Mal wieder Winterkleidung | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Mal wieder Winterkleidung

Gerrit Erdt

Mitglied
Hallo Freunde der Nacht,

ich bin auf der Suche nach der Winterkleidung für die Astrofotografie. Im Maximum befinde ich mich für 8 Stunden bei -10°C, unter Umständen auch mal -15°C draußen.
Dabei bin ich natürlich auch schon auf Gefrierhauskleidung gestoßen. Aber die meisten Foreneinträge, die ich dazu finde, sind von 2010 oder so. Aktuelles finde ich, zumindest was den Astroeinsatz angeht, nichts.
Daher wollte ich mal wissen, ob das noch ein aktueller Tipp ist, oder ob sich das inzwischen durch neuere Materialien weitestgehend erledigt hat. Und wie sind eure Erfahrungen damit bei den beschriebenen Bedingungen?

Ich habe mich auch schon mal etwas zu der Gefrierhauskleidung umgeguckt. Dabei gibt es manche Overalls, die für den Dauereinsatz ausgelegt sind, und manche, die für leicht bis schwere Körperliche Arbeit gedacht sind. Meint ihr, dass es unbedingt die (natürlich teuerste) Version für den Dauereinsatz sein muss? Gibt es dazu Erfahrungswerte?

Oder bin ich mit Gefrierhauskleidung kompeltt auf dem Holzweg und habe einfach eine wichtige Entwicklung verpasst?

Wie ihr sehr habe ich einen ganzen Haufen an Fragen. Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr mir hier weiterhelfen könntet.

Freundliche Grüße
Gerrit Erdt
 

Miquel Prado

Mitglied
nd manche, die für leicht bis schwere Körperliche Arbeit gedacht sind.
meinst du du wirst dich viel bewegen? Eher im Gegenteil, daher brauchst du eine gute Isolierschicht. Gefrierhauskleidung ist schon die richtige Richtung. Und ins Auto setzen wenn es geht.

Der hier wurde des öfteren empfohlen:

CS
 

WStephan

Mitglied
Hallo, ich möchte mir auch für diesen Winter einen Overall zulegen. Dabei habe ich den Planam Gefrierhaus Overall ins Auge gefasst. Wie ist der im Vergleich zu dem oben verlinkten Thermo Overall und welche Größe sollte für mich (1,79 cm, 75 kg) passen, damit auch noch genügend Schichten drunter passen? Hatt jemand von euch diesen Overall?
CS, Stephan
 

Rainmaker

Mitglied
Hallo Stefan,

hol dir keinen nicht den Overall, sondern den Zweiteiler. Im Overall ist die Beweglichkeit nicht so gut und beim Sitzen oder Bücken spannt so ein Teil schnell. Schlimmer ist aber, dass durch den Zug das Material zusammengedrückt wird und schlechter isoliert.
Ich habe meinen Zweiteiler passend zu meiner Körpergröße geholt und es war noch genug "Luft" drunter für eine Extraschicht aus Kleidung. Bitte beachten, der Gefrierhausanzug hat nichts um den Kopf vernünftig abzudecken. Hier musst Du noch zusätzliches Material zu beschaffen.
Noch etwas besser als der Gefrierhausanzug wäre ein Daunenanzug, aber der kostet auch gleich ein mehrfaches und ist etwas empfindlicher.


MfG

Rainmaker
 

Gerrit Erdt

Mitglied
Hallo zusammen,

ich melde mich hier auch mal wieder.

Inzwischen habe ich etwas weiter recherchiert und ein paar andere Alternativen gesucht.
Gerade die billigeren Modelle von Planam sind ja nicht für den stehenden/ruhenden Aufenthalt bei niedrigen Temperaturen, sondern für mehr oder weniger starke Aktivität gedacht. Und da sie für den Einsatz im Gefrierhaus gedacht sind, ist die Wetterbeständigkeit auch nicht so gut, Wasserfest oder Winddicht ist nicht garantiert.

