Miyauchi 15x60 Alternative

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Fernglasfan

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Hallo,

gibt es zum Miyauchi 15x60 eine vergleichbare Alternative?

Könnt Ihr mir eine Alternative empfehlen die vergleichbar oder vielleicht sogar noch besser ist?

Im Idealfall eine die man noch im Handel erwerben kann.

Gruß Christoph
 
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Nun, es gibt die APM 70mm mit Wechselokularen in 45° und 90° und mit verschiedenen Glasqualitäten.
Von den Okularen bist Du damit deutlich flexibler, aber schon in der Acho Version sicherlich teurer als ein gebrauchtes Myiauchi.

Grüße Jochen
 
Hallo Christoph,

mir würden jetzt auch erstmal die APM-Gläser einfallen. Wie groß soll das neue Glas denn sein?

Gruß

Carsten
 
Lieber Christoph,

Zum 60er Miyauchi gibt es mit Schrägeinblick keine Alternative in Punkto Leichtgewicht. Das war die Stärke des 60er Miyauchi, das absolut geringe Gewicht, was wiederum eine sehr schlanke Montierung erlaubt. Mein 60er auf Neiger auf Stativ mit ausziehbarer Säule, alles auf Kompaktheit getrimmt, wiegt komplett keine 5kg. Das ist als Industrieprodukt nie wieder erreicht worden und wäre auch als Selbstbau kaum im Gewicht zu unterbieten. Das APM 70 ist deutlich massiver, was wiederum deutlich mehr Anforderung an Montierung und Stativ stellt. Da ist man eher bei 10kg Systemgewicht.

Gruss, Christopher
 
Zuletzt bearbeitet:
Lieber Christoph,

Zum 60er Miyauchi gibt es mit Schrägeinblick keine Alternative in Punkto Leichtgewicht. Das war die Stärke des 60er Miyauchi, das absolut geringe Gewicht, was wiederum eine sehr schlanke Montierung erlaubt. Mein 60er auf Neiger auf Stativ mit ausziehbarer Säule, alles auf Kompaktheit getrimmt, wiegt komplett keine 5kg. Das ist als Industrieprodukt nie wieder erreicht worden und wäre auch als Selbstbau kaum im Gewicht zu unterbieten. Das APM 70 ist deutlich massiver, was wiederum deutlich mehr Anforderung an Montierung und Stativ stellt. Da ist man eher bei 10kg Systemgewicht.

Gruss, Christopher
Jep - das hatte mich auch schon gewundert, dass das 70er vom Nettogewicht auffällig nahe beim 100er lag (v.a. in der 'Astroversion 90°). Für den Einsatzzweck ist das nicht so relevant, und steht vmtl. auch für die solide Konstruktion. Dennoch ist mein 15/22x60 wie schon erwähnt ungleich transportabler, so dass ich es immer wieder mal zu längeren 'Ansitzen' beim Ornibetrieb einsetze. Das 3er Gitzo trägt das mit Leichtigkeit, und man schaut ja dann eh nur horizontnah. Auch hat das Kleine die letzten neunzehn Jahre ohne Murren überstanden. Am Himmel zeigt natürlich das 100er merklich mehr, v.a. Flächenobjekte sind prägnanter. Aber auch das bald nach dem 60ßer angeschaffte Miyau100/45 sieht heute noch neuwertig aus. (Das schleppt man natürlich am Tage nicht an den See zum Gucken - was aber vom Aufwand her möglich wäre, ist doch die geniale Zapfenmontierung kleiner noch als der Neiger für's 85er Spektiv.)

Das 70er ist natürlich durch die große Wechselokularauswahl ungleich flexibler; ein 70/90° war unlängst als Gebrauchtgerät bei APM offeriert gewesen, da war ich schon in's Grübeln gekommen, erreicht das Ding z.B. mit nem 24mm tolle Felder.

csm
 
Hallo.

