Mini PC WIN10 / 11 ...

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Hallo zusammen, ich kann hierzu mal anmerken, das ich den oben im Video beschriebene PC ( Mele Quieter 2) schon einige Zeit im Einsatz habe, mit j4125 Prozessor, 8Gb Ram 128 Gb Rom. Ich benutze den fest angebaut an einer Celestron CGX , und Steuer damit über Nina die CGX Montierung , Camera, Focuser, Filter , Guidecamera , GPS Mouse , alles über Win Remote Desktop oder NoMachine. Der PC bekommt die gleichen 12V wie Montierung und Camera. Remote Login geht über WIFI . Somit geht nur noch ein Kabel zur Montierung ( 12V) . Alles läuft mittlerweile super stabil. Probleme hatte ich am Anfang größten teils mit Kabeln, speziell mit USB Kabeln schlechter Qualität.
Hier noch ein altes Bild, kurz nach dem Bau. Teleskop hat sich mittlerweile geändert. Alles andere ist wie es ist, und funktioniert einfach nur.
 

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Hallo Peter,

ich wollte damit ausdrücken, dass man auf einem RaspPi eben nicht mit Windows10 arbeitet, sondern mit einem Betriebssystem, dass für geringe Ressourcenanforderungen ausgelegt ist. Da gibt es zum Beispiel das mit dem Pinguin ;).

Viele Grüße
Daniel
Die Performance ist garnicht mal so schlecht, wie man denkt.
hatte deutlich weniger Erwartung.
War eigentlich auch nur ein Testprojekt. Habe gesehen, das geht und wollte es ausprobieren.
ich habe das Win10 auch auf einem Pi4 mit 8GB RAM betrieben, dann habe ich auch keine SD Karte genommen sondern habe es über eine M.2 SSD laufen lassen.
Getestet habe ich dann Nina mit ASCOM Plattform. und das lief ok.
Für das Stakking und Nachbearbeitung würde ich die PI dann eh nicht nutzen, dafür habe ich meinen PC..
Im Idealfall läuft dann da drauf und auch auf dem zukünftigen Mini PC:
  • NINA,
  • PHD2,
  • SharpCap,
  • ASCOM Plattform
  • CPWI
  • PlateSolve2.
normalerweise nutzte ich natürlich die PI auch mit Linux Betriebssystemen im produktiven Einsatz, z.B. für mein Smarthome oder auch AstroBerry, wobei das fande ich nicht so toll, NINA ist halt mein favorisierter Sequenzer davor war es SequenzerPro.

Gruß,
Alex
 
n den Spezifikationen zum Produkt listet der Marken-Hersteller die getesteten und möglichem Umgebungsbedingungen für Lagerung und Betrieb. Der Hersteller MeLE hingegen hat solche Angaben nicht veröffentlicht; schlägt als Einsatzszenarien lediglich typische Bedingungen wie in Wohnräumen/Büros vor.
Entweder weiß man also worauf man sich einlässt und erhofft keine Wunder bzw. sorgt selber für Elektronik-freundliche Umgebung, oder man investiert in Hardware die auch draußen in Winternächten nicht schlapp macht.
Ich fürchte, für die üblichen Kisten wirst du keine Freigabe für den nächtlichen Betrieb unter freiem Himmel mit Taubeschlag finden.
Allerdings dürfte das Risiko aber auch nicht sehr hoch sein, weil die Geräte doch recht viel Abwärme produzieren, so dass sie selbst nicht beschlagen. Nur drauftropfen oder -regnen sollte es nicht gerade.

CS Erwin
 
Ich betreibe seit 2 Jahren so eine kleine Wetterstation (Bild) mit einem darin befindlichen offenen ESP32 im 24/7 Betrieb. Die Abwärme reicht aus, um Taubeschlag zu verhindern.
Geht einwandfrei. Ich dürfte ihn jedoch vermutlich nicht abschalten und dann irgendwann bei hoher Luffeuchte wieder einschalten, sondern müße ihn vorher durchtrocknen lassen.
 

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Geht einwandfrei. Ich dürfte ihn jedoch vermutlich nicht abschalten und dann irgendwann bei hoher Luffeuchte wieder einschalten, sondern müße ihn vorher durchtrocknen lassen.
Exakt, das kann auch sehr lange gut gehen wenn man umsichtig damit arbeitet.
Beispiel aus den Angaben zu meinem Mini-PC:

Relative Humidity:
10% to 90% (operation)
5% to 95% (storage)

Operating Temperature:
1. Commercial (SSD inside): 0°C to 40°C
2. Extended (TE), (SSD inside): -20°C to 70°C
3. Industrial (TI), (SSD inside): -40°C to 70°C

Und extra in einen PC zu investieren der auch 24/7 Nummernschilder an Autobahnen erfassen könnte, ist schnell zu viel des guten.
 
Was man bei den Kleinen PC´s oder auch als separates Laptop dann doch auch immer mal im Hinterkopf behalten sollte/muss, wenn alles aus einer Stromuelle kommt, dass immer wenn zu einem Gerät mehr als nur ein Kabel geht (also Power + USB), ist besondere Vorsicht angesagt. Dann sollte man prüfen, ob USB-GND auch Power-GND ist, sonst könnte etwas kaputt gehen. D.h. das Problem stellt sich nicht nur bei der Versorgung des PC´s/Laptops, sondern bei allen anderen Geräten in dem Setup. Insbesondere bei Geräten, die eigentlich für autarken Batteriebetrieb (z.B. die DSLR Kamera) gedacht (und gemacht) sind, gibt es da mitunter merkwürdige Potentiale ...

Solange alles auf 5 V oder 12 V läuft und ausgelegt ist, sollte dies kein Thema sein und auf dem gemeinsamen Potential laufen.
Wenn dann aber Netzgeräte von 12V auf 19V gehen oder dergleichen, dann sollten die USB Geräte dies ebenfalls abkönnen oder zumindest auf dem gleichen GND Potential liegen.
Bei einem Step-Up-Wandler (Boost, 12V -> 19V Laptop) wäre ich doppelt vorsichtig, die haben i.d.R. in der Minus-Leitung einen Stromfühlerwiderstand in der Größenordnung von 0,1 Ohm, den man kaum messen kann.

Gibt es dann auch wieder genug "einfache" Lösungen.
- Power wird aus Akkupack Nr. 1 versorgt.
- USB Geräte werden aus Akkupack Nr. 2 versorgt.
- Oder einen USB Hub, der eine galvanische Trennung hat ... ich habe z.B. solch einen: ME-USB-ISO-HUB - ME-USB Iso Hub USB-Isolator und 4-fach Hub

Bei den klassischen KFZ-Netzgeräten für Laptops etc. liest man ja teils in den Rezzesionen auch einige, wo Asronomie Kollegen Ihre Montierung oder Kameras zerschossen haben.
 
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