Daher halte ich diesen Jagdoverall inzwischen für besser geeignet: Hart Oakland-O Overall

Die Wärme sollte vergleichbar sein, dafür ist die Wetterbeständigkeit deutlich verbessert. Ich werde den hier einfach mal als weiteren Vorschlag rein.

Wahrscheinlich werde ich mir den im Januar kaufen und dann noch einmal ausführlich testen. Dann kann ich hier ja noch einmal berichten.

Und @Rainmaker ein Overall bietet halt den Vorteil der kompletten Winddichtigkeit bei entsprechendem Material und ist außerdem auch frei von Kältebrücken. Zudem erzeugen die Beine ja beim Laufen viel wärme. Im Overall kann man damit auch den Oberkörper mit wärmen, in Zweiteilern kommt da kaum Luft durch.

CS Gerrit
 

VisuSCor

Mitglied
Wichtig sind auch gute Schuhe! Ich hab für ganz kalte Tage Winterboots mit Filzfutter und genug Platz für dicke Socken.

Obenrum schichte ich lieber: Fjällräven Barents Pro Hosen so weit gekauft, dass noch eine Fleece Jogginghose darunter passt. Obenrum habe ich einen Eddie Baur Mantel. Den hatte ich vor 15 Jahren in Chicago gekauft und konnte ihn nie anziehen, weil zu warm. Seit ich Astronomie betreibe bin ich froh an dem Teil.

Es gibt übrigens für Trockentaucher Unterzieher-Overalls aus Fleece, die nicht teuer sind. Da drüber etwas wetterfestes und man hat ne schöne warme Kombi.

CS.Oli
 

Gerrit Erdt

Mitglied
Als Schuhwerk kann ich die Fides High von engelbert strauss empfehlen.
Die sehen zwar nicht sonderlich warm aus, sind es aber. Und komplett wasserdicht sind sie sich, was auf nassen wiesen wichtig ist.
Als Isolationsmaterial kommt Neopren zum einsatz. Die sind echt sehr warm.
 

Rainmaker

Mitglied
Hallo Gerrit,

der Zweiteiler von Planam ist winddicht und Kältebrücken hat er auch nicht. Die sind aber genau das Problem des Overalls. Ich wollte mir eigentlich auch erst den Overall kaufen, aber der war eine ganze Zeit nicht lieferbar, also habe ich notgedrungen den Zweiteiler genommen. Ein Freund hat noch den Overall bekommen und flucht dauernd darüber, weil das Ding halt durch das Spannen beim Bewegen Kältebrücken entwickelt. Mit den Zweiteiler habe ich das Problem nicht.
Als Schuhe reichen die billigen Moonboots völlig aus, denn mit den beiden Flece-Unterziehern kann ich ohnehin nicht weit laufen. Ich schaffe vielleicht 300m, dann bin ich bei Minustemperaturen kurz vor dem Hitzschlag. Hier hat der Zweiteiler einen weiteren Vorteil, denn man kann die Jacke ausziehen und kommt dann etwas weiter.
Eine Nacht mit vielleicht -5°C ohne jegliche Bewegung übersteht man eigentlich recht gut damit, aber wird es kälter, dann muss man sich entweder ab und an bewegen oder was noch dickeres, also den genannten Daunenanzug anschaffen. Falls das nicht reicht gibt es dann noch Anzüge mit Schwerkraftheizung. Die sind aber noch teuerer und auch noch unhandlicher.
Für das Geld ist der Planam Gefrierhausanzug eigentlich unschlagbar, aber er ganz sicher nicht fehlerfrei. Die Bündchen an den Ärmeln und auch der Kragen könnten ganz sicher verbessert werden.


