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Hallo Tibu,

was für Okulare waren eigentlich bei deinem Set dabei ?
Meist werden Sachen beigepackt die völlig sinnfrei sind, nur um mit hohen möglichen Vergrößerungen zu werben.
z.B. 4mm Okular und am besten noch eine billige 3 fach Barlow dazu.:D

Gruß,
Holger
 
laut Bresser Produktbeschreibung:

  • Zwei Okulare und eine Barlowlinse mit 31,7-mm-(1,25 Zoll)-Steckhülsen für unterschiedliche Vergrößerungen

Die Barlow ist 3fach, über die Brennweiten der Okulare wird nichts ausgesagt.
 
Jetzt habe ich auch mal gegoogelt und eins auf EQ3 gefunden.
Und da steht tatsächlich 4mm Okular :D
und noch ein 20mm Okular, mit dem kann man ja wenigstens etwas anfangen.

Tibu: Kannst ja mal Fotos machen und dein Setup hier zeigen.

Gruß,
Holger
 
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Hallo Tibu,

alles was die sehr kompetenten Vorschreiber geantwortet haben ist richtig.
Hatte ich ja auch schon erwähnt, das diese Sets nicht so das Gelbe vom Ei sind. Meist hapert es an der Montierung und die Optik, das Teleskop, sind gar nicht so schlecht. Die beigefügten Okulare und Barlows, nun ja, auch nicht immer der Knaller.
Man kann jetzt natürlich auch unken hättest Dich vor dem Kauf gemeldet, aber jetzt ist nun mal das System da und da heißt es jetzt das Beste daraus machen.

Schau zu das Du das Stativ irgendwie stabilisiert bekommst, das die Schwingungen nicht so durch schlagen. Das sich das Zittern im Okular so auf 2, 3 Sekunden reduziert und nicht 8, 9 oder 10 Sekunden dauert.
Die beigefügte Barlow vergiss bitte gleich. Die Teile sind wirklich Mist. Auch wenn die angegebenen Vergrößerungen in Kombination mit den begefügten Okularen rein rechnerisch zu erreichen sind, wird die Abbildungsqualität mit diesem Zeugs nicht so der Knaller sein. Mal ganz davon abgesehen, dass es sehr wenige Nächte in D'land gibt, selbst mit hoch qualitativen Equipment, diese zu erreichen.

Sieh es mal so, Du kannst durch starten und erste Erfahrungen sammeln.
Auf Dauer, da führt kein Weg dran vorbei, sollte eine andere Montierung her. Auch mit zukünftigen Blick auf andere Teleskope.
Auch Okulare sollten mit der Zeit ausgetauscht werden.

Ich kann schon nachvollziehen, das diese Sets sehr verlockend sind. Nicht jeder hat das Geld, schon im rein visuellen Bereich, 500,- bis 1000,- Euro auszugeben.
Lass Dich nicht von dem leider bestehenden Faustpotential dieses Sets von dem tollen Hobby der astronomischen Beobachtung abschrecken.
Die meisten hier haben klein und günstig angefangen.

Auch bei mir war damals die Kombination Teleskop und Montierung nicht optimal.
Beide einzeln für sich genommen gut, aber eben die Kombination nicht. Und das im Bereich damals von ca. 500,- €.
 
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Hallo Tibu,

alles was die sehr kompetenten Vorschreiber geantwortet haben ist richtig.
Hatte ich ja auch schon erwähnt, das diese Sets nicht so das Gelbe vom Ei sind. Meist hapert es an der Montierung und die Optik, das Teleskop, sind gar nicht so schlecht. Die beigefügten Okulare und Barlows, nun ja, auch nicht immer der Knaller.
Man kann jetzt natürlich auch unken hättest Dich vor dem Kauf gemeldet, aber jetzt ist nun mal das System da und da heißt es jetzt das Beste daraus machen.

