komposer
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Hallo,
endlich konnte ich meinen schon lang gehegten Wunsch in die Tat umsetzen: Ein Leinwandbild mit Innenbeleuchtung.
Natürlich ohne große Kosten, also ab in die Garage und nach Material gesucht und auch gefunden: lange Latte und eine dünne große Platte.
Das Leinwandbild sollte die Maße 120 x 40 haben. Die Latte hatte eine Tiefe von 5 cm, optimal für meinen Leuchtkasten. Also 4 Stücke gesägt und verschraubt, schon hatte ich einen stabilen 119 x 39 cm Rahmen. Anschließend die Rückwand passend gesägt und hinten aufgenagelt.
Jetzt folgte die Innenauskleidung mit Alufolie. Zum Glück hatte ich noch fertig angerührten Tapetenkleister vorrätig. Anschließend kam der Bohrer zum Einsatz um einen Zugang für die Lichterkette (kaltweiß, ca. 5m mit 50 LEDs) in den Rahmen zu bohren. Diese habe ich dann auf der Rückwand verlegt und dabei jedes Lämpchen mit Tesafilm fixiert.
Nun folgte der erste Test und meine Befürchtung bestätigte sich. Die Beleuchtung war zu punktuell. Also musste das Licht gestreut werden und das möglichst günstig. Tja, dann eben eine Reihe von DIN A4 Blättern aneinanderreihen mit Tesafilm verbinden und schon sah die Sache etwas besser aus.
Die Leinwand baut ja nochmal 2cm auf und das sollte reichen um das Licht gleichmäßig zu verteilen. Ein paar Tage später kam diese auch mit der Post und so konnte ich die Leinwand von hinten auf den Leuchtkasten verschrauben.
An der Wand sieht das dann so aus:
1. Ohne Beleuchtung
2. mit Beleuchtung und Zimmerlicht
3. mit Beleuchtung im Dunkeln.
Zustand 2 ist jetzt natürlich die übliche Variante und auch wenn der Effekt nicht so groß ist, erzielt es eine tolle Wirkung.
Gruß,
Holger
endlich konnte ich meinen schon lang gehegten Wunsch in die Tat umsetzen: Ein Leinwandbild mit Innenbeleuchtung.
Natürlich ohne große Kosten, also ab in die Garage und nach Material gesucht und auch gefunden: lange Latte und eine dünne große Platte.
Das Leinwandbild sollte die Maße 120 x 40 haben. Die Latte hatte eine Tiefe von 5 cm, optimal für meinen Leuchtkasten. Also 4 Stücke gesägt und verschraubt, schon hatte ich einen stabilen 119 x 39 cm Rahmen. Anschließend die Rückwand passend gesägt und hinten aufgenagelt.
Jetzt folgte die Innenauskleidung mit Alufolie. Zum Glück hatte ich noch fertig angerührten Tapetenkleister vorrätig. Anschließend kam der Bohrer zum Einsatz um einen Zugang für die Lichterkette (kaltweiß, ca. 5m mit 50 LEDs) in den Rahmen zu bohren. Diese habe ich dann auf der Rückwand verlegt und dabei jedes Lämpchen mit Tesafilm fixiert.
Nun folgte der erste Test und meine Befürchtung bestätigte sich. Die Beleuchtung war zu punktuell. Also musste das Licht gestreut werden und das möglichst günstig. Tja, dann eben eine Reihe von DIN A4 Blättern aneinanderreihen mit Tesafilm verbinden und schon sah die Sache etwas besser aus.
Die Leinwand baut ja nochmal 2cm auf und das sollte reichen um das Licht gleichmäßig zu verteilen. Ein paar Tage später kam diese auch mit der Post und so konnte ich die Leinwand von hinten auf den Leuchtkasten verschrauben.
An der Wand sieht das dann so aus:
1. Ohne Beleuchtung
2. mit Beleuchtung und Zimmerlicht
3. mit Beleuchtung im Dunkeln.
Zustand 2 ist jetzt natürlich die übliche Variante und auch wenn der Effekt nicht so groß ist, erzielt es eine tolle Wirkung.
Gruß,
Holger