Markus_Emmerich
Aktives Mitglied
Hallo Manni,
jetzt wird es langsam schwierig mit der Ferndiagnose.
Für mich sind jetzt nur noch drei Fehlerquellen realistisch:
- Längsspiel der Schnecke im Gehäuse
- lose Achsverschraubung hinter der Anpressplatte
- Verwindung zwischen Getriebekasten und Schneckengehäuse
Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Tatsache, das sich unter Last der DE-Knopf fast 1/4 Umdrehung bewegt, bevor sich an der Schnecke etwas tut (Dein Posting vom 02/09/). Spiel zwischen den Getriebe-Zahnrädern kann das nicht sein. Das Währen drei Zähne am Schnecken-Zahnrad. In diesem Fall wäre das Getriebe offensichtlich zerstört.
Ich tippe auf eine weiterhin starke Verwindung zwischen Getriebekasten und Schneckengehäuse deuten. Vielleicht kannst Du die Gummidichtung, die mit Sicherheit mittlerweile porös und hart geworden ist, testweise gegen eine harte Zwischenlage austauschen. Dann die vier Schrauben richtig anziehen und so den Getriebekasten verwindungsfrei am Schneckengehäuse befestigen. Spiel kann dann an diesem Verbindungspunkt nicht mehr entstehen.
Die Antriebseinheit kann man nicht falsch einbauen. Man kann im schlimmsten Fall ein Kabel einklemmen. Justieren braucht man nichts, da Meade kein Scheckenrad, sonder ein schräg verzahntes Zahnrad verbaut. Da ist ein exaktes zentrieren nicht nötig.
Das Knacken könnte der programmierte Backlash-Ausgleich sein. Zumindest wenn dieser nicht auf null steht.
Die Schrauben sind tatsächlich extrem fest verklebt. Ich konnte meine Schrauben erst lösen, nachdem ich den Antrieb im Schraubstock fixiert hatte. Wie gesagt, das Werkzeug muss sehr gut passen. Anderenfalls könntest Du die Schraube Dauerhaft beschädigen. Dann bleibt nur noch ausbohren und neues Gewinde einsetzten. Habe ich hinter mir - muss aber nicht wirklich sein !!!
Weiter Fehlerquellen außerhalb vom DE-Antrieb kann ich mir realistisch nicht vorstellen. Selbst wenn die Tubusbefestigung auf der Antriebsseite lose sein sollte, kann dort kein Spiel entstehen, da diese Formschlüssig und damit spielfrei ist. Zudem kommt noch, das der Tubus mit Druck zwischen den zwei Gabelarmen befestigt ist.
CS
Markus
jetzt wird es langsam schwierig mit der Ferndiagnose.
Für mich sind jetzt nur noch drei Fehlerquellen realistisch:
- Längsspiel der Schnecke im Gehäuse
- lose Achsverschraubung hinter der Anpressplatte
- Verwindung zwischen Getriebekasten und Schneckengehäuse
Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Tatsache, das sich unter Last der DE-Knopf fast 1/4 Umdrehung bewegt, bevor sich an der Schnecke etwas tut (Dein Posting vom 02/09/). Spiel zwischen den Getriebe-Zahnrädern kann das nicht sein. Das Währen drei Zähne am Schnecken-Zahnrad. In diesem Fall wäre das Getriebe offensichtlich zerstört.
Ich tippe auf eine weiterhin starke Verwindung zwischen Getriebekasten und Schneckengehäuse deuten. Vielleicht kannst Du die Gummidichtung, die mit Sicherheit mittlerweile porös und hart geworden ist, testweise gegen eine harte Zwischenlage austauschen. Dann die vier Schrauben richtig anziehen und so den Getriebekasten verwindungsfrei am Schneckengehäuse befestigen. Spiel kann dann an diesem Verbindungspunkt nicht mehr entstehen.
Die Antriebseinheit kann man nicht falsch einbauen. Man kann im schlimmsten Fall ein Kabel einklemmen. Justieren braucht man nichts, da Meade kein Scheckenrad, sonder ein schräg verzahntes Zahnrad verbaut. Da ist ein exaktes zentrieren nicht nötig.
Das Knacken könnte der programmierte Backlash-Ausgleich sein. Zumindest wenn dieser nicht auf null steht.
Die Schrauben sind tatsächlich extrem fest verklebt. Ich konnte meine Schrauben erst lösen, nachdem ich den Antrieb im Schraubstock fixiert hatte. Wie gesagt, das Werkzeug muss sehr gut passen. Anderenfalls könntest Du die Schraube Dauerhaft beschädigen. Dann bleibt nur noch ausbohren und neues Gewinde einsetzten. Habe ich hinter mir - muss aber nicht wirklich sein !!!
Weiter Fehlerquellen außerhalb vom DE-Antrieb kann ich mir realistisch nicht vorstellen. Selbst wenn die Tubusbefestigung auf der Antriebsseite lose sein sollte, kann dort kein Spiel entstehen, da diese Formschlüssig und damit spielfrei ist. Zudem kommt noch, das der Tubus mit Druck zwischen den zwei Gabelarmen befestigt ist.
CS
Markus