Schau zu das Du das Stativ irgendwie stabilisiert bekommst, das die Schwingungen nicht so durch schlagen. Das sich das Zittern im Okular so auf 2, 3 Sekunden reduziert und nicht 8, 9 oder 10 Sekunden dauert.
Die beigefügte Barlow vergiss bitte gleich. Die Teile sind wirklich Mist. Auch wenn die angegebenen Vergrößerungen in Kombination mit den begefügten Okularen rein rechnerisch zu erreichen sind, wird die Abbildungsqualität mit diesem Zeugs nicht so der Knaller sein. Mal ganz davon abgesehen, dass es sehr wenige Nächte in D'land gibt, selbst mit hoch qualitativen Equipment, diese zu erreichen.

Sieh es mal so, Du kannst durch starten und erste Erfahrungen sammeln.
Auf Dauer, da führt kein Weg dran vorbei, sollte eine andere Montierung her. Auch mit zukünftigen Blick auf andere Teleskope.
Auch Okulare sollten mit der Zeit ausgetauscht werden.

Ich kann schon nachvollziehen, das diese Sets sehr verlockend sind. Nicht jeder hat das Geld, schon im rein visuellen Bereich, 500,- bis 1000,- Euro auszugeben.
Lass Dich nicht von dem leider bestehenden Faustpotential dieses Sets von dem tollen Hobby der astronomischen Beobachtung abschrecken.
Die meisten hier haben klein und günstig angefangen.

Auch bei mir war damals die Kombination Teleskop und Montierung nicht optimal.
Beide einzeln für sich genommen gut, aber eben die Kombination nicht. Und das im Bereich damals von ca. 500,- €.
Vielen Dank für deine Antwort Mega
 
Hallo Tibu(?)

eigentlich würde ich nur das 20 mm Okular als wirklich sinnvoll erachten. Ein ca 15er und ein 10er wären dazu noch sinnvoll.

Falls Du auf das Teleskoptreffen kommst, kannst bei mir auf jeden Fall ein paar Okulare mit Deinem Teleskop ausprobieren.

CS.Oli
 
Du kannst da einfach an einem Abend mal vorbeischauen, also wohl Samstag, wenn Du nicht arbeitest.

Das Wetter sollte halt passen.

CS.Oli
 
So Liebe Leut ich hab vorhin nochma n bisschen rum probiert das mit dem 4mm Okular is schon echt schwierig bis man richtig etwas sieht und mit dem Barlow und dem 20mm Okular geht's tatsächlich allerdings finde ich es echt schwierig Planeten zu finden die dann auch tatsächlich wie Planeten aussehen also schon anstrengend und ich hab festgestellt das ich mir eine Augenklappe zu tun werde:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:
 
wann hast Du denn versucht, Planeten zu sehen und welche hast Du gesucht? Kennst Du Stellarium? Das hilft beim Suchen.

Auf was kommt's denn eigentlich mehr an auf die f oder auf den Durchmesser?

grob gesagt:

Die Blende (f) bzw auch Öffnungsverhältnis genannt ist beim Fotografieren wichtig.

Eine große Öffnung bringt mehr Licht für die visuelle Beobachtung.

Da gibt es aber eine Menge mehr dazu zu sagen...

CS.Oli
 
Ja die App hab ich is voll cool gefällt mir wenn es stimmt hab ich tatsächlich nen Satelliten vorbei fegen seh'n für mich eigentlich eher ne Sternschnuppe wobei ich glaube die saust schneller vorbei OK danke also für mich dann je größer der Durchmesser desto heller wird es
 
Hallo Tibu,
noch einmal und bestärkt durch deine Fragen: Besuche einen Astroverein. Dort lernst du an einem Abend mehr als hier in einem Monat. Dort kannst du erfahrenen Astrofreunden zusehen und auch davon lernen, das geht hier gar nicht. Geh hin, du wirst es nicht bereuen, Und dort kannst du auch sehen, wie die Planeten in einem guten Fernrohr mit guten Okularen aussehen.
CS Harald
 
