Meine schöne Erfahrung mit einem C8

Dobson_Gucker

Aktives Mitglied
Hallo,
habe mir jetzt nicht alles durchgelesen: warum nimmt du nicht einfach ein C 8, muß nicht mit allem drum und dran sein (Goto zwar ganz schön). ein ordentlicher Sucher, am besten 8x50 mit Amiciprisma, und die "Sternfahrt kann beginnen". Am besten auch mit 90° Amiciprisma ( so wie ich es bei meinem C 8 gemacht habe). Für ein evtl. größeres GF noch einen Reducer dsazwischen, ergibt dann anstatt der 2032 mm nur noch 1260 mm Brennweite, o. K. ? Müssen auch keine 2" Okus sein....

Gruß Günther
 
Hallo Günther,
ich habe mir jetzt auch nicht alles genau durchgelesen.
Aber genau, Warum eigentlich kein C8?
Gruß Heinrich
 
Hallo zusammen,

alles durchlesen......?
Ansatzlos und unverblümt....warum nicht, sagt auch meine Frau.
Ein C8 kann auch ein schönes Teil sein.

VG. Michael
 
N´abend Günther und Alle,

ich weiß nicht, was alle immer gegen das C8 haben.
Mich begleitet das C8 seit 1983 als mein "Hauptteleskop", neben 10 anderen Teleskoptypen.
Mit dem C8 konnte ich bisher alles sehen und war zufrieden, beglückt und von tiefer Zufriedenheit.
Deep Sky, Planeten, Mond, Kometen. Von Goldenem Henkel über Halley, Levy-Shoemaker 9 Einschlägen auf dem Jupiter, bis zu allen Sonnen- und Mondfinsternisarten in Deutschland. Zuletzt neu verspiegelt und justiert.
Es zeigt einem was man sehen kann.
Klar, andere Teleskope können zu speziellen Anforderungen mehr, wie auf ein zehntel Bogensekunde den Abstand von Doppelsternen ermitteln, aber das beste Teleskop ist das, was man am meisten benutzt!
Also, bleibt dran an dem C8, es kann was!

Grüsse aus dem Norden!

Martin
 
Hallo,
auch seit den 80er Jahren immer wieder zurück zum C8 auch,
Kompakter gibt es kaum 8 Zoll Öffnung zu händeln und zeigt eben Alles weil schon 8 Zoll eben
Transportabelste Montierungen reichen für Diese Kompaktheit
Ja Das kann was !
Grüsse und CS Hans
 
Hallo,
MarGor, du kennst den Spruch "einem geschenkten Gaul....", warum sollte ich (vor zwei Jahren ) das Angebot "ich schenke dir mein C 8" ausschlagen ??? Allen Ernstes, ich wäre doch wirklich schön bl.... gewesen. Habe es für meine Bedürfnisse umgerüstet und bin bis jetzt bestens damit gefahren, also was sollen deine Argumente.....
Habe im ausgereizten Extremfall schon mit kleineren Gesichtsfeld Mondbeob. gemacht und die haben mich auch zufrieden gestellt, damit du es "behältst", es waren 1354fache Vergrößerung. Wenn man schon liest, daß C 8 bis 1000fach "auseinandergenommen werden", wollte ich das zuerst nicht glauben.
Bei gutem Seeing wie z.B. heute früh, 420fach nutzen können. Jetzt las ich, daß Celestron 480fach den Geräten "bescheinigt."
Das muß ich auch noch austesten, Barlow 3fach ist angesagt.....

Gruß Günther
 
😉Hallo,


Wenn man schon liest, daß C 8 bis 1000fach "auseinandergenommen werden", wollte ich das zuerst nicht glauben.

Meines Wissens bezieht sich diese 1.000 fache Vergrößerung auf einem Test bei Laborbedingungen. Ich meine, ich habe diesen Test schon einmal gelesen, ich möchte mir jetzt aber nicht die Mühe machen, diesen Test in den tiefen des Internets zu suchen.
Für die Praxis am Himmel oder einer Vergrößerung von 1.000 fach am Himmel unter realen Beobachtungsbedingungen ist dieser Test nicht anwendbar. Diese hohe Vergrößerung wurde am Prüfstand verwendet, nicht unter realen Bedingungen am Himmel.

Habe im ausgereizten Extremfall schon mit kleineren Gesichtsfeld Mondbeob. gemacht und die haben mich auch zufrieden gestellt, damit du es "behältst", es waren 1354fache Vergrößerung.