MfG

Rainmaker
 

Gerrit Erdt

Mitglied
Hallo Dieter,

Als Handschuhe verwende euch ganz billige Handschuhe von Amazon, siehe hier: https://www.amazon.de/gp/aw/d/B00P902L76/ref=ppx_yo_mob_b_inactive_ship_o0_img?ie=UTF8&psc=1

Die sind zwar nicht mehr lieferbar, bieten aber eine Orientierung. Atmungsaktiv sind sie aber nicht.
Da man aber natürlich auch mal feine Bewegungen machen muss, ziehe ich die Handschuhe dann einfach aus. Ab da habe ich ne weile Zeit, bis ich wirklich kalte Hände bekomme. Danach gehe ich mit Handwärmer in einen Muff, bis ich warme Hände habe. Dann geht's wieder ab in die Handschuhe. So kann man eigentlich ewig durchhalten.

CS Gerrit
 

Gerrit Erdt

Mitglied
Hallo Dieter,

das mache ich, auch wenn es unangenehm kalt werden kann, eigentlich immer ohne Handschuhe. Ich konnte noch keine Handschuhe finden, die nicht zu rutschig sind und mit denen man trotzdem noch anständig die Knöpfe an der Kamera drücken kann.
Danach muss ich dann halt meine Hände aufwärmen - da helfen Handwärmer.

CS Gerrit
 

WStephan

Mitglied
Danke für die vielen hilfreichen Tipps, da muss man dann nicht zweimal kaufen.
Noch eine Frage zu der Planam Kombination (Hose + Jacke): Wie fallen die Größen aus? Sollte für mich (1,79 cm, 75 kg) die Größe L passen? Ich möchte ungern mehrere Größen bestellen und dann alles wieder zurückschicken - es sind schon genug Packete unterwegs.
CS, Stephan
 

joetaiga

Mitglied
Für die Finger wollte ich mir immer schon mal Winterjagdhandschuhe kaufen. Das sind Fäustlinge, bei denen man den vorderen Teil umklappen kann, sodass man einen Fingerhandschuh hat bei dem die Fingerspitzen frei sind. Wir hatten sowas ähnliches bei der Bundeswehr. Bei denen war allerdings nur ein Lock im Fäustling, wo man den Zeigefinger rausstrecken konnte, wenn man Schießen wollte.

Sowas in der Art:

Hat damit jemand Erfahrung?

CS Joachim
 

Kerste

Mitarbeiter
Hi!

Als Handschuhe: Valleret aus Norwegen:
Die Ipsoot haben sich bei der Polarlichtjagd in Norwegen bewährt, wo man auch nur rumsteht.

Dazu eine Hose von Bergans und eine Jacke von Helly Hansen, und ggf. Thermo-Einlegesohlen für die Schuhe, die's auch hier gibt.

Beste Grüße,
Alex
 

Wolfgang Hofer

Mitglied
Hi Stephan,
Wie fallen die Größen aus? Sollte für mich (1,79 cm, 75 kg) die Größe L passen?

Ich bin minimal größer als du: 182 cm bei 79 kg. Ich hatte mir erst die Gefrierhaus-Latzhose von Planam in XL bestellt. Ich habe gedacht, mit dickem Pullover passt das schon. Die Hose war aber wirklich extrem zu groß. Selbst L sitzt noch relativ locker.

Als Handschuhe nehme ich übrigens ganz dünne aus Merinowolle. Damit kann ich z.B. die Schrauben am Okularauszug gut festziehen. Ich habe auch solche Klappfäustlinge. Ich ziehe die aber meistens gar nicht an. Dünne Merinohandschuhe und Taschenwärmer reichen mir - außer wenn ich den Dobson eine Stunde lang permanent schubsen will. Dann sind die Merinohandschuhe alleine natürlich zu dünn.

Gruß
Wolfgang
 
Zuletzt bearbeitet:

Kerste

Mitarbeiter
Hi!

Bei mir sind's keine Fäustlinge, bei denen werden nur die Fingerspitzen umgeklappt, und bei den Ipsoot auch von Magneten zurückgehalten - das ist deutlich angenehmer als komplette Fäustlinge, die wollte ich nicht wollen. Merino-Wollhandschuhe können bei Bedarf noch drunter. Ist natürlich immer die Frage, wie kalt es am Beobachtungsort wird :)

Ich benutze die, seit Vallerret vor ein paar Jahre auf Kickstarter gegründet wurde, und bin jetzt auf die dickeren gewechselt. Wobei die dann auch die See vor Norwegens Küste aushalten. Outdoor-Sachen kaufe ich mittlerweile bevorzugt in Norwegen - die kennen Kälte besser als unsere Großstädte, die eher Lifestyle-Sachen verkaufen.

