M31 mit Asi120mc & M42 Objektiv + Fragen

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komposer

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Hallo,

hier nun meine über mehrere Nächte entstandene Aufnahme von M31 mit der Asi120mc und dem Sonnar 135mc M42 Objektiv, etwas abgeblendet.
Insgesamt 1292 x 15 Sek. Frames, also 5 Std. 23 Min. Das ist für mich bisher die längste Gesamtbelichtungszeit eines Objektes.
andromeda-07-10-18-135mm-ac.jpg

Die Nachbearbeitung mit fitswork und gimp war aufwendig. ich musste bei den hellen Sternen auch die rötlichen Halos entfernen. Die sind bei dem Objektiv eigentlich nicht zu verhindern.
Die einzelnen Kanäle bzw. Wellenlängen scheinen unterschiedliche Fokuslagen zu haben. Zumindest war hier blau und grün recht gut, vor allem grün. Aber im Rotkanal deutlich aufgeblähte Sterne.
Ich habe das aber auch schon ausgetestet, fokussiere ich mehr auf rot, wird der Blaukanal schlechter. Es geht also nur ein Kompromiss.
Durch die fitswork Funktion Sternradius verkleinern konnte ich das beim Rotkanal aber recht gut in den Griff kriegen.
Die Farbsäume sind dadurch schon deutlich weniger ausgeprägt und den Rest habe ich zum Schluss in gimp manuell eleminiert.

Ich hatte mir da allerdings noch etwas mehr Details erhofft oder ist mit dem alten Objektiv nicht mehr möglich ?
Ich muss dazu sagen, dass die Nächte nicht gerade sehr klar waren. Ich hatte aber die Hoffnung, das mit mehr Gesamtbelichtungszeit zu kompensieren.

Vielleicht könntet Ihr mir da ein paar Ratschläge geben. Ich habe noch nicht so viel Erfahrungen in dem Bereich Deepsky-Aufnahmen.
z.B.:
1. Kann ich schlechtere Durchsicht überhaupt mit mehr Belichtungzeit ausgleichen ? Oder kann ich da gleich auf die Aufnahme verzichten ?
2. Wenn ich z.B. eine Serie bei guter Durchsicht mit weiteren Aufnahmen bei weniger klaren Nächten kombiniere, erhalte ich dann dennoch ein etwas besseres Endergebnis oder sorgt das sogar für eine Verschlechterung ?
3. Kann ich bei M31 mehr Details nur mit speziellen Filtern erreichen ?

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

angesichts des genutzten Setups finde ich, das ist ein super Ergebnis! Mit Filtern wirst Du nicht viel erreichen, es sei denn Du setzt eine monochrome Kamera mit Farbfiltern ein und fokussierst jedes mal neu. Das könnte evtl. etwas helfen. Aber muss, finde ich, gar nicht sein. Es sieht aus so sehr gut aus.

Versuch doch mal den grün-Kanal als L für ein L-RGB zu nehmen. Ich habe das schon des öfteren an Planeten gemacht, da hat es geholfen. Wie das bei DeepSky aussieht weiß ich aber nicht.

Zu 1) Bei längeren Belichtungszeiten (pro Bild) würde Dir vermutlich der Kern ausbrennen. Ich glaube nicht das Du damit mehr Details erreichst, eher im Gegenteil. Nachführfehler und dergleichen wirken sich dann wieder stärker aus. Die Gesamtbelichtungszeit zu erhöhen hilft gegen das Rauschen und bringt (noch) schwächere Details zum Vorschein.
Zu 2) Ich kann nur spekulieren aber die Durchsicht ist für Details vermutlich weniger Ausschlaggebend als die Qualität der Linse in Kombination mit dem kleinen Pixeln der ASI. Du kannst allenfalls versuchen die Bilder in Gruppen zu Stacken und dann nach Sterngröße zu gewichten., wenn es denn mal Nächte (oder Phasen) mit besonders gutem Seeing gab.
Zu 3) Filter werden Dir da nicht helfen. Galaxien strahlen ein kontinuierliches Spektrum ab und das was weg zu nehmen hilft nicht. Es kostet nur Belichtungszeit. Lichtverschmutzung sollte bei 15s eher keine Rolle spielen.

Alles in allem würde Dich vermutlich nur eine deutlich schärfere Linse ohne CA in Sachen Schärfe weiter bringen.
Aber wie gesagt, im Rahmen dessen was Du aufgeboten hast haben sich 5 1/2 Stunden doch gelohnt ! Glückwunsch !

