Quanten
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Hallo zusammen
Zur Zeit, bzw. wie jedes Frühjahr haben wir optimale Bedingungen für die Mondbeobachtung
Der Mond läuft sehr hoch durch den Meridian und das z.T. schon während der Dämmerung.
Dadurch ergeben sich z.T. deutlich bessere Seeingbedingungen, einmal durch die Objekthöhe und zum anderen durch das noch bestehende thermische Gleichgewicht vor der Dämmerung.
Mit meinem 10" und 16" Newton ist bei solchen Bedingungen die Standartvergrößerung 332fach.
In den letzten Tagen könnte ich direkt nach Sonnenuntergang sogar auf 443x bis 523x vergrößern, bei einer fantastischen Schärfe und Kontrast.
Das interesante dabei ist, dass die Mondoberfläche bei solchen Bedingungen und mit großen Öffnungen plötzlich nochmals übersät ist mit Tausenden von Minikratern und eine sehr rauhe bzw. schroffe Oberfläche bekommt.
Sobald das Seeing jedoch schlechter wird verschwinden diese Minikrater und die Oberfläche erscheint wieder geglättet.
Damit das Teleskop dann auch zu dieser Zeit einsatzbereit ist, stelle ich das Teleskop schon 1-2h vor Beginn/Sonnenuntergang in den Hausschatten auf meinem Balkon und lasse die Lüfter laufen, damit der Spiegel angepasst ist.
Ähnliche Bedingungen hat man erst wieder im Herbst, jedoch dann in der zweiten Nachthälfte mit dem letzten Mondviertel, also zu deutlich schlechteren Bedingungen für's Arbeitende Volk
Viel Spaß bei der Mondbeobachtung.
Gruß
CS
Zur Zeit, bzw. wie jedes Frühjahr haben wir optimale Bedingungen für die Mondbeobachtung
Der Mond läuft sehr hoch durch den Meridian und das z.T. schon während der Dämmerung.
Dadurch ergeben sich z.T. deutlich bessere Seeingbedingungen, einmal durch die Objekthöhe und zum anderen durch das noch bestehende thermische Gleichgewicht vor der Dämmerung.
Mit meinem 10" und 16" Newton ist bei solchen Bedingungen die Standartvergrößerung 332fach.
In den letzten Tagen könnte ich direkt nach Sonnenuntergang sogar auf 443x bis 523x vergrößern, bei einer fantastischen Schärfe und Kontrast.
Das interesante dabei ist, dass die Mondoberfläche bei solchen Bedingungen und mit großen Öffnungen plötzlich nochmals übersät ist mit Tausenden von Minikratern und eine sehr rauhe bzw. schroffe Oberfläche bekommt.
Sobald das Seeing jedoch schlechter wird verschwinden diese Minikrater und die Oberfläche erscheint wieder geglättet.
Damit das Teleskop dann auch zu dieser Zeit einsatzbereit ist, stelle ich das Teleskop schon 1-2h vor Beginn/Sonnenuntergang in den Hausschatten auf meinem Balkon und lasse die Lüfter laufen, damit der Spiegel angepasst ist.
Ähnliche Bedingungen hat man erst wieder im Herbst, jedoch dann in der zweiten Nachthälfte mit dem letzten Mondviertel, also zu deutlich schlechteren Bedingungen für's Arbeitende Volk
Viel Spaß bei der Mondbeobachtung.
Gruß
CS