Etamin
Aktives Mitglied
Hallo Sternfreunde,
ich habe mich gerade ein wenig auf den Seiten der Fachgruppe Kometen des VdS umgeschaut und mir ist dabei aufgefallen, dass sich die Helligkeitsangaben, die bei einzelnen Beobachtungen teilweise an aufeinander folgenden Tagen gemacht wurden, stark unterscheiden. So steht bei Hergenrother am 9.11. 5,2 mag, am 13.11. hingegen 20,9. Mir ist bewusst, dass die Helligkeit im Verlaufe von "Ausbrüchen" schwanken kann, aber so stark?
Ich habe den Kometen am 17. und 21. Oktober selbst beobachtet und da erschien er mir um 10 mag zu haben, vielleicht etwas heller.
Wer klärt mich bitte auf?
Und was bedeuten in diesem Zusammenhang die Helligkeitsparameter H/G/K auf Winnies Kometenseiten? Ich kann mir sowas wie Flächenhelligkeit, Gesamthelligkeit und Kernhelligkeit vorstellen, habe aber nirgendwo eine Erklärung/Legende gefunden.
Gruß, Günther.
ich habe mich gerade ein wenig auf den Seiten der Fachgruppe Kometen des VdS umgeschaut und mir ist dabei aufgefallen, dass sich die Helligkeitsangaben, die bei einzelnen Beobachtungen teilweise an aufeinander folgenden Tagen gemacht wurden, stark unterscheiden. So steht bei Hergenrother am 9.11. 5,2 mag, am 13.11. hingegen 20,9. Mir ist bewusst, dass die Helligkeit im Verlaufe von "Ausbrüchen" schwanken kann, aber so stark?
Ich habe den Kometen am 17. und 21. Oktober selbst beobachtet und da erschien er mir um 10 mag zu haben, vielleicht etwas heller.
Wer klärt mich bitte auf?
Und was bedeuten in diesem Zusammenhang die Helligkeitsparameter H/G/K auf Winnies Kometenseiten? Ich kann mir sowas wie Flächenhelligkeit, Gesamthelligkeit und Kernhelligkeit vorstellen, habe aber nirgendwo eine Erklärung/Legende gefunden.
Gruß, Günther.