Minni Mini Sternwarte

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Ach kommt leute bei anderen Sternwarten und Garten häusern geht das doch auch. Dan nehme ich eben anderes Holz.
Was eignet sich da

Was die säule angeht.
Beton Kommt nicht in Frage, da dieser so schwer ist, das ich die nie mehr vom Balkon bekomme sonnst würde ich eine art Pyramide aus Holz Bauen da Beton ein Füllen und da eine Klassische Säule Reinstellen. aber das ganze wiegt dan auch mindestens ne halbe Tonne. Weißt mich darauf hin, wenn ich etwas nicht bedacht habe

Festschrauben ich kann nicht in die Platten Schrauben.

Bleiben nur noch, diese Standfuß säulen. Wäre es Möglich diese zu nutzen, wenn ich sie, fals sie hohl sind was ich bei dem Gewicht vermute mit Sand zu füllen, also loch bohren und sand rein Füllen. Dan stehen sie zumindest fest. Wenn ich sie irgendwann entfernen möchte bohre ich unten ein Loch und lass den sand ab. Nur so ne Idee.

Achso und zum Thema das ist viel Arbeit. Das ist meine Freizeit ich hab spaß am Selbstbau. Ich freu mich, wenn es stück für stück voran geht.

Clear Skies
Felix
 
Moin Felix,

leider muss ich Dir widersprechen, die vorgebrachten Einwände sind stichhaltig und erprobt. Wenn Du nicht am Boden sichern kannst musst Du Dir irgendwas einfallen lassen. Die kleinen Gartenhäuschen brauchen irgendwas zum verankern, das kann alles mögliche sein, aber einfach auf die Platten stellen ist definitiv Unfug.

OSB-Platten werden durchs Feststellen "Ach Leute" leider nicht besser... - wir wollen Dir ja nicht den Spaß verderben, aber Dich vor Bruch bewahren. Das geht fix, und es bringt nix wenn Dein Häuschen so arg rumrumort dass entweder das Geländer Schaden nimmt und ggf. Wasser in die Wand eindringt. Man muss bei sowas schon ein bisschen an solche Sachen denken, sonst kommt das dicke Ende nach und das bringt nix.

CS
Jörg
 
Hi Felix,

da es jetzt soviel kritische Stimmen gab (ich ja auch):
Klar, du kannst das stemmen.

Aber du solltest versuchen dich in einem (guten) Baumarkt oder bei einem Handwerker bezgl. Materialauswahl und Aufbau beraten zu lassen.
Vielleicht hast du ja Glück und es ist ein Verkäufer motiviert wegen deinem Projekt. ;)

Hauptdinge die zu beachten sind:

Wetterfestigkeit.
Wenn du das nicht abbauen willst, muss das zu 110% wetter/regenfest sein.
Nicht alle Materialien eignen sich dafür. Ich würde etwas nehmen, dass schon als Material wasserfest ist (zB Metall, Kunstoff), damit du nicht zusätzlich einen Wasser/Regenschutz anbringen musst (deswegen kein OSB).

Stand/Windfestigkeit.
Unterschätze nicht so eine kleine Wetterperiode mit viel Wind. Das muss zu 110% wind/sturmfest sein.

Konstruktion.
Es muss eine saubere, stabile Konstruktion sein. Es kann auch einfach sein, aber mal so eben ein paar Bretter zusammenschrauben wird's nicht bringen. Über so Konstruktionen haben sich schon viele Leute Gedanken gemacht, deswegen irgendetwas bewährtes nachbauen.

Gruß
Peter
 
Als verankerung für die Sternwarte könnte man da vielleicht Steine (ich kenne mich mit Geologie jetzt nicht aus) aneinander Legen und darauf die Wände Schrauben.

