Kniehaus
Mitglied
Liebe Freunde der Astronomie,
hier noch etwas zum Thema "Warum das"
Ja, natürlich gibt es hier einen imensen Unterschied zur Mikroskopie die ich beruflich betreibe. Mit 1000 € bekomme ich ein anständiges Mikroskop, mit dem ich sagen wie ein gänzlich neues Bärtierchen im Moos meiner Birke entdecken kann. Das könnte ich sogar in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift publizieren und so zur Forschung beitragen. Die Mikroweit ist eben extrem viel variabler UND ich kann eingreifen und Experimente machen! Wieviel Mikroplastik verträgt ein Bärtierchen denn? In der Astronomie sind wir leider schlechter dran was die Forschung angeht. Hubbel kann es immer besser (?), jedenfalls wenn es um M31 geht.
Ich denke schon, dass engagierte Amateure wie sie hier ja versammelt sind, sogar in der Forschung einen Beitrag leisten können. In Japan hat ein Amateur, mit wirklichen Amatermitteln, den Nachweis eines Exoplaneten nachvollzogen (Bedeckung). Warum also nicht neue finden? Ich selber habe mit wirklich extrem einfachen Mitteln Spektren von Sternen aufgenommen ("Star Analyser 100"), da gibt es sicher interessante Fragen. Aber das alles mache ich ja aus einem ganz anderen Grund: Es macht mir Spass.
Remote Telescope habe ich bereits probiert. Ja, das war schon toll. Aer das ist eben etwas anders, als wenn man es im Garten vor der Tür aufnimmt. Das ist die Frage nach dem Original der "Mona Lisa" oder einem Druck davon ...
Resultate von Evscope habe ich mir angesehen. Das Konzept finde ich gut. ABER es ist nicht erweiterbar und die Planetenaufnehmen sind einfach schlecht. Kommt daher (leider) nicht in Frage.
Meine Frau mahnt an, dass ich versprochen hatte zu kochen - his masters voice - morgen gerne mehr.
Viele Grüße,
Karsten
hier noch etwas zum Thema "Warum das"
Ja, natürlich gibt es hier einen imensen Unterschied zur Mikroskopie die ich beruflich betreibe. Mit 1000 € bekomme ich ein anständiges Mikroskop, mit dem ich sagen wie ein gänzlich neues Bärtierchen im Moos meiner Birke entdecken kann. Das könnte ich sogar in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift publizieren und so zur Forschung beitragen. Die Mikroweit ist eben extrem viel variabler UND ich kann eingreifen und Experimente machen! Wieviel Mikroplastik verträgt ein Bärtierchen denn? In der Astronomie sind wir leider schlechter dran was die Forschung angeht. Hubbel kann es immer besser (?), jedenfalls wenn es um M31 geht.
Ich denke schon, dass engagierte Amateure wie sie hier ja versammelt sind, sogar in der Forschung einen Beitrag leisten können. In Japan hat ein Amateur, mit wirklichen Amatermitteln, den Nachweis eines Exoplaneten nachvollzogen (Bedeckung). Warum also nicht neue finden? Ich selber habe mit wirklich extrem einfachen Mitteln Spektren von Sternen aufgenommen ("Star Analyser 100"), da gibt es sicher interessante Fragen. Aber das alles mache ich ja aus einem ganz anderen Grund: Es macht mir Spass.
Remote Telescope habe ich bereits probiert. Ja, das war schon toll. Aer das ist eben etwas anders, als wenn man es im Garten vor der Tür aufnimmt. Das ist die Frage nach dem Original der "Mona Lisa" oder einem Druck davon ...
Resultate von Evscope habe ich mir angesehen. Das Konzept finde ich gut. ABER es ist nicht erweiterbar und die Planetenaufnehmen sind einfach schlecht. Kommt daher (leider) nicht in Frage.
Meine Frau mahnt an, dass ich versprochen hatte zu kochen - his masters voice - morgen gerne mehr.
Viele Grüße,
Karsten