Seit mir eine ehemalige "MitgliedIn" aus unserem Verein aus Altersgründen ihr kleines 60er Miyauchi überlassen hat, bin ich ebenfalls von diesem Leichtgewicht beeindruckt und setze es gerne zum Schnellspechteln tags wie nachts ein. Die Vögel im Frühjahr waren ein Genuß, auch die Übersicht am Nachthimmel ist schön.

Der Kompromiss zugunsten einer leichten und kompakten Bauweise nur ein kleines Prismensystem mit engerem Strahenkegel zu verwenden, was dann zwangsläufig speziell darauf abgestimmte kleinere Fernglasokulare mit weniger Abstand zwischen Prisma und Feldblende erfordert, und damit auch einen knapperen AP Abstand zur Folge hat und etwas Komfort beim Einblick kostet, zahlt sich m. E. jedoch für einige in der Praxis unbedingt aus. Handhabung und Einsatz machen mir große Freude, nur wer jedoch unbedingt eine Brille aufbehalten muß wird vermutlich nicht so recht gücklich.

Sehr schade ist, dass es neben den 22x Okularen, die ich bislang fast ausschließlich verwende, damals keine 33x mehr gab. (Rein optisch gäbe das Glas auch 40x am Tag noch locker her, und sogar 60-70x erscheinen zentral mit einem ca 3x Galileo als "Nachbrenner" testweise noch scharf, allerdings ist das Sehfeld damit indiskutabel). Denn bis ca 33x wäre der Enblick trotz zunehmend knapper AP-Lage noch ok., besonders für Kurzsichtige, und auch die AP wäre noch DeepSky-tauglich.

(Problematisch wäre es vermutlich erst, für nochmal kürzere Okularbrennweiten und höhere Vergrößerungen als 33x eine dann für den Einblick unumgängliche Barlow noch irgendwo im kurzen Strahlengang unter zu bringen).

Wenn ich also eines Tages den Mut aufbringen sollte testweise zwei Williams 9mm 70° Okulare zu kaufen und Jochen/Portaball zu überreden sie mir auf seiner Drehbank probehalber auf 29mm Steckdurchmesser abzudrehen, wobei auch noch Adapter als Halter unter dem oberen Anschlag der Helikalfokussierer nötig würden... Aber man darf ja mal träumen.

Apropos träumen und 33x. Es gab ja auch noch ein 20 bzw 30x77 mit gleichem Prismensystem aber größeren Objektiven als Alternative, und daher ebenfalls wunderbar kompakt und leicht. Wie waren die im Vergleich, weiss da jemand mehr? (Leider sind die Vergleichsberichte eines gewissen Christian Losch, die es gegeben haben muß, heute nicht mehr erreichbar und manche zogen seinerzeit offenbar das 60er sogar vor).

Gruß,
Mathias
 
Hallo Mathias,

Viele Nutzer der Miyauchis habe über die Jahre allerlei ausprobiert, um andere Okulare anzupassen. ICS hat ein eigenes Okular als 22x-Okular für das 60er (und somit auch 30x für das 77er, denn sie benutzen die selben Okulare) angeboten. Ich hatte mal ein 60er mit den ICS-Okularen und war gar nicht angetan. Damals dachte ich mir, wenn ICS das nicht hinkriegt werde ich es auch nicht, und habe keine Experimente unternommen.

Ich hatte über die Jahre drei Exemplare des 60er und ein 70er. Ein 15x60 war mein erstes Astrogerät. Ich besorgte mir damals, vor knapp 20 Jahren, für furchtbar viel Geld zusätzlich ein Paar 22x-Okulare. Ich fand die Randschärfe jedoch so schlecht, dass ich sie nicht benutzte.

Dann verkaufte ich das Gerät, bereute es, und kaufte ein zweites, diesmal mit den Miyauchi-Okularen für 15x und den ICS-Okularen für 22x.

