Newton mit Velours auskleiden

Silverio

Mitglied
Hallo zusammen,

ich müchte mein Newton Teleskop (Skywatcher 150/750 PDS) mit Velours auskleiden. Passt gerade gute, weil ich auch eine Spiegelblende einbauen werde etc... Da muss sowieso quasi alles ab.

Nun habe ich schon einiges gelesen und Videaos dazu gesehen, letztendlich muss ich natürlich selbst schauen, wie ich das Velours knitter- und balsenfrei rein bekomme. Wahrscheinlich mache ich mir mehrere Streifen. (Habe gas ganz normale d-c-fix gekauft)

Irgendwo habe ich gelesen, ich meine es war hier im Forum, aber bin mir nicht mehr sicher, dass man ja das Velours anfeuchten könne (oder den Tubus etwas nass machen) dann würde das schon besser gehen. Nun wo ich das in Angriff nehmen möchte frage ich mich aber: Wie soll das denn gehen? Der Kleber vom d-c-fix klebt dann eventuell nicht mehr oder macht irgendwelche komisch Sachen. :oops:
Andererseits las sich das das damals schon ernst gemeint.

Hat da jemand Erfahrungen?
 
Aus dem selben Grund liegt meine DCFix Velours Rolle auch immernoch vollständig zwischen den Teleskopen, statt in ihnen zu sein.
Bei einem F/5 Newton hast du ja im Verhältnis zur Länge relativ viel Platz, aber in einem F 7,5 Refraktortubus wird das echt blöd.
Ich wäre auch sehr dankbar für echte Praxistipps.

LG
Olli
 
Hallo, Ich habe damit bisher nur meine recht große Taukappe am Refraktor innen ausgekleidet (beim 70/900 Tubus wie ich ihn habe versuche ich es gar nicht erst). Ich habe es in Streifen gemacht. Es kam auch mal zu dickeren Blasen. Diese habe ich dann angerizt, so konnte ich die Luft rausdrücken.

VG Mark
 
Hallo Leute,

ich gehe so vor:

Als erstes schneide ich das Velours passend zurecht mit etwa 1cm Überlappung

Ein schmaler Streifen des Schutzpapiers wird gelöst und zurückgeknickt der dann freiliegende Streifen Velours z.B. an der Falznaht wenn vorhanden parallel angeklebt.

Dann wird das Papier wieder ein Stück abgezogen und der nächste Streifen angedrückt...

...bis man sich einmal rings herum gearbeitet hat. Wenn sich mal eine Blase ergibt reicht es ein schmales Stückchen zu lösen und neu anzudrücken, am besten nicht zu feste dann geht es leichter wieder ab.

Dann entweder überlappend kleben und dort einmal mit dem Cuttermesser beide Lagen gleichzeitig schneiden, die schmalen Abschnitte entfernen und sauber auf Stoß andrücken. Hat bisher vom 102/1300 Sky Mak bis zu diverse 8...12" Röhren funktioniert.

aber in einem F 7,5 Refraktortubus wird das echt blöd.
Ich wäre auch sehr dankbar für echte Praxistipps.

Bei einem Refraktortubus würde ich von beiden Enden jeweils einen Streifen mit 1/2 Tubuslänge einkleben sonst braucht man echt gelenkige Arme. Wenn Der Tubus halbwegs korrekt verblendet ist bringt oft das Auskleiden der Taukappe genug da es dann um den Himmelausschnitt schwarz und nicht hellgrau ist.