Hallo Tibu,
noch einmal und bestärkt durch deine Fragen: Besuche einen Astroverein. Dort lernst du an einem Abend mehr als hier in einem Monat. Dort kannst du erfahrenen Astrofreunden zusehen und auch davon lernen, das geht hier gar nicht. Geh hin, du wirst es nicht bereuen, Und dort kannst du auch sehen, wie die Planeten in einem guten Fernrohr mit guten Okularen aussehen.
CS Harald
Ok vielen lieben Dank
 
Guten Morgen auch zusammen,

der Ratschlag von Harald @h.kothe einen Astroverein oder eine Volkssternwarte zu konsultieren, ist nach wie vor gut.
Ist aber leider nicht für jeden immer so einfach durch zu führen. Der Eine muss da einen Kurzurlaub einlegen und der Andere hat es direkt vor der Nase. Also einfach mal informieren was in Deiner Gegend so möglich ist.
Da mal eine oder zwei Stunden Fahrt auf sich zu nehmen, speziell beim Start in das Hobby, ist sicherlich nicht verkehrt. Obendrein kann man Kontakte knüpfen.

Alternativ dazu, sich das ein oder andere Buch anzuschaffen.
Ich hatte das Glück am Ort einen der großen Händler zu haben.
Der erste Besuch dort dauerte auch dementsprechend.
Ob ich da anschließen schlauer war... :unsure: ?
Der Kopf schwirrte und das Bücherregal füllte sich über die Zeit.
Trotz dieser literarischen und Gesprächs Recherchen war der Erstkauf mit Fehlern behaftet.

Dennoch die Grundlagenbeschaffung ist wichtig.
Ohne geht es m.E. nicht.
Auch wird es ein Gemisch aus den verschiedensten Informationsquellen sein.
Ich habe mir das meiste über Bücher angeeignet. Muss aber nicht dein Weg sein.

Und natürlich dieses Forum hier. Das hat aber auch seine Grenzen. Gewisse Dinge zu erklären artet dann in (sehr) langen Texten aus.
Auch die Eigeninitiative ist wichtig. Sich selbst einarbeiten in die Thematik.
Bringt m.E. mehr als sich alles vorkauen zu lassen.
 
Im Moment sieht man abends den Komet (12/p Pons-Brooks) noch gut bis Ende der Dämmerung im Nordwesten. Gestern stand er genau unter der Spitze des Sternbilds Dreieck und war super einfach zu finden. Mit dem 20mm hat man natürlich nur etwas mehr als 1° Feld. Den Kometen hätte ich gestern am Ende der Nautischen Dämmerung visuell mit dem Fernglas größer geschätzt. Den Kern kann man sich aber schön anschauen.

Ein 80mm Achromat war vor einigen Jahrzehnten noch das Standardteleskop für Mond und Planeten. Dein Achromat hat f/11,25. Faustregel ist Öffnung/8 ist die Blende ab der ein Achromat beugungsbegrenzt abbilden kann. Beugungsbegrenzt heißt, die Optik erreicht die von der Physik mögliche Auflösung mit dem jeweiligen Objektivdurchmesser. Bei dir ist das ab f/10. Da bist du etwas drüber, d.h. das ist von der Theorie schon mal ein sinnvolles System. Ob die Linsen die entsprechende Qualität haben, ist natürlich eine andere Frage. In der Preisklasse kann man Glück haben aber auch Pech.

