Dane Vetter
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
ich möchte euch hier meine Aufnahme von LBN 691 / MBM 32 im Großen Bären zeigen.
Das ist wieder so ein Objekt, das auf den ersten Blick eher unscheinbar wirkt, bei genauerem Hinsehen aber ziemlich viel zu bieten hat. Über das ganze Feld ziehen sich sehr feine Staubstrukturen und dazwischen tauchen jede Menge kleine Hintergrundgalaxien auf.
LBN 691 liegt bei einer galaktischen Breite von ungefähr +41°, also deutlich außerhalb der eigentlichen Milchstraßenebene. Dadurch blickt man durch deutlich weniger dicht besetzte Bereiche unserer Galaxis, sodass sich in diesem Feld zahlreiche Hintergrundgalaxien erkennen lassen.
Die ersten Daten für das Projekt hatte ich bereits Ende Dezember 2024 aufgenommen, eine weitere Nacht kam Anfang Januar 2025 dazu. Danach lag das Ganze erst einmal über ein Jahr, bevor ich im März und April 2026 noch einmal deutlich Belichtungszeit nachgelegt habe. Erst jetzt ist mir dabei eigentlich bewusst geworden, wie lange sich dieses Projekt inzwischen schon hinzieht.
Bei der Bearbeitung habe ich das Ergebnis ganz bewusst etwas heller gehalten. Zieht man den Hintergrund stärker ins Schwarze, verschwinden sehr schnell die schwächeren Staubstrukturen. Tatsächlich ist fast das gesamte Bildfeld von feinem galaktischem Cirrus durchzogen, auch wenn ein Teil davon erst bei einer etwas offeneren Darstellung richtig sichtbar wird.
Ein paar Ausschnitte:
Annotated und Finding Chart, sowie ein Chart mit den Galaxien:
Aufgenommen mit:
Teleskop: TSQ-100 Apo
Montierung: Rainbow Astro RST-135
Kamera: ZWO ASI 6200 MC Pro
Belichtung: 669 × 300 s
Gesamtbelichtungszeit: 55 h 45 min
Software: ASIAIR, PixInsight, Photoshop
ich möchte euch hier meine Aufnahme von LBN 691 / MBM 32 im Großen Bären zeigen.
Das ist wieder so ein Objekt, das auf den ersten Blick eher unscheinbar wirkt, bei genauerem Hinsehen aber ziemlich viel zu bieten hat. Über das ganze Feld ziehen sich sehr feine Staubstrukturen und dazwischen tauchen jede Menge kleine Hintergrundgalaxien auf.
LBN 691 liegt bei einer galaktischen Breite von ungefähr +41°, also deutlich außerhalb der eigentlichen Milchstraßenebene. Dadurch blickt man durch deutlich weniger dicht besetzte Bereiche unserer Galaxis, sodass sich in diesem Feld zahlreiche Hintergrundgalaxien erkennen lassen.
Die ersten Daten für das Projekt hatte ich bereits Ende Dezember 2024 aufgenommen, eine weitere Nacht kam Anfang Januar 2025 dazu. Danach lag das Ganze erst einmal über ein Jahr, bevor ich im März und April 2026 noch einmal deutlich Belichtungszeit nachgelegt habe. Erst jetzt ist mir dabei eigentlich bewusst geworden, wie lange sich dieses Projekt inzwischen schon hinzieht.
Bei der Bearbeitung habe ich das Ergebnis ganz bewusst etwas heller gehalten. Zieht man den Hintergrund stärker ins Schwarze, verschwinden sehr schnell die schwächeren Staubstrukturen. Tatsächlich ist fast das gesamte Bildfeld von feinem galaktischem Cirrus durchzogen, auch wenn ein Teil davon erst bei einer etwas offeneren Darstellung richtig sichtbar wird.
Ein paar Ausschnitte:
Annotated und Finding Chart, sowie ein Chart mit den Galaxien:
Aufgenommen mit:
Teleskop: TSQ-100 Apo
Montierung: Rainbow Astro RST-135
Kamera: ZWO ASI 6200 MC Pro
Belichtung: 669 × 300 s
Gesamtbelichtungszeit: 55 h 45 min
Software: ASIAIR, PixInsight, Photoshop