Mini PC WIN10 / 11 ...

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elythomaslumber

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Gestern in meinen YT ABos gefunden: I bought a NEW MINI-PC for astrophotography! Didn't expect it to be this good...

Vorgestellt wird hier ein sehr kompakter WIN10 PC mit 12V Stromversorgung und 4 x USB 3.0.
Aufgrund seiner Kompaktheit gut geeignet für die direkte Montage an der Monti/Telskop und auch als Alternative zu einem RPi.

WIN10 an Board und updatefähig auf WIN11. Preis bei Amazon bei ca. 260€
Zwischen 199,- und 350 US$ + Transport + Import über diesen Link je nach Ausführung. https://www.amazon.com/gp/product/B...ek-20&linkId=75592b528ede95b45c8022baf1582c0d

Grüße
Hartmut
 
Hallo Hartmut,
Danke für den Tipp! Bei diesen "China-PCs" sollte man die Treiberverfügbarkeit und Support im Hinterkopf behalten. Ich bin da bei einem Gerät schon mal auf Probleme gestoßen, weil der Hersteller nicht greifbar war und es keine Treiber und keinen Support gab. Da hat ein Intel NUC evtl. Vorteile.
Viele Grüße
Markus
 
Hi Markus,
im Video zeigt der Tuber leider auch (noch) nicht das gute Stück im realen Betrieb und mit Astro-SW. Er spricht von N.I.N.A.
Seine Probleme lagen eher im Power-Kabel als auch der Befestigung über die 2 Löcher an der Rückseite. _maedchenvorkopf: Er gab aber sinngemäß zu, mindestens 2 linke Hände in handwerklichen Dingen zu haben. :eek:
Ein Betriebs-Video sicherlich noch kommen. :y:
Aber eigentlich erwarte ich persönlich bei einem WIN10 PC keine Treiberprobleme. Warten wir mal ab. :whistle:

Grüße
Hartmut
 
Hi,

meine Einschätzung: nicht kaufen. ;)

Für einen Windows PC nur 4GB Speicher, sehr kleine Platte, Celeron Prozessor.

Wenn man weiss, dass er für eine dedizierte Anwendung (Astronomie, Media) gut läuft, wäre es mM ok.

Gruß
Peter
 
Bei Amazon hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Konfigurationen mit größerem RAM und größerer SSD.
 
Hallo!
Gefällt mir im Grunde sehr gut. Ich würde das Risiko auch direkt eingehen, aber das Menschenbild des Herstellers ist doch etwas fragwürdig... :unsure: ;)

1638177548121.png


Liebe Grüße
eure menschliche Schnittstelle
 
Vermutlich über eine "Direct brain connection"... o_O
 
Hallo,

ist schon erstaunlich, was man für PC-Leistung heutzutage in einem kleinen leichten Kästchen bekommt. Man muß also nicht unbedingt auf Rasberry oder Asiair setzen. Andererseits sollte man sich überlegen ob man wirklich das Kästchen direkt am Tubus braucht. Wenn man mit einem Kabel von einem USB-Hub leben kann, dann tut es vielleicht auch immer noch der Laptop neben der Montierung auf dem Campingtischchen. Für ca. 300.- Euro bekommt man da gute aufbereitete Geräte als Firmenrückläufer. Man bräuchte ja sowieso noch ein Gerät, um auf den Rechner am Tubus zuzugreifen. Mäusekino am Handydisplay ist nicht so mein Fall.