Auch das verkaufte ich, bereute es, und kaufte ein drittes, nun ein seltenes Exemplar mit fest eingebauten Okularen. Dieses hat eine deutlich bessere Randabbildung als die zwei Exemplare mit Wechselokulare. Ausserdem können die Augenmuschel einfach abgezogen werden und mit kürzeren ersetzt werden, wodurch es brillentauglich wird! Die Abbildung bei allen drei Exemplaren war in Bildmitte hervorragend: sehr scharf und farbrein.

Anbei ein Paar Fotos vom 60er und 77er nebeneinander. Wie man sieht, haben sie den gleichen Körper. Am Objektivende unterscheiden sie sich. Und das Prismengehäuse scheint am 77er etwas größer zu sein (ich habe das 77er nicht mehr, sehe diesen Unterschied jetzt nur anhand dieser Fotos). Der Gewichtsunterschied ist erheblich: 1,8kg zu 3,2kg, wenn ich mich recht erinnere. Die Randabbildung des 77er lässt mehr nach als es das bei den 60er tut, in Bildmitte ist die Abbildung aber gut.

Eine sehr gute Sache an diesen Miyauchis ist, dass sie leicht zu kollimieren sind: Einfach die kleinen Scheibchen auf der Oberseite des Prismengehäuses mit einem Messer abhebeln. Darunter kommen Kollimationsschrauben mit Innensechskantkopf zum Vorschein.

Miyauchi hat seinen Gläsern neben der technischen Bezeichnung immer noch einen Eigennamen gegeben. Wie man sieht, heisst das 77er "Exceed". Das 15x60 mit fest eingebauten Okularen heisst "Night Otus". Und das bekanntere 60er mit Wechselokulare heisst "Pleiades". Jener Name ist gut gewählt: 15x60 ist wirklich perfekt, um die Pleiaden zu geniessen.

Gruß, Christopher
 

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Hallo Christopher,

danke für Deine interessanten Infos und Einschätzungen.

Stimmt, die empfundene Randschärfe des "Pleiades" ist auch in meinen Augen nicht besonders gut, egal ob 15x oder 22x. (Sie hängt übrigens u. a. neben konstruktiven Gründen immer auch von den individuell verschiedenen Krümmunsradien der Retina ab, die bei Myopie kleiner und Hyperopie größer sind, was bei Okularbeurteilungen gerne schon mal vergessen wird und dann für Streit sorgen kann). Mit heute kostengünstiger zu fertigenden asphärischen Linsenflächen wären jedenfalls sicher besser randkorrigierte Okulare möglich; ich hatte sogar schon überlegt ein Kenko Pro Field aspheric 7x32 dafür auszuschlachten...

Wenn das 77er da noch bescheidener abschneidet kann ich die Zurückhaltung bei diesem Modell verstehen. Das wäre dann wahrscheinlich auch mir zu viel, obwohl ich eher ein toleranter Mittenbeobachter bin als ein anspruchsvoller Augenroller.

Dass die Prismengehäuse beim 77 größer ausfallen sollen kann ich auch auf Deinen Bildern eigentlich nicht erkennen und glaube ich auch nicht. Laut eines alten ICS-Katalogs wiegt es auch keine 3,2kg sondern "nur" 2,5kg und die 700g fände ich jetzt nicht so dramatisch mehr.

Den Kollimationsmechanismus habe ich auf einer Seite schon probieren müssen, ganz so einfach justabel finde ich das Ganze aber nicht, auch wenn es stabil konstruiert scheint: eine auf einem fixen Dorn gelagerte Platte mit dem Porro II Prismensystem steht unter Federzug und wird von zwei weiteren höhenverstellbaren Dornen verkippt. Das leichte Taumeln und Verrutschen beim Verstellen führt dabei zu einer Art Hysterese-Effekt und es erfordert zudem für eine oft nur horizontal oder vertikal nötige Korrektur immer das Verstellen beider Schrauben, wobei sich die gewünschte Position meist nur mit viel hin und her an beiden finden lässt, da sich beide Einstellungen gegenseitig bedingen.

