neues Teleskop für fortgeschrittene Einsteiger

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Eddie61
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Eddie61

Neues Mitglied
Nach Fernglas, Spektiv und Billigteleskop (VISIOMAR Mod. 70060) möchte ich mir in etwas besseres Teleskop zulegen. Das o.g. Visiomar war zum Einstieg zwar nicht schlecht, aber hat doch einige sehr gravierende Nachteile.....

Nun soll also ein neues her, aber es soll natürlich den Gegebenheiten hier (besonders preislich) angepasst sein. Was soll ich mit einem 2500 € Teleskop, wenn ich es durch die erhebliche Lichtverschmutzung es kaum nutzen kann.....

Folgende "Features" sollte das "Neue" haben:

Nach Möglichkeit ein Refraktor
parallaktische Montierung
Nachführung mind. mit Wellen (evtl auch mit Motor/GOTO)
Anschluß einer DSLR (hab eine Canon EOS 1000D) sollte möglich sein (Stativ/Montierung sollte dann auch dafür entsprechend stabil ausgelegt sein)
Preis sollte 200-300 € (evtl. auch bis 400 € bei Motor/GOTO) betragen

Bei sauberer und stabiler Motornachführung kann die parallaktische Montierung auch entfallen (z.B. wie beim Meade ETX 70)

Gruß Eddie
 
hi

bei deinem preislimit, bekommst du (neu) nicht all zu viel öffnung für das geld. nicht weiter schlimm, denn aus der stadt geht da richtung deep-sky sicher nicht allzu viel.
deswegen wirst du wohl auch auf goto verzichten können. dann investier die gesparte kohle besser in öffnung fürs teleskop.
wenn du gerne planete anschaust und die nachführung dich mit der parallaktischen nerft, ist auto-nachführung jedoch sinnvoll.
hab ein dobson und die nachführung ist schon etwas nerfig, aber das hab ich gewusst und meine ziele sind eher deep sky. ich schaue planeten nur an, wenn der mond am himmel ist und deep sky spaßlos ist.
ich wohne am stadtrand und hab schon aufgehellten himmel. hab aber noch alles gefunden, was ich gesucht habe. und deswegen in den finde ich goto auch so unnötig in den unteren preisklassen. wenn du jetzt viel geld ausgeben würdes, und ausreichende öffnung und guten himmel hättest, wär das ne alternative - sonst mehr öffnung.
aber das ist nur meine meinung.
oft wird auch geschrieben, dass du unter hellem himmel eh nicht die gespeicherten objekte siehst, da die abtauchen unter stadthimmel, und scheinbar reicht auch die öffnung der teleskope oft nicht, um sie überhaupt zu sehen. aber erfahrung hab damit keine ist aber einleuchtend.

bye michael
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Eddi,

bis max. 400 Euro wirst keine neue Montierung mit Motoren finden, die bei dem Preis auch noch einen vernünftigen Refraktor dabei hat.

Das ist zwar schade, aber so ist das Leben.

Schreib uns doch erstmal, was konkret Du fotografieren möchtest und warum Du denkst, daß es ein Refraktor sein soll...

Alles mit Gabel und Fotografieren kannst knicken. Ohne schweineteuren und derzeit anscheinend nicht lieferbaren Derotator hast da immer Bildfelddrehung bei azimutaler Nachführung!

 
Hi, Eddi,

bei sauberer und stabiler Nachführung (ETX 70)??? Wie meinst Du das? Hast Du den Plastikeimer schon mal gesehen. Ausserdem kannst Du natürlich bei dem Budget die Fotografie vergessen. Langbelichtete Aufnahmen haben Bildfeldrotation, wenn Du nicht paralaktisch unterwegs bist. Einstieg in Astrophotographie kostet auch bei geringen Ansprüchen und Gebrauchtteilen mehr als doppelt soviel, wie Du investieren willst.
Bei Deinem Budget Kann ich Dir nur einen Dobson in 8 Zoll empfehlen (oder in 6 Zoll). Alles andere wird nix genaues. Es wird schwierig, für Dein Budget einen guten Refraktor zu bekommen, schon gar nicht neu und mit Monti.

Evtl gibt es mal einen gebrauchten 114/900 Newton in gehobener Qualität auf einer EQ3, das sehe ich noch am ehsten, wenn Du unbedingt an Wellen kurbeln möchtest. Vielleicht findest Du sogar eine, die schon einen Motor hat (in RA), sicher kein Goto!

Gruß

Gottfried
 
Hallo Sternenfee123.

Fotografieren möchte ich eher den Mond, Planeten oder die helleren Sterne/Sternbilder (z.B. Plejaden). Deep Sky (z.B. Andromeda) kann ich von meinem Standort aus höchstens mal "live" beobachten (und auch nur in klaren Neumondnächten) - die dafür notwendigen Belichtungszeiten kann ich hier durch die vorhandenen Umgebungslichter vergessen.