Bei der Säule könnte man es ähnlich machen einen großen Stein, welcher noch entfernbar bzw. anhebbar mit hilfe runter Tragbar ist, also so 60-100 kilo vielleicht. In diesen dan löcher Bohren und eine Klassische Säule Festschrauben, wie man sie sonnst in den Platten festschrauben würde

Ich bin für die hilfe dankbar. Sie ist halt nur hin und wieder sehr demotivierend
 
Ich hab gerade mit meiner Mutter gesprochen. Sie redet mal mit jemandem aus der Kirche. Vielleicht ist es doch möglich die Säule in den Platten fest zuschrauben(erlaubt), also so etwas, vielleicht auch selbstbaubar. Nach beton meine ich ist das doch die beste und stabielste Methode und wäre auch für die Verankerung der Sternwarte hilfreich
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal zum Holz, wenn OBS nicht geeignet ist, da es schimmelt (auch wenn es lackiert ist^^)
Welches Holz ist den geeignet. Zbsp woraus werden den, diese Gartenhäuser gebaut.

Und zur Windlast. Der Balkon ist wohl sehr gut gelegen (hat mir meine Mutter erzählt) selbst bei starkem Sturm was vielleicht 2 Mal im jahr vorkommt, bewegen sich die Stühle, die da stehen kein Stück. Ich mach mir, also wenn dan Sorgen um die Feuchtigkeit da der Plan. Das richtiges Holz dan zusammenbauen vielleicht nen bischen mehr, als einfach Platten zusammen schrauben. Wenn tatsächlich erlaubt, (muss noch mit der Kirche geklärt werden, weis ich ende der Woche) am Boden verschraubt. Und innen alles abdichten und isolieren.

Ich weiß ich bin sehr optimistisch aber ich lerne lieber selbst, als es nicht mal probiert zu haben.

Clear Skies vorallem momentan
Felix
 
Moin,

was ziemlich gut geht sind kesseldruckimprägnierte Nut- und Federpaneele. Nut natürlich (!) unten. Die Ecken mit ordentlichen Kanthölzern, auch imprägniert. Das kann man sehr gut verschrauben und wenn man sauber arbeitet sieht das tiptop aus. Die kannst Du dann mit jeden Holzvorlack grundieren und danach lackieren oder Du nimmst ne Holzschutzlasur. Das sieht richtig gut aus und vergammelt auch nicht.

CS
Jörg
 
OK danke Jörg sieht interessant aus, also etwas in der Richtung. Ist dan zusammen steckbar. Ja da schau ich Mal. Hätte sowas halt gerne als Brett das ich beim Baumarkt zuschneiden lasse und mitnehme.
 
Ja, 21mm ist auch dick genug, aber auch nicht dünner, sonst wirds instabil. Pfosten bekommst Du 42x42mm und 2,50m lang. Einfacher ist es, wenn Du Dir die Wandteile fertig zusammensteckst. Du kannst Leim in die Nut geben, wasserfesten, das gibt der Sache zusätzlich Halt. Wenn Du ein feines Sägeblatt zum Ablängen nimmst und an einer Führung lang sägst, wird das sehr gut. Ach ja - Wand wenn zusammengesteckt mit nem Gurt zusammenziehen. Dann wird das fest. Du kannst in die ausgehärtete Wand dann Fensterausschnitte usw. sägen.

CS
Jörg
 
Ja hört sich gut an ich Schlaf Mal drüber. Kurze Frage wofür brauche ich Fenster?^^
Das Teleskop schaut aus dem Dach raus.
 
Ist doch logisch - für die Teleskopkatze!

Oder hast Du sowas noch nicht?

CS
Jörg


Blödsinn off: zum lüften! Damit kannst Du das Innenleben der Hütte temperieren!
 
Reicht da nicht das offene Dach ne Stunde vorher schon öffnen oder die aufmachbare vordere Wand?
 
Durch Fenster kann es auch regnen.
 
OK danke, das am besten auf beiden Seiten für den Durchzug. Nette Idee^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

was mir in der ganzen Diskussion etwas zu kurz kommt:

das sind massive bauliche Veränderungen an einem teilweise denkmalgeschützten Gebäude. So ein "Taubenverschlag" ist nicht mit der üblichen Nutzung eines Balkons zu vergleichen. Was sagt das Bauamt/Denkmalschutzamt dazu?

Ich stand vor einer ähnlichen Situation. Eigentumswohnung, Balkon, Amateurastronom.

Mit 36 war es kein Problem, die Montierung auf dem Stativ samt 8" f5 Newton auf einen Rutsch rein oder raus getragen zu bekommen. Je älter ich wurde und je mehr ich fotografieren wollte, desto mehr wünschte ich mir was fest aufgestelltes. Um das läßtige Einscheinern zu umgehen und "gleich" loslegen zu können.

