Schwastian Beinsteiger
Aktives Mitglied
Hallo Menschen des Forums,
es ist mal wieder an der Zeit eines kleinen Berichtes, ich habe schon einmal einen geschrieben, dort ging es um einen 150/1200 Refraktor.
Diesmal geht es um den langen 4" Achromaten von Bresser, dieses steht oft wegen seiner technischen Umsetzung in der Kritik, darauf aber auch auf Abbildung der Optik und seine daraus resultierenden Anwendungsgebiete geh ich heute ein.
Mechanik und erscheinen:
zunächst sei gesagt das das Teleskop mit seiner enormen länge einen stabilen Unterbau benötigt, eine EQ5 mit Stahlstativ wäre das mindeste, aber wirklich das mindeste.
Ich selbst hatte es mal auf meiner EQ3 mit dem eq6 Stahlstativ, bis 100x gings einigermaßen, aber als Hauptkombination ist davon definitiv abzuraten.
Der Okularauszug:
bestimmt haben viele schon vom hexafoc Gehört und das der voll toll sein soll, naja, der Okularauszug geht so, Wackeln tut er selber nicht, läuft aber recht schwergängig und auch etwas unrund, die Feineinstellung bringt schon eine Verbesserung was die Leichtgängigkeit angeht, sollte schon mit bestellt werden, inwiefern man etwas an der Feineinstellung ändern kann weiß ich nicht, die schraube war zum klemmen war bei mir zumindest lose, weshalb es schonmal nicht daran liegen kann.
mehr Probleme hab ich mit dem flansch, dessen angedachte Rotationsmöglichkeit und die eingeschränkte justage, ich habe wirklich oft und sehr intensiv probiert den Okularauszug irgendwie grade auf das Objektiv zu stellen, das geht in diesem Ausmaß nur über diese schrauben die für die Rotation eigentlich sind, hat man eine akzeptable Stellung hat man die ganze zeit das fürchten das ein leichter stubs das ganze wieder dejustiert, es hängt ja nur an seinen 4 Schrauben, der ganze Oaz, und diese schrauben fluchten eigentlich, hatte ich es so eingestellt das es sich rotieren ließe würde der OAZ in alle Richtungen zeigen, aber definitiv nicht in die des Objektivs, nebenbei wackelt es dann auch bei kleinster belastung bereits.
Es ist schwer das so dramatisch darzustellen wie es ist, mich hat es so wahnsinnig gemacht das ich einfach einen OAZ von Skywatcher dran gebaut hab, das Problem war gelöst.
Keine Ahnung was das soll, aber ich hätte gerne auf die Rotation verzichtet und was festes gehabt das man auch Normal einstellen kann.
Was mich ebenfalls genervt hat waren die schraubbaren abstandshülsen, normale refraktoren haben einen langen Oaz mit viel Spielraum, sowas wie hier erinnert mich mehr an einem cassegrain, grade wenn man an einem 2" Zenitspiegel mit verschiedenen Okularen arbeiten kann es sein das man öfters mal zwischen der langen und der kurzen hülse wechseln muss.
Wer damit Leben kann/muss verdient mein Respekt und/oder Beileid.
kurzgesagt: oaz Stabil, alles drumherum eine Zumutung.
Der Sucher und dessen Halterung:
Plastik, plastik und noch mehr plastik, vorallem dünn, das justieren ist in etwa mit einer Zirkusattraktionen zu vergleichen, einer bei der man mit einem einrad auf einer dünnen Schnur bei Wind balanciert und dabei Teller auf einem langen Stock mit sich trägt.
Es zittert! Extrem!
einmal eingestellt reicht ein falscher stubs mit der Nase um wieder alles zu verstellen.
Dann beginnt der Spaß erneut.
Lösungsansätze gibt es da bestimmt viele, villeicht Verstärken mit Kleber oder einfach einen anderen Kaufen (auf den Schuh achten!
Ansonsten muss man nach dem Einstellen aufpassen das man nicht dran kommt, hier bemerkt man die Sparmaßnahme leider sehr deutlich...
