Meteor-Echo Detektion mit künstlicher Intelligenz (KI) / Machine Learning

Hallo Stefanie,
danke, das freut mich sehr.
Ich arbeite noch am Kopfecho Paper in der X-ten Version.
Ich lade es dann hoch, wenn es fertig ist, vielleicht morgen Abend.
Den Quadrantiden Artikel hast du ja schon gelesen. Da hat sich nichts mehr geändert.
Einen schönen Abend wünsche ich euch,
viele Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
Nach jahrelanger Beschäftigung mit dem Thema kann ich nun aus den Spektrogrammen etwas über die Flugrichtung der Meteoroide ableiten.
Zu den Angaben muss man sich im Folgenden immer ein mehr oder weniger dazudenken, da die Übergänge fließend sind.

Über Kommentare und Vorschläge würde ich mich freuen.
Viele Grüße
Wilhelm

1) Gezacktes Echo ohne Kopfecho. Der Meteoroid fliegt parallel zum Radar auf das Radar zu. Das lässt sich aus den Histogrammen ableiten, z.B. bei den QUA 2025, s. Artikel oben. Die Echos liegen ungefähr bei der Null-Doppler-Frequenz, im Folgenden als Doppler-Null bezeichnet. Doppler-Null ist mit einem roten Punkt gekennzeichnet.

2) Gezacktes Echo mit etwas Kopfecho. Der Meteoroid fliegt fast parallel zum Radar auf das Radar zu. Da der Winkel nun nicht mehr 180° beträgt, wird das Kopfecho sichtbar.

3) Der Meteoroid fliegt in einem flacheren Winkel als bei 2) auf das Radar zu. Das Kopfecho ist deutlich sichtbar. Oft sind auf dem Kopfecho Pulsierungen zu sehen, siehe das gelbe P. Es wird vermutet, dass Fragmentierung des Meteoroiden die Ursache ist.

4) Der Meteoroid macht einen Vorbeiflug. Blau bedeutet, der Abstand zum Radar verkürzt sich, rot bedeutet, er entfernt sich. Im Fall 4) fand die Explosion unterhalb Doppler-Null statt, also auf dem Wegflug.

5) Der Meteoroid fliegt parallel zum Radar. Die Explosion fand bei oder unter Doppler-Null statt.

In den Fällen 4) und 5) sind unterhalb Doppler-Null ähnliche Pulsierungen zu erkennen. Der Meteoroid bewegt sich wie beschrieben mit seiner Plasmawolke vom Radar weg. Das Radar blickt also von hinten auf die Plasmawolke. Die Interferenzen, die die Pulsationen hervorrufen, entstehen vermutlich durch Reflexionen an den Grenzflächen der ionisierten Gase, deren Reflexionsverhalten sich durch Turbulenzen ändert.
 

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Guten Tag.
Hier ist noch ein sehr schöner Vorbeiflug von heute, siehe auch Nr. 4 im Text oben.
Doppler Null ist am kräftigen GRAVES-Träger gut zu erkennen. Im Moment ist eine gestockte vertikal polarisierte Antenne angeschlossen, welche sehr empfindlich in Richtung Horizont ist.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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1) Gezacktes Echo ohne Kopfecho. Der Meteoroid fliegt parallel zum Radar auf das Radar zu. Das lässt sich aus den Histogrammen ableiten, z.B. bei den QUA 2025, s. Artikel oben. Die Echos liegen ungefähr bei der Null-Doppler-Frequenz, im Folgenden als Doppler-Null bezeichnet. Doppler-Null ist mit einem roten Punkt gekennzeichnet.

2) Gezacktes Echo mit etwas Kopfecho. Der Meteoroid fliegt fast parallel zum Radar auf das Radar zu. Da der Winkel nun nicht mehr 180° beträgt, wird das Kopfecho sichtbar.

3) Der Meteoroid fliegt in einem flacheren Winkel als bei 2) auf das Radar zu. Das Kopfecho ist deutlich sichtbar. Oft sind auf dem Kopfecho Pulsierungen zu sehen, siehe das gelbe P. Es wird vermutet, dass Fragmentierung des Meteoroiden die Ursache ist.

4) Der Meteoroid macht einen Vorbeiflug. Blau bedeutet, der Abstand zum Radar verkürzt sich, rot bedeutet, er entfernt sich. Im Fall 4) fand die Explosion unterhalb Doppler-Null statt, also auf dem Wegflug.

5) Der Meteoroid fliegt parallel zum Radar. Die Explosion fand unter Doppler-Null statt.

Guten Tag.
Hier ist ein Update zu meinen Meteor-Typen.