Hallo newtonsebi.

Ich glaube Dir gerne, daß ein Reflektor Vorteile ggü. einem Refraktor hat, aber ich stehe eher auf geschlossene Systeme - bei meinem Glück ist spätestens bei der dritten Benutzung etwas in den Tubus geflogen und der Spiegel hin..... :o

Hallo Gottfried.

der ETX 70 ist ein Plastikeimer :o ...tja - auf den Fotos sieht er so stabil aus :gutefrage:

Nun ja - dafür habe ich mich hier ja angemeldet, um Tipps für den Kauf zu bekommen - im übrigen ist das Fotografieren nicht unbedingt ein MUSS (schön wäre es aber trotzdem).

Gruß Eddie
 
Hi Eddi,

fotografieren von Mond und Planeten erfordern eine lange Brennweite, am besten mehr als ein Meter, das muss dann noch mal verlängert werden mittels Barlow, Okularprojektion oder sonstiger Zusatzoptiken. Nachführung hilft, ist aber für Tüftler nicht unbedingt erforderlich (Belichtungszeiten sind kurz). Goto ist unnötig, da helle Planeten und Mond auch ohne Goto einfach zu finden sind.
Sternbilder und Sternhaufen brauchen ein Teleskop mit kurzer Brennweite und schnellen Öffnungsverhältnis (f4-f6). Wenn es ein Refraktor sein muss, ist ED oder APO Vorraussetzung, dazu eine Optik, die das Bildfeld ebnet (damit Du auch in den Ecken punktförmige Sterne hast). Zusätzlich eine absolut stabile Montierung, am besten mit 2-Achssteuerung und Autoguiding. Goto hilft eventuell. Preisgünstigster Einstieg wäre die NEQ3 mit Synscan, die ist wohl Autoguidertauglich (kostet irgendwas um 300Teuros) und ein kleiner ED plus Flattner.
Ansonsten kannst Du Sternfelder mit Barndor-Montierung selbst fotografieren (google einfach mal danach) ist ein ganz anderer Ansatz, Du fotografierst Sternfelder mit Deiner Kamera und führst mittels selbstgebauten Mechanismus nach.

Grüße,

Gottfried
 
Hi Eddi,

zum Thema ETX 70mm: Ein Freund hat mal 3 Stück gekauft. Eins war von der Optik undiskutabel, selbst bei schwacher Vergrößerung kein scharfes Bild. Eins war mäßig, bis 50x akzeptabel. Eins war brauchbar bis etwa 80-100x. Durch Tuning (Optimierung des Abstandes der beiden Linsen ds Objektivs, Fassung wurde zu einer justierbaren Fassung umgebaut und dann genau justiert, der Klappspiegel wurde umgebaut, dass auch der Justierbar war). Damit ging das Gerät bis zur Maximalvergrößerung. Allerdings war die Optimierung nicht banal sondern Tüftelei auf höchstem Niveau. Die Goto Gabel macht einem Plastik-Eindruck und die Geräusche beim Goto unangenehm, beim Nachführen hört es sich "hakelig" an.

Gruß,

Gottfried
 
Hallo Gottfried.

Danke für die Info über das ETX 70 :hochachtung: . Ich habe mal den Link von newtonsebi angeklickt und dort gestöbert.....

Ich habe dort 4 Geräte gefunden, die mir gefallen (auch preislich) - vielleicht kannst Du oder ein anderer User mal einen Kommentar dazu geben.

Skywatcher Explorer 130/900 auf EQ 2

Skywatcher Startravel 120 auf EQ3-2

Skywatcher Skymax-102 SynScan / 102/1300mm GoTo Maksutov

Celestron LCM114 - 114/1000mm Newton GoTo Teleskop

Wie schon gesagt - fotografieren ist nicht unbedingt nötig, sondern als "Option" zu sehen.

CS - Eddie
 
Hi Eddi,

Explorer 130/900 auf EQ2: Spiegel nicht parabolisiert, deshalb für hohe Vergrößerungen nicht so gut geeignet. Montierung zu schwach (hatte das mal mit 114/900, schon das ist ein Wackeldackel, der 130/900 ist noch schwerer als der 114/900.

Startravel 120/600 auf EQ3-2: Ebenfalls nix für hohe Vergrößerungen, jedoch ein schöner Richfield Refraktor, der aber auf eine kräftigere Monti gehört. Die Montierung habe ich Dir weiter oben für den 114/900 Newton empfohlen, gibt es sogar mit goto.

Skywatcher SynScan 102/1300: Die Optik hat eine sehr lange Brennweite, wäre daher eher für Mond und Planeten geeignet. Allerdings geht ein 4" Teleskop je nach vorlieben und Optik bis 150x (eventuell bis 200x oder 250x). Für Mond und Planeten ist das so etwa die untere Grenze. Über die Monti kann ich nix sagen, ausser, das sie nicht Langzeitfototauglich ist.