Viele Grüße Felix
 
Irgendwo habe ich gelesen, ich meine es war hier im Forum, aber bin mir nicht mehr sicher, dass man ja das Velours anfeuchten könne (oder den Tubus etwas nass machen) dann würde das schon besser gehen.
So werden z.B. Reklameaufkleber blasenfrei auf Schaufenster aufgebracht, da kommt oft ein Schuss Spüle mit in's Wasser. Der auf dem Wasserfilm schwimmende Folie wird zurechtgeschoben und das Wasser mit einem Rakel heraus- und die Folie gleichzeitig blasen und Faltenfrei angedrückt. Könnte auch bei Velours funktionieren habe ich noch nie probiert

Viele Grüße Felix
 
Moin,

bevor du einklebst bitte das Velour „entfusseln“.
Ich habe das mit diesen klebenden Fusselrollen gemacht.
So lange bis da nichts mehr dran klebt an Fusseln.
Am Ende hast du das Zeug im Tubus und dann auf dem Spiegel.

Sonst stimme ich Felix zu.

Grüße
Brian
 
Hallo,

Felix hat es richtig beschrieben und so sieht das Ganze dann aus...

CS + Gruß, Jo
 

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Du könntest dir auch einen Hilfstubus aus dünnem Karton machen und dort das Velour aufkleben. Ich habe es bei meinem C11 so gelöst im Tubus und Blendrohr.
Bei mir liegt auch das DC-Fix rum. ;)

Aber das mit dem Hilfstubus finde ich eine sehr gute Idee. Das müsste dann auch bei sehr schmalen Tuben gehen.
Und das Ganze ist dann sogar reversibel.

Gruß
Peter
 
Ich habe seinerzeit meinen 150/900 Newton damit ausgestattet.

Dazu habe ich das Dc-fix in 3 oder 4 Sektionen geteilt.
Also nicht längsstreifen sondern quasi Balken.
Die Sektionen habe ich dann von unten (Hautspiegelzelle), nach oben (tubusöffnung) nacheinander eingeklebt aund alle Kanten 1cm überlappt.
Ging wunderbar.

Ich habe auch vorher entfusselt und nach dem bekleben noch einmal und mit nem Sauger ausgesaugt.

Alles TROCKEN verklebt.
Angedrückt mit Rakel.

Gruß Markus
 
So, ich habe nun auch alles auseinander genommen, beklebt, die neue Fangspiegelspinne und den Blendenring eingebaut und nun kollimiert.

Ich bin so vorgegangen:
1. Alles(!) abmontiert
2. Den Tubus vermessen und so präzise wie möglich ein 3mm Loch genau gegenüber des (berechneten) Zentrums vom Okularauszug in den Tubus gebohrt.
3. Den Tubus innen mit Isopropanol ausgewischt
4. Jeweils 1cm Rand für die beiden Endblenden in den Tubus gezeichnet.
5. Zwei d-c-fix Stücke mit etwas mehr als der halben Tubuslänge und etwas mehr als dem Tubusumfang geschnitten.
6. Diese Stücke mehrfach mit der Kleberolle entfusselt und per Staubsauger nochmal drüber.
7. Ein Stück eingeklebt. Zunächst dachte ich, dass es schlau wäre, den zu klebenden Streifen unten Richtung Tisch zu haben. Das ist für den allerersten Zentimeter ok, danach ist es wesentlich besser, den Tubus so zu drehen, dass der Streifen, der vom Schutzpapier befreit wird, auf etwa 10 Uhr liegt!
So hängt nämlich das neue, zu klebende Stück einfach erstmal nach unten und klebt nicht unkontrolliert fest. Dann von unten her (also von 9 Uhr her) langsam nach oben streichen und festkleben. Anschließend den Tubus so drehen, dass das nun Geklebte wieder bei 10 Uhr ist....
8. Die Stücke überlappen jeweils um etwa 1 bis 2 Zentimeter, das habe ich so gelassen und gut angedrückt.
9. Danach die Löcher ausschneiden für Schrauben und Okularauszug und letztlich wieder zusammenbauen.

Durch das kleine Loch gegenüber des Okularauszuges konnte ich mit dem Justierlaser den Okularauszug ein wenig justieren, da ich den original Skywatcher OAZ gegen einen stabiler geführten von TS getauscht habe.

Das kollimieren ging einigermaßen gut.
Lediglich beim Abstand (also der Höhe) des Fangspiegels im Tubus muss ich noch genauer schauen.