Man kann und darf sicherlich geteilter Meinung sein, ob eine 1.354 fache Vergrößerung mit einem C8 oder generell einem Teleskop noch sinnvoll ist. Für ein C8 würde das eine Austrittspupille von 0,15 Millimeter bedeuten. Ein sehr kleines Lichtbündel das noch aus dem Okular herauskommt. Bei einem Eigengesichtsfeld von 56° mit dem immer wieder vorgebrachten Svbony 3-8mm Zoomokular wird ein Feld am Himmel von 0,04° erreicht.
Ich kann es mir nicht vorstellen, das damit noch eine sinnvolle Beobachtung (vom Mond) möglich ist.

Bei gutem Seeing wie z.B. heute früh, 420fach nutzen können. Jetzt las ich, daß Celestron 480fach den Geräten "bescheinigt."

Bei welchen Objekten? Einzelnen Sterne (v. ST 😉) oder den Mond?
Celestron kann seinen Teleskopen viel bescheinigen, was zählt ist die Abbildung am Himmel. Bei einer Austrittspupille von nur noch 0,4mm bei einer Vergrößerung von 480x wird auch ein C8 keine Wunder bewirken können.

Ich selbst habe einen 10" Cassegrain der gut abbildet. Ich halte aus meiner Erfahrung zu hohe Vergrößerungen als nicht sinnvoll. Irgendwann geht auch am Mond das "Licht aus" und es wird nur noch die Luftunruhe mit vergrößert. Davon abgesehen wird es bei einer sehr hohen Vergrößerung schwierig zu fokussieren.

So weit meine Gedanken dazu.

Viele Grüße
Gerd

PS:
Die beiden hellen Kometen C72025 A6 (Lemmon) und C/2025 R2 (SWAN) waren gestern Abend gut zu sehen. Am Komet Lemmon konnte ich einen deutlichen Schweif sehen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Gerd,
du fragst "bei welchen Objekten": es sind die V.St., max. wie gesagt bei 420fach, jedoch gutes Seeing vorausgesetzt, weiß nicht wie oft ich das schon geschrieben habe. Und am Mond 420fach, überhaupt keine Frage.
Wünsche einen schönen Sonntag.

Gruß
Günther
(PS: R. Stoyan hat auf meine e-mail sich gemeldet, wg. der AP o,645 mm. Er schreibt, viele Beobachter trauen sich nicht, stärker zu vergrößern, was er auch immer damit meint. Er gibt keine Einzelheiten zum Nachlesen).
 
Sorry das ich mich hier mal melde aber ich glaub ich lese schlecht.

Liebe Anfänger, macht nicht den Fehler den ich gemacht habe und glaubt nicht den "Prahlereien" wie hier, die einem vermitteln wollen, dass eine 450 bis über 1000-fache Vergrößerungen beim C8 das Maß der Dinge wäre. Und schmeißt das C8 nicht in den Müll, wenn die Planeten nicht so knackscharf rüberkommen wie die tollen C8 Planetenbilder die man im Internet findet.

Laut der Lehrbücher kann das menschliche Auge bereits bei ca. 1 mm AP (200-fache Vergrößerung) alle Details erkennen die ein absolut perfektes C8 im Auge abbilden kann und das ist auch ganz klar meine Meinung. Nur wer schlechte Augen hat muss ggf. höher vergrößern, gute Augen erkennen sogar schon bei niedrigeren Vergrößerungen alle sichtbaren Details.

In den allermeisten Fällen ist bei mir bereits bei 150-fach beim Jupiter das Limit erreicht oder bereits überschritten, denn sehr gutes Seeing, welches Grundvoraussetzung ist, dass man alles sehen kann was ein gutes C8 hergibt, ist eine Seltenheit und je nach Standort fast nie zu sehen. Die Zenithöhe muss auch noch stimmen. Klar kann man mehr vergrößern aber dann fehlt die Helligkeit, der Kontrast, die knackige Schärfe, die leuchtenden Farben und ein Mondschatten auf dem Jupiter sieht nicht mehr aus wie sauber pechschwarz ausgestanzt – man sieht dann irgendwann nur unscharfen Matsch – leere Vergrößerung nennt man das. Nee, dann lieber runter mit der Vergrößerung und ein knackig scharfes Bild genießen.