Viele Grüße
Michael
 
Hallo Michael,

danke für Deine Antwort. Das mit dem Grünkanal habe ich auch schon mal gemacht. Bei Planeten geht das wirklich gut. Allerdings hatte ich schon Deepsky Objekte bei denen z.B. der Rotkanal deutlich mehr Nebel zeigte. Darauf wollte ich dann nicht verzichten. Mehr Details zeigten sich hier bei M31 nicht im Grünkanal.

Ein anderes Objektiv wäre mir dann doch zu teuer und so versuche ich das vorhandene Equipment auszureizen.
Vielleicht sind 135mm auch zu wenig für mehr Details. Mir fehlen da noch die Erfahrungen ob das hier schon das Limit ist oder in klareren Nächten noch mehr möglich sein wird.
Mal sehen ob ich bei M31 noch weiter nachlege, wichtig wäre dann besonders Punkt 2.
Vielleicht kommen hier ja noch weitere Ratschläge / Erfahrungen.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

für das MC Sonnar fehlt da Schärfe, dazu musst Du etwas abblenden, Vorschlag wäre Bl. 4.5.

Ansonsten kannst Du verschieden lang belichtete Aufnahmen stacken, damit Dir das Zentrum nicht ausbrennt. Das musst Du im Zweifel ausprobieren.

Ansonsten, wie mein Vorredner schrieb - Chapeau, das sieht für das Equipment sehr gut aus, alles andere ist erstmal Jammern auf hohem Niveau!

CS
Jörg
 
Hallo Jörg,

etwas abgeblendet hatte ich mit einer selbst gebastelten Blende auf dem Objektiv. Ich wollte damit die Spikes der Blendenlamellen umgehen. Bis auf die Farbsäume, die dann die Bildbearbeitung erschweren, bin ich eigentlich mit der Abbildungsleistung zufrieden. Mir fehlen da allerdings Vergleichsmöglichkeiten.
Das Seeing war übrigens auch nicht gut, eher so mieserabel, dass ich auf Aufnahmen vom Mars verzichtet habe.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

um die einzelnen Farbkanäle optimal scharf zu stellen, hätte ich einen Tip. Wenn Du Sharpcap benutzt, kannst Du Dir in der Livevorschau unter "FX:" jeweils nur den Blau-, Grün- oder Rotkanal ("select channel") anzeigen lassen. Damit kannst Du dann gezielt auf die jeweilige Farbe fokusieren und damit eine Aufnahmeserie starten. Die anderen Farbkanäle sind dann Ausschuß und Deine Belichtungszeit verdreifacht sich. Aber einen Versuch ist es wert. Ich hatte das bei Aufnahmen mit meinem Sucherfernrohr mal versucht. Ich bin noch nicht schlüssig, wieviel es gebracht hat.
Es würde mich aber interessieren, was andere davon halten.

Viele Grüße

*entfernt*
 
Moin,

was auch geht ist ein L-3 - Filter. Der begrenzt die Ränder des Spektrums und reduziert die Störeffekte.

CS
Jörg
 
Hallo Heiko,

daran hatte ich auch schon gedacht. Testweise habe ich da die Farbregler in firecapture verstellt. Einmal blau raus und rot auf Anschlag und umgekehrt. Da kann ich dann auch entsprechend fokussieren. Aber die dann nötigen 3 Serien haben mich abgeschreckt. Ich kann ja mit meiner selbst gebastelten Motorisierung maximal 15 Sek. bei 135mm belichten. Da muss ich dann schon viele Frames sammeln und dementsprechend lange dauert auch das Stacken. Das dann noch mal 3, ich weiß nicht. Außerdem zeigt der beste Kanal (grün) ja auch nicht mehr Details.
Vielleicht geht ja bei besseren Bedingungen mit dem normalen Setup noch was. Ob ich die Blende vom Objektiv teste muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen oder das von einem kurzen Test abhängig machen. Die guten Nächte sind nun mal rar gesäht und wenn mir dann die Spikes nicht gefallen ärgere ich mich später über die vepasste Gelegenheit.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

im Grunde machst Du ja tolle Sachen mit Deinem Equipment. Das Abblenden kann man ja auch mal in mondverseuchten Nächten testen wenn sonst nicht viel geht. Aber bei max. 15s Belichtungszeit wird das dann vermutlich schwierig genug Licht einzufangen. Es gibt daher, meiner Meinung nach, eigentlich 'nur' zwei Stellschrauben mit denen Du schärfere Bilder machen kannst. Eine bessere (schärfere) Linse wie etwa das Samyang 135/2,0 oder eine bessere Montierung/Nachführung die längere Belichtungszeiten und damit das stärkere Abblenden des vorhandenen Objektivs erlaubt. Bei letzterem musst Du natürlich insgesamt wieder länger Belichten um auf die gleiche Tiefe zu kommen.

