Neuling

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Das müsste dieses hier sein

Gehe also davon aus, das du ausschließlich visuell in die Astronomie einsteigen möchtest, richtig?
Genau das ja. visuell ja schon ich will so viel wie möglich sehen und erkennen und ggf auch Fotos mach'n
 
Genau das ja. visuell ja schon ich will so viel wie möglich sehen und erkennen und ggf auch Fotos mach'n
Es wurde ja schon erwähnt, das du besser erst mal zu einer Sternwarte gehen sollst.
Dir fehlt die Basic. Du bist im Besitz eines Refraktors und willst jetzt einen Newton und fragst dann, ob er besser ist? Klare Antwort: Nein, er ist in keinster Weise besser, weil es ein Teleskop ist, das mit deinem nichts zu tun hat. Ein Vergleich wie zB Sportwagen mit SUV. Lerne die Unterschiede der verschiedenen Teleskope, Montierungen und für was sie benutzt werden.

Du willst damit Fotos mit ner Kamera machen? Grob gesagt, vergiss es. Du kommst nicht mal in den Fokus damit. Es öffnest damit extrem viele Baustellen für dich, die zu Frust führen (das Ergebnis ist dann bekannt).
Astronomie visuell und Astronomie fotografisch sind enorm verschieden.
 
Hi @Tibu153 ,

besser ist der 130/650 Newton schon, aber sorry vergiss die überbordende Produktbeschreibung.
Das ist immer noch ein kleines Teleskop.

Wenn du visuell beobachten willst und möglichst auch Deep Sky (Messier) Objekte, dann ist das wichtigste das Lichtsammelvermögen, also der Durchmesser des Spiegels oder Frontlinse. Umso grösser umso besser. Deswegen wird oft der Standard 8 Zoll/20cm Dobson genommen.

Vergrösserungsfähigkeit wird immer gross angepriesen ist aber relativ unwichtig, ausser für Planeten und andere sehr kleine Objekte.

Beim Fotografieren dagegen ist eine gute (motorische) Nachführung/Montierung erstmal das wichtigste.

Gruß
Peter

PS: Ach, ich beneide dich um den Himmel in Villingen. Der kann super sein (aber auch ars...kalt ;) ). Kenne ich sehr gut aus der Jugendzeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wurde ja schon erwähnt: schau zu, fass Du mal anderen Astronomen über die Schulter schauen kannst! Sei es in einem Verein oder einem Teleskoptreffen, die gerade stattfinden. Da kannst Du eine Menge lernen und dann sicher besser einschätzen, welche Ausrüstung Sinn macht für Dich.

CS.Oli
 
Im Gegensatz zu was? Zu seinem Refraktor? Wir wissen ja nicht genau, was er will. Klar, man kann mit jedem Teleskop was sehen, aber der Spruch "jedes Teleskop hat seinen Himmel" hat schon was für sich. ;)
ja, ja hast ja recht, aber ganz einfach: wegen höherem Lichtsammelvermögen.

Astronomische Objekte sind leider etwas lichtschwach. ;)

Gruß
Peter
 
OK danke heliklaus, visuscor und astropz(Peter) ich hab mich jetzt auch etwas belesen und bin zu dem Entschluss gekommen auf ein Teleskop mit 120/1250 zu sparen wird Zeit brauchen aber in der Zeit habe ich Zeit nach Villingen oder Freiburg zu gehen in die Astroclubs ihr habt mir sehr geholfen und mich vermutlich vor einem Fehler bewahrt ?
 
also ich finds schonmal gut, dass jetzt nicht auf die Schnelle ein weiteres Teleskop gekauft wird!

In der Zwischenzeit kann @Tibu153 vielleicht mal irgendwo mitgucken. Vielleicht gibt es in der Nähe von VS auch eine Sternenpark, wo regelmäßig Leute sind.

CS.Oli
 
Hallo zusammen,

bin ich jetzt im richtigen Thread ? ;)

;)

bei der Baulänge brauchts a g'scheit Montierung.
Meist ist bei reinen Linsenteleskopen und reinen Spiegelteleskopen Brennweite ~Baulänge.
Ausnahme bilden die Katadiopter.
Mich dünkt, dass der hier ausgewählte ein Refraktor ist.
Mal bitte angeben um welches es sich genau handelt.