Bei anderen Planeten und Sternhaufen geht 200-fach (1 mm AP) fast immer, aber die Sterne fangend dann bereits an keine winzigen nadelfeinen Pünktchen mehr zu sein. Die Physik der Beugung macht sich bereits bemerkbar, die kann auch das beste Teleskop nicht überlisten. Bei höheren Vergrößerungen leidet nach meiner Meinung ganz klar die Ästhetik und Bildhelligkeit.

Celestron hat wohl auch mal angegeben, dass ein 15 mm Okular das bestmögliche Okular für das C8 sein soll, also eine 150-fache Vergrößerung. Bevor man unnötig in selten nutzbare hohe Vergrößerungen investiert, sollte man lieber erst mal in diesem praxisgerechten Bereich der Alltagsvergrößerungen investieren.

Bei 500-fach kann man hervorragend das Beugungsscheibchen und die Beugungsringe vom C8 betrachten, eine andere sinnvolle Anwendung solcher Vergrößerungen kenne ich nicht. Ein künstlicher Stern und einen sehr langen Raum oder besser Halle ist dann schon fast Voraussetzung, denn wie oben bereits erwähnt, ist das am Himmel durch das Seeing eher eine Seltenheit, die Beugungsringe sind dann ein mehr oder weniger nerviges Gewabbel, sofern man sie überhaupt erkennen kann. Immer mal wieder einen sehr hellen Stern im Zenit mit sehr hoher Vergrößerung anschauen (z.B. 500 fach - 4mm Okular), dann hat man einen guten Eindruck wie gut das Seeing der Atmosphäre und ggf. das Tubusseeing intern zurzeit ist, vor allem wenn man das statische Beugungsbild vom künstlichen Stern in Erinnerung hat.

Es wäre schön, wenn sich auch andere erfahrene C8 Nutzer mal dazu äußern würden, was sie als praxisgerechte Alltagsvergrößerungen abhängig nach Standort empfehlen würden (Jupiter, sonstige Planeten, Sternhaufen, Deep-Sky).

Gruß Holger
 
Hallo Holger,
habe hier eben deine netten Zeilen gelesen. Frage mich natürlich, warum gibt Celestron für ein C 8 max. 330fach an, in einer alten Gebr.Anleitung.
Jetzt sind sogar 480fach angesagt, Bemerkung aus diesem Jahr. Wie bekannt, beste Erfahrungen mit dem SV-Boni und Einsatz "Spezialgebiet" V. St. max. 420fach. Da lasse ich mich auch nicht von abbringen. Du magst darüber denken wie du willst. R. Stoyan hat mir geschrieben, daß viele Beobachter sich nicht trauen, stärker zu vergrößern. Als ,ich vor vielen Jahren gelesen habe, daß C 8 Modelle bei 1000fach auseinandergenommen werden, dachte ich auch, die spinnen wohl.... Da hatte ich noch kein Gerät = C 8. Die Vergrößerung von 1354fach war auch nur ein Austesten, Gesamtbrennweite plus 2fach Barlow plus 3mm SV-Boni. Am Mond scharfstellen können, und auch nur hier, nix mit Sterne oder Planeten, was mir nicht abgenommen wird. Das Gesichtsfeld mag wohl 2 bis 3 Bogenminuten groß gewesen sein.
Du sagst etwas vom 15mm Okular, rechne mal nach: 2032 BrW geteilt durch 15 = 135fach. Wg der fehlenden 15x wollen wir uns nicht streiten.....

Gruß
Günther
 
Hallo,

Frage mich natürlich, warum gibt Celestron für ein C 8 max. 330fach an, in einer alten Gebr.Anleitung.
Jetzt sind sogar 480fach angesagt,

Das sind erst einmal theoretische Werte. Ob diese Werte am Himmel erreicht werden können ist die andere, praktische Frage. Da wir vom Grund eines Ozeans aus Luft durch diesen Beobachten müssen, müssen die Bedingungen entsprechend gut sein, um hohe Vergrößerungen sinnvoll einsetzen zu können. Noch dazu muss das Teleskop gut (!) justiert und auch ausgekühlt sein.
Eine Vergrößerung von 330x, das entspricht einer Austrittspupille (AP) von 0,6mm wird in wirklich guten Nächten noch machbar sein, eine Vergrößerung von 480x, das entspricht einer AP von 0,4mm wird wohl seltenst nutzbringend einsetzbar sein. Eventuell für die Trennung enger Doppelsterne bei sehr guten Bedingungen.

Du magst darüber denken wie du willst. R. Stoyan hat mir geschrieben, daß viele Beobachter sich nicht trauen, stärker zu vergrößern.