Ferner möchte ich meine portable Meteor- und QO-100 Empfangsanlage zeigen. Hauptsächlich ist die Anlage für Vorführungen gedacht.
Damit kann ich nun auch effektiv Störungen suchen.
Weitere Bilder gibt es hier.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Hallo Wilhelm,

danke für Deine hervorragende Arbeit und das Du die Details/Ergebnisse mit uns teilst :y:

Das ist ganz schön viel Stoff. Mal sehen, dass ich die nächsten Wochen mal wieder Zeit finde mich damit mal zu beschäftigen.

Die Fertigstellung meines SDR-Homelab stockt auch etwas, weil beruflich viel los ist. Ich hoffe in der zweiten Jahreshälfte mit den neuen Setup auch mal was in der Richtung forschen zu können. Das wäre jedenfalls ein gutes Szenario für den Einsatz. Ich will mir mit GNU Radio und Python dan auch einige eigene Werkzeug stricken.

CS & 73
Stefan
 
Guten Tag.
Hier ist noch ein sehr schöner Vorbeiflug von heute, siehe auch Nr. 4 im Text oben.
Doppler Null ist am kräftigen GRAVES-Träger gut zu erkennen. Im Moment ist eine gestockte vertikal polarisierte Antenne angeschlossen, welche sehr empfindlich in Richtung Horizont ist.
Viele Grüße
Wilhelm

Guten Tag.
Hier ist ein Vorbeiflug von gestern, dem 14.4.2025. Die Antenne ist eine Discone hier auf dem Dachboden. Im Gegensatz zu dem Bild im zitierten Post ist der GRAVES-Träger nur schwach zu erkennen. Daher ist Doppler Null mit dem roten Punkt markiert.

In beiden Bildern (vom 14.4. und vom 13.2.) sind kurze Pulsierungen auf dem Wegflug, also links von Doppler Null zu erkennen.
Meiner Meinung nach entstehen diese durch Reflexionen an den Wirbelschleppen der Kopfechos, wenn diese mehr oder weniger von hinten belichtet werden.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
Aus der Lyriden-Zeit habe ich ein paar schöne Echos, die zum Diagramm oben passen:

Typ 2. Das Trailecho ist gezackt und das Kopfecho ist nur schwach zu erkennen. Der Meteoroid fliegt also fast senkrecht auf das Radar zu.

Typ 3. Der Meteor endet im Radar-Strahl.
Zwischen Kopfecho und Trailecho gibt es laut Literatur eine Totzeit. Die lässt sich hier erahnen. Ich versuche es noch mit höherer Auflösung aufzunehmen.

Typ 4. Ein kompletter Vorbeiflug (von 2 Fragmenten). Vielleicht haben die Meteoroide nur die Atmosphäre angekratzt.

Typ 5. Der Meteoroid fliegt vom Radar weg.

Viele Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
Hier ist noch ein schöner Vorbeiflug (Typ 4) von heute.
Das 3D-Spectrogramm wurde mit Spectrum-Lab (SL) aufgenommen. Das Echo habe ich auch noch mit einer anderen Software namens Spectran V2 aufgenommen. Spectran V2 ist am Audioausgang (USB-Audio-Codec) des Empfängers angeschlossen, SL am I/Q Ausgang des gleichen Empfängers.
Im Spectran V2 Plot ist Doppler Null ungefähr bei 1500 Hz.

Spectran V2 wurde von den Funkamateuren I2PHD und IK2CZL für den Erde-Mond-Erde (EME) Funk entwickelt. Daran versuche ich mich auch gerade.

Im SL-Plot ist Doppler Null bei ~1450-1500 Hz, wo auch die kleinen Echos zu sehen sind. Unterhalb Doppler-Null sind ausgeprägte Pulsierungen zu erkennen. Der Meteoroid bewegt sich mit seiner Plasmawolke unterhalb Doppler Null vom Radar weg. Das Radar blickt also von hinten auf die Plasmawolke. Die Interferenzen, die die Pulsationen hervorrufen, entstehen vermutlich durch Reflexionen an den Grenzflächen der ionisierten Gase, deren Reflexionsverhalten sich durch Turbulenzen ändert.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Aus der Zeit der Arietiden habe ich ein neues Diagramm mit den Meteor-Typen erstellt:

1) Gezacktes Echo ohne Kopfecho. Der Meteoroid fliegt parallel zum Radar auf das Radar zu.
Der Typ "Gezacktes Echo" ist in meiner KI-Methode eine eigene Klasse, sodass sich deren Häufigkeit auswerten lässt. Die Echos liegen ungefähr bei Doppler-Null. Doppler Null ist mit dem roten Punkt gekennzeichnet.

2) Gezacktes Echo mit etwas Kopfecho. Der Meteoroid fliegt fast parallel zum Radar auf das Radar zu. Da der Winkel nun nicht mehr 180° beträgt, wird das Kopfecho mehr oder weniger sichtbar.