Ich hab dann in Schönwetterperioden alles draußen gelassen, blos ne Abdeckung aus nem großen Wachstischtuch drüber geworfen und mit ner Kordel in der Höhe vom Stativkopf zusammengebunden. Prompt kam Post von der Hausverwaltung. Was ich da auf dem Balkon hätte, das wäre laut Teilungserklärung so nicht zulässig.

Auf der nächsten Eigentümerversammlung hab ich dann die entsprechenden Auszüge aus der Bauordnung für unsere Stadt zitiert, die Teilungserklärung/Hausordnung zitiert und jeden einzelnen Eigentümer/Mieter namentlich aufgeführt, der mit nem hochlehnigen Stuhl, ner nicht explizit genehmigten Markiese, ner nicht explizit genehmigten Pergola oder Pflanzenwachsgitter an der Balkonseitenwand ebenfalls gegen unsere Teilungserklärung/Hausordnung verstößt und höflich gefragt, ob sie alle ihr Geraffel abbauen möchten. Oder ob man ein Auge zudrückt und ich ohne Geräuschentwicklung Nachts meinem Hobby nachgehen darf.

Alternative zum dauerhaft draußen stehenden (mit Plane abgedecktem) Teleskop wäre, daß ich jede Nacht im Dunkeln mit Geschepper und Gefluche im Schein einer Taschenlampe alles aufbau. Dauert so ca., ne gute Stunde. Und weit nach Mitternacht dann rückbaue. Natürlich auch mit Gescheppere und Gefluche.

Oder ob sie und die Hausdverwaltung es auf einen Gerichtstermin ankommen lassen möchten, weil die Regenabdeckung 15 cm über das Geländer in die Höhe geht, was laut unserer Teilungserklärung verboten ist. Das gab ne hitzige Debatte, Gewohnheitsrecht und so. Darauf hab ich gesagt, ich hab auch Gewohnheitsrecht. Ihr habt in den letzten 5 Jahren blos net registriert, daß mein Teleskop wochenlang draußen auf dem Balkon stand. Beweist mir das Gegenteil.

Es ging gut für mich aus. Keiner wollte riskieren, die nicht genehmigte Markiese oder Hollywodschaukel abbauen zu müssen, weil die Teilungserklärung entweder für alle oder für keinen gilt...

Mit dem Bauamt/Denkmalschutzamt könnte ich mir so nen (Erpressungs-)Deal nicht vorstellen. Die Beamten da verstehen garkeinen Spaß. Die kennen nur ihre Vorschriften. Und die werden befolgt, egal ob sie Sinn machen oder nicht...
 
Ich hätte nicht erwähnen sollen, das das Haus, ich glaube, sicher bin ich mir gar nicht, denk Mal geschützt ist. Aber bisher hat sich der Denkmal Schutz nicht für das ganze interessiert. Und eine kleine Sternwarte sollte inordnung sein solange Rückbau bar. Ganz im Gegenteil die Kirche hat letztes Jahr abends im Winter den Kirchturm angestrahlt. Damit ich mein Hobby betreiben kann waren sie einverstanden den Strahler um 22:00 später sogar um 21:00 abzuschalten.

Ich mach mir da keine Sorgen
 
Moin,

unter 8m³ interessiert das erstmal nicht als Gebäude. Und sofern es sich um eine entfernbare Sache handelt auch nicht. Man kann sicherheitshalber mal bei der unteren Denkmalbehörde anfragen, auch ein Besuch beim Bürgeramt schadet sicher nicht, aber so lange das auf dem Balkon steht und entfernt werden kann denke ich nicht, dass das Probleme machen wird. Man muss das nicht unbedingt höher hängen als es ist.

CS
Jörg
 
Servus,

also ich würde mir da eher Gedanken über die Statik des Balkons machen, vor allem wenn das Gebäude schon etwas älter ist (da ja evtl. denkmalgeschützt). Das auch um so mehr, wenn es Richtung Säule mit entsprechendem Fundament geht. Wäre nicht der erste Balkon, der ´nen Abgang macht...