Gruß

*entfernt*
 
Hallo,
die Frage ist ja, was man mit dem Rechner machen möchte: für meine Zwecke tut's die ASIair mit ihrer Performance voll und ganz. Insofern ist ein schwachbrüstiger Windows-Rechner sicherlich auch völlig ausreichend für den reinen Aufnahmebetrieb, denn je performanter, desto mehr Strom zieht er auch (--> mobiler Einsatz).
Und ob man 16GB RAM bei so einem Aufnahmerechner braucht, finde ich auch eher fraglich, genauso die große SSD. Bei mir tut's für eine Aufnahmenacht die interne Partition der SD-Karte der ASIair für DS. Da kommen dann vielleicht 10GB zusammen. Klar, für Planetenvideos steigen die Anforderungen, auch an den Rechner. Ich würde drauf achten, dass das Gerät von einem bekannten Hersteller kommt, um der Treiberproblematik vorzubeugen. Diese Mainboards, auf denen alles drauf ist, sind ja keine Standardprodukte, d.h. da ist man auf den Hersteller angewiesen.
Gruß
Markus
 
Hi Markus,

Hallo,
die Frage ist ja, was man mit dem Rechner machen möchte: für meine Zwecke tut's die ASIair mit ihrer Performance voll und ganz. Insofern ist ein schwachbrüstiger Windows-Rechner sicherlich auch völlig ausreichend für den reinen Aufnahmebetrieb, denn je performanter, desto mehr Strom zieht er auch (--> mobiler Einsatz).
Und ob man 16GB RAM bei so einem Aufnahmerechner braucht, finde ich auch eher fraglich, genauso die große SSD. Bei mir tut's für eine Aufnahmenacht die interne Partition der SD-Karte der ASIair für DS. Da kommen dann vielleicht 10GB zusammen. Klar, für Planetenvideos steigen die Anforderungen, auch an den Rechner. Ich würde drauf achten, dass das Gerät von einem bekannten Hersteller kommt, um der Treiberproblematik vorzubeugen. Diese Mainboards, auf denen alles drauf ist, sind ja keine Standardprodukte, d.h. da ist man auf den Hersteller angewiesen.
Gruß
Markus
klar, hast recht.
Ich habe mobilen Einsatz nicht im Sinn und ich habe bisher immer "multi purpose" Windows Mini PCs mit einer guten Ausstattung gekauft.
Hat sich auch bei mir bewährt. Die kleinen Kisten kann man für vieles benutzen.

Gruß
Peter
 
Ich hab den "faulen Streber" mal angepingt, ob er uns nicht ein Video mit N.I.N.A. und PHD2 im Einsatz zeigen möchte.
Im Video spricht er je davon, dass die Performance mit einem I5 (welcher auch immer) mithält.

Und klar ist, dass jeder seinen eigen Einsatzzweck hat und es für jeden auch seine ideale Lösung gibt. Für mich war das bisher immer der Astroberry bei lokalem Einsatz und WiFi- Anbindung an mein Heimnetz. In den Berry habe ich dann über einen PC Browser im Wohnzimmer reingeschaut, alles gut... für mich... mit Einschränkungen an kleinen Ecken (was zu meckern gibts immer).

Für mich wäre also der Einsatzzweck identisch. RPi raus, PC dran, umstellen auf NINA, kein "sudo xyz" Gedöns.... nur für ein Experiment ist mir dieser PC einfach zu teuer. Zum spielen juckts allerdings schon in den Fingern... :love:

Grüße
Hartmut
 
Hi. Ich hab mal kurz den J4125 gegoogelt. Im Geekbench immerhin 2-3mal so schnell wie der Raspi 4B... Das jetzt ohne Bewertung nur als Hinweis.
 
Hallo zusammen,
bin grad über das neueste Video von Cuiv gestolpert. Ich denke, das passt hierher:

...und so schließt sich der Kreis... schau mal den Link in Post#1 :ROFLMAO:

Grüße
Hartmut
 
Ich hab mir im Oktober folgenden Mini PC bei Amazon gekauft -> https://www.amazon.de/gp/product/B09GXWT3ZR und dieser lief jetzt schon einige Nächte mit N.I.N.A. draußen an der Montierung und hat bei mir einen RPi4 mit Stellarmate ersetzt. Passt von der Größe wunderbar mit ein paar Klettbändern ans Berlebach Planet Stativ (siehe Foto) und Strom kommt einfach über die üblichen 12V Hohlstecker.
 

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Also die letztgenannten und der von Cuiv haben wenigstens 8GB RAM.
Aber vom Celeron bin ich bei "Multi Purpose" Nutzung trotzdem nicht überzeugt.