Beste Grüße,
Alex
 

astrobaecker

Mitglied
Hallo,
schaut mal hier rein:


Sind sehr gute Handschuhe und haben auch noch andere Sachen zum Wärmen dabei.

Habe die Heat 2 und die Heat 3 Special Force.
Die Head 3 sind Top,haben einen dünnen Innenhandschuh der mit dem Äußeren fest vernäht ist.

Beide haben kleine Einschübe in denen man Wärmepads reinstecken kann.

Wärmstens zu empfehlen!:y:

CS,Heiko
 

eckehardt70

Mitglied
Hallo Gerrit,

ich empfehle weiterhin die Arbeitsklamotten für die Kältekammer. Farblich und modisch ist das natürlich nicht so auf der Höhe, was nachts allerding komplett egal ist.
Die Arbeitsbekleidung der Firma Planam werden nach Anforderungen aus Normen und Standarts gefertigt und müssen sich im Arbeitsalltag bewähren. Da kommen die Kleidungsstücke aus dem Jagdbedarf nicht ran.
Ich habe eine Latzhose von Planam und bin zufrieden, auch bei tiefen Temperaturen. Bei knapp über 0 Grad kommt man schon ins schwitzen. Wichtig ist, was man drunter trägt. Dicke Unterhose und lange dicke Strümpfe und obenrum das Zwiebelschalenprinzip. Wenn es allerdings zu kalt ist und auch noch Wind im Spiel ist, ist man (ich) nach ca. 3h trotzdem duchgeforen, dann wärme ich mich im Auto auf.
Handschuhe müssen nicht zu dick sein, da die Hände meist in der Hosentasche stecken.

Gruß Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:

Der_Peter

Mitglied
Hmmm, ich hab' eher im Winter das Problem, beim Schleppen und Aufbauen das Schwitzen zu vermeiden; eigentlich müsste ich nur mit Badehose aufbauen.

Verschwitzt wird's sehr schnell kalt. => Keine Ahnung, ob da Gefrierhaus-Klamotten noch vernünftig isolieren, wenn man damit / darin im eigenen Saft steht. :unsure:
 

cajserdakel

Mitglied
Hauptsache die Füße sind warm: Sorel Glacier XT. Kann ich drin kaum laufen, aber an Wärme nicht zu toppen. Das war bei mir bis jetzt immer die Schwachstelle und wenn ich an den Füßen frohr, half auch die restliche Kleidung nicht viel. Als Motorradfahrer ziehe ich die entsprechenden Winterklamotten an, beim eiskalten Wind kann man noch die Regenkombi drüber ziehen. Auf jeden Fall mehre Schichten. Für den Kopf eine russische Wintermütze (gefütterte Baumwolle mit Ohrenschutz), geht auch winddichte Sturmhaube mit Wollmütze. Als Handschuhe habe ich Fäustlinge mit umklappbarer Fingerkappe - so habe ich volle Griffkontrolle z.B. beim Okularwechsel. Und die große Thermoskanne Tee nicht vergessen.
 

Wolfgang Hofer

Mitglied
Verschwitzt wird's sehr schnell kalt. => Keine Ahnung, ob da Gefrierhaus-Klamotten noch vernünftig isolieren, wenn man damit / darin im eigenen Saft steht.
Das vernüftige an den Gefrierhausklamotten ist, dass man sie schnell an- und wieder ausziehen kann. Ich baue ohne Latzhose auf und ziehe die Latzhose vor dem Abbauen auch wieder aus. Durch die seitlichen Reissverschlüsse an den Hosenbeinen klappt das sogar mit den klobigen Stiefeln problemlos.
 