Hier ein Beispiel, was mit 80mm Öffnung am Mond mit einer beugungsbegrenzten Öffnung machbar ist:

Das 20mm Okular ist sicher eine sinnvolle Beigabe. Das 4er taugt höchstens für Doppelsterne. Meisten sind die kurzen Brennweiten nicht besonders gut bei so Sets. Der Einblick wird unbequem sein. Die Barlow schon gar nicht. Sinnvoll wäre noch ein 10mm Okular. Wenn du eine generell gute Sehqualität hast, sollte das das an Details zeigen, was dein Teleskop kann. Wenn deine Sehqualität nicht so gut ist, kann man vielleicht noch auf 8mm gehen. Dann sind die Details größer aber auch dunkler. Da kann man ein Plössl nehmen. Die sind gut und günstig. Die billigsten haben allerdings keine geschwärzten Kanten. Das macht Reflexe. Ob man da noch ein 6mm für Doppelsterne daneben stellen sollte, ist eine gute Frage. Nur wenn die Optik das hergibt. Bei Plössl finde ich den Einblick zwischen 20 und 10mm am besten. 8mm gehen noch, aber 6mm finde ich unbequem. Da würde ich etwas in einen bequemeren Einblick investieren. Das kostet dann aber gleich soviel wie dein Teleskop. Ansonsten würde ich noch über ein Okular mit maximalem Gesichtsfeld nachdenken. Bei Plössl sind das so 30mm Brennweite rum. Mehr braucht man mit dem Teleskop nicht.

Wegen der Klappermontierung...ich hatte sowas auch mal. Ja, da kann man einen Sandsack unter rein hängen oder die Stativbeine mit Sand füllen. Das hilft für das Stativ. Aber nicht für den Montierungskopf. D.h. das wird immer noch empfindlich sein. Quantensprünge in der Stabilität kann man nicht erwarten. Da hilft nur eine stabilere Montierung. Eine äquatoriale Montierung der EQ5 Klasse trägt den 80mm locker. Da passt auch noch eine Nummer größer drauf. So einen Unterbau habe ich für meinen 80mm Refraktor. Die kostet aber ein Vielfaches deines Systems. Und ich bin empfindlich, wenns ums wackeln geht. Günstiger bekommt man eine azimutale Montierung, die man manuell nachführen muss. Damit kann man aber schlecht Fotos machen. Es gehen zwar Schnappschüsse, aber sowas wie das was ich oben verlinkt habe, ist damit unmöglich.
 
Guten Morgen auch zusammen,

der Ratschlag von Harald @h.kothe einen Astroverein oder eine Volkssternwarte zu konsultieren, ist nach wie vor gut.
Ist aber leider nicht für jeden immer so einfach durch zu führen. Der Eine muss da einen Kurzurlaub einlegen und der Andere hat es direkt vor der Nase. Also einfach mal informieren was in Deiner Gegend so möglich ist.
Da mal eine oder zwei Stunden Fahrt auf sich zu nehmen, speziell beim Start in das Hobby, ist sicherlich nicht verkehrt. Obendrein kann man Kontakte knüpfen.

Alternativ dazu, sich das ein oder andere Buch anzuschaffen.
Ich hatte das Glück am Ort einen der großen Händler zu haben.
Der erste Besuch dort dauerte auch dementsprechend.
Ob ich da anschließen schlauer war... :unsure: ?
Der Kopf schwirrte und das Bücherregal füllte sich über die Zeit.
Trotz dieser literarischen und Gesprächs Recherchen war der Erstkauf mit Fehlern behaftet.

Dennoch die Grundlagenbeschaffung ist wichtig.
Ohne geht es m.E. nicht.
Auch wird es ein Gemisch aus den verschiedensten Informationsquellen sein.
Ich habe mir das meiste über Bücher angeeignet. Muss aber nicht dein Weg sein.

