m13 Hilfe

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blackhawks61

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Hatte schon die Frage im Beobachtung Visuell gestellt. Das zwar nur nebenbei, aber das hat schon gereicht das sie leider übersehen wurde. Ok hier nochmal die Frage

Mein Umgebeungshimmel scheint echt schlecht zu sein. Habe mich gestern an M13 im Herkules versucht. Aber da war nix wie schönes zu sehen. Wie im Buch beschrieben. Er blieb ein schwacher Nebelfleck. An Hohe Vergösserung habe ich mich gar nicht erst heran getraut. Vielleicht muss das Sternbild hier bei mir höher kulminieren damit es auch dem Lichtdunst aufsteigt oder Filter!?. Man weiss es nicht hier wird sich auch wieder die Übungs und Praxis zeigen.Eine Verwechselung mit einem Nebel oder Galaxie schliesse ich aus.Den es war jener Nebelfleck zwischen Eta und Zeta im Herkules.


Danke, Daniel
 
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Hallo Daniel,
M13 ist mit 114mm Öffnung nicht in Einzelsterne aufgelöst zu sehen.Filter bringen nichts,aber versuche ruhig mal etwas höher zu Vergrößern.Dann sollten zumindest die äußeren Sterne auch als solche erkannt werden.In meinem 11cm Spiegel ist das jedenfalls so.
Grüße Rainer
 
Sowas hatte ich mir fast gedacht!
und siehe da bin ich auf das Große Gerede der Bücher rein gefallen. Da steht Mindestanforderung 50mm Öffnung. Reicht ja auch, aber es reicht um nichts zu sehen. Nebelfleckchen

Danke und Gruß, Daniel
 
Hallo Daniel!

Lass mal den Kopf nichthängen! Zum kennenlernen des Himmels ist das Teil, wenn ordentlich justiert, sooo schlecht ja nicht. Ich hab mit einem 70er Refraktor (LIDL) angefangen und möchte die Zeit nicht missen. Man lernt schon viel, vor allem auch die richtigen Beobachtungstechniken und das Aufsuchen der einzelnen Objekte! Zieh Dir mal noch diese Seite rein:
http://www.himmel-und-er.de/visuell.htm

... und dann CS wünscht Volker!
 
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Hallo,

wenn man um die Grenzen seines Gerätes weiss macht es trotzdem oder gerade deshalb Spass ;)

An M13 sollten bei gutem Himmel auf jeden Fall Randsterne zu sehen sein, einige wenige gehen schon mit bedeutend weniger Öffnung, also warte einfach mal auf wirklich guten Himmel ohne Dunst und Aufhellung und fahre raus.

CS Benny
 
nochmal Hallo Daniel,
never give up!Mit dem 110mm Spiegel habe ich schon einige schöne Ausblicke geniesen können.Bei sehr guten Bedingungen konnte ich m51 sehr schön sehen.Beide Kerne und sogar Spiralarme waren (durch indirektes Sehen) klar erkennbar.
Das gemeine bei Kugelsternhaufen ist,daß es eben auf die Auflösung ankommt.Nimm mal einige andere Messierobjekte auf deine Liste,und du wirst deinen 114er lieben lernen.
Grüße Rainer
 
Hallo Daniel,

der Herkules kommt im Frühling gerade 'um die Ecke', d.h. er ist erst in der späten Nacht so hoch am Himmel, dass die Sichtbedingungen besser sind.
Diesen Kugelsternhaufen habe ich gestern ebenfalls mit meinem 114/900 angeschaut. Bei 100facher Vergrößerung konnte ich die Randsterne auflösen, jedenfalls indirekt betrachtet. Dieses Objekt solltest du immer mit hoher Vergrößerung anschauen. Im Bereich 90-120fach solltest du die besten Ergebnisse erhalten.

Nimm dir etwas Zeit beim Betrachten und schau dir das Objekt länger an. Wende auch das indirekte schauen an, d.h. guck nicht direkt auf das Objekt im Okular, sondern schau mit deinen Augen leicht neben das Objekt. Aber studiere es ein wenig, dass ist meine persönlich beste Methode, um sich das Bild einzuprägen und einen bleibenden Eindruck zu haben.

Grüße,
Doppelstern

P.S.: Gegen 24Uhr hätte ich nochmals schauen sollen, doch unsere Session war beendet und wir hatten gerade zusammengepackt. Doch mehr als die Randsterne wären nicht drin gewesen.
 
M13 sollte auch mit dem Kleinfernrohr schon leicht körnig werden. Aber höher vergrößern musst du. Du wirst staunen, wie sich ein Objekt 'entwicklelt', wenn man etwas höher geht. Bis 100x - schätze ich - kommen noch viele Details raus.