Wie auch schon in dem falschen ;) Thread erwähnt wurde
- was will ich beobachten
- was erwarte ich von einem weiteren Teleskop
- was will ich erreichen
usw. usw.

Und nach wie vor, Grundlagen, Basiswissen aneignen.
 
eben, Tibu, wie wäre es mit einem guten Buch über Astronomie für Einsteiger? Hast Du sowas? Alternativ gibt es jede Menge lehrreiche Videos im Netz!

Astronomie ist halt etwas, was man wirklich lernen muß:

- Sich am Himmel orientieren
- Gerätetypen und was sie leisten
- Beobachten muss man auch lernen!
- Astrofotografie ist eine hochtechnische Angelegenheit mit einer steilen Lernkurve

Viel Objekte 'sieht' man visuell nicht einfach so, sondern muß lernen, sie überhaupt zu erkennen. Das habe ich als Anfänger auch unterschätzt. Es hat ewig gedauert, bis ich M31 zum ersten Mal erkannt habe, um sehr enttäuscht zu sein, wie wenig ich sehen konnte. Erst viel später hatte ich dann eine wirklich schöne Beobachtung unserer großen Nachbargalaxie.

Das Ganze braucht Zeit! Nimm sie Dir.

CS.Oli
 
Hallo in die Runde,

also ich startete mit 16 Jahren und einem 114/900mm Netwon auf alter EQ2 Montierung.
Tibu mit 80/900mm Refraktor auf EQ3.
Er hat schon ein wenig Erfahrungen sammeln können.

Jetzt geht es ihm wahrscheinlich wie mir: Welches Upgrade ?
Sein Budget scheint knapp zu sein, auch ich wollte viel Öffnung für wenig Geld.
So ist es dann ein 8" F6 Dobson geworden und das war ein riesen Unterschied.

Von 80mm würde ich mindestens auf 150mm upgraden und bei dem knappen Budget bleibt da fast nur ein Dobson übrig.
Wurde eigentlich schon geklärt wie die Gegebenheiten vor Ort sind ? Ist da Platz für einen Dobson ?
Vielleicht ist mit etwas Geduld auch ein Gebraucht-Schnäppchen möglich.

Meine alte EQ2 nutze ich heute noch für meine Deepsky Aufnahmen, allerdings meist mit Objektiven.
Das könnte ich mir auch berei Tibu vorstellen. Visuell mit einem Dobson upgraden.
Wenn es auch in Richtung Deep-Sky Fotografie gehen soll einfach die vorhandene EQ3 motorisieren und mit Objektiven starten.
Falls noch keine Kamera vorhanden ist, muss die natürlich noch mit eingeplant werden.

Aber das kam bei mir nach und nach.
- Erst der 8" Dobson.
- Dann habe ich mit vorhandener Digicam durch Okular gefilmt.
- Selbstbau einer manuellen EQ-Plattform
- Asi120mc Astrokamera
- Upgrade 12" F5 Dobson + Asi120mm
- Flohmarkt: M42 Objektive und Selbstbau 76 / 300mm Newton
- rauschärmere empfindlichere Kamera: Asi462mm
usw.....
Da liegen aber viele Jahre zwischen, alles wohl bedacht und ich habe vorher das vorhandene Equipment ausgereizt und wichtige Erfahrungen gesammelt.

Hier noch etwas Lesestoff um zu zeigen was auch mit recht einfachen Mitteln möglich ist:

Gruß,
Holger
 
Zuletzt bearbeitet:
eben, Tibu, wie wäre es mit einem guten Buch über Astronomie für Einsteiger? Hast Du sowas? Alternativ gibt es jede Menge lehrreiche Videos im Netz!

Astronomie ist halt etwas, was man wirklich lernen muß:

- Sich am Himmel orientieren
- Gerätetypen und was sie leisten
- Beobachten muss man auch lernen!
- Astrofotografie ist eine hochtechnische Angelegenheit mit einer steilen Lernkurve

Viel Objekte 'sieht' man visuell nicht einfach so, sondern muß lernen, sie überhaupt zu erkennen. Das habe ich als Anfänger auch unterschätzt. Es hat ewig gedauert, bis ich M31 zum ersten Mal erkannt habe, um sehr enttäuscht zu sein, wie wenig ich sehen konnte. Erst viel später hatte ich dann eine wirklich schöne Beobachtung unserer großen Nachbargalaxie.