Grüße Markus
 
Hallo Felix,
den Traum einer eigenen -wenn auch kleinen- Sternwarte hegen ganz sicher viele von uns.
Im Garten, mit guter Rundumsicht, Wind- und Wetterfest, jederzeit verfügbar mit ständig bereiter und bereits perfekt eingenordeter Gerätschaft. Stecker rein und los gehts........ein schöner Gedanke.......
Deinen Wunsch, so etwas auf dem Balkon zu errichten, kann ich sofort nachvollziehen.
Ich bin mir aber recht sicher, dass das nicht einfach ist. Jedenfalls nicht so einfach, wie Du Dir vielleicht vorstellst.
Der Aufwand, etwas wirklich Funktionierendes auf so engem Raum zu bauen, ist gewiss nicht kleiner, als bei einer entsprechend größeren Beobachtungshütte im Garten. Ein Öffnungsmechanismus muss bei Aufstellung auf dem Balkon ebenso gut funktionieren, wie bei Aufstellung im Garten. Ob kalt oder warm, trocken oder feucht.
Die leichte, und relativ einfach beherrschbare Konstruktion aus Aluminiumprofilen (Boschprofil) finde ich bisher die realistischste Idee. Kostet aber .... Ein Leichtbau aus Holz könnte Dich dagegen schnell in den Wahnsinn treiben.

Hast du schon einmal über ein Wurfzelt nachgedacht? So eins zum Beispiel.
Das hast Du in wenigen Sekunden über Dein Set gestülpt. Du brauchst es nur ein Wenig zu befestigen, mit Steinen am Boden, oder wenn etwas Wind geht, mit Gurten am Geländer.
Klar, das ist nix fürs ganze Jahr, aber schneller und günstiger kommst Du nicht zu einem Schutzbau für Dein Teleskop.

Brauchbare Stabilität kannst Du auch Deinem EQ-6-Dreibein beibringen, indem Du an den Füßen eine weitere Spreizsicherung (zum Beispiel aus gelochtem Stahlband) anbringst, und ein ordentliches Gewicht unter die Ablageplatte hängst. Das ist zwar noch nicht vergleichbar mit einer Betonsäule, aber Du wirst mit dem beschriebenen Pimp Dein Stativ nicht wieder erkennen.
Machst Du das mit einem Berlebach Planet, bist Du von einer (aufgestellten) Betonsäule nicht weit entfernt.

Denk mal drüber nach, bevor Du Dich in ein Projekt stürzt, dass Dich mehr Geld und vor allem Nerven kosten kann, als Du Dir das vorstellen kannst.

CS

Dietmar
 
Ok also der aktuelle Plan.

Ich stelle mindestens 4 dicke Holzsäulen auf, dazwischen Kässeldruck impregnierte Lamellen (oder Platten, fals das auch funktioniert und es, diese gibt), die süd, südwest, West Wand vielleicht auch die Südost Wand befestige ich mit Metallverbindungen am Geländer. an bestimmten Stellen werde ich außerdem noch Querverbindungen anbringen um das ganze besser zu Stabilisieren.

Was die Säule angeht die kommt wahrscheinlich später.
1. Möglichkeit an den Platten und vielleicht mit dem Darunter, die Platten sind nur etwa 4cm Dick, verschrauben. In ein par Tagen weis ich besser über den Balkon bescheid, muss das noch abklären.

2. Option ich stappel 3 vlt. 4 Steinplatten alleine anhebbar aber zusammen sehr schwer und bohr da löcher um die Säule auf diese Platten zu Montieren mit langen dicken Schrauben.

Wie ich die feuchtigkeit von unten abhalte bin ich mir noch nicht sicher, die zieht, dann glaube ich nehmlich immer noch hoch. da gerne Tipps

Ich bau vlt ein kleineres Modell von dem ganzen bevor ich das Zeug Kaufe.
Kostenbedingt stelle ich vlt. erstmal eine Wand auf und erweitere das ganze stück für stück, dauert dan vielleicht länger, da geh ich demnächst mal in den Baumarkt
 
...
Wie ich die feuchtigkeit von unten abhalte bin ich mir noch nicht sicher, die zieht, dann glaube ich nehmlich immer noch hoch. da gerne Tipps

Ich bau vlt ein kleineres Modell von dem ganzen bevor ich das Zeug Kaufe.
Kostenbedingt stelle ich vlt. erstmal eine Wand auf und erweitere das ganze stück für stück, dauert dan vielleicht länger, da geh ich demnächst mal in den Baumarkt
Klar, Feuchtigkeit von unten. Das ist auch ein Standardproblem.