Celeron und Pentium haben bei mir bei Musik (Studio) Anwendungen versagt.

Gruß
Peter
 
Hat der doch auch:

[Das Bild musste aus datenschutzrechtlichen Gründen entfernt werden. Bitte beachtet die Vorgaben der Anbieter. Bei Amazon gilt: ohne Genehmigung darf der Inhalt der Seiten nicht weiterverwendet werden!]
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ihr und Cuiv (mal wieder) habt mich überzeugt. ;)
Das ist ein toller Windows Mini-Computer für Astronomie.
Aber mM sollte man schon die 8GB Variante nehmen (Windows braucht das ;) ).
Hab's jetzt auch auf Amazon.de gefunden, allerdings 309€.

Gruß
Peter
 
Hi zusammen,

ich habe das Thema mit einem Intel NUC Kit gelöst, siehe hier:
Intel® NUC 11 Performance Kit – NUC11PAHi
Das Kit kommt ohne RAM und SSD, daher habe ich 32GB Ram und eine 1TB PCIe M.2 SSD, beides von Crucial, eingebaut.
Das Montageproblem habe ich so gelöst: Montage an meine PegasusAstro Powerbox Advance , da gibt es von PegasusAstro eine eigene Halterungen für Intel NUC:
Small Factor PC Top Plate for UPBv2
So schaut das Ganze dann in der Realität aus:
IMG_7879.jpg
IMG_7882.jpg

Klar der hat keine 12 Volt... Aber im Moment mache ich zu 100% Aufnahmen aus meinem Garten. Ich steuere den Intel NUC unter Windows 10pro per TeamViewer fern, per WLAN oder Ethernet angebunden.

Damit die Auflösung vernünftig ist, habe ich noch einen Headless Dongle am MiniDisplayPort angebracht:
EVanlak Mini DisplayPort Headless Ghost Display Emulator

Probleme mit dem Gewicht habe ich keine, da meine Skywatcher AZ-EQ6 pro goto 20Kg bei Astrofotografie trägt.

Ich arbeite seit über 30 Jahren in der IT und habe schon in der zweiten Hälfte der 1980er PC's zusammengeschraubt. Wenn ich eines gelernt habe, dann dass Microsoft Windows nicht genügend Ressourcen haben kann. Deswegen bin ich bei 4/8GB Ram und einer Celeron CPU mehr als skeptisch. Bei mir läuft SharpCap pro, Stellarium, PHD2, sowie verschiedene Apps von PegasusAstro gleichzeitig. Dazu kommt noch, dass moderne Astrokameras großen Speicherhunger gepaart mit schneller Schreibgeschwindigkeit bei der SSD haben. So z.B. bei meiner Zwo Asi 2600MC pro: Auflösungen 6248 x 4176 bei 16Bit Tiefe und 26 Megapixel. Da hat so ein Foto locker 50MB und mehr. Um solche Speichermengen schnell und zuverlässig zu "transportieren" sollte es auch eine "echte" USB3 Schnittstelle geben. Vernünftige Treiber dazu sind auch nicht schlecht, siehe weiter unten.
Außerdem kann auch Windows 10 immer noch eine Herausforderung in Sachen Treiber, COM Ports, etc. sein. Das habe ich gerade mit meinem Autofocuser von PegasusAstro erlebt. Da hat mir PegasusAstro letzten Samstag auf Sonntag einfach mal so einen neuen Ascom Treiber zur Verfügung gestellt. Blöd wenn der Hersteller ein NoName XYZ ist. Deswegen setze ich auf Markenhersteller, wie Intel, Lenovo, Dell, etc. Da ist die Chance am größten auch noch Jahre nach dem Kauf Hardware Treiber für eine neue Windows Version zu erhalten. Meine Devise ist: Wenn Windows, dann nicht kleckern mit Ressourcen. Wer den Schwerpunkte auf geringe Ressourcenanforderungen und Mobilität setzt, sollte bei ASI AIR oder Raspberry pi bleiben. Diese Systeme sind dafür prädestiniert, insbesondere Letzteres. Oder habt ihr schon einmal eine Raumsonde von der NASA/ESA mit einem Windows Betriebssystem gesehen? ;)

