Probierts einfach mal.
CS
Rudolf
 
Das ist Amateurarbeit auf allerhöchstem Niveau!:y::y::y::y::y:

LG und CS Erich
 
Hallo Rudolf,

sehr schöne Aufnahmen von den 13 Jupiter-Monden.
Da die Aufnahmen vom 19.Jan.2026 stammen, würde mich interessieren ob da schon das Polarlicht
gleichen Datums eine Rolle gespielt hat?
Ich weiss nicht genau wann das PL richtig intensiv los ging. Habe es erst nach ~22:20 Uhr MEZ intensiv bemerkt
und in allen Himmelsrichtungen.
Die relativ hellen Jupitermonde J6 ,J7, J8 (<18mag) werde ich auch mal versuchen sie auf zunehmen.

CS Dieter
 
Hallo Rudolf,

tolle Idee und Ausführung, das wäre ein Ansporn sich selber mal auf die Jagd zu begeben nach den zahlreichen Mitgliedern seines Harems.
Eine Frage an Dich habe ich bzgl. GUIDE:
Nun, einerseits gab es bei Guide keine Objekte heller als 19. oder 20. Größe an ihren Positionen

Ich verwende GUIDE9 und da sind die schwächsten Sterne die ich sehe bei z.B. 8-Minuten Gesichtsfeld knapp 17 mag. Wie kommst Du an 20 mag heran?

Schöner Gruß - Rolf
 
Hallo Erich, Dieter, Rolf.
Danke für Euer Lob und die Fragen, die ich gern beantworten will.

Polarlicht: Glück muss man haben. Es hätte gut Chance bestanden, dass ich erst sehr spät darauf aufmerksam geworden wäre, weil ich in einer 3,6m-Kupel sitze und natürlich eher nach Süden rausgeschaut habe. Gegen 22 Uhr, da hatte ich die Monde bereits alle eingefahren, fragte meine Frau, ob ich denn auch noch mal zum Abendbrot und Aufwärmbierchen reinkäme. Passte gerade für eine Pause. Beim Gang durch den Garten schaue ich routinemäßig um mich und fragte mich, wo dieser blöde Hochnebel im Norden herkam, von dem im Wetterbericht nie die Rede war. Im Vorbeigehen bat ich meine Frau, doch mal mit dem Handy ein Foto zu machen, ob das ggf. ein Polarlicht sei. 30 sec. später höre ich "Oh ja, das ist alles grün!" Die nächste Stunde stand ich mit ihr am Dachfenster, Bilder machen. Die lebendigsten Minuten waren in der ersten Viertelstunde, da ging es wirklich wild am Himmel zu. Angefügt ein Bild mit einer Düne, wie ich sie in unseren Breiten (51 Grad N) so noch nie gesehen habe, zumal mit extremer Veränderungsgeschwindigkeit. Da waren die 4 sec. des Fotos eigentlich schon zu lang. Unten links ist im Übrigen die Sternwarte zu sehen...

Guide: Man kann Guide aufpeppen, indem man andere Sternkataloge zulädt. Dazu gehst Du mit dem Himmelsarreal eingestellt, für das Du es brauchst, auf Extras -> Internet-Sternkataloge und lädst mit einer Internetverbindung die A2.0 Daten. Damit Du sie auch siehst, musst Du unter Extras -> Anwender Datensätze ganz unten die USNO A2.0 data anklicken und mit Klick auf "Datensatz anpassen" den Knopf "An" aktivieren. Unten kannst Du auch die Felder angeben, bei welchen Zoomstufen die schwachen Sterne gezeigt werden sollen. Möglichst die kleinen Zoomstufen rauslassen, sonst wird Guide seeeehr langsam, wenn der ganze Himmel voller Sterne ist. Insgesamt kann man damit bis über 20. Größe erreichen.
CS
Rudolf
 