3) Der Meteoroid fliegt in einem flacheren Winkel als bei 2) auf das Radar zu. Das Kopfecho ist deutlich sichtbar.
Anfang des Jahres, bei den Quadrantiden, waren auf dem Echo oft Pulsierungen zu sehen, welche auf Fragmentierung des Meteoroiden hindeuten. Hier, bei den Arietiden, zeigen die Echos kaum Pulsierungen. Das könnte auf eine andere Zusammensetzung der Meteoroiden hindeuten. Das Phänomen werde ich aber noch genauer untersuchen.

4) Der Meteoroid macht einen Vorbeiflug. Blau bedeutet, der Abstand zum Radar verkürzt sich, rot bedeutet, er entfernt sich.
In den Fällen 4) und 5) sind unterhalb Doppler-Null ähnliche Pulsierungen zu erkennen. Der Meteoroid bewegt sich mit seiner Plasmawolke vom Radar weg. Das Radar blickt also von hinten auf die Plasmawolke. Die Interferenzen, die die Pulsationen hervorrufen, entstehen vermutlich durch Reflexionen an den Grenzflächen der ionisierten Gase, deren Reflexionsverhalten sich durch Turbulenzen ändert.

Das letzte Bild (5) zeigt auch ein Trail-Echo. Dieses Echo kommt immer bei Doppler Null, außer es ist sehr windig da oben.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
Hier sind wieder aktuelle Bilder, aufgenommen am Turm:

17.7. 11:24 h UT. Sind es 2 Meteore oder einer? Laut Literatur gibt es eine 10 ms Lücke zwischen Kopf- und Trailecho. Dafür ist die Lücke hier aber etwas lang.
18.7. 05:06 h UT. Handelt es sich hier um Reflexionen?
19.7. 03:55 h UT. Standard Meteor mit Kopfecho und Trailecho, Typ 3.

ML-Auswertungen sind auch geplant.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
20 ms ist der Delay.
Es wird unterschieden zwischen non-specular meteor trails und specular meteor trails.
Ich muss mich da noch genauer einlesen.

Um den Effekt zu untersuchen, hatte ich die 2D-Darstellung dazugenommen. Allerdings stößt die Zeitauflösung meiner Hardware an Grenzen.
Viele Grüße
Wilhelm
 
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Hallo Stefanie.
Dankeschön.

Hier ist noch ein kräftiges Echo von heute, 10:03 h UT. An einer Stelle wurde die SDR-Console übersteuert. Deutlich ist die Totzeit zwischen Kopf- und Trailecho zu sehen.

Ein kleines Python-Programm zeichnet alle 7 s auf.

Leider läuft die SRD-Console nicht permanent mit der höchsten Auflösung und Geschwindigkeit. Sie schaltet einfach zwischendurch ein- zwei Gänge runter.

Das 3D-Bild hat die KI/ML-Einstellungen. Daher ist das Kopfecho sehr kurz.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Hallo Stefanie.
Dankeschön.
Einen schönen Urlaub wünsche ich Euch.

Die SDR-Console läuft nun auch mit maximaler Geschwindigkeit und Auflösung – dank CUDA.

Liebe Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
Hier sind ein Typ1 und ein Typ 2 Echo in 2D und in 3D.
Beim Typ 2 Echos (6:39 h UT) sieht man, dass das Trailecho früher sichtbar ist als das Kopfecho.
Die Ursache dafür ist vermutlich, dass der Meteor fast senkrecht auf das Radar zufliegt, sodass die Ionenwolke schon zu einer Zeit erfasst wird, bei der das Kopfecho noch unterwegs ist.
Das Foto zeigt die aktuelle Anlage.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
Dankeschön!
Heute war ein schöner Vorbeiflug (Typ 4) von einem Meteor und von einem Satelliten dabei.

Zur Kontrolle dehne ich das Kopfecho stark, um zu untersuchen, ob es sich um einen Glitch oder um eine Überlagerung von beiden handelt.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
Mein ML-Netzwerk unterscheidet ja normale und gezackte (jagged) Echos. Hier ist nun ein gezacktes Echo von heute zusätzlich in der 2D-Darstellung abgebildet.

Die gezackten Echos entstehen laut Statistik vermehrt, wenn der Meteoroid mehr oder weniger frontal auf das RADAR zufliegt. Wie diese Echoform entsteht, ist mir noch unklar. Bestimmt hilft die 2D-Darstellung bei künftigen Strömen Licht ins Dunkel zu bringen.

