tonabnehmer
Aktives Mitglied
Hallo,
ich lese den Einsteigerbereich seit einiger Zeit sehr intensiv mit und stelle ab und an auch die ein oder andere Frage. Eine Frage, die mich seit längerem nicht mehr los lässt, ist wie okularkritisch sind f/4 und f/5 wirklich. Da gibt es ja hier im Forum die verschiedensten Meinungen. Diese reichen von "brauchen undbedingt teure Okulare zum Preis des Mehrfachen des Teleskops" bis hin zu "mit einfachen Plössls kann man auch ein gutes Ergebnis erzielen, nur der Rand ist nicht so scharf und auch nur so zwischen 32 und 25 mm, kleinere Brennweiten sind super".
Ich möchte kurz anreissen, warum f/4 und f/5 Newtons in meinen Augen so interessant erscheinen: Geringeres Gewicht und kürzerer Hebel fordern weniger Montierung als f/6 mit gleicher Öffnung. Das spart Geld bzw. für gleiches Geld bekommt man eine stabileres Teleskop. Die kurze Bauweise macht die Geräte transportabel. Die Geräte sind für wenig Geld zu haben, z.B. 114/500 parabol oder 130/650. Das passt eigentlich zu der Masse der Einsteiger, die hier regelmäßig um Rat fragen, und zu deren Budget.
Zurück zu den Okularen. Da habe ich eigentlich folgende Fragen:
Ist es richtig, dass das Thema Randunschärfe primär bei einfachen Okulardesigns wie Plössl auftaucht und dort nur bei längeren Brennweiten und die Bildmitte bleibt scharf? Über welche Okularbrennweiten reden wir hier - 32-20mm und ab 15mm ist alles gut?
Beim Sven Wienstein gibt es ja diese wunderbaren Okularempfehlungen für 8" f/6. Gibt es nicht auch irgendwo Empfehlungen für preiswerte aber dennoch gute Okulare für f/4 und f/5 vielleicht zusammen mit einer konkreten Empfehlung welche Barlow denn den Rand wieder scharf zaubert?
Herzlichen Dank und CS,
Marcus
ich lese den Einsteigerbereich seit einiger Zeit sehr intensiv mit und stelle ab und an auch die ein oder andere Frage. Eine Frage, die mich seit längerem nicht mehr los lässt, ist wie okularkritisch sind f/4 und f/5 wirklich. Da gibt es ja hier im Forum die verschiedensten Meinungen. Diese reichen von "brauchen undbedingt teure Okulare zum Preis des Mehrfachen des Teleskops" bis hin zu "mit einfachen Plössls kann man auch ein gutes Ergebnis erzielen, nur der Rand ist nicht so scharf und auch nur so zwischen 32 und 25 mm, kleinere Brennweiten sind super".
Ich möchte kurz anreissen, warum f/4 und f/5 Newtons in meinen Augen so interessant erscheinen: Geringeres Gewicht und kürzerer Hebel fordern weniger Montierung als f/6 mit gleicher Öffnung. Das spart Geld bzw. für gleiches Geld bekommt man eine stabileres Teleskop. Die kurze Bauweise macht die Geräte transportabel. Die Geräte sind für wenig Geld zu haben, z.B. 114/500 parabol oder 130/650. Das passt eigentlich zu der Masse der Einsteiger, die hier regelmäßig um Rat fragen, und zu deren Budget.
Zurück zu den Okularen. Da habe ich eigentlich folgende Fragen:
Ist es richtig, dass das Thema Randunschärfe primär bei einfachen Okulardesigns wie Plössl auftaucht und dort nur bei längeren Brennweiten und die Bildmitte bleibt scharf? Über welche Okularbrennweiten reden wir hier - 32-20mm und ab 15mm ist alles gut?
Beim Sven Wienstein gibt es ja diese wunderbaren Okularempfehlungen für 8" f/6. Gibt es nicht auch irgendwo Empfehlungen für preiswerte aber dennoch gute Okulare für f/4 und f/5 vielleicht zusammen mit einer konkreten Empfehlung welche Barlow denn den Rand wieder scharf zaubert?
Herzlichen Dank und CS,
Marcus