In Sachen Mobilität habe ich mir am Anfang meines Astrofotografie Hobbys den Celestron Powertank Lithium Pro LifePO4 159Wh zugelegt. Das Gerät funktioniert zwar sehr gut, aber ich werde mir nächstes Jahr sehr wahrscheinlich diese nette Box zulegen:
Jackery Explorer 500
Dann hat sich das Thema Stromversorgung gegessen.

Viele Grüße und CS
Daniel
 
ich bin auch grad am überlegen, ob ich mir den zulegen soll.
Ich habe mir Windows 10 mal auf das RaspPi installiert, jetzt habe ich aber festgestellt, dass es kein WLAN Treiber für Win10 ARM gibt, somit kann ich das nicht nutzen, wie ich möchte. im übrigen also N.I.N.A ist sogar auf dem RaspPi zufriedenstellend gelaufen. habe mir dort die ASCOM Plattform installiert, Nina und PHP2. diese Kombi ist gelaufen.

Eine Sorge habe ich noch bei diesen MiniPCs, wie sieht es aus mit Feuchtigkeit, Hat von euch, der so ein Mini-PC schon im Einsatz hat diesbezüglich Tipps und Erfahrungswerte? Tau etc? oder jetzt im Winter mit dem Reif und so?

Gruß,
Alex
 
Hi Daniel,
...
Ich arbeite seit über 30 Jahren in der IT und habe schon in der zweiten Hälfte der 1980er PC's zusammengeschraubt. Wenn ich eines gelernt habe, dann dass Microsoft Windows nicht genügend Ressourcen haben kann. Deswegen bin ich bei 4/8GB Ram und einer Celeron CPU mehr als skeptisch. Bei mir läuft SharpCap pro, Stellarium, PHD2, sowie verschiedene Apps von PegasusAstro gleichzeitig. Dazu kommt noch, dass moderne Astrokameras großen Speicherhunger gepaart mit schneller Schreibgeschwindigkeit bei der SSD haben. So z.B. bei meiner Zwo Asi 2600MC pro: Auflösungen 6248 x 4176 bei 16Bit Tiefe und 26 Megapixel. Da hat so ein Foto locker 50MB und mehr. Um solche Speichermengen schnell und zuverlässig zu "transportieren" sollte es auch eine "echte" USB3 Schnittstelle geben. Vernünftige Treiber dazu sind auch nicht schlecht, siehe weiter unten.
Außerdem kann auch Windows 10 immer noch eine Herausforderung in Sachen Treiber, COM Ports, etc. sein. Das habe ich gerade mit meinem Autofocuser von PegasusAstro erlebt. Da hat mir PegasusAstro letzten Samstag auf Sonntag einfach mal so einen neuen Ascom Treiber zur Verfügung gestellt. Blöd wenn der Hersteller ein NoName XYZ ist. Deswegen setze ich auf Markenhersteller, wie Intel, Lenovo, Dell, etc. Da ist die Chance am größten auch noch Jahre nach dem Kauf Hardware Treiber für eine neue Windows Version zu erhalten. Meine Devise ist: Wenn Windows, dann nicht kleckern mit Ressourcen. Wer den Schwerpunkte auf geringe Ressourcenanforderungen und Mobilität setzt, sollte bei ASI AIR oder Raspberry pi bleiben. Diese Systeme sind dafür prädestiniert, insbesondere Letzteres. Oder habt ihr schon einmal eine Raumsonde von der NASA/ESA mit einem Windows Betriebssystem gesehen? ;)
...
du führst genau die Punkte auf, weswegen ich am Anfang auch kritisch gegenüber dem Mele war.
Ich denke ich bleibe doch bei meiner kritischen Meinung zum Mele (Celeron, 4GB, ok gibt's auch mit 8GB), auch da ich nicht vorhabe mobil zu sein und keine 12V brauche.