Die Objektivfassung:
Oft in der Kritik steht die Objektivfassung, hier Hört man von viel Platz, einer merkwürdigen justagemöglichkeit und einem schraubring der nicht richtig greift.
Ich selber hab das Problem mit dem schraubring nicht bemerkt, villeicht ist bei mir etwas anderes, villeicht bin ichs nur schon gewohnt und weiß damit umzugehen.
Auch das es aus Plastik ist kenn ich bereits, es tut seine Zweck, sag ich mal so, für den Preis ok.
Die justagemöglichkeit ist aber wirklich etwas komisch, statt 6 Schrauben (also 3 pro Linse) bzw. 3 für das gesamte Objektiv hat man hier 4 für das gesamte Objektiv, das Problem hierran ist das man mehr aufpassen muss das man es nicht dazwischen verspannt, eine drehung hin bedeutet auf der anderen Seite eine zurück, bei mir war es ab Werk zu straff angezogen, das Objektiv verspannt, hatte viereckige Darstellungen an manchen Dingen die Normal punktförmig sind.
Das Problem ließ sich aber lösen im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Taukappe Sitzt übrigens bauartbedingt etwas schief, keine sorge das Objektiv ist Grade.
der Tubus:
durch die Blume habe ich erfahren das manche irgendwas am Tubus zu bemängeln haben, mir ist aber beim besten willen nichts aufgefallen was da das Problem sein könnte.
die Rohrschellen:
hier mal etwas Lob, die Rohrschellen sind sehr stabil, ein Tragegriff oben drauf Gehört dazu, bei der Größe definitiv eine Hilfe.
Und die Prismenschiene hat an einer Seite eine Edelstahl Platte, die ist für montierung die über eine Schraube Klemmen, hier entstehen keine Einkerbungen durch diese.
Alles zusammen sehr gelungen.
das Zubehör:
typisches Einsteigerzubehör, aber mit der stellarium Software auf CD und einen Objektiv Sonnenfilter, eine sehr schöne Ergänzung die ihres Gleichen bei anderen Herstellern Sucht.
leider ist nur ein okular (26mm) dabei, ein 2. im Bereich 10mm wäre da noch ganz cool bzw. ein 3. im Bereich 32mm-40mm, aber das wäre wirklich schon luxus und sprengt den Rahmen die wenigsten haben mehr als 2 dabei, würde sich bei der Brennweite nur anbieten.
Optik und Beobachtung:
Ich habe den Refraktor zuerst auf Jupiter Gerichtet, es hat mich glatt vom Stuhl gehauen, das Bild war gestochen scharf und besaß bei 100x quasi keine chromatische abberation, selbst über 100x hinaus hielt es sich stark in Grenzen, das Gerät kann spielerisch die 200x stemmen und eine gute Abbildung an Planeten liefern.
Testweise hatte ich es am Tag auch mal auf 300x gezogen, ich sag mal so man konnte es einigermaßen scharf stellen.
Glückstreffer oder Standard?
Auch beim Mond konnte mich das System überzeugen, die Farbe stach durch die Helligkeit etwas mehr durch, aber nicht störend sondern eher "ah, hier ist sie also"
Bei Sonne im Herschelkeil mit Solar Continuum Filter ist der farbfehler ohnehin bedeutungslos, hierfür ist die Optik ebenfalls gemacht, würde sich mit ner tz3 und nem 110er ERF sowie einem Quark Combo oder ähnliches auch sehr für halpha Anbieten, der Gaussfehler ist quasi nicht vorhanden bei dem Öffnungsverhältnis.
Aber auch in deepsky macht sich das Gerät nicht schlecht, wer auf hohe AP zahlen Verzichten kann wird hiermit ebenfalls glücklich, die Schärfe und der Kontrast ist Refraktorenmäßig on point.
Natürlich muss man Bedenken das 4" jetzt nicht die Welt sind.
als Fazit also:
Objektiv rockt, macht definitiv was es soll, die Justage muss halt Stimmen, verspannungen versauen das Bild.
bestes Anwendungsgebiet:
Das Teleskop hat mich als Planetenteleskop wirklich überzeugt, oder besser gesagt als Sonnensystem teleskop, Mond und Sonne funzen wunderbar, auch die Möglichkeit sich ein ha teleskop zu bauen einfach weil die Optik so herrlich unkritisch ist überzeugt.