Alles in Allem ging es aber ganz gut und auch der OCAL hat gute Dienste geleistet.
Wichtig war, auch wirklich Zeit und Ruhe zu haben. Eventuell vorhandene PartnerInnen, Kinder und Schwiegerleute ins Kino und zum Essen schicken und alles wird gut.... :cool:
 
Hallo,
Ich habe kürzlich auch mein Newton OO UK 250mm f4'8 ausgekleidet. In meinem Fall habe ich Plastikfolien verwendet und dort den schwarzen Samtstoff aufgeklebt. Der Kunststoff passt sich den Innenwänden der Röhre an.
 
Hallo in die Runde,

Hinweise und Tips, einen Newtontubus auszukleiden gibt es ja genug hier zu lesen.

Für kleine Tubusdurchmesser mache ich das folgendermaßen.:

Ein Segment in der Länge vorbereiten. Die Breite ergibt sich durch den Durchmesser des Tubus. Tubus ausmessen und als Umfang ( u=Pi x D) zuschneiden und so über eine Tischkante ziehen, das das Velours mit Schutzpapier eine runde Form annimmt.
Schutzpapier nicht entfernen. Zu einer Röhre, Velour liegt innen an der Schnittkante mit Tesa verkleben.
Diese Röhrensegmente in den Tubus schieben. Dürfen nicht zu straff gehen, aber auch nicht zu leicht. Sollten sie noch zu straff in den Tubus schieben lassen und keine Falte werfen. Falls zu straff, dann Tesa entfernen und Kante minimal nachschneiden und wieder mit Tesa verkleben. Neuer Versuch und so lange, bis es passt. Eventuell ranarbeiten.
Die Rohrsegmente kann man von hinten miteinander verkleben, aber nicht mit dem Tubus. Die lassen sich also wieder entfernen.
Das hat bei mir immer geklappt, wenn ich mit meinen nicht so zierlichen Händen nicht mehr in den Tubus gekommen bin.

Gruß Thomas
 
Hallo zusammen,

ich habe mich letzten Sommer mit dem "Astrovirus" angesteckt und hab mittlerweile einen gebrauchten 12" F4 Newton ergattert. Der Tubus hat einige Kratzer Nähe der Öffnung und die eher matte dunkelgraue Lackierung finde ich auch nicht so großartig. Deshalb will ich den Tubus auszukleiden und habe nach ein bisschen Recherche mich entschieden das Velours von dc fix zu kaufen. Gefunden habe ich es in meinem lokalen Bauhaus.

Ich habe brav das Velours versucht mit einem Fusselroller und Staubsauger zu entfusseln. Trotz mehr als 10 vollen, abgezogenen Schichten Fusselroller und zwischendurch absaugen, nahm die Fusselmenge nicht ab. Ich meinte, dass der Fusselroller einfach zu stark ist und immer Fussel ausziehen wird. Deshalb habe ich das Velours über ein weises Stück Papier gehalten und ein bisschen kräftiger geschüttelt. Auf mein Entsetzen sind einige Fussel auf dem Blatt Papier gelandet (siehe Foto unten).

Ich habe zum Velours von dc fix ausschließlich positive Erfahrungen gelesen. Nur stellt sich mir die Frage, ob ich zu hohe Ansprüche oder hat evtl. der Hersteller mittlerweile die Spezifikation vom Artikel geändert? Ich habe den Artikel unter der Nummer F348-0005. Ich habe bedenken mit dem Material mein Tubus auszukleiden.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. alternative selbstklebende Materialien verwendet?

Grüße,
Matti
 

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Hallo Matti,

ich habe auch die DC Fix Folie.
Habe die Folie auch 10-15x mit der Fusselrolle bearbeitet und es gehen immer noch Fasern von der Folie ab.
Allerdings müsstest du mal sehen was da runter kommt wenn man das nicht bearbeitet hätte....