Das Bild wird freilich dunkler. Wenn das Umgebungslicht stört, einfach ein schwarzes Tuch übern Kopf hängen - wie die alten Fotografen.
 
Hallo,

mit Deiner Entscheidung, ein kleines gutes Einsteigerfernrohr zu wählen hast Du Dich auch entschieden,
dass Du alle z.B. Messier Objekte sehen kannst.
Dies wird aber bei vielen Objekten zum sportlichen Wettbewerb um sehen oder nicht sehen oder auch zum Kampf um Details.

Grundsätzlich wichtig ist es, die Objekte auf ihrer Wanderung über den Himmel im höchsten Stand zu erwischen und eine Nacht mit dunklem Himmel (kein Mondeinfluss) und wenig atmosphärischen Störungen (gute Durchsicht, gutes Seeing, hohe Sterngrenzgröße) zu erwischen.

Am Beispiel M 13 bedeutet dies, das der KS derzeit abends im Osten aufsteigt und erst spät in der Nacht den höchsten Punkt über Deinem Kopf erreicht. Dann besteht mit 4" freier Öffnung die beste Möglichkeit, hohe Vergrößerungen anzulegen um aus dem diffusen Nebelfleck am Rand einige Einzelsterne und in Richtung Zentrum ein gewisses maß an "Granulation" heraus zu holen.

Du bist also nicht "hereingefallen", ein 114er kann das leisten. Ein 5-Zöller kann dies besser und z.B. mit einem 8" F/6 Dobson wie er für Dich ja ach im Gespräch war, geht eine wesentlich bessere Auflösung schon unter schlechteren Bedingungen.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hallo Günther,

bei meiner letzten Session am Himmel hatte ein Kumpel seinen 8" (f5) auf HEQ-5 dabei. Die Auflösung war besser,
aber erst nachdem eines meiner Weitwinkel-Okus eingesetzt wurde (ergab 167fache Vergrößerung bei einer klaren Abbildung) konnte der 8" so richtig davonziehen.

Das Tubus ist aber eine echt große Angelegenheit und die HEQ-5 dürfte auch ihren Preis gehabt haben ... zusammen mit guten Okularen dürfte der Preis so erheblich über dem eines 114er-Newton liegen, dass ein echter Vergleich gar nicht seriös wäre.

Grüße,
Doppelstern
 
Hallo doppelstern,

ja klar, exakt richtig beobachtet.
die höhere Lichtsammelleistung der größeren Optik hilft gerade am KS bei niedriger Vergrößerung nicht sonderlich viel, das Bild der diffusen Wolke ist etwas heller, wenn die AP stimmt.
Erst mit höherer Vergröerung nutzt man zusätzlich das höhere Auflösungsvermögen der größeren Optik und das bringt die/mehr Einzelsterne.

Gruß und CS
*entfernt*

PS: Da gibt es nichts zu vergleichen, sondern nur die Realitäten zu sehen und abzuwägen, was man will.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für die Tips und Infos.
Mir ist klar das ich nicht direkt alles sehen kann. Ich übe ersteinmal an Sonnensystem Objekten Saturn oder Mond und versuche auch mit der für mich neuen Montierung klar zu kommen. DIe Okulare richtig einzusetzen. Habs jetzt eingesehen und mir zum Ziel zu machen, das ich ja viel Zeit habe. Den wenn ich draussen sitz sitz ich da halt einfach und kann Üben und gucken wie ich will
den m13 versuch ich dann beim nächsten mal wenn er höher gezogen ist

CS Daniel
 
Hi Daniel,

das gute an unserem Hobby ist, dass wir Zeit haben, Die Sterne laufen nun Mal nicht weg.
Übrigens ist es so, dass jedes Teleskop, jede Öffnung, ihre Herausforderungen, also ihre grenzwertigen Objekte hat.
Ich hab nun 8" + 4" aufgesattelt, schon lange Jahre.
Anstatt mich ausschließlich an den Objekten zu erfreuen, die leicht erreichbar und wirklich schon spektakulär anzusehen sind, mach ich was? :gutefrage:
Jou, grenzwertige winzige Fuzzelchen suchen.
So sind wir doch fast Alle. ;)

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hallo Uwe,

und jetzt erklär' mal einem Laien, was daran reizvoll sein soll an den grauen Fleckchen!!!

Wir haben schon ein seltsames Hobby. :/

Gruß
Martin
 
Hallo Günther,

das mit dem Hinken verstehe ich nicht, aber du hast einen Smiley dahintergesetzt, daher wird's nix Wichtiges sein.