Deepsky funktioniert zwar ebenfalls, wäre mir persönlich aber zu wenig Öffnung, da würde ich eher zum 6" tendieren oder eins der anderen größeren Optiken.
Fazit:
Optik top, fast(!) alles drumherum schrott.
"brutale ehrlichkeit"
Es ist schade das ein Objektiv das wirklich so schön abbildet in so einem billigkram untergeht, ich würde mal locker 150€ mehr zahlen wenn der rest dazu einfach stimmt, OAZ, Sucher und Objektivzelle sind so eine Enttäuschung, aber bis auf die Objektivzelle schnell mal gewechselt.
Glücklicherweise ist diese noch akzeptabel für mein Empfinden.
So, das war mein kurzer Bericht zum Langen Achro, ein Teleskop das äußerlich ordentlich was her macht und dem Apo Trend entgegen zu wirken Versucht mit klassischen Strategien, leider blieb es insgesamt mehr ein Versuch, der Rest stimmt einfach nicht.
Aber vielleicht wird sich dahingehend noch etwas ändern, Kritik ist definitiv da und es gab ja auch mal bessere Tage der Firma, wer weiß wer weiß.
Bei Fragen, Kritik u.s.w. steh ich gerne zur Verfügung.
Ich hoffe der Bericht hilft manchen bei der Entscheidung ob oder ob nicht und ist soweit vollständig von den Punkten her, es ist der 2. Bericht den ich bei sowas mache und habe noch kein festes Muster wie ich an die sache herangehe, was wichtig ist und was nicht so.
Falls jemand vielleicht an einem Bericht zu einem bestimmten Teleskop interessiert ist lasst es mich wissen, es ist wahrscheinlich das ich etwas in die Richtung da habe.
Aber auch Montierungen oder anderes Zubehör.
mit freundlichen Grüßen
Florian
es ist mal wieder an der Zeit eines kleinen Berichtes, ich habe schon einmal einen geschrieben, dort ging es um einen 150/1200 Refraktor.
Diesmal geht es um den langen 4" Achromaten von Bresser, dieses steht oft wegen seiner technischen Umsetzung in der Kritik, darauf aber auch auf Abbildung der Optik und seine daraus resultierenden Anwendungsgebiete geh ich heute ein.
Mechanik und erscheinen:
zunächst sei gesagt das das Teleskop mit seiner enormen länge einen stabilen Unterbau benötigt, eine EQ5 mit Stahlstativ wäre das mindeste, aber wirklich das mindeste.
Ich selbst hatte es mal auf meiner EQ3 mit dem eq6 Stahlstativ, bis 100x gings einigermaßen, aber als Hauptkombination ist davon definitiv abzuraten.
Der Okularauszug:
bestimmt haben viele schon vom hexafoc Gehört und das der voll toll sein soll, naja, der Okularauszug geht so, Wackeln tut er selber nicht, läuft aber recht schwergängig und auch etwas unrund, die Feineinstellung bringt schon eine Verbesserung was die Leichtgängigkeit angeht, sollte schon mit bestellt werden, inwiefern man etwas an der Feineinstellung ändern kann weiß ich nicht, die schraube war zum klemmen war bei mir zumindest lose, weshalb es schonmal nicht daran liegen kann.
mehr Probleme hab ich mit dem flansch, dessen angedachte Rotationsmöglichkeit und die eingeschränkte justage, ich habe wirklich oft und sehr intensiv probiert den Okularauszug irgendwie grade auf das Objektiv zu stellen, das geht in diesem Ausmaß nur über diese schrauben die für die Rotation eigentlich sind, hat man eine akzeptable Stellung hat man die ganze zeit das fürchten das ein leichter stubs das ganze wieder dejustiert, es hängt ja nur an seinen 4 Schrauben, der ganze Oaz, und diese schrauben fluchten eigentlich, hatte ich es so eingestellt das es sich rotieren ließe würde der OAZ in alle Richtungen zeigen, aber definitiv nicht in die des Objektivs, nebenbei wackelt es dann auch bei kleinster belastung bereits.