Und natürlich dieses Forum hier. Das hat aber auch seine Grenzen. Gewisse Dinge zu erklären artet dann in (sehr) langen Texten aus.
Auch die Eigeninitiative ist wichtig. Sich selbst einarbeiten in die Thematik.
Bringt m.E. mehr als sich alles vorkauen zu lassen.
Super vielen Dank für deinen Text hilft mir sehr
 
Im Moment sieht man abends den Komet (12/p Pons-Brooks) noch gut bis Ende der Dämmerung im Nordwesten. Gestern stand er genau unter der Spitze des Sternbilds Dreieck und war super einfach zu finden. Mit dem 20mm hat man natürlich nur etwas mehr als 1° Feld. Den Kometen hätte ich gestern am Ende der Nautischen Dämmerung visuell mit dem Fernglas größer geschätzt. Den Kern kann man sich aber schön anschauen.

Ein 80mm Achromat war vor einigen Jahrzehnten noch das Standardteleskop für Mond und Planeten. Dein Achromat hat f/11,25. Faustregel ist Öffnung/8 ist die Blende ab der ein Achromat beugungsbegrenzt abbilden kann. Beugungsbegrenzt heißt, die Optik erreicht die von der Physik mögliche Auflösung mit dem jeweiligen Objektivdurchmesser. Bei dir ist das ab f/10. Da bist du etwas drüber, d.h. das ist von der Theorie schon mal ein sinnvolles System. Ob die Linsen die entsprechende Qualität haben, ist natürlich eine andere Frage. In der Preisklasse kann man Glück haben aber auch Pech.

Hier ein Beispiel, was mit 80mm Öffnung am Mond mit einer beugungsbegrenzten Öffnung machbar ist:

Das 20mm Okular ist sicher eine sinnvolle Beigabe. Das 4er taugt höchstens für Doppelsterne. Meisten sind die kurzen Brennweiten nicht besonders gut bei so Sets. Der Einblick wird unbequem sein. Die Barlow schon gar nicht. Sinnvoll wäre noch ein 10mm Okular. Wenn du eine generell gute Sehqualität hast, sollte das das an Details zeigen, was dein Teleskop kann. Wenn deine Sehqualität nicht so gut ist, kann man vielleicht noch auf 8mm gehen. Dann sind die Details größer aber auch dunkler. Da kann man ein Plössl nehmen. Die sind gut und günstig. Die billigsten haben allerdings keine geschwärzten Kanten. Das macht Reflexe. Ob man da noch ein 6mm für Doppelsterne daneben stellen sollte, ist eine gute Frage. Nur wenn die Optik das hergibt. Bei Plössl finde ich den Einblick zwischen 20 und 10mm am besten. 8mm gehen noch, aber 6mm finde ich unbequem. Da würde ich etwas in einen bequemeren Einblick investieren. Das kostet dann aber gleich soviel wie dein Teleskop. Ansonsten würde ich noch über ein Okular mit maximalem Gesichtsfeld nachdenken. Bei Plössl sind das so 30mm Brennweite rum. Mehr braucht man mit dem Teleskop nicht.

Wegen der Klappermontierung...ich hatte sowas auch mal. Ja, da kann man einen Sandsack unter rein hängen oder die Stativbeine mit Sand füllen. Das hilft für das Stativ. Aber nicht für den Montierungskopf. D.h. das wird immer noch empfindlich sein. Quantensprünge in der Stabilität kann man nicht erwarten. Da hilft nur eine stabilere Montierung. Eine äquatoriale Montierung der EQ5 Klasse trägt den 80mm locker. Da passt auch noch eine Nummer größer drauf. So einen Unterbau habe ich für meinen 80mm Refraktor. Die kostet aber ein Vielfaches deines Systems. Und ich bin empfindlich, wenns ums wackeln geht. Günstiger bekommt man eine azimutale Montierung, die man manuell nachführen muss. Damit kann man aber schlecht Fotos machen. Es gehen zwar Schnappschüsse, aber sowas wie das was ich oben verlinkt habe, ist damit unmöglich.
Vielen herzlichen Dank war sehr aufschlussreich ich werde mich damit auseinander setzen
 
Hallo liebe Leut ich hab ja ein Teleskop mit d80/f900 von Bresser und jetzt hat mir jemand ein Bresser 130/650 EQ 3 Angeboten.
Jetzt meine Frage was soll ich tun?
 