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Alex,
Ich habe mir Windows 10 mal auf das RaspPi installiert, jetzt habe ich aber festgestellt, dass es kein WLAN Treiber für Win10 ARM gibt, somit kann ich das nicht nutzen, wie ich möchte. im übrigen also N.I.N.A ist sogar auf dem RaspPi zufriedenstellend gelaufen. habe mir dort die ASCOM Plattform installiert, Nina und PHP2. diese Kombi ist gelaufen.
Windows 10 auf RaspPi?
Wie geht dann das?
Wlan könnte man dann doch über einen USB Dongle erreichen, oder?

Gruß
Peter
 
Eine Sorge habe ich noch bei diesen MiniPCs, wie sieht es aus mit Feuchtigkeit, Hat von euch, der so ein Mini-PC schon im Einsatz hat diesbezüglich Tipps und Erfahrungswerte? Tau etc? oder jetzt im Winter mit dem Reif und so?
In den Spezifikationen zum Produkt listet der Marken-Hersteller die getesteten und möglichem Umgebungsbedingungen für Lagerung und Betrieb. Der Hersteller MeLE hingegen hat solche Angaben nicht veröffentlicht; schlägt als Einsatzszenarien lediglich typische Bedingungen wie in Wohnräumen/Büros vor.
Entweder weiß man also worauf man sich einlässt und erhofft keine Wunder bzw. sorgt selber für Elektronik-freundliche Umgebung, oder man investiert in Hardware die auch draußen in Winternächten nicht schlapp macht.
Gruß
Markus
 
Windows 10 auf RaspPi?
Wie geht dann das?
Wlan könnte man dann doch über einen USB Dongle erreichen, oder?
Hi Peter,
technisch geht das. Ist aber in der Praxis aus Performance-Gründen leider völlig unbrauchbar:

Grüße
Hartmut
 
Windows 10 auf RaspPi?
Wie geht dann das?
Wlan könnte man dann doch über einen USB Dongle erreichen, oder?
Hallo Peter,

ich wollte damit ausdrücken, dass man auf einem RaspPi eben nicht mit Windows10 arbeitet, sondern mit einem Betriebssystem, dass für geringe Ressourcenanforderungen ausgelegt ist. Da gibt es zum Beispiel das mit dem Pinguin ;).

Viele Grüße
Daniel
 
du führst genau die Punkte auf, weswegen ich am Anfang auch kritisch gegenüber dem Mele war.
Ich denke ich bleibe doch bei meiner kritischen Meinung zum Mele (Celeron, 4GB, ok gibt's auch mit 8GB), auch da ich nicht vorhabe mobil zu sein und keine 12V brauche.
Hallo Peter,

das sind wir vollkommen einer Meinung. Ich kann allen hier im Post auch nur empfehlen die kritischen Bewertungen bei Amazon zu lesen. Dort findet ihr genau die Probleme, die es mit diesen NoName Anbietern eben gibt: Dubiose Firmen, deren Firmensitz nicht wirklich erkennbar ist, schlechter/kein Support, keine Nachhaltigkeit in Sachen Treiber Support, etc.
Ich gehe nach dem Motto: "Wer billig kauft, kauft zweimal."
In Sachen Mobilität und 19V habe ich übrigens eine Lösung gefunden, ohne gleich Geld für die Jackery PowerSation auszugeben: Ich werde mir einen Zigarettenanzünder 2-fach Verteiler kaufen, z.B.: 2-Fach Zigarettenanzünder Verteiler
Diesen stecke ich in meinen Celestron PowerTank. An diesen stecke ich einerseits einen DC Konverter 12V auf 19V: Hama Kfz Notebook Netzteil Und mit diesem versorge ich den Intel NUC mit Strom.
Andererseits schließe ich die PegasusAstro Power Box Advance mit dem mitgelieferten Zigarettenanzünderkabel ebenfalls an dem Verteiler an und voila ich bin mobil.

Viele Grüße
Daniel
 
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