Oder ... Du freust Dich an dem was Du hast, machst weiter prima Bilder und sparst. Immerhin bist Du ja schon an dem Punkt wo Du 'mehr' möchtest, also schon in der fortgeschrittenen Astrofotografie. Das geht ja irgendwann fast allen so die sich intensiv damit beschäftigen. Man hat das mit den zur Verfügung stehenden Mitteln maximal mögliche erreicht ... und dann wird es meistens teuer ;)

Viele Grüße
Michael
 
Hallo Michael,

da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Besseres Equipment ist mir zur Zeit zu teuer. Im Prinzip müsste auch noch eine passendere Kamera her. Ich muss ja auf 135mm Brennweite runtergehen um M31 überhaupt komplett auf den kleinen Sensor zu bekommen.
Ich habe auch mal die Aufnahmen der verschiedenen Tage verglichen und leider stammt fast die Hälfte der Frames vom 7.10. und da ist z.B der Kern deutlich schwächer. Die Transparenz also noch schlechter als die Tage zuvor.
Mal sehen wie es heute Nacht aussieht, die Prognosen sehen eigentlich ganz gut aus.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

nachdem Ralf im Nachbarforum ganz und gar erstaunliches mit dem 135mm/f2 in Kombination mit einer ASI178 abgeliefert hat ist beim letzten Astrostammtisch eine Diskussion darüber entbrannt, ob man überhaupt noch Aufnahmen mit kurzbrennweitigen APOs und großen Chips machen soll. Dein Ansatz geht ja auch schon in diese Richtung. Die kleinen Pixel der ASI178 (oder auch ASI183) in Kombination mit einem scharfen abbildenden Objektiv scheinen ja deutlich leichter handhabbar und zudem günstiger zu sein als ein guter APO mit längerer Brennweite und größerem Chip. Wenn man eine ASI1600 an einen Skywatcher Esprit80 hängt hat man zwar ein etwas kleineres Feld zum mehr als doppelten Preis. Ok man muss dem teuren Setup zu gute halten, dass die Pixelauflösung fast doppelt so hoch ist. Dafür aber kann man mit dem Samyang mit Blende 2.8 arbeiten. Der Esprit hat 'nur' f5 .

Der Ansatz mit kleinen Pixeln und kleinem Chip an kurzen Brennweiten bei hoher Lichtstärke zu arbeiten hat was, finde ich. Du zeigst ja, dass schon mit schmalem Portemonnaie auf diese Weise einiges möglich ist.

Viele Grüße und CS für heute Nacht
Michael
 
Hallo Michael,

der Link war wirklich sehr interessant, danke.
Ich habe nochmal nachgemessen. Meine Bende hat einen Durchmesser von 30mm, das müsste dann F4,5 sein. Hier mal ein Ausschnitt aus einem unbearbeiteten Einzelframe:
m31-041018a-15sekg800036.jpg


Damit muss ich erst einmal zufrieden sein oder weiter abblenden. Ist bei den maximalen 15 Sekunden dann natürlich noch weniger Licht auf dem Sensor und in wie weit dadurch die Details in der Galaxie besser werden ist ja auch noch fraglich.
Naja, eben tief blauer Himmel, das sieht für heute Nacht gut aus. Da werde ich gleich nach einer kurzen Mars-Session mit M31 loslegen.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

ich habe gestern Abend auch noch mal kurz versucht M31 mit einfachen Mitteln aufzunehmen - mit einem Revuenon 135mm f2.8 Objektiv (bei f/4), der ASI120MC, einer EQ1-Montierung und einem DC-Nachführmotor. Ach ja, einen 40-Jahre alten Hoya UV(O)-Filter hatte ich auch noch vorm Objektiv. Aufnahmezeit war insgesamt eine Stunde bei Gain=60 und 15 Sekunden.
Simple_m31.jpg

An den keilförmigen Sternen sieht man, daß das Revuenon deutlich schlechter ist als das Sonnar (wen wundert's). Irgendwas stimmt da nicht. Vielleicht verkippt?
Erfreulich überrascht war ich aber, wie gleichmäßig das 9V DC-Motörchen nachführt. Da würde ich auch noch längere Einzelbelichtungen wagen. Gut eingenordet und mit besseren Objektiven kann ich das direkt als brauchbare Fotomontierung nutzen.

Gruß

*entfernt*
 
Moin Heiko,

da bist Du nicht alleine. Das haben früher viele gemacht, man mußte nur eine Montierung erwischen die richtig lief, das war in den Anfangsjahren der Teile die everunderste Chinaqualität, nicht alle Lager waren passig usw. - Ich hatte mal einen Artikel aus USA gelesen, der hat sich die etwas gepimpt mit einer Stativmontageplatte, stab. Fotostativ, und einen richtigen Stepperantrieb dran gebastelt genau für den Zweck.