Was hast du denn damit vor ? Für Astrofotografie (Deep Sky mit guter Nachführung) wäre mir die Montierung nicht gut genug.
 
Ich habe gerade mal im Internet gesucht. Da werden beide Teleskope mit EQ3 angeboten.

Ist der Preis denn niedrig ?

Für Deepssky Astrofotografie wäre das lichtstärkere Teleskop natürlich imteressant.
Außerdem ist durch die größere Öffnung das Auflösungsvermögen größer, z.B. für Mond & Planeten.

Jetzt noch eine Astrokamera + evnetuell eine gute Barlow Linse für Mond / Planeten und es könnte losgehen.

Aber ist das überhaupt dein Plan ?

Gruß,
Holger
 
Hallo liebe Leut ich hab ja ein Teleskop mit d80/f900 von Bresser und jetzt hat mir jemand ein Bresser 130/650 EQ 3 Angeboten.
Jetzt meine Frage was soll ich tun?
Hi,
Antwort auf deine Frage: Gar nichts.
Ich habe deinen Thread hier gefunden, weil du einen anderen fremden Thread mit deinem Beitrag schon gekapert hast. Lese ich jetzt hier deinen Thread, frage ich mich, was du mit einem anderen Teleskop machen willst, wenn du, anhand deiner Beiträge zu schließen, nicht mal mit dem vorhandenen einigermaßen zurecht kommst.
Lerne doch erstmal die Grundlagen, lerne, wie was geht und funktioniert. Du hast einen Refraktor und willst jetzt einen Reflektor an Land ziehen? Kennst du die Unterschiede?
 
Ich habe gerade mal im Internet gesucht. Da werden beide Teleskope mit EQ3 angeboten.


Ist der Preis denn niedrig ?

Für Deepssky Astrofotografie wäre das lichtstärkere Teleskop natürlich imteressant.
Außerdem ist durch die größere Öffnung das Auflösungsvermögen größer, z.B. für Mond & Planeten.

Jetzt noch eine Astrokamera + evnetuell eine gute Barlow Linse für Mond / Planeten und es könnte losgehen.

Aber ist das überhaupt dein Plan ?

Gruß,
Holger
Der Preis läge bei 230€ VB Barlow x2 und x3 wäre dabei mit Handyhalterung und 4 Okularen und Laser-Sucher
 
Der Preis läge bei 230€ VB Barlow x2 und x3 wäre dabei mit Handyhalterung und 4 Okularen und Laser-Sucher
Das müsste dieses hier sein

Gehe also davon aus, das du ausschließlich visuell in die Astronomie einsteigen möchtest, richtig?
 
Oder dieses Set, beim Astroshop deutlich günstiger.


 
Hi,
Antwort auf deine Frage: Gar nichts.
Ich habe deinen Thread hier gefunden, weil du einen anderen fremden Thread mit deinem Beitrag schon gekapert hast. Lese ich jetzt hier deinen Thread, frage ich mich, was du mit einem anderen Teleskop machen willst, wenn du, anhand deiner Beiträge zu schließen, nicht mal mit dem vorhandenen einigermaßen zurecht kommst.
Lerne doch erstmal die Grundlagen, lerne, wie was geht und funktioniert. Du hast einen Refraktor und willst jetzt einen Reflektor an Land ziehen? Kennst du die Unterschiede?
Die Unterschiede kenne ich noch nich deswegen auch der Weg zum Forum ich möchte klar immer besser schauen und mehr sehen wie auch das ein oder andere Foto machen geht aber nur Stück für Stück mit meinem aktuellen komm ich klar es macht auch MEGA Spaß damit und wollte jetzt einfach wissen ob das andere das mir angeboten wurde evtl n Tick besser is
Grüßle
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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