So schlimm ist das nicht und wirklich sehen wird man es auch nicht.
Außerdem schüttelst du den Tubus ja nicht und man geht ja vorsichtig mit Teleskopen um.
Soviel wie in deinem Schütteltest wird da also nicht runter kommen.
Wenn es dich stört kannst du ja alle paar Sessions den Spiegel abblasen.

Grüße
Brian
 
Zum Entfusseln: eine abgerollte 1,5Meter-Rolle habe ich mit klarer, durchsichtiger Klebefolie überklebt und unter dem Teppich in der Diele gelagert.
In der Verfahrensanleitung stand in meiner Jugend :... und dann eine Tanzparty auf diesem Teppich feiern... Aber nach einem Jahr ist auch bei normalem Laufen über die Folie, die Velours-Folie einsatzfertig. Die klare Folie natürlich vorher abziehen.
Gut aufgeklebt bekommt man die Folie, wenn man sie mit der Klebeseite nach außen, auf eine entsprechende Pappröhre aufwickelt. Und dann immer nur ein kleines Stück des Trägerpapiers abziehen, Velours - Folie andrücken, Trägerpapiers ein Stück weiter abziehen... usw.
Ab und zu das Trägerpapier abschneiden, damit es nicht im Weg ist.
Grüße
Dietrich
 
Hallo,
Mal ne Grundsatzfrage
Muss man einen Newton auskleiden, wenn man visuell beobachtet?
Ich lese nix von Astrofotografie in den Beiträgen.
Was läuft schief, wenn nicht ausgekleitet wird?
 
Hallo Klaus,

das habe ich mich auch schon einmal gefragt:

Gruß,
Holger
 
Holger, sehr interessant. ;)
Würd mich mal interessieren, welche Probleme der TE hat, weil er verkleiden will.
Ist es bei vielen vielleicht sogar so, das sie im Vorraus, ohne Probleme zu kennen, das "Tuning" durchführen?
Vielleicht Plazebo-Durchführung?
Macht es Sinn, oder wie ist die Verhältnismässigkeit bei visuellen Beobachtung?
Bei Fotografie könnte ich es eventuell verstehen. Aber nur, wenn wirklich bei unverkleideten damit verbundene Probleme da sind.
 
Hallo,

Man müsste wie Holger schon schreibt, einen direkten Vergleich anstellen, um einem Unterschied zwischen einem originalen Teleskop und einen mit Velours ausgestatteten Teleskop zu haben.
  • Gleiche Teleskope.
  • Gleicher Standort.
  • Gleiche Zeit.
Erst dann wird man feststellen können, ob eine Auskleidung mit Velours überhaupt eine sichtbare Veränderung oder Verbesserung bringt.
Eigentlich müsste es reichen, wenn der ohne Okular sichtbare Bereich gegenüber dem Fangspiegel ausgekleidet wird und nicht gleich das gesamte Teleskop.

Viele Grüße
Gerd
 
Hallo zusammen,

Ich denke, dass man schon nach einigen Velour-unterstützten Aufnahmen anhand der Bildergebnisse eine Qualitätssteigerung festhalten kann (mehr Kontrast, weniger Spiegelungen und Gradienten), gerade auch in Kombination mit einer Taukappe. Diese Steigerung dürfte jetzt aber nicht immens groß sein, da geht es wohl eher um Feinheiten.

Wenn ich rein visuell unterwegs wäre, kann es natürlich auch nicht schaden, aber ob man dann beim Beobachten einen Unterschied zu vorher ohne Velourauskleidung feststellen kann, kann ich mich ehrlich gesagt auch nur schwer vorstellen.