Über diese Aussage kann man sich nur wundern... Keine Ahnung was mit dieser Aussage bezweckt werden soll.

Als ,ich vor vielen Jahren gelesen habe, daß C 8 Modelle bei 1000fach auseinandergenommen werden

Diese 1000fache Vergrößerung bezieht sich auf einem Testaufbau auf einem Prüfstand. Hier nachzulesen:


Warum das auch nach inzwischen vielen Hinweisen beharrlich ignoriert wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

Jetzt kann natürlich nachgedacht werden, warum muss so hoch vergrößert werden? Mir fällt dazu ein:
  • Mangelnde Erfahrung in der Mondbeobachtung?
  • Ist das eigene Sehen so schlecht, das erst Details bei sehr hoher Vergrößerung gesehen werden können?
  • Ist es Eitelkeit das unbedingt so hohe Vergrößerungen im Forum vorgebracht werden?
Ich weis es nicht.

Viele Grüße
Gerd
 
Man kann mit einer 5x Barlow und z.b. einem Okular vom 1,8mm
(Habe irgendwo gelesen, dass ein Hersteller solche Brennweite anbietet)
bestimmt mehr als 2000x schaffen ;):rolleyes: dann sogar 5555x fach.

VG Dieter
 
:ROFLMAO: ... hihihihi!
Exakt denselben Gedanken hatte ich vor ungefähr eineinhalb Stunden auch, wollte aber nicht schon wieder derjenige sein, der rumfrotzelt.

Aber im Ernst: jeder soll so weit hochvergrößern, wie er möchte - Zahlen sind, gerade beim Beobachten, oft Schall und Rauch, es kommt unter dem Strich doch auf den Genuss des Beobachtungserlebnisses an, und nicht auf irgendwelche Parameter.
Wen will man damit denn beeindrucken? :beobachten:

Die Gefahr, dass man sich mit solchen öffentlich geäußerten Zahlen lächerlich macht, ist wahrscheinlich höher, als der reale Beobachtungsgenuss (könnte ich mir vorstellen).
Und wenn man wirklich mal eine solche wirklich seltene "Sternstunde" [sic!] hat, behält man sie am besten für sich selbst und freut sich im stillen Kuppelchen darüber. Oder erzählt es, möglichst bunt ausgeschmückt, beim Bier seinen Kumpels auf dem nächsten Astro-Treffen.
In dem Fall macht der Ton die Musik, glaube ich.

Aber, wie immer: jeder soll nach seiner Facon glücklich werden.
Gottes Garten ist groß und bunt.

Schöne Grüße,
Urs
 
Erinnert mich etwas an dem Megapixel-Wahnsinn der Digitalfotografie. Wenn das Objektiv nicht scharf abbildet, kann ich noch so viel Megapixel an Auflösung erzeugen wie ich will, am besten dann noch kräftig interpolieren, mehr Details werden dadurch aber leider nicht sichtbar.

Celestron steht im Wettbewerb und wenn billige 60/700 mm Refraktoren aus dem Kaufhaus für weit unter 100 € schon mit sagenhafter 525-facher Vergrößerung werben und die unwissenden Einsteiger denken die Vergrößerung vom Teleskop ist das Maß aller Dinge, muss man eben etwas mitziehen.

Aus physikalischem Gesichtspunkt ist das allerdings fraglich. Die Beugungseffekte begrenzen die Auflösung, das lässt sich einwandfrei berechnen. Das Teleskop kann daher nur eine begrenzte Information / Detailauflösung vom realen Bild übertragen, die Beugungseffekte (Dualität vom Licht) setzen dem eine Obergrenze die keiner überwinden kann. Man kann sich die übertragene Bildinformation in Groß, ganz Groß und noch viel Größer ansehen, auf den Informationsgehalt vom Bild hat das allerdings keinen Einfluss es gibt eben nicht mehr zu sehen als möglich ist, egal wie stark man auch vergrößert.

Ein Zeitungsbild kann man auch beliebig vergrößern, mehr Informationen liefert das aber nicht, weitere Details sind eben durch den groben Druck nicht übermittelt worden. Wie man das Zeitungsbild allerdings betrachten will, in welchem Abstand, ggf. mit Lesebrille oder sogar Lupe, das ist sicherlich sehr individuell und Geschmackssache. Es werden aber alle das Gleiche sehen und nicht mehr als das Zeitungsbild hergibt.