Celestron 114/1000 Goto: Die Optik ist eher unter dem Mak anzusiedeln, schwierig zu justieren durch fest eingebaute Barlowlinse (manche nennen sie Korrektor, der Hauptspiegel ist nämlich spärisch). Eignet sich nicht richtig für große Felder und auch nicht für hohe Vergrößerungen. Für die Monti gilt das gleiche wie für die andere Goto-Monti.

Meine Empfehlung wäre immer noch (wenn es kein Doson sein darf und Dein Budget so wie oben genannt) der 114/900 aus gutem Haus (evtl. auch 130/650 oder 150/750 Newtons) auf einer EQ3-2. Da hast Du die kleinste ausbaufähige Monti und ordentlich scharfe Optik für ein überschaubares Budget.

Gruß

Gottfried
 
Hallo Eddi!
Du wirst sicher mit Deinem Budget nicht hinkommen. Aber man muss ja nicht alles auf einmal wollen (kaufen). Ich habe mal ein paar Teleskope ausgesucht, welche mir bei Deinen Anforderungen so vorschweben und dabei noch preiswert sind. Aber Montierung bzw. Nachführung kommen noch hinzu.

http://www.teleskop-express.de/shop...lektor---150-750mm---2--Crayford---Tubus.html


http://www.teleskop-express.de/shop...lektor---150-900mm---2--Crayford---Tubus.html


http://www.teleskop-express.de/shop...er-130PDS---130mm-f-5-Newton---2--Auszug.html


http://www.teleskop-express.de/shop...r-150PDS---6--f-5-Newton---2--Dual-Speed.html


http://www.astroversand.com/Skywatcher1-p17h2s26-Sky-Watcher-ED-80-PR.htm


http://www.astroversand.com/Skywatcher1-p20h2s46-Sky-Watcher-ED-90-PR.htm


Über dem 130er Newton habe ich aber widersprüchliche Meinungen gelesen. Der Spiegel dürfte aus dem gleichen Hause stammen wie der des Heritage 130 und ist nicht das Gelbe vom Ei. Vielleicht hat da jemand mehr Erfahrung? Auch der OAZ ragt wohl sehr weit in den Tubus.
Aus gutem Hause, besser verarbeitet und guter Optik, wäre natürlich das Original von VIXEN. Kostet aber schon um die 400 Euro!
Die Billigvariante (so um die 130 Euro) kannst Du vergessen. Man kommt nicht ohne weiteres mit der Kamera in den Fokus und der OAZ ist aus Plastik!

Der ED 80 protzt zwar nicht mit Brennweite, ich habe aber schon gute Planetenfotos gesehen, welche damit gemacht wurden (weiß aber nicht mehr welcher User aus A.de es war :confused: ). Seine Stärke liegt aber eher in der Großfeld und Deep Sky - Fotografie. Besser für Mond und Planeten ist aber der 90er!

Am ehesten vorstellen könnte ich mir für Deine Anforderungen den 150/900 F6 Newton. Er ist “gutmütiger” als die etwas schnelleren Geräte hat mehr Brennweite, ist aber noch recht “lichtstark” für Deep Sky.

VG,
Michael
 
Hallo Gottfried.

Vielen Dank für Deine Ausführungen. Ein Dobson kommt bei mir nicht in Frage, da ich überwiegend vom Balkon aus arbeiten werde und dieser (leider) sehr schmal ist. Ein Newton auf Stativ kommt da besser :/ - bei einem Dobson könnte ich höchsten von 45° bis Zenit arbeiten.....zumal mir auf dem Balkon auch nur der Abschnitt 190° - 340° zur Beobachtung bleibt (Polaris ist immer kurz hinter der Dachrinne verschwunden :confused: ).

Hallo MichaD80.

Danke für die Tipps - allerdings muß ich bei Deinen Vorschlägen mit ca. dem doppelten Preis rechnen, um ein halbwegs vernünftiges Stativ und die Monti dabei zu haben (ein Newton freihändig ist etwas wackelig :D ). Der ED90 gefällt mir allerdings auch sehr gut - zumal im Preis sogar ein stabiler Alu-Koffer für den Transport eingeschlossen ist (sowas sollte man nicht verachten).