Es ist schwer das so dramatisch darzustellen wie es ist, mich hat es so wahnsinnig gemacht das ich einfach einen OAZ von Skywatcher dran gebaut hab, das Problem war gelöst.
Keine Ahnung was das soll, aber ich hätte gerne auf die Rotation verzichtet und was festes gehabt das man auch Normal einstellen kann.
Was mich ebenfalls genervt hat waren die schraubbaren abstandshülsen, normale refraktoren haben einen langen Oaz mit viel Spielraum, sowas wie hier erinnert mich mehr an einem cassegrain, grade wenn man an einem 2" Zenitspiegel mit verschiedenen Okularen arbeiten kann es sein das man öfters mal zwischen der langen und der kurzen hülse wechseln muss.
Wer damit Leben kann/muss verdient mein Respekt und/oder Beileid.
kurzgesagt: oaz Stabil, alles drumherum eine Zumutung.
Der Sucher und dessen Halterung:
Plastik, plastik und noch mehr plastik, vorallem dünn, das justieren ist in etwa mit einer Zirkusattraktionen zu vergleichen, einer bei der man mit einem einrad auf einer dünnen Schnur bei Wind balanciert und dabei Teller auf einem langen Stock mit sich trägt.
Es zittert! Extrem!
einmal eingestellt reicht ein falscher stubs mit der Nase um wieder alles zu verstellen.
Dann beginnt der Spaß erneut.
Lösungsansätze gibt es da bestimmt viele, villeicht Verstärken mit Kleber oder einfach einen anderen Kaufen (auf den Schuh achten!
Ansonsten muss man nach dem Einstellen aufpassen das man nicht dran kommt, hier bemerkt man die Sparmaßnahme leider sehr deutlich...
Die Objektivfassung:
Oft in der Kritik steht die Objektivfassung, hier Hört man von viel Platz, einer merkwürdigen justagemöglichkeit und einem schraubring der nicht richtig greift.
Ich selber hab das Problem mit dem schraubring nicht bemerkt, villeicht ist bei mir etwas anderes, villeicht bin ichs nur schon gewohnt und weiß damit umzugehen.
Auch das es aus Plastik ist kenn ich bereits, es tut seine Zweck, sag ich mal so, für den Preis ok.
Die justagemöglichkeit ist aber wirklich etwas komisch, statt 6 Schrauben (also 3 pro Linse) bzw. 3 für das gesamte Objektiv hat man hier 4 für das gesamte Objektiv, das Problem hierran ist das man mehr aufpassen muss das man es nicht dazwischen verspannt, eine drehung hin bedeutet auf der anderen Seite eine zurück, bei mir war es ab Werk zu straff angezogen, das Objektiv verspannt, hatte viereckige Darstellungen an manchen Dingen die Normal punktförmig sind.
Das Problem ließ sich aber lösen im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Taukappe Sitzt übrigens bauartbedingt etwas schief, keine sorge das Objektiv ist Grade.
der Tubus:
durch die Blume habe ich erfahren das manche irgendwas am Tubus zu bemängeln haben, mir ist aber beim besten willen nichts aufgefallen was da das Problem sein könnte.
die Rohrschellen:
hier mal etwas Lob, die Rohrschellen sind sehr stabil, ein Tragegriff oben drauf Gehört dazu, bei der Größe definitiv eine Hilfe.
Und die Prismenschiene hat an einer Seite eine Edelstahl Platte, die ist für montierung die über eine Schraube Klemmen, hier entstehen keine Einkerbungen durch diese.
Alles zusammen sehr gelungen.
das Zubehör:
typisches Einsteigerzubehör, aber mit der stellarium Software auf CD und einen Objektiv Sonnenfilter, eine sehr schöne Ergänzung die ihres Gleichen bei anderen Herstellern Sucht.
leider ist nur ein okular (26mm) dabei, ein 2. im Bereich 10mm wäre da noch ganz cool bzw. ein 3. im Bereich 32mm-40mm, aber das wäre wirklich schon luxus und sprengt den Rahmen die wenigsten haben mehr als 2 dabei, würde sich bei der Brennweite nur anbieten.
