Anette_Aslan
Aktives Mitglied
Liebe Sterndlgemeinde,
so langsam bauen sich ja exorbitante Beobachtungsabende auf. Die Westwindwetterlagen, die den ganzen Winter geherrscht haben, sind wohl vorerst vorbei mit diesem frostigen Kältehoch (Russenpeitsche... die Medien!) mit Kern über der Ukraine. Die Kondensstreifen der vielen Flieger (?) lösten sich sekundenschnell auf, die Luft war trocken so um die 36% RF, wahre Atacama-Verhältnisse und einen Himmel von 5 mag, was bei mir als Vorstadthimmel extrem gut ist. Nur der stets nervig, bockige Wind bei 4 Grad hier im Wiener Becken lies die Kälte in die Knochen fahren und erzeugte in grossen Höhen leider doch hin und wieder Turbulenzen, was sich am Bild bemerkbar machte, es zeigten sich mal glasklare Durchsichten, dann mal wieder verschwommene, das ging so hin und her.
Habe alle Offenen Sternhaufen mit Hochgenuss abgegrast um letztendlich noch den sich langsam verabschiedenden Orionnebel zu besuchen, der war die reinste Wucht in meinem 5 Zöller am 26er Pano. So plastisch mit Tiefenwirkung habe ich den selten gesehen. Mit nur einem Shot bei 30s habe ich den so wundervoll wie noch nie aufnehmen können.
Die kommenden Nächte sollen sogar laut Stargazing App noch besser werden ... ich wünsch Euch allen tolle Beobachtungen, die Nächte sind noch früh ...
glasklare Grüsse von Anette
so langsam bauen sich ja exorbitante Beobachtungsabende auf. Die Westwindwetterlagen, die den ganzen Winter geherrscht haben, sind wohl vorerst vorbei mit diesem frostigen Kältehoch (Russenpeitsche... die Medien!) mit Kern über der Ukraine. Die Kondensstreifen der vielen Flieger (?) lösten sich sekundenschnell auf, die Luft war trocken so um die 36% RF, wahre Atacama-Verhältnisse und einen Himmel von 5 mag, was bei mir als Vorstadthimmel extrem gut ist. Nur der stets nervig, bockige Wind bei 4 Grad hier im Wiener Becken lies die Kälte in die Knochen fahren und erzeugte in grossen Höhen leider doch hin und wieder Turbulenzen, was sich am Bild bemerkbar machte, es zeigten sich mal glasklare Durchsichten, dann mal wieder verschwommene, das ging so hin und her.
Habe alle Offenen Sternhaufen mit Hochgenuss abgegrast um letztendlich noch den sich langsam verabschiedenden Orionnebel zu besuchen, der war die reinste Wucht in meinem 5 Zöller am 26er Pano. So plastisch mit Tiefenwirkung habe ich den selten gesehen. Mit nur einem Shot bei 30s habe ich den so wundervoll wie noch nie aufnehmen können.
Die kommenden Nächte sollen sogar laut Stargazing App noch besser werden ... ich wünsch Euch allen tolle Beobachtungen, die Nächte sind noch früh ...
glasklare Grüsse von Anette