Zusätzlich ist noch ein schönes Kopfecho mit Trailecho der Perseiden abgebildet. Es sind verschiedene Arten von Pulsationen auf dem Kopfecho sichtbar. Laut Literatur könnte die Fragmentierung der Meteoroiden und die daraus resultierenden Interferenzen die Ursache sein.

Das Problem ist, dass man sicherstellen muss, dass das Kopfecho nicht mit einem Antennenumschaltglitch zusammenfällt. Hier ist nun zu sehen, dass ein schwacher Glitch kurz oberhalb des Kopfechos bei der Zeitmarke 3:23:06 liegt und somit nicht mit dem schönen Kopfecho zusammenfällt.

Die Fragmentierung des Trail ist ein anderes Thema.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
Ich will diesen Thread mal wieder aktivieren:

Doppler Null, die Bandbreite und die Farbpalette haben sich verändert, sodass mein altes KI/ML-Modell nicht mehr funktioniert.
Daher beginne ich gerade mit einem neunen Modell.
Das ist eine mühsame Arbeit...

Viele Grüße
Wilhelm
 

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Hallo Wilhelm,

Probiere unbedingt mal die Roboflow Platform aus. Es gibt eine kostenlose Variante. Dort kann man sehr einfach annotieren, indem man einfach in das Objekt rein klickt und Smart Polygon wählt. Das Objekt wird dann automatisch umrunden. Das trainieren mit Ultralytics sind auch nur noch ein paar Zeilen Code. Ich nutze seit 1 Jahr nichts anderes mehr. Wenn du möchtest erstelle ich eine kurze Anleitung und verlinke sie hier. Es erleichtert die Arbeit ungemein:


Viele Grüße
Stefanie
 
Hallo Stefanie,
danke für das Angebot. Eine kleine Anleitung wäre gut, wenn du Zeit hast.

Mein Modell-Format (umtrainiertes mask_rcnn_coco.h5) sollte erhalten bleiben.

Es eilt nicht. Daten muss ich ja auch noch sammeln. Es ist eins meiner Winterprojekte.
Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch,
liebe Grüße
Wilhelm
 
Hallo,

hier eine kurze Anleitung dazu:

Viele Grüße
Stefanie
 
Hallo Stefanie.
Fantastisch! Vielen herzlichen Dank.

Ich habe das Ganze überflogen und werde mich damit beschäftigen.

Bedenken hatte ich, ob meine 3D-Echos korrekt gelabelt werden. Aber das klappt ja hervorragend!

Als Erstes werde ich versuchen, die Daten im Labelme-Format herauszubekommen. Wenn nicht, werde ich auf Pytorch umstellen.

Vielen Dank noch mal und liebe Grüße
Wilhelm
 
Hallo Wilhelm,

ich empfehle direkt umzustellen da Ultralytics eine deutlich bessere, komfortable Bibliothek ist die viele zusätzliche Features bereitstellt. Außerdem ist sie auf den neuesten Stand der Modelle und diese sind deutlich genauer beim Segmentieren.

Mit Hilfe von ChatGTP kannst du in einer Stunde eine "neue" Software bauen, ich stand auch vor dieser Entscheidung, habe es aber nie bereut :y:

Viel Erfolg
Stefanie
 
Guten Tag.
Hallo Stefanie,
eine kurze Rückmeldung:
Deinen Vorschlag habe ich getestet und es klappt schon prima.

Im Moment verwende ich aber noch mein altes Modell und probiere diverse Farbschemata.
Mit dem unten gezeigten Farbschema kommt mein bisheriges Modell gut klar.

Der CMOR Plot zeigt, dass nicht nur Zeit zum Wünschen, sondern auch Zeit zum Meteor-Detektieren ist.
(Die Genehmigung zum Posten von CMOR-Plots liegt vor.)

Einen schönen Tag wünsche ich und viele Grüße
Wilhelm
 

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Guten Tag.
Es geht langsam auf die Arietiden zu.
Die Antenne ist unter dem Dach montiert. Das ist sehr praktisch, aber sie fängt hier im Wohngebiet auch viele Störungen ein. Deswegen nutze ich mein ML-Programm nur zu Testzwecken.
Mein Hauptinteresse gilt zur Zeit den Kopfechos. Daher nehme ich die Meteore nun mit der SDR-Console mit höherer Auflösung in 2D und zusätzlich mit Spectrum-Lab in 3D auf.
Zwei interessante Kopfechos aus der letzten Nacht sind angehängt: Einmal gibt es einen Spalt zwischen Kopfecho und Trailecho, einmal erscheint das Trailecho früher bei Doppler Null als das Kopfecho.
Viele Grüße
Wilhelm
 

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Hier sind noch 2 Bilder.
In der Mitte läuft gerade Graves auf dem Camras Websdr. Das Signal aus dem Web kommt ohne merklichen Delay.
 

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