maximilian
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Hallo!
Schon länger tragen wir uns mit dem Gedanken, den Besuchern an der (leider erheblich lichtverschmutzten) Sternwarte neben dem Blick durchs Teleskop auch eine „elektronische Himmelsansicht“ zu zeigen, wie das bei anderen Sternwarten auch schon gemacht wird. Bis wir wieder öffnen dürfen, könnten wir die Zeit gut für Experimente diesbezüglich nutzen. Wir haben das bei einem hellen Ereignis (ich glaube eine Planetenbedeckung durch den Mond letztes Jahr) schon einmal erfolgreich ausprobiert, aber das war bei den hellen Objekten relativ einfach: Das Livebild einer Digitalkamera mit eingebautem WLAN wurde an einen Rechner übertragen und mjt einem angeschlossenen Videoprojektor gezeigt.
Damit es auch bei dunklen Onjekten funktioniert, muss wohl „gestackt“ werden. Vielleicht ist das jetzt Wunschdenken von mir, aber ich stelle mir eine kleine Box vor die zwischen Kamera und Monitor gesteckt wird und einfach ein paar Bilder zusammenrechnet. Das ganze mit möglichst wenig (am besten keinem!) Aufwand von Seiten des jeweiligen Sternführers, von denen bei uns viele keine Computerexperten sind... Einfach nur einschalten und los geht es.
Dabei muss kein perfektes Ergebnis herauskommen und es muß auch keine druckreifen Bilder hervorbringen. Die Montierung ist zwar schon hundert Jahre alt, aber sehr solide und führt ordentlich nach. Wir brauchen also kein guiding und keine Registrierung der Bilder und auch kein plate-solving, um zu wissen, wohin das Fernrohr gerade zeigt. Einfach nur ein Kamerabild alle paar Sekunden aufnehmen und zu den anderen „dazurechnen“. Diverse Kameras stehen zur Auswahl, einen Raspberry Pi 4 habe ich gerade besorgt. Und jetzt meine Frage: Mit welcher Software könnte man da Versuche machen? Alles was ich mir bisher angeschaut habe kann viel zu viel und erfordert zu viel Aufwand. Zumindest erscheint es mir so.
Für Vorschläge bin ich dankbar!
Viele Grüße
Maximilian
Schon länger tragen wir uns mit dem Gedanken, den Besuchern an der (leider erheblich lichtverschmutzten) Sternwarte neben dem Blick durchs Teleskop auch eine „elektronische Himmelsansicht“ zu zeigen, wie das bei anderen Sternwarten auch schon gemacht wird. Bis wir wieder öffnen dürfen, könnten wir die Zeit gut für Experimente diesbezüglich nutzen. Wir haben das bei einem hellen Ereignis (ich glaube eine Planetenbedeckung durch den Mond letztes Jahr) schon einmal erfolgreich ausprobiert, aber das war bei den hellen Objekten relativ einfach: Das Livebild einer Digitalkamera mit eingebautem WLAN wurde an einen Rechner übertragen und mjt einem angeschlossenen Videoprojektor gezeigt.
Damit es auch bei dunklen Onjekten funktioniert, muss wohl „gestackt“ werden. Vielleicht ist das jetzt Wunschdenken von mir, aber ich stelle mir eine kleine Box vor die zwischen Kamera und Monitor gesteckt wird und einfach ein paar Bilder zusammenrechnet. Das ganze mit möglichst wenig (am besten keinem!) Aufwand von Seiten des jeweiligen Sternführers, von denen bei uns viele keine Computerexperten sind... Einfach nur einschalten und los geht es.
Dabei muss kein perfektes Ergebnis herauskommen und es muß auch keine druckreifen Bilder hervorbringen. Die Montierung ist zwar schon hundert Jahre alt, aber sehr solide und führt ordentlich nach. Wir brauchen also kein guiding und keine Registrierung der Bilder und auch kein plate-solving, um zu wissen, wohin das Fernrohr gerade zeigt. Einfach nur ein Kamerabild alle paar Sekunden aufnehmen und zu den anderen „dazurechnen“. Diverse Kameras stehen zur Auswahl, einen Raspberry Pi 4 habe ich gerade besorgt. Und jetzt meine Frage: Mit welcher Software könnte man da Versuche machen? Alles was ich mir bisher angeschaut habe kann viel zu viel und erfordert zu viel Aufwand. Zumindest erscheint es mir so.
Für Vorschläge bin ich dankbar!
Viele Grüße
Maximilian