Grüße,
Doppelstern
 
Hallo Doppelstern,

nein es ist nichts Wichtiges. Ich wollte nur meine Betrachtungen nicht als Vergleich zw. dem 114er und dem 8-Zöller verstanden wissen.
So etwas ist nicht sinnvoll, es hinkt auf mehreren Beinen.

Gruß und cs
*entfernt*
 
Hallo Günther,

aber wenn man gute Sternenkarten hat, auf denen alles mögliche Drauf ist, dann will man das auch alles Finden.
Da setzen kleinere Geräte einfach früher ein Ende - das ist dann der teure Wunsch nach mehr Öffnung ...

DS
 
Hi DS,

das ist soweit richtig.

Dann kommen plötzlich einige Objekte auf die Wunschliste die so groß sind, dass man mit großer Öffnung und der zwangsläufig steigenden Brennweite des Fernrohrs Schwierigkeiten bekommt, sie zu erfassen (Pleaden, Krippe, Nordamerikanebel, Cirrus pp).
Das Gesichtsfeld reicht nicht mehr für einen schönen Anblick oder eine Erfassung der Objekte als Einheit.

Schon ist man wieder bei der Überlegung, dass ein kleines kurzbrennweitiges Fernrohr auch seine Reize hat.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hallo Doppelstern,

vor ein paar Jahren war ich zusammen mit Sternfreund Bert K
in der Nähe der Nordhelle bei klaren Himmel beobachten.
Das war gegen Ende Mai.
Er hat mit seinem 114/900mm Newton eine risige Menge von
Kugelhaufen gefunden, in M13 viele Sterne sehen können,
bei 2 oder 3 weiteren Haufen einige Sterne sehen können.
Natürlich war der Himmel gut und Bert ein erfahrener Beobachter.
Mein 8" Newton zeigte dann in allen gefundenen Kugelhaufen
zumindestens einige Sternchen.
Aber es war schon erstaunlich was mit einem 114er geht,
wenn der Himmel gut ist :super:

MfG,Karsten
 
Hallo Günther,

ah, also das kleine Gerät bloß nicht verscherbeln oder weggeben, wenn ein größeres da ist ... naja, es sei denn der Sohn möchte in des Vaters Fußstapfen treten ... dann würde ich das kleinere Gerät gerne aus der Hand geben.

Grüße,
Doppelstern
 
Hi DS,

es ist schon sehr interessant so eine kleine Röhre über Jahre liegen zu lassen und mit 8" zu beobachten, als Gast, in der wachsenden Beobachtergruppe und auf Treffen auch Mal 12", 16" und über 20".

Wenn Du sie dann Mal wieder auspackst, Deine Einsteigerröhre, dann reift als erstes die Erkanntnis, dass Du seinerzeit wohl blind wie ein Maulwurf warst.

Du glaubst nicht, wass Du als inzwischen erfahrener gewordener Beobachter in Deiner alten Anfängerröhre so alles siehst, wo Du Dir früher einen Wolf gesucht hast.
Nicht so toll, nicht so prall, aber Du siehst die Objekte.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hallo,

gestern bot sich aufgrund der derzeitigen Wetterentwicklung wohl eine der letzten Gelegenheiten den kulminierenden Virgo-Haufen bei astronomischer Dunkelheit zu halbwegs bürgerlichen Zeiten zu besuchen. Also raus auf die Wiese hinterm Haus (ja, ich habe das große Glück mitten auf dem Land zu wohnen) mit meinem Vixen 114/900 auf NP. Die Luft hat sich nach dem Regen der letzten Tage gut geklärt. Aufgrund der vielen Feldarbeiten in dieser Jahreszeit war die Luft in den letzten Tagen recht staubig geworden. Ein kurzer Blick auf Saturn bei 180x zeigte allerdings eine eher mäßige Luftruhe (Seeing). Die Cassini-Teilung war jedoch sicher zu erkennen.
Dann ging´s mit Karkoschka zum eigentlichen Ziel: der Virgo-Haufen. Konnte allerdings nur 2 Galaxien ausmachen: Ich vermute es waren M 86 und M 84. Sicher bin ich jedoch nicht, denn da war anscheinend noch ein anderer Nebelfleck neben M 86 in gleichem abstand wie zwischen M 84 und M 86. Das passte jedoch nicht ins Bild, das der Karkoschka bot. Eine ähnlich Konstellation findet sich auch nirgendwo sonst im Virgo-Haufen. Ich suchte weiter mit meinem Selbstbau-7x50-Sucher und 32er Super-PL nach anderen Objekten im Virgo-Haufen. Nichts gefunden. Die Orientierung fällt trotz Karkoschka sehr schwer in dieser Gegend. Bin allerdings auch zum erstenmal da. Aber ich war zufrieden überhaupt was gefunden zu haben mit der kleinen Röhre.
Dann fiel mir dieser Fred ein. Also ab zu M 13. Den letzten Besuch habe ich ihm letzen Spätsommer abgestattet. Da war ich seit 3-4 Monaten am Himmel unterwegs. Immer bot sich nur ein Matschflecken, bei dem ich mir erst im 5er Skywacher LE wohl mehr einbildete einige Grissel zu sehen, als es tatsächlich zu tun.
Doch gestern Abend war es anders. Es war eine Offenbahrung. Im 32er M 13 zentriert, Nachführung an, noch einmal genau hinsehen. Es sah vielversprechend aus, also dierekt 9er Goldkante rein. Hammer! ich sah schon bei 100x fach Auflösungserscheinungen im Randbereich. Dann viel die Nachführung aus. Batterien leer! Egal, 5er HR rein und mit Hand am Tubus nachführen. Welle der RA-Achse war ja durch Motor belegt und ch hatte keinen Bock noch ´nen Schraubenzieher zu holen um den Motor abzukuppeln, denn der Anblick bei 180x war sagenhaft. Deutliche Auflösungserscheinungen bis hin zu Strukturen. Trotz noch lange nicht idealer Höhe von ca 45° Grad am Ost-Himmel. Das habe ich noch nie gesehen. Bin platt. Schon spät. Hab mich von M 13 losgerissen und M 57 angesteuert. Letzter Besuch: September '07. Schon bei 28x konnte ich die Ringstruktur erkennen. Bei 180x auch wieder ein Wahnsinn.