Wegen der klein dimensionierten Prismendurchmesser gibt es dabei auch noch sehr schnell mehr und mehr Vignettierung, die Toleranz für Verstellung ist also recht klein. Will man zuviel einseitige Vignettierung vermeiden, muss man also halb so weit zurück wie eigentlich für Deckungsgleichheit nötig und versuchen eine spiegelsymmetrische Einstellung auf der anderen Okularseite genauso zu treffen, andernfalls muß man schnell mit einem leicht asymmetrischen Vignettierungskompromis links oder rechts leben.

Vermutlich aus diesen ganzen Gründen kam "manne" mal irgendwo m. E. nicht grundlos zu der Einschätzung, die Miyauchis wären ziemlich miserabel zu kollimieren... Auch ich werde irgendwann trotz Deckungsgleichheit nochmal an allen vier Schrauben kurbeln müssen, um eine derzeit einseitige leichte Vignettierung besser auf beide Tuben zu verteilen. Da die Kollimation aber wenn gefunden immerhin stabil zu sein scheint, kann man mit dem Mechanismus leben, denn auch der dürfte eine Konzession an die sonst kaum mögliche wunderbare Kompaktheit sein.

Als neulich ein günstiges 20/30x77 auftauchte juckte es mich ja schon, aber nach Deinen Infos bin ich jetzt doch froh es gelassen zu haben und da besser auf eine Gelegenheit zu warten erst mal selber durch zu schauen. Das 15/22x60 bleibt aber da, auch weil ich neben der Handhabung und schnellen Einsatzbereitschaft, der Reisetauglichkeit, dem seitenrichtigen Bild und der hohen Mittenschärfe das Design und die Fertigungsqualität sehr mag!

Schöner Gruß (und danke für den wunderbaren BAfK)
Mathias
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Verwünschung galt dem 100er, das hatte ich dann entnervt an Schuchardt&Co. gesendet. Das 60er ist immer noch im Fokus, das ist schon recht robust trotz dem Leichtbau. Ab&an darf das 100er auch mal raus zum Spielen, das ist so super leicht aufzubauen mit der Zapfenmonti - dagegen füllt das APM100 mit der Gabel den kleinen Kofferraum, und muss selbst mit der Prismenschiene bisschen befummelt werden. Wie das die Leute ohne Schiene bewerkstelligen, hab ich mich oft gefragt.

csm
 
Meine Verwünschung galt dem 100er, das hatte ich dann entnervt an Schuchardt&Co. gesendet. Das 60er ist immer noch im Fokus, das ist schon recht robust trotz dem Leichtbau. Ab&an darf das 100er auch mal raus zum Spielen, das ist so super leicht aufzubauen mit der Zapfenmonti - dagegen füllt das APM100 mit der Gabel den kleinen Kofferraum, und muss selbst mit der Prismenschiene bisschen befummelt werden. Wie das die Leute ohne Schiene bewerkstelligen, hab ich mich oft gefragt.

csm
Hallo Manne, du schreibst du hast das 100er Miyauchi entnervt zu Schuchardt&Co. gesendet. Was war denn der Grund? Kannst du das mal näher erklären? Du hast es ja anscheinend doch behalten.

Gruß
Christoph
 
Hallo Carsten,

ich denke da aktuell an 100mm Frontlinsendurchmesser.

Gruß
Christoph
Das wäre aber keine Alternative zu "gibt es zum Miyauchi 15x60 eine vergleichbare Alternative?" - dass das 100er ein viel kleineres wahres Feld liefert, ist dir schon klar? Mit den 24er PanO ist bei 2,8° Schluss, das 70er hingegen (als Alternative) zeigte 3,87°, das ist flächig das 1,9-fache.
Montiert werden muss das 100er etas anders als das kleine 70er.