Entweder mit Abstand vom Boden montieren oder
wieder Wandmaterial nehmen, dass nicht Wasser aufsaugt oder
mit wasserundurchlässigem Material (Folie) isolieren (aber es darf natürlich nicht im Wasser stehen).

Das mit dem Ausprobieren finde ich eine gute Idee. Du gewinnst dabei bestimmt Erfahrung, die für den weiteren Bau sehr nützlich ist.

Gruß
Peter
 
Hi Felix,
sorry, habe mich jetzt nicht durch alle Antworten durchgelesen. Ich habe mir was rollbares für den Garten gebaut und bin bislang sehr zufrieden. Unten in meinem Footer ist der Link zur Beschreibung. Für den Balkon geht sicher eine leichtere Konstruktion, vor allem würde ich es dann auf Schienen legen, eventuell gleich so, dass diese auch gleich die Kippsicherung bringen. Wenn Du öfter vom Balkon aus unterwegs bist hast Du sicher schon ein Gefühl dafür, wie es bei Dir zum Thema Vibrationen aussieht? Wir haben hier ne durchgehende Betonplatte, da überträgt sich alles und der Jupiter im C8 zittert fleissig. Eventuell eine Eigenbausäule mit Sandfüllung (Schwingungsdämpfung). Nur ein paar Denkanstösse. Kein Polarstern: Also ich habe letztens mal ziemlich hektisch auf dem Südbalkon ohne Polaris eine Zweisternausrichtung gemacht. Da war das Ergebnis schon recht erfreulich. Den ungefähren Winkel solltest Du schon treffen, vielleicht findst Du was was zu einer Uhrzeit markant und genau im Süden steht! ;.)
CS
Andreas
 
Sorry, ich habe den Thread jetzt nur recht schnell gelesen.
Aber wenn es darum geht eine Säule oder ähnliches auf einem Balkonboden, oder Steinplatten, felsenfest zu verankern möchte ich mal Bolzenanker als Stichwort in die Runde werfen. Keine Schrauben mit Dübeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Felix und die Runde,

vielleicht wäre auch eine Konstruktion ähnlich meiner neuen Zeltsternwarte eine machbare Lösung:

07.jpg


Siehe auch: https://skyviewer.de/selbstbau/zelt-sternwarte-2/zelt-sternwarte-2.htm

Man muss ja nicht unbedingt einen achteckigen Grundriss wählen, das geht auch rechteckig. Du hättest sogar den Vorteil, dass ein Faltdach reichen würde, welches nur nach oben aufgeklappt wird, also mit nur zwei beweglichen Bügeln.
Im Vorfeld zu meinem Projekt hatte ich auch an Lösungen auf Basis einer Falt-Motorradgarage gedacht, google mal unter dem Stichwort "StormProtector". Evtl. wäre auch eine Art Klappmarkise (Korbmarkise) eine machbare Basis.
Man könnte einen festen Unterbau in Brüstungshöhe bauen, z. B. aus Holz und darauf das Klappdach setzen.

Viele Grüße, CS und viel Erfolg bei Deinem Projekt,
Reinhard
 
Da steht eine Montierung draussen und deshalb soll da ein "Schutzbau" drum? Das ist doch Quatsch. Schon deshalb, weil es bereits absehbar ist, daß Du eines Tages bei Deinen Eltern ausziehst.
Einmal ausgerichtet, die Position der Stativfüße auf den Platten markiert und bei Nichtgebrauch eine Plane drüber. Das Teleskop lässt Du doch sowieso nicht in so einem improvisiertem Schutzbau draussen. Der Montierung schadet es nicht und beheizt werden muss die auch nicht.
Ich decke meine kleinere Montierung im Garten einfach mit einem Baueimer ab, nicht schön funktioniert aber.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben