UrbanAstroMacGyver
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Kurzer Bereicht zu meiner Erfahrung mit der visuellen Beobachtung gestern Abend.
Urspruenglich habe ich mir meinen neuen Refraktor, einen Askar 103APO, zur Erweiterung meines Astrofotografie Setups zugelegt (habe noch einen kleinen SVBony Refraktor den SV555 APO).
Ich besitze noch einen SVBony MK105 Mak mit einer Brennweite von 1365mm mit dem ich gerne die Planeten beobachte und auch schon Fotografiert habe.
Der ist kompakt und laesst sich somit gut handhaben.
Nun ist es so, dass ich noch nicht lange (seit August letzten Jahres) im Thema Astronomie bin und ich mir neben den Celestron X-CEL LX Okularen auch die entsprechenden Bralow Linsen (2x und 3x) gekauft habe.
Die 2x ist das maximale was ich an den Mak anbringen kann.
Selbst ohne Barlow ist die Visuelle Darstellung eher bescheiden, denn bei den grossen Vergroesserungen bekomme ich einfach kein scharfes Bild hin.
Jetzt hab ich ja meinen neuen APO und der kam mit einem Adapter fuer die Aufnahme von 1.25" Zubehoer.
Hab dann gestern Abend auf dem Balkon mal die Montierung aufgebaut, ganz grob ausgerichtet und den APO draufgepackt.
Jupiter war in perfekter Stellung am Himmel und fuer die Lichtverhaeltnisse hier in Guangzhou/China war der Himmel erstaunlich dunkel.
Ich war von der optischen Qualitaet sehr beeindruckt. Hab dann die 2x Barlow mit dem 7mm Okular angebracht was es nahezu identisch mit dem Mak macht und war noch mehr erstaunt. Der APO bietet ein qualitativ viel besseres und schaerferes Bild als der Mak. Dass der Unterschied so krass ist zeigte mit die Tatsache, dass das Bild immer noch extrem scharf war, als ich sogar die 3x Barlow mit dem 7mm Okular drauf hatte. So gross und scharf hatte Jupiter zuvor noch nicht gesehen.
Auch das verwenden der Filter fuer die Planetenbeobachtung machte dem keinen Abbruch. gestochen scharf.
Ich bin total hin und weg. Leider war der grosse Strum gestern Abend nicht sichtbar. Aber 3 seiner Monde waren ebenfall hervorragend zu sehen.
Das macht wieder richtig Lust oeffter mal die Kamera weg zu lassen und stattdessen die Okulare anzubringen und einfach nur schauen und wundern.
Das laesst mich schon richtig mit Vorfreude auf den naechsten schoenen Abend schauen, an dem Saturn sichtbar ist. Denn dann versuche ich es erneut mit der 3x Barlow um Saturn noch groesser sehen zu koennen.
Das Resultat ist nun, dass der Mak somit abgeloest wurde als Teleskop meiner Wahl fuer die visuelle Beobachtung.
Der kann mit dem APO einfach nicht mithalten.
Der 103APO ist somit mein neues Instrument der Whal wenn es um die visuelle Beobachtung geht. Denn mit den Reducern (0.8x und 0.6x) kann ich zusaetzlich ja noch das Blickfeld anpassen und kann somit viel mehr Bereiche abdecken.
Das hat mich gestern so fasziniert, dass ich das unbedingt mitteilen wollte.
LG aus Guangzhou
Christian
Urspruenglich habe ich mir meinen neuen Refraktor, einen Askar 103APO, zur Erweiterung meines Astrofotografie Setups zugelegt (habe noch einen kleinen SVBony Refraktor den SV555 APO).
Ich besitze noch einen SVBony MK105 Mak mit einer Brennweite von 1365mm mit dem ich gerne die Planeten beobachte und auch schon Fotografiert habe.
Der ist kompakt und laesst sich somit gut handhaben.
Nun ist es so, dass ich noch nicht lange (seit August letzten Jahres) im Thema Astronomie bin und ich mir neben den Celestron X-CEL LX Okularen auch die entsprechenden Bralow Linsen (2x und 3x) gekauft habe.
Die 2x ist das maximale was ich an den Mak anbringen kann.
Selbst ohne Barlow ist die Visuelle Darstellung eher bescheiden, denn bei den grossen Vergroesserungen bekomme ich einfach kein scharfes Bild hin.
Jetzt hab ich ja meinen neuen APO und der kam mit einem Adapter fuer die Aufnahme von 1.25" Zubehoer.
Hab dann gestern Abend auf dem Balkon mal die Montierung aufgebaut, ganz grob ausgerichtet und den APO draufgepackt.
Jupiter war in perfekter Stellung am Himmel und fuer die Lichtverhaeltnisse hier in Guangzhou/China war der Himmel erstaunlich dunkel.
Ich war von der optischen Qualitaet sehr beeindruckt. Hab dann die 2x Barlow mit dem 7mm Okular angebracht was es nahezu identisch mit dem Mak macht und war noch mehr erstaunt. Der APO bietet ein qualitativ viel besseres und schaerferes Bild als der Mak. Dass der Unterschied so krass ist zeigte mit die Tatsache, dass das Bild immer noch extrem scharf war, als ich sogar die 3x Barlow mit dem 7mm Okular drauf hatte. So gross und scharf hatte Jupiter zuvor noch nicht gesehen.
Auch das verwenden der Filter fuer die Planetenbeobachtung machte dem keinen Abbruch. gestochen scharf.
Ich bin total hin und weg. Leider war der grosse Strum gestern Abend nicht sichtbar. Aber 3 seiner Monde waren ebenfall hervorragend zu sehen.
Das macht wieder richtig Lust oeffter mal die Kamera weg zu lassen und stattdessen die Okulare anzubringen und einfach nur schauen und wundern.
Das laesst mich schon richtig mit Vorfreude auf den naechsten schoenen Abend schauen, an dem Saturn sichtbar ist. Denn dann versuche ich es erneut mit der 3x Barlow um Saturn noch groesser sehen zu koennen.
Das Resultat ist nun, dass der Mak somit abgeloest wurde als Teleskop meiner Wahl fuer die visuelle Beobachtung.
Der kann mit dem APO einfach nicht mithalten.
Der 103APO ist somit mein neues Instrument der Whal wenn es um die visuelle Beobachtung geht. Denn mit den Reducern (0.8x und 0.6x) kann ich zusaetzlich ja noch das Blickfeld anpassen und kann somit viel mehr Bereiche abdecken.
Das hat mich gestern so fasziniert, dass ich das unbedingt mitteilen wollte.
LG aus Guangzhou
Christian