Das Ganze braucht Zeit! Nimm sie Dir.

CS.Oli
Ja ich hab einiges zum lesen und schau auch als dem spacemovie zu bei YouTube Sebastian heißt der, is auch sehr interessant

ich werde eure Ratschläge zu Herzen nehmen und eure bedenken ich werde mich der Komplexen Sache annehmen es gibt viel zu tun ich werde mich wieder melden sollte ich Hilfe oder einen Rat brauchen ?

Danke euch allen
 
Falls man am Anfang nicht viel Geld ausgeben will, ist die übliche Astrofotografie von DeepSky-Objekten nicht unbedingt erste Wahl.
Man kann sich aber trotzdem informieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Hier z.B. ein Video von Patrick:

 
Hallo in die Runde,

also ich startete mit 16 Jahren und einem 114/900mm Netwon auf alter EQ2 Montierung.
Tibu mit 80/900mm Refraktor auf EQ3.
Er hat schon ein wenig Erfahrungen sammeln können.

Jetzt geht es ihm wahrscheinlich wie mir: Welches Upgrade ?
Sein Budget scheint knapp zu sein, auch ich wollte viel Öffnung für wenig Geld.
So ist es dann ein 8" F6 Dobson geworden und das war ein riesen Unterschied.

Von 80mm würde ich mindestens auf 150mm upgraden und bei dem knappen Budget bleibt da fast nur ein Dobson übrig.
Wurde eigentlich schon geklärt wie die Gegebenheiten vor Ort sind ? Ist da Platz für einen Dobson ?
Vielleicht ist mit etwas Geduld auch ein Gebraucht-Schnäppchen möglich.

Meine alte EQ2 nutze ich heute noch für meine Deepsky Aufnahmen, allerdings meist mit Objektiven.
Das könnte ich mir auch berei Tibu vorstellen. Visuell mit einem Dobson upgraden.
Wenn es auch in Richtung Deep-Sky Fotografie gehen soll einfach die vorhandene EQ3 motorisieren und mit Objektiven starten.
Falls noch keine Kamera vorhanden ist, muss die natürlich noch mit eingeplant werden.

Aber das kam bei mir nach und nach.
- Erst der 8" Dobson.
- Dann habe ich mit vorhandener Digicam durch Okular gefilmt.
- Selbstbau einer manuellen EQ-Plattform
- Asi120mc Astrokamera
- Upgrade 12" F5 Dobson + Asi120mm
- Flohmarkt: M42 Objektive und Selbstbau 76 / 300mm Newton
- rauschärmere empfindlichere Kamera: Asi462mm
usw.....
Da liegen aber viele Jahre zwischen, alles wohl bedacht und ich habe vorher das vorhandene Equipment ausgereizt und wichtige Erfahrungen gesammelt.

Hier noch etwas Lesestoff um zu zeigen was auch mit recht einfachen Mitteln möglich ist:

Gruß,
Holger
Ja das is auch richtig mit dem upgraden und dem Geld ja is doch ein kostspieliges Hobby hab ich festgestellt ?
 
Hallo Tibu,

kostspielig, wird ein Upgrad immer dann, wenn zu hohe Erwartungen nicht erfüllt werden und man dann doppelt und 3Fach kauft.
Man ist aber gut beraten so zu upgaden, das Vorhandenes dazu passt und man Beobachtungstipps nutzt, die Einen erfähigen vorhandene Teleskope, an den damit erreichbaren Objekten voll auszureizen!

Dann ist dann auch so was mit kleinem Gerät 70 - 150mm möglich!

3_Mondbild_3fertig_2.jpg

Die Krater Cleomedes; Burckhardt, Peirce + Swift, am 70 / 700mm Lidl Teleskop
mit einfacher Motornachführung mit Vergrößerung von 100 -194 Fach gezeichnet!

3_Rund_um_Schrter_2_1.jpg


Also mein Angebot zur Beobachtungsberatung steht!

Gruß Günter
 
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