Optik und Beobachtung:
Ich habe den Refraktor zuerst auf Jupiter Gerichtet, es hat mich glatt vom Stuhl gehauen, das Bild war gestochen scharf und besaß bei 100x quasi keine chromatische abberation, selbst über 100x hinaus hielt es sich stark in Grenzen, das Gerät kann spielerisch die 200x stemmen und eine gute Abbildung an Planeten liefern.
Testweise hatte ich es am Tag auch mal auf 300x gezogen, ich sag mal so man konnte es einigermaßen scharf stellen.
Glückstreffer oder Standard?
Auch beim Mond konnte mich das System überzeugen, die Farbe stach durch die Helligkeit etwas mehr durch, aber nicht störend sondern eher "ah, hier ist sie also"
Bei Sonne im Herschelkeil mit Solar Continuum Filter ist der farbfehler ohnehin bedeutungslos, hierfür ist die Optik ebenfalls gemacht, würde sich mit ner tz3 und nem 110er ERF sowie einem Quark Combo oder ähnliches auch sehr für halpha Anbieten, der Gaussfehler ist quasi nicht vorhanden bei dem Öffnungsverhältnis.
Aber auch in deepsky macht sich das Gerät nicht schlecht, wer auf hohe AP zahlen Verzichten kann wird hiermit ebenfalls glücklich, die Schärfe und der Kontrast ist Refraktorenmäßig on point.
Natürlich muss man Bedenken das 4" jetzt nicht die Welt sind.
als Fazit also:
Objektiv rockt, macht definitiv was es soll, die Justage muss halt Stimmen, verspannungen versauen das Bild.
bestes Anwendungsgebiet:
Das Teleskop hat mich als Planetenteleskop wirklich überzeugt, oder besser gesagt als Sonnensystem teleskop, Mond und Sonne funzen wunderbar, auch die Möglichkeit sich ein ha teleskop zu bauen einfach weil die Optik so herrlich unkritisch ist überzeugt.
Deepsky funktioniert zwar ebenfalls, wäre mir persönlich aber zu wenig Öffnung, da würde ich eher zum 6" tendieren oder eins der anderen größeren Optiken.
Fazit:
Optik top, fast(!) alles drumherum schrott.
"brutale ehrlichkeit"
Es ist schade das ein Objektiv das wirklich so schön abbildet in so einem billigkram untergeht, ich würde mal locker 150€ mehr zahlen wenn der rest dazu einfach stimmt, OAZ, Sucher und Objektivzelle sind so eine Enttäuschung, aber bis auf die Objektivzelle schnell mal gewechselt.
Glücklicherweise ist diese noch akzeptabel für mein Empfinden.
So, das war mein kurzer Bericht zum Langen Achro, ein Teleskop das äußerlich ordentlich was her macht und dem Apo Trend entgegen zu wirken Versucht mit klassischen Strategien, leider blieb es insgesamt mehr ein Versuch, der Rest stimmt einfach nicht.
Aber vielleicht wird sich dahingehend noch etwas ändern, Kritik ist definitiv da und es gab ja auch mal bessere Tage der Firma, wer weiß wer weiß.
Bei Fragen, Kritik u.s.w. steh ich gerne zur Verfügung.
Ich hoffe der Bericht hilft manchen bei der Entscheidung ob oder ob nicht und ist soweit vollständig von den Punkten her, es ist der 2. Bericht den ich bei sowas mache und habe noch kein festes Muster wie ich an die sache herangehe, was wichtig ist und was nicht so.
Falls jemand vielleicht an einem Bericht zu einem bestimmten Teleskop interessiert ist lasst es mich wissen, es ist wahrscheinlich das ich etwas in die Richtung da habe.
Aber auch Montierungen oder anderes Zubehör.
mit freundlichen Grüßen
Florian