Ich persönlich würde immer versuchen, das Maximum aus meinem Equipment rauszuholen - grade, wenn Aufwand und Kosten sich in Grenzen halten. Auch wenn die Verbesserung nur so eben am messbaren Bereich kratzt 😉

CS, Joachim
 
Den Einwand kann ich natürlich nachvollziehen. Bei meinem Dark Star 10" f=160cm habe ich nur die dem Okular gegenüber liegende Seite des Tubus mit Velours beklebt. Und eine Ringblende davor.
Grüße
Dietrich
 
Hallo zusammen,

Ich denke, dass man schon nach einigen Velour-unterstützten Aufnahmen anhand der Bildergebnisse eine Qualitätssteigerung festhalten kann (mehr Kontrast, weniger Spiegelungen und Gradienten), gerade auch in Kombination mit einer Taukappe. Diese Steigerung dürfte jetzt aber nicht immens groß sein, da geht es wohl eher um Feinheiten.
Die Frage ist aber, wie die Aufnahmen vorher ausgesehen haben ohne Verkleidung. Du kannst ja nicht einfach sagen, das man eine Qualitätssteigerung festhalten kann.
Ich persönlich würde immer versuchen, das Maximum aus meinem Equipment rauszuholen - grade, wenn Aufwand und Kosten sich in Grenzen halten. Auch wenn die Verbesserung nur so eben am messbaren Bereich kratzt 😉

CS, Joachim
Ja natürlich, aber ich bau mir an mein Auto auch keine Flügel an, mit der Hoffnung, das es auch fliegen kann. :p

Wie gesagt, mir geht es darum, warum man am Teleskop rumbastelt, um etwas zu verbessern, was garnicht zum verbessern da ist. ;)
 
Schöner Vergleich, Heliklaus - sehr sachlich, danke.

Ich denke, dass man im Laufe der Jahre schon ein Gefühl für seine Aufnahmen und Ergebnisse entwickelt und entsprechend auch ein Urteilsvermögen für eine etwaige Verbesserung, wenn sie dann da ist.

Ich persönlich kann das noch nicht bestätigen, da ich nach dem Umbau dank des Wetters noch keine weiteren Aufnahmen machen könnte.

Und genau deswegen habe ich ja auch nicht einfach gesagt, dass es so ist - sondern nur gesagt, dass ich denke, dass es so ist. Wer lesen kann, ist hier schwer im Vorteil.

CS, Joachim
 
Hallo,

Ich persönlich würde immer versuchen, das Maximum aus meinem Equipment rauszuholen - grade, wenn Aufwand und Kosten sich in Grenzen halten.

Im Grunde genommen habe ich das ebenfalls so gemacht und meine beiden Spiegelteleskope mit Velours ausgekleidet, auch wenn der Effekt eventuell nicht so sehr sichtbar ist.
Eine Verbesserung bekam ich bei den Verlängerungshülsen und den Steckhülsen der Zenitspiegel. Die habe ich ebenfalls alle mit Velours ausgekleidet. Da gingen die Reflexe gerade bei der Mondbeobachtung zurück. Ebenfalls habe ich auch die Innenseite vom Okularauszug mit Velours ausgekleidet, den Bereich der nicht vom Okular belegt wird.

Viele Grüße
Gerd
 
Und genau deswegen habe ich ja auch nicht einfach gesagt, dass es so ist - sondern nur gesagt, dass ich denke, dass es so ist. Wer lesen kann, ist hier schwer im Vorteil.

CS, Joachim
Ich kann schon lesen, sonst hätte ich dir ja nicht antworten können. ;)
So lange keine vergleichbare Werte vorliegen, kann man auch nicht sagen und auch nicht denken, das sich eine Verbesserung zeigt. Meine Vergleiche sind sinngemäß sachlich.
Ich will deine Meinung nicht angreifen. Aber nochmal, wenn ich mein Teleskop einfach mal verkleide, kann ich dennoch niemals behaupten, das es eine Verbesserung zeigt, wenn ich nicht exakt die gleichen Werte, Aufnahmebedingungen und Beobachtungsbedingungen vor der Verkleidung habe.

Die Grundfrage bleibt immer noch offen. Warum verkleidet man ein Teleskop im Vorraus bei der visuellen Beobachtung? Was sind die Beweggründe des TE? Hat er schlechte Erfahrungen gemacht, wenn ja, welche? ;)
 
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