csm
 
Ja das ist mir klar. Ich glaube wir reden aneinander vorbei. Ich habe das hier versehentlich alles ein wenig durcheinander gebracht. Entschuldigung dafür. Um meine Antwort zu Carsten nochmal zu korrigieren: Klein und leicht sollte es sein. Das ist ein 100er natürlich nicht. Ich Interessiere mich auch parallel sehr für das 100er Miyauchi. Deshalb auch meine Frage an dich Manne warum hast du es an Schuchard&Co. gesendet? Du musst es auch hier nicht beantworten. Es hat ja auch nichts mit einer alternative zum 15/22x60 zu tun. Vielleicht schreibst du mir das ja mal per PN. Ich würde mich freuen. Ich suche nach einem 15/22x60 Miyauchi oder einer alternative dafür zum Schnellspechteln. Außerdem suche ich für den Anfang das Großfernglas 20/37x100mm. Ich denke das ich damit sehr viel Spaß haben werde/könnte. Mir ist bewusst das ich damit nicht sehr flexibel bin was die Vergrößerung angeht. Trotzdem zieht es mich irgendwie dorthin. Ich empfinde die Beobachtung mit einem Bino einfach als sehr angenehm. Natürlich würde ich mir auch gerne direkt einfach ein APM bestellen. Es ist aber nochmal eine andere Preiskategorie. Ich hoffe ich konnte das jetzt auf die schnelle ein bisschen aufdröseln.

Schönen Abend und Gruß
Christoph
 
Ich hab das zu ICS geschickt, weil ich es selber nicht kollimiert bekam - daher hatte ich auch die Fa. M verwünscht, weil das Procedere nicht unbedingt intuitiv ist. (Wurde ja zum 60er schon besprochen.) 37x-Okus bekam ich auch keine mehr, die Fa. verkaufte keine Gläser mehr. Mit der ICS-Montierung ist es super schnell aufgebaut, und man führt es mit der Nase nach; alle fünf Jahre mal etwas Krüger-Flon in die Hülse, dann läuft er wieder. Allesamt schöne Gläser, aber eben mit wenig V-Variation - was nicht schlimm ist, da es gute Achros sind, keine ED. Der Markt war dann länger leer, und da hat sich dann APM reingehängt.

Ein APM100 plus zwei, drei Okularpaare plus Neiger/Gabel plus Kurbelstativ summiert sich schon, klar. Wenn man ein gebrauchtes 100er Miyau findet, und (wie mir) ausschließlich die niedrige V liegen, ist das eine schöne Alternative zu den Geradsichtgläsern - allerdings mit recht knappen Feld und dem Achroverhalten. Mit Brille geht übrigens auch: die Gummi(nichtstülp)muscheln kann man mit Kraft stülpen. Auch kann man zwei UHC aus dem Rahmen nehmen,und unter die Steckhülse kleben (reversibel), dann gehen mit nicht zu dunklen UHC auch Nebelchen.

csm
 
Hallo zusammen,
ich bin selten dämlich!!!
Denn ich hatte in den letzten Jahren drei (!!!) 20x77er Miyauchis und habe alle wieder verkauft. Nicht zu fassen,
denn eigentlich war ich immer sehr angetan von den Dingern. Beim ersten hat mich gestört, dass eine Seite etwas
unschärfer war als die andere - und verkauft.
Beim zweiten hat mich die leichte Randunschärfe irgendwann gestört - und verkauft. Aber meine Sehnsucht nach
diesem sehr ästhetischen Anblick der Milchstraße durch ein Miyauchi mit 15mm Goldkanteneinsätzen war zu groß
und so wurde es noch ein drittes, welches nur weichen musste, weil es mittlerweile diese genialen APM Binos mit
90° Einblick gab - also auch verkauft.
Zur Zeit besitze ich also ein 82er / 90° Bino von TS mit zwei 19er Panoptics = absolut genial! Aber als ein 16x60er
Miyauchi angeboten wurde ......... das hab ich jetzt auch noch und das bleibt, bis ich ins Grab gehe.
Nur so, meine 50 Cent zum Thema Miyauchi.
Liebe Grüße Rolf
 
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