Ich wünsche Allen einen schönen Abend, wolkenfreie Sicht, ruhiges Seeing und die Vergrößerung die einem am besten gefällt. :giggle:
Gruß Holger
 
Wie macht ihr das mit dem Spiegel-Shifting bei 1000-fach?
Ich kämpfe da schon beim 5mm Okular mit. Da bin ich bei 404-fach.
Bin da inzwuschen eher Fan von Gesichtsfeld bei meinem C8 ;-)
Also 2" Anschluss und lange Brennweite ;-)

Klar Jupiter oder Saturn oder Mond machen auch bei hoher Vergrößerung was her .... aber diese Regionen?? Das hat meiner Meinung nach nichts mit Angst zu tun.
Übrigens: man kann auch nehrere Barlows hintereinander stecken .... oder noch nen Telekonverter dazwischen?

CS & ruhige Luft - Thomas
 
Hallo zu Dieter21:

kenne APM Ludes persönlich. Hatte d. J. im Angebot ein 1,6 mm Okular. Wir sprachen dann auf der ATT Messe bezüglich des Teiles. Er sagte mir, es gibt Menschen, die sammeln so etwas. Ging für 500 Euronen weg. Beobachten nicht unbedingt mit so einem Okular. Hauptsache man hat etwas, was es nicht alle Tage gibt.
Noch verrückter finde ich ja die Notiz, wo Okulare mit 0,5 mm Brennweite angeboten werden. Ich glaube, das ist wohl die Spitze der Spitzen.

Jeder sollte sein Gerät liebhaben. Das effektivste ist das, was man am meisten benutzt. !!! Hatte in den 60iger Jahren den 60 mm Quelle Refraktor. Brachte bis 105fach noch ein ordentliches Bild z. B. am Jupiter und ein 40 mm "Kleinrefraktor" zeigte am Jupiter mehr als nur die beiden wichtigsten Wolkenstreifen. Ja, das waren noch Zeiten. Der 115 mm Newton von Quelle fand ich nur bis 45fach zufriedenstellend, und brachte ihn hier in der Filiale als "Nichtkauf" zurück.
Die Anfänge im japanischen 7x50 auf Stativ kann man nicht vergessen. Auch hier haben sich die Zeiten im Binobereich sehr sehr geändert.

Habe für mein Enkelkind, 4 Jahre für seinen Geburtstag ein kleines Bino 10x20 gekauft, kostete noch keine 20 Euronen. Bin gespannt, was der dann im Dez. d.J. zu so einem Teil sagt.
Von meinem ältesten Sohn bekommt er ein "Kinderphotoapparat". Ist von 80 auf 40 Euronen herabgesetzt worden.

Gruß
Günther
 
Hallo Dieter21, von 14.49 Uhr,

2032 mm C 8 Brennweite plus 5x Barlow ergibt 10160 mm Brennweite. Nimmt man dann noch das 1,6 mm Okular von APM Ludes, toppe ich deine 5555x ........
Dann könnte man Astronauten auf dem Mond bei der Landung zusehen........... Bei dieser Vergrößerung: runde 384000 km geteilt durch die Vergrößerung käme ich auf 55 Meter, und da kann man noch schon Menschen erkennen, oder ??????

Gruß Günther
 
Dann könnte man Astronauten auf dem Mond bei der Landung zusehen........... Bei dieser Vergrößerung: runde 384000 km geteilt durch die Vergrößerung käme ich auf 55 Meter, und da kann man noch schon Menschen erkennen, oder ??????


Ich finde die Beiträge von Dobson Gucker auch Kult und suche und lese seine Beiträge gerne zum Amüsement.

Ich denke auch, dass die Beiträge von Dobson Gucker mittlerweile auch gerne von dem einem oder anderen Profi gelesen werden, wenn der mal wieder herzhaft lachen möchte, oder als Witz seinen Mitarbeitern weiter erzählt, so zur Auflockerung der Atmosphäre.
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Gleichzeitig hoffe ich nur das Anfänger die z B den obigen Beitrag von Dobson Gucker lesen, die Behauptungen nicht für bare Münze nehmen.

VG. Michael
 
Hallo Michael,
jetzt mal im Ernst: ich hätte Interesse (zum ausprobieren) an deinem Swaro Booster, habe selbst ein 25x100. Gibt es den irgendwo zu kaufen, oder muß das hier ein Geheimnis sein. Kannst mir ja mal eine PN senden.

Danke und Gruß
Günther
 
Wenn der Rechenweg nicht stimmt ist das Ergebnis für den A.
Mich würden deine 55m interessieren :coffee:

Neugierige Grüße Frank
 
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