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Hallo Rudolf,
danke für die Info, das habe ich gestern Abend gleich mal ausprobiert, wie von Dir beschrieben und es hat funktioniert. Ich konnte in dem von mir gewähltem Areal (Stufe 9, Größe 30' ) Sterne bis herunter 19,8 mag erkennen. Heute funktionierte es aber bei genau gleicher Durchführung nicht mehr, ich sehe folgendes, wenn ich nach dem Download der A2.0 Daten auf "Extras -> Anwender Datensätze" gehe und dann auf "Datensatz anpassen":
1769690864623.png
1769690960861.png

Ich erinnere mich jetzt nicht mehr, ob das Feld in dem rechten Kästchen gestern auch in Rot erschien oder erst jetzt und ob das bedeutet, dass GUIDE momentan keine Daten aus dem katalog downloaden kann.
Vielleicht hast Du oder jemand anderes hier von den Mitlesern eine Idee, warum GUIDE jetzt zickt?
Schöner Gruß -
Rolf
 
Hi.
Das Rot ist nur von Bedeutung, wenn Du die Namen der Sterne oben aktivierst, dann werden sie in der Farbe angezeigt.
Ein einmal heruntergeladenes Feld müsste aber auch weiterhin zu sehen sein; es sei denn, Du arbeitest von der DVD. Ich habe Guide auf den PC gezogen.
 
Hallo Rudolf,
(und alle Anderen, die dieses Thema "GUIDE aufpumpen der Grenzgrössen interessiert), ich habe mir das nochmal näher angeschaut und gefunden, warum das erstmal nicht mehr funktioniert hat.
Ja, habe ich auch.
Unten kannst Du auch die Felder angeben, bei welchen Zoomstufen die schwachen Sterne gezeigt werden sollen
Das hatte ich dann so eingestellt (s.o. die 2 Bilder) dass GUIDE bei den Zoomstufen 9 bis 14 mir die zusätzlichen Sterne aus dem USNO-Katalog einblendet. Nach langem rumprobieren kam ich dahinter, dass das nur funktioniert, wenn dort oben in der Anzeige bei "Zeigen bei" im ersten Feld eine "Null" steht. Nur dann funktioniert es und ich sehe die zusätzlich eingeblendeten Sterne bis herunter zu 20 mag.
Noch eine Kuriosität: Nach dem ersten Schritt des Downloads der USNO-Daten, wie oben von Rudolf beschrieben, fand ich im GUIDE-Ordner eine Datei namens "usno_a2.txt". Diese enthält u.a. die Namen der dort gelisteten Sterne sowie die Koordinaten und Magnituden. Diese Datei konnte man umbenennen, damit sie nicht bei erneuter Suche an anderen Objekten überschrieben wird und bei zurück-Benennung wieder verwenden zum erneuten einblenden, wenn ich mir z. B. nochmal die Umgebung von M3 angucken will. Seit ein paar Tagen sehe ich diese Datei nicht mehr auf der Festplatte, wenn ich den Befehl zum Herunterladen der A2.0-Daten gebe, aber es funktioniert trotzdem :confused: . Na gut, what shalls, Hauptsache das funzt.
Vielleicht nützen diese Erkenntnisse dem Einen oder Anderen, der dieses Programm auch nutzt.
Gruß -

Rolf
 
Hallo Canonist,

danke für den Bericht. Woher hast du die Koordinaten für die Monde? Da lassen sich gar nicht so leicht finden. Stellarium zeigt sie an, ich weiß aber nicht wie genau die sind. Ich hätte Himalia versucht, aber jetzt auf den ersten Versuch nicht gefunden. Wenn ich dein Datum eingebe, dann scheint Himalia auch nicht dort angezeigt zu werden wo man ihn in deinem Bild sieht.

Stefan
 
Hallo Stefan,

Himalia findet man recht zuverlässig beispielsweise in Guide 9.1. Zumindest hat mir das gereicht um diesen Mond eindeutig visuell zu dedektieren..

Viele Grüße
Werner
 
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