Vor einem Jahr gab´s für mich nur Matschflecken am Himmel, aber mittlerweile werden die Matschflecken immer differenzierter. 4,5" Öffnung sollte man nicht unterschätzen. Es kommt darauf an was wir draus machen.

Quintessenz:
1. Ein guter Himmel ist extrem wichtig für Detailreiche Beobachtung trotz kleinem Gerät. 2. Beobachtungspraxis wird grade vom Anfänger unterschätzt, ist aber wie ein guter Himmel im Gegensatz zur Öffnung des Teleskops durch nichts zu ersetzen!

Nun warte ich noch auf die Nebenprodukte des Abends. Denn meine Praktica Nova B auf Stativ sollte diese bei ihrem astronomischen Firstlight in Form von Strichspuraufnahmen der Polregion produzieren. So wird man von diesem Hobby gefressen. Jetzt bin ich auch noch (allen Unkenrufen zum Trotz) bei der (chemischen -noch mehr Unkenrufe-) Astrofotografie gelandet.

Zum Schluss:
Eigentlich gehört dieser Beitrag ins Forum "Beobachtung visuell". Aber ich denke hier ist auch ganz gut aufgehoben und wird eher von Anfängern aufgenommen, die er ermutigen soll unermüdlich auch -und gerade- mit kleinen Geräten zu Beobachten um ihr ganz (Körper-)eigenes Potenzial auszuschöpfen. Dann muss der nächste Kauf auch nicht gleich ein 10"+ Dobson-Monster sein.

Entschuldigt die Länge des Beitrages!

Klare Nächte

Werner

 
Hallo Werner,

Glückwunsch zum gelungenen Beobachtungsabend.
DS hat unter "Beobachtungen visuell" seine ganz ähnlichen Eindrücke von M 13 geschildert, von daher ist eine gute Verbreitung der möglichen Erfolge mit dem 114er sichergestellt.
Die "Unkenrufe" zu verschiedenen Themen sind als Warnung vor überzogenen Erwartungen zu sehen, nicht als Aufforderung es gleich ganz bleiben zu lassen.

Viel Erfolg weiterhin,

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hallo Günther,

danke für die Glückwünsche! Ich kann ja den Moderator fragen, ob er den Beitrag noch ins Beobachtungsforum verschieben. Ach, aber ich seh`gerade der ist ja mit derzeit zwei Beiträgen zu M 13 schon verstopft.
Die Unkenrufe habe ich auch nie anders interpretiert.

Klare Nächte

Werner
 
Hallo Werner,

einen ähnlichen Bericht hatte ich gestern Nacht noch ins Forum gestellt. Insbesondere bei deinem Satz, dass bei 100x (15mm TSSWM) schon Randbereiche gut aufgelöst werden konnten, kann ich voll bestätigen und habe es so wiedergegeben. Bei mir ging es bis 150x (6mm TSSWM) und die Steigerung von 100x auf 150x war enorm.

Deine Quintessenz trifft den Nagel auf den Kopf. Gerade bei einem 114er benötigt man sehr viel Erfahrung, da einen die zu suchenden Objekte nicht immer so direkt "anspringen".

Grüße,
DS


 
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