Das Revuenon scheint einen Hau zu haben, die Dinger sind zwar keine Legende der Objektivbaukunst, aber so übel normalerweise auch nicht.

CS
Jörg
 
Hallo,

sieht nach Astigmatismus aus. Also verspannte Optik. Kann natürlich sein, dass es bei Deinem Exemplar irgendwo auf die Linsen drückt. Gegenmaßnahmen wüsste ich jetzt keine. Zumindest nicht bei einem Objektiv. Hier hilft wohl nur der Umstieg auf eine bessere Linse.

[Off-Topic : Für Weitfeldaufnmahmen kann ich übrigens das Olympus OM Zuiko 50 mm F/1.4 empfehlen. Das bildet ab f2.8 sehr gut ab und kostet auch nicht die Welt.]

Viele Grüße
Michael
 
Hallo Jörg und Michael,

ich denke für die Astrofotografie ist das Teil dann ein Fall für die Tonne. War auch nur ein Versuch, es Holger mal nachzutun. Ich habe noch ein zweites 135mm-Objektiv von Revuenon (hatte ich aus der Bucht im Doppelpack). Mal sehen ob das besser ist. Ansonsten nehme ich bei unseren beschränkten klaren Nächten lieber meinen kleinen APO (TS 72/432 mit 0.79 Flattener/Reducer), den ich mir kürzlich besorgt hatte. Mit der Canon oder der ASI294 bekomme ich auch damit die Andromeda voll drauf.
Auch wenn ich nicht muß, habe ich immer noch Spaß daran mit einfachem Setup zu arbeiten. Um so mehr hat Holger meinen Respekt, was er mit seiner Selbstbaunachführung, der ASI120 und den Objektiven zustande bringt.

Viele Grüße

*entfernt*
 
Hallo Heiko,

da schließe ich mich vollumfänglich an.

Seinerzeit als Foto-Quelle noch existierte waren die Revue-Sachen Licht und Schatten, da die Vorlieferanten oft wechselten und man manchmal den Eindruck hatte, dass zweite Wahl verkauft wurde. Ich habe noch einige Enna- und ISCO-Objektive aus der Frühzeit von Quelle, da konnte man anhand der Bauform noch erkennen, was sich hinter der Revue-Eigenmarke verbarg.

Da hat Holger mit dem Sonnar schon etwas besseres im Arsenal.

CS
Jörg
 
Hallo Heiko,

ich habe auch ein 200mm M42 Objektiv für 10 Euro vom Flohmarkt. Tja und das war auch für die Tonne. Kein Vergleich zum Sonnar.
So ich habe gestern Nacht nochmal nachgelegt. 572 x 15 Sek. sind es geworden und 56 schlechtere Frames habe ich von den bisherigen gelöscht.
Jetzt sind es insgesamt 7 Std. 32 Min. Das Summenbild sieht eigentlich ähnlich aus aber ich habe mir nochmal ein paar Bearbeitungsvideos im Internet angesehen und jetzt bin ich mit dem Endergebnis zufrieden. Mehr wird wohl nicht gehen.

Hier nun mein Endergebnis:
Link zur Grafik: https://forum.astronomie.de/media/m31-andromeda-galaxie-mit-m42-objektiv.39742/full
Gruß,
Holger
 
Hallo,

ich habe am 12.10.18 nochmal 540 x 15 Sek nachgelegt. Jetzt komme ich auf 9 Std. 47 Min. Gesamtbelichtungszeit.
Nach einer kompletten Neubearbeitung gefällt mir das Endergebnis deutlich besser.

andromeda-07-10-18-135mm-best-nr4c.jpg


Viel mehr wird wohl mit der Optik nicht drin sein aber ich bin damit zufrieden.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

Sehr schönes Ergebnis mit beeindruckender Belichtungszeit! Gefällt mir mit dem Equipment. Mit welcher Montierung hast du gearbeitet?
Hast du Kern und Randbereicht extra bearbeitet/aufgenommen oder brennt bei 15sek/Sub der Kern nicht aus?

Gruß
Martin
 
Hallo Martin,

die Montierung ist wahrscheinlich ein alte EQ2 mit selbst gebastelter Nachführung, siehe hier: Nachfuehrmotor aus Spielzeug
Der Kern war nicht ausgebrannt, ich habe aber das Summenbild unterschiedlich stark gestretcht und mit dem gimp plugin exposure blend ein hdr Bild erstellt.

Gruß,
Holger
 
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