Ulfberht
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
ich bin 46 Jahre alt und habe einen 8 jährigen Sohn, der mich wegen eines Teleskops nervt.
Wir wohnen in einem kleinen Nebenort etwas weiter weg von einer größeren Stadt oder Industrieansammlung. Vermutlich wird das Umgebungslicht nicht ganz so stark stören, aber optimal wird es nicht sein.
Ich selber finde das Thema ebenfalls interessant, weiß aber nicht, ob das wirklich zu einem Hobby werden kann: in der Nacht herumstehen, meistens ist es kalt, das Wetter schlecht, ...
Ich selber fotografiere ganz gerne und weiß daher ein gutes Stativ und bezahlbare gute Optiken zu schätzen (Canon 40 D + diverse Objektive). Bei diesem neuen Versuch würde ich bis ca. 250 EUR für das Teleskop einschl. Stativ in die Hand nehmen wollen. Von der Fotografie her weiß ich, dass ein wirklich stabiles Stativ einschl. Kopf gerade in diesen Bereich reinfällt, ohne Optik.
Da ich auch gerne fotografieren würde und sowohl DS als auch Mond und die anderen Planeten betrachten würde, habe ich mich für ein Spiegelteleskop entschieden.
Ich bin auf dieses Stativ m. Teleskop gekommen:
Celestron AstroMaster 130EQ
auf Montierung CG-3 (31045)
Von der Beschreibung her hört sich das qualitativ nicht schlecht an. Aber die Brennweite und der Durchmesser erscheinen mir etwas zu gering.
Dann noch dieses, dass aber preislich meinen Rahmen überschreitet:
Parabol Newton 150/750mm auf parallaktischer Montierung OMNI CG4
Immerhin ist ein Plössl-Okular dabei, was auch bedeutet, dass ich noch mind. 1, eher zwei sofort mitkaufen müsste. Von der Beschreibeung her und dem Preis sollte dieses hier die beste Wahl sein.
Keines der Teleskope verfügt über eine 2"-Okularaufnahme.
Leider habe ich niemanden im Bekanntenkreis, bei dem ich mal durch so ein Gerät schauen kann, um Vergleiche in Natura durchzuführen. Eine automatische Nachführung ist bei allen möglich, wobei ich nicht einschätzen kann, ob sie genau genug ist, um wirklich lange Belichtungszeiten durchzuführen.
Gibt es jemanden, der etwas zu den Stativen sagen kann? Wie wichtig das ist, kenne ich, wie gesagt, von der Fotografie.
Kennt vielleicht sogar jemand eins dieser Kombinationen?
Alternativ bin ich in diesem Forum öfter über Dobson-Teleskope gestolpert. Im Garten kann ich das Teil auf einen Tisch stellen. Wenn Bäume und Häuser weit genug entfernt sind, können wohl auch etwas tiefer stehende Objekte betrachtet werden. Man scheint für sein Geld die beste Optik zu bekommen, weil nichts für das Stativ drauf geht. Aber kann man damit auch fotografieren? Und kann man auch raus in die Botanik? Man hat ja kein Stativ dafür.
Im Moment bin ich wohl etwas verwirrt. Oder sollte man einfach hiermit anfangen? Hier im Forum habe ich dazu nichts gefunden:
Skywatcher 90/900
Grüße
Andi
ich bin 46 Jahre alt und habe einen 8 jährigen Sohn, der mich wegen eines Teleskops nervt.
Ich selber finde das Thema ebenfalls interessant, weiß aber nicht, ob das wirklich zu einem Hobby werden kann: in der Nacht herumstehen, meistens ist es kalt, das Wetter schlecht, ...
Ich selber fotografiere ganz gerne und weiß daher ein gutes Stativ und bezahlbare gute Optiken zu schätzen (Canon 40 D + diverse Objektive). Bei diesem neuen Versuch würde ich bis ca. 250 EUR für das Teleskop einschl. Stativ in die Hand nehmen wollen. Von der Fotografie her weiß ich, dass ein wirklich stabiles Stativ einschl. Kopf gerade in diesen Bereich reinfällt, ohne Optik.
Da ich auch gerne fotografieren würde und sowohl DS als auch Mond und die anderen Planeten betrachten würde, habe ich mich für ein Spiegelteleskop entschieden.
Ich bin auf dieses Stativ m. Teleskop gekommen:
Celestron AstroMaster 130EQ
auf Montierung CG-3 (31045)
Von der Beschreibung her hört sich das qualitativ nicht schlecht an. Aber die Brennweite und der Durchmesser erscheinen mir etwas zu gering.
Dann noch dieses, dass aber preislich meinen Rahmen überschreitet:
Parabol Newton 150/750mm auf parallaktischer Montierung OMNI CG4
Immerhin ist ein Plössl-Okular dabei, was auch bedeutet, dass ich noch mind. 1, eher zwei sofort mitkaufen müsste. Von der Beschreibeung her und dem Preis sollte dieses hier die beste Wahl sein.
Keines der Teleskope verfügt über eine 2"-Okularaufnahme.
Leider habe ich niemanden im Bekanntenkreis, bei dem ich mal durch so ein Gerät schauen kann, um Vergleiche in Natura durchzuführen. Eine automatische Nachführung ist bei allen möglich, wobei ich nicht einschätzen kann, ob sie genau genug ist, um wirklich lange Belichtungszeiten durchzuführen.
Gibt es jemanden, der etwas zu den Stativen sagen kann? Wie wichtig das ist, kenne ich, wie gesagt, von der Fotografie.
Kennt vielleicht sogar jemand eins dieser Kombinationen?
Alternativ bin ich in diesem Forum öfter über Dobson-Teleskope gestolpert. Im Garten kann ich das Teil auf einen Tisch stellen. Wenn Bäume und Häuser weit genug entfernt sind, können wohl auch etwas tiefer stehende Objekte betrachtet werden. Man scheint für sein Geld die beste Optik zu bekommen, weil nichts für das Stativ drauf geht. Aber kann man damit auch fotografieren? Und kann man auch raus in die Botanik? Man hat ja kein Stativ dafür.
Im Moment bin ich wohl etwas verwirrt. Oder sollte man einfach hiermit anfangen? Hier im Forum habe ich dazu nichts gefunden:
Skywatcher 90/900
Grüße
Andi
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