Hallo,

der beste Overall ist immer noch ein geheizter Kontrollraum ...:affemund:

Ich habe Winter-Tarnhose/Jacke vom US Militär immer als ausreichend warm empfunden, darunter Thermounterwäsche und auf der Birne die passende Winter-Tarnkappe mit Fellohren. Habe ich damals im Hochschwarzwald getragen, meist auf schneebedeckten Wiesen und Bergen. Und seit Monty Python wissen wir ja alle, wie wichtig es ist, nicht gesehen zu werden! ;)

Edit: Als Schuhwerk sind Moonboots recht angenehm.

Gruß, Gerd
 

maximilian

Mitglied
Hallo!

Hmmm, ich hab' eher im Winter das Problem, beim Schleppen und Aufbauen das Schwitzen zu vermeiden; eigentlich müsste ich nur mit Badehose aufbauen.

Verschwitzt wird's sehr schnell kalt. => Keine Ahnung, ob da Gefrierhaus-Klamotten noch vernünftig isolieren, wenn man damit / darin im eigenen Saft steht. :unsure:

Um das zu vehindern gibt es die passende Unterwäsche. Vor ein paar Jahren habe ich mir, eigentlich fürs Motorrad und Pferd an kalten Tagen, vielleicht auch zum Skifahren wenn ich das jemals wieder machen werde, einen Thermo-Underall von der Firma Covtec aus Bayern gekauft (Funktionsunterwäsche Overall). Davor hatte ich lange Zeit einen von Helly Hansen (Dry Fashion Underall Fleece-Unterzieher Unisex marineblau | 12seemeilen.de), aber der Covtec ist besser: Trägt kaum auf (über den Helly Hansen passt keine normale Jeans mehr drüber...) und trotzdem wärmer und feucht wird er auch nicht. Kostet ein paar Euro, hält jetzt aber schon viele Jahre. Ausserdem bietet die Firma sogar einen Reparaturservice, wenn doch mal eine Naht aufgehen sollte. So bin ich schon vor vielen Jahren zur Überzeugung gelangt, dass „Overall drunter“ (für mich) deutlich besser ist als „Overall drüber“.

Grüße
Maximilian
 

Puppeteer

Mitglied
Was sich bei meinen bisher wenigen Versuchen bei den aktuellen Temperaturen bewährt hat, ist mein alter Unterzieher vom Trockentauchen. In Kombination mit Snowboardhose und Jacke, sowie warmen Stiefeln. Beim Tauchen bewegt man sich eher langsam und braucht daher einen gute Isolierung in Kombination mit guter Beweglichkeit. Das könnte man dann noch weiter treiben mit einer Heizweste ebenfalls vom Trockentauchen oder auch vom Motorradfahren. Die Unterzieher gibt es in verschiedenen Dicken und Materialien. Die Unterzieher isolieren ganz gut, aber man braucht noch einen äußere Lage, die den Wind abhält. Hin und wieder kann man bei Ebay ein Schnäppchen machen, weil Taucher auch schon mal 'aufrüsten' wenn sie feststellen, das das vorhandene Material nicht ausreicht, wenn es tief, kalt und dunkel ist.

Gruß
Berthold
 

WStephan

Mitglied
Am Freitag war der erste Härtetest meiner Gefrierhauskombi (Jacke + Latzhose). Nur eine Jogginghose drunter und nen Pulli, an den Füßen Moonboots.
Nach 4 Stunden war es immer noch sehr angenehm!! Test bestanden!

CS, Stephan
 

Miquel Prado

Mitglied
Heizweste ist eine tolle Idee. Wusste nicht dass es so etwas gibt. Aber die braucht sicherlich auch viel Strom..
Wie lange bleibt sie warm?
 
Zuletzt bearbeitet:

Gerrit Erdt

Mitglied
Hallo,

Bezüglich der Heizweste: Heizwesten laufen prinzipiell so lange, wie man Strom hat. Aber gerade da liegt eben das Problem, vor allem im mobilen Bereich.

@WStephan wie kalt war es denn bei deinem test? Würde mich mal interessieren, aich wenn ich schon versorgt bin.
 
Oben