CS - Eddie
 
Hi Eddi
Die Vorschläge von Eddie sind alles sehr empfehlenswerte Teleskope, die auch Fortgeschrittenen noch Spass machen. Visuell auf der EQ 3-2 allerdings schon wieder grenzwertig. Evtl. versuche den 130/650 Skywatcher auf EQ3-2 als Komplettangebot zu bekommen (oder gebraucht). Da gibt es eine hellblaue Variante, die nicht so teuer ist. Der Fokusser ist simpler, nur ein Leuchtpunktsucher. Allerdings würdest du so sogar ungefähr in Deinem Budget bleiben. Auch mit dem 150/750 Newton auf EQ3-2 bleibst Du fast in Deinem Budget:

http://www.teleskop-express.de/shop...rer-150P-EQ3---150-750mm-Newton-Teleskop.html

Allerdings ist der 6" Newton schon ziemlich die Grenze für die kleine Monti. Wenn Du wirklich photographieren in Erwägung ziehst, wäre der 135/650 besser, da die Monti dann noch ein wenig Reserven hat.

Der 90mm ED ist auch hübsch, aber die EQ3-2 ist durch die längere Brennweite da wahrscheinlich schon über dem Limit. Du könntest natürlich versuchen, eine gebrauchte EQ5 zu finden, vermutlich ab 150 Teuros realistisch (auch der 6 Zoll Newton wohnt da wesentlich entspannter drauf).

Cs

Gottfried
 
@ Eddi:

Na ja, dass es Dein Budget sprengt sagte ich ja einleitend. Günstiger wird es nur gebraucht.

@Martin:
Wenn er mit einem Kugelspiegel leben kann, warum nicht?

VG
 
Hallo Gottfried,
Meintest Du den 130 / 650?

Gerade den “Blauen” würde ich für die Fotografie eher nicht empfehlen. Der Auszug ist Plastik und hat in alle Richtungen Spiel. Für eine leichte Wabcam mag das noch gehen, für eine DSLR nicht. Man kommt auch ohne zwischengeschaltete Optik (Barlow, Okular usw.) nicht in den Fokus.
Dann doch lieber die schwarze Version.

VG,
Michael

Ps.: Ich selbst liebäugele schon lange (Für Balkonien) mit dem 90er ED. Da ich aber bei dem GSO F6 mehr Öffnung für weniger Geld bekommen, wird es wohl eher jener! (Einen direkten Vergleich der Geräte habe ich leider bis jetzt nicht gefunden. Wäre auch ein toller Zufall!)
Ich überlege schon, meinen “Blauen” zu verschenken. Danach bestimmt ;-)
 
Hallo Gottfried.

Dein vorgeschlagener Newton 150/750 auf EQ 3 macht auch eine gute Figur - und preislich geht es auch noch :super:

Mal eine Frage zur Halterung des Tubus - wie ich sehe ist der Tubus mit 2 Klemmen befestigt ....ist die Position der Klemmen auf dem Tubus eigentlich fest vorgeschrieben oder könnte man den Tubus auch weiter "durchschieben" ...evtl. so weit, daß der OAZ (fast) an der ersten Klemme ansteht? So würde das Kippmoment nach vorne reduziert, wenn eine DSLR am OAZ angebracht wird.

Gruß Eddie
 
Auch wenn ich nicht gemeint bin:
Die Position der Rohrschellen ist variabel. Du kannst schieben bis zum Anschlag! ;-)
Falls Du doch noch etwas finanziellen Spielraum hast, versuche die Monti wenigstens mit Stahlrohrstativ zu bekommen. Mein “Alustativ” (besser: Alu - Plastik -Stativ) ist schon bei der ersten Benutzung in die Knie gegangen. Nicht weil es zu schwachbrüstig war, sondern weil die in`s Plastik eingelassenen Gewindebuchsen ihren zugewiesenen Platz nicht behalten wollte. Wieder einkleben brachte nur kurze Besserung! Außer dem steht das Teleskop darauf wesentlich stabiler und vibrationsärmer (Fotografie!)
Vielleicht macht Dir der Händler ein gutes “Paket”. Einfach mal nachfragen.

VG,
Michael
 
Hallo,

Micha antwortete bereits, dem pflichte ich bei. Bezüglich des "blauen" ich kenne den Okularauszug. Der ist sicher mist! Allerdings muss man bei stark beschränktem Budget Kompromisse eingehen. Mit dem OAZ kann man erst mal leben. Besser ist natürlich ein 2" Crayford. Kann man nachrüsten, wenn es mal einen günstig in der Bucht gibt. Würde ich auch empfehlen. Die Optik dürfte immer identisch sein.

Grüße,

Gottfried
 
Hi Gottfried,
das MEIN Tipp :/ ! Spass beiseite, finde ich immer noch interessant für die, die keinen Dobson wollen.
Grüße und CS
Martin
 
Hi Martin,

da hab ich tatsächlich Deinen link nicht nachgesehen, uuups. Nichts desto trotz, halte ich das für ein faires Angebot, wer ne Monti mit Nachfürung will, kann damit viel machen. Das dem Kugelspiegel irgendwann bei 150-180x die Luft ausgeht, ist sicher auch erst mal verschmerzbar.

Herzlich,

Gottfried
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben