Optolyth 100mm-APO

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hallo Herbert,

ich kenne und schätze dieses Spektiv. Für die meisten Ornithologen zu schwer und unhandlich, ist es doch für den Hobbyastronom eher ein Leichtgewicht fürs Handgepäck. Es ist wasserdicht und sehr robust gebaut, es gibt eine interessante Auswahl an Okularen von Optolyth - darunter ein 60xWW - und es ist optisch von sehr guter Qualität. Ich würde sagen, dass dieses Spektiv als Reiseteleskop ein echter Geheimtipp ist. Es ist gelegentlich recht günstig gebraucht erhältlich, weil der eine oder andere Hobbyornithologe keine Lust mehr hat, das Teil durch die Landschaft zu schleppen. Einen Bericht gibt es hier . Ich habe auch irgendwo noch einen Bericht in einer ornithologischen Zeitschrift. Da müsste ich aber etwas ausführlicher suchen. Falls es wichtig für dich ist, bitte melden.

Gruß

Steve
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Steve,

Danke für die schnelle Antwort! Scheint ja ein gutes Teil zu sein. Ich schwanke zwischen diesem und dem 80mm; der Preisunterschied ist ja nur gering...

Wenn es Dir nicht zu viel Arbeit macht, den Bericht in der ornithologischen Zeitung zu finden, fänd ich nett!

Beste Grüße, Herbert
 
Hallo Herbert,

ich schau mal, was sich machen lässt. Kann etwas dauern, weil ich im Augenblick wenig Zeit und keinen Scanner habe. Vielleicht reicht Dir auch eine Zusammenfassung des Artikels? Ansonsten würde ich Dir bei der Wahl zwischen 80 und 100mm für Astrozwecke in jedem Fall zum größeren Teleskop raten. Ich kenne das 80er Apo von Optolyth. Es ist zwar kein schlechtes Gerät, steht in der optischen Qualität aber hinter den großen Spektiven von Zeiss, Leica und Co. Das große Optolyth aber nicht! Hier gab es vor einiger Zeit 2 Gebrauchtangebote, die vielleicht noch zu haben sind.

Gruß

Steve
 
Hallo Steve,

es ist nicht soooo eilig. Einen solchen Kauf muß man ja nicht übers Knie brechen. Eine Zusammenfassung des Artikels würde reichen. Farbtreue, Randschärfe..., eben das, was nicht in den Prospekten steht.

Beste Grüße, Herbert
 
Hallo Herbert,

noch ein bisschen etwas aus meinem Erfahrungsschatz. Ich habe das große Optolyth einmal mit dem 85er Spektiv Zeiss Diascope von einem Beobachtungsturm bei Tage Seite an Seite verglichen. Dort konnte man eine ca. 5 bis 6 km weite Ebene überblicken. Auf sehr große Entfernungen konnte man mit dem Optolyth bei 60x mehr Details erkennen (z.B. Fischadler auf einem Strommast).

Zu dem Artikel: Er befindet sich in der Zeitschrift "Der Falke. Das Journal für Vogelbeobachter" 06/1999, S. 190 f. und ist verfasst von H.-H. Bergmann, einem professionellen Ornithologen. Die Beurteilung fällt sehr positiv aus. Ich zitiere die Zusammenfassung:

"Bei gutem Tageslicht fallen Unterschiede zwischen dem 80er (Optolyth) und dem 100er optisch gar nicht ohne weiteres ins Auge. Aber bei Lichtmangel und schon im Gegenlicht ist das 100er einfach besser. So richtig kommt die Lichtstärke des Lichtriesen erst dann zum Tragen, wenn das Licht morgens oder abends schwach ist. Dann war dieses Modell allem überlegen, was wir zur Verfügung hatten (das waren außerdem noch Spektive von Kowa und ein älteres Modell von Zeiss).
Um ein Übriges zu tun, haben wir das Spektiv auf Sterne und den Mond ausprobiert. Bei Vollmond waren wir rasch geblendet: zu hell. In wolkenloser Nacht haben wir bei maximaler Vergrößerung des Zoom-Okulars (60x) trotz hellen Vollmonds die Jupitermonde in großer Klarheit gesehen. Der Jupiter selbst ließ sich als kleine gestreifte Scheibe erkennen."

So, ich glaube das reicht erst einmal. Falls Du das Gerät ausprobierst, würden mich Deine Erfahrungen ebenfalls interessieren.

Viele Grüße

Steve
 
Optolyth 100mm-APO und das 80er

Hallo Herbert,

ich benutze das 100er TBG APO und das 80er Fluorit "second generation".

Aus (2 Stück von) dem ersten habe ich einen Doppelrefraktor gebaut. Diesen konnte ich direkt neben einem Miauchi 100er Fluorite beäugen.
Der Optolyth war deutlich besser. Vor allem die Sternabbildung, jedoch auch der Kontrast. Der Optolyth hat Geradeeinblick und deshalb 1 Prisma weniger; vielleicht liegt es auch daran.
Der Blick durch den Doppel-Optolyth hat mir offenbart, was in den unsäglichen Diskussionen immer mit "Kontrast" gemeint ist.
Ich bin inzwischen auch Kontrastfan.

Der 80er ist nach meiner Beäugung ein absoluter Geheimtipp. Er ist deutlich besser als das Zeiss Fluorite und ähnlichen; absolut keine Farbe. Der Optikmeister von Optolyth sagte mir, es werden dort nochmal andere Glassorten verwendet.
Es ist aber allessamt kein Fluorite im Ludesschen-Sinn. - Also halt Spezialgläser. Es ist sehr leicht. Ich habe das S-Modell, d.h. Schrägeinblick, d.h. ein Prisma mehr.

Beide sind nix für wirklich hohe Vergrößerung. Aber für ästhetische Großfeldbeobachrung. Das 80er mit der NextStar im Rucksack, das ist schön :-))) .

Wenn das vielleicht alles etwas uneuphorisch klingt, so liegt es daran, daß man sich sehr schnell an solche Dinge gewöhnt :-) .

Grüße
Bernd
 
Re: Optolyth 100mm-APO und das 80er

Hallo Bernd,

danke für den Bericht. Ein Bino aus zwei APOs, das würde ich mir auch gefallen lassen!! Allerdings schreckt mich auch der Preis... Auch die Bindung an die teuren Okulare...

Auf welches 80er beziehst Du Dich? Das Compact 80 APO HD oder das 80er HDF?

Beste Grüße, Herbert
 
Re: Optolyth 100mm-APO und das 80er

Hallo Herbert,

ich meine das TBS 80 GA-HDF "second generation"; das ist im Katalog nicht direkt abgebildet, es ist aber das Teil, das auf der 2. Innenseite mit dem Biatlethen abgebildet ist.

Von Optolyth habe ich nur 2 Zoomokulare und die hat mir die Fa. freundlicherweise auf 1 1/4" adaptiert. Ansonsten verwende ich am Doppel-100er zusammen mit dem "Fremdokularadapter" von Optolyth hauptsächlich Meade 3000er Okulare (25mm und 40mm); die gefallen mir vom Einblick her sehr gut. Auch das 18mm SWA ist recht schön damit.

Viele Grüße
Bernd
 
Re: Optolyth 100mm-APO und das 80er

Hallo Bernd,

wie hast du denn die beiden Spektive korrekt kolliminiert und mit dem richtigen Augenabstand zusammengebaut? Gibt es ein Foto von deiner Konstruktion?

Steve
 
Kollimation Optolyth 100mm-Doppel-APO

Hallo Steve,

die beiden Spektive sitzen nebeneinander auf einer Platte. Der massive Stativring sitzt dabei jeweils auf 3 Madenschrauben. Da kann man dann wie bei einer Stahlsäule oder einem Stativ erst mal die grobe Kollimierung erledigen.
Dann sitzt hinter dem ersten Haltering ein zweiter, der den konischen sich verjüngenden Tubus mit 3 Schrauben fixiert wie bei einem Sucherfernrohr. Damit kann man feinkollimieren.
Der variable Augenabstand ist dadurch gelöst, daß die serienmäßig an den Tubus geschraubten Prismenköpfe nach minimaler Lockerung (ca. 1/8tel Umdrehung) entsprechend rein- oder rausgedreht werden können.
Die Kollimation geht recht gut und verstellt sich eigentlich nicht. Wenn doch, dann wenig und mit 2 Handgriffen ist es wieder nachgeregelt.

Ein Bild gäbe es schon, ich habe nur keine homepage. Wenn Interesse besteht und es jemand hier reinstellen will, kanner mir ja seine e-mail durchgeben, an die ich es schicke.
(Du hast ja keine e-mail angegeben...)

Grüße
Bernd
 
Hallo,

ein Nachtrag aus aktuellem Anlass, für die, die es noch nicht wissen. In der aktuellen Ausgabe von "Sterne und Weltraum" (10/2004) wird das Spektiv von Optolyth besprochen.

Steve
 
Hallo Hausmeister !
In der Oktoberausgabe der "Sterne und Weltraum" gibt es einen Testbericht über den TBG 100 APO.
Kurz zusammengefasst und auf das Wesentliche resumiert lässt sich FÜR MICH (und ich besitze ein Optolyth Fernglas, welches hervorragend ist) folgender Schluss ableiten:

- hervorragend geeignet für Widefield Beobachtungen
- ausgezeichnete Farbkorrektur, Schärfe in der Bildmitte
- sehr gute mechanische Verarbeitungsqualität mit einigen interessanten Details

Generell stellt sich m.E. aber die Frage, inwieweit man mit solch "abgeschlossenen" Systemen ernsthaft in der Amateurastronomie Freude finden wird.
Bedingt durch die Bauart (Prismenumkehrsystem), wasserdichter Abschluss und damit verbunden die Limitierung auf einige Okulare (im gegenständlichen Fall gibt es einen Okularadapter für Fremdokulare) ist m.E. die reine Astrotauglichkeit eher umstritten. Wenn Du mit kurzbrennweitigen Okularen oder Barlowlinsen, nur Zenitspiegeln etc. auf höhere Vergrößerungen zur Trennung enger Doppelsterne bzw. Beobachtung von Planeten wert legen willst, bzw. einfache Deep Sky Objekte für kleinere Teleskope beobachten möchtest (Ringnebel, Hantelnebel etc.), bzw. für die Optik erreichbare Doppelsterne trennen möchtest, wirst Du mit einem "offenen" System wie z.B. einem kleinen BORG ED, einem TeleVue 76 bzw. 85 oder Ranger, Pronto etc. besser beraten sein.
Dann kannst Du mit einem einfachen Zenitspiegel und handelsüblichen Okularen weitaus mehr herausholen, ohne dich u.U. mit Problemen wie Koma, Korrekturfehler etc. (bei ordentlicher Qualität des Produktes vorausgesetzt) herumschlagen zu müssen, weil solche Astrosysteme ganz einfach dafür ausgelegt wurden.

Beim Optolyth wäre ich selbst einmal fast schwqach geworden, habe es mir aber dann dennoch aus o.a. Gründen anders überlegt, und dies auch aufgrund von Test- und Anwendungsberichten. So habe ich z.B. verfolgt, wie sich jemand damit herumgequält hat, einen Leica 77 APO-Televid astrotauglich zu machen, oder so musste ich z.B. in einem Testbericht beim Zeiss 85er Fluorit lesen, dass aufgrund der Dünnschicht-Objektivtechnologie optische Schwächen bei sehr hohen Vergrößerungen (> 100fach) auftraten.
So gesehen ist mir mein TeleVue Ranger lieb, mit einem simplen 4mm Radian erreiche ich 120-fache Vergrößerung, zwar auch nicht die Wucht, aber ohne Probleme, mit ein bisschen Farbfehler (der tw. auch vom Okular herstammt), aber problemlos und ohne viel Aufwand. Mit einem TV85 hast Du dann bereits 150fach, keinen Farbfehler und ein knackscharfes Bild. Ein TV76 mit 3mm Radian liefert 160-fach. Ich wage zu behaupten, dass man das mit dem Optolythen nicht so problemlos in der Abbildungsqualität erreichen wird, weil:

* zu viele Glaskomponenten im Lichtweg sind
* Okulare ggf. nicht verfügbar sind, die diese Vergrößerungen zulassen
* und wenn, die Abbildungsqualität bei weitem nicht die eines reinen Astrorefraktors erreicht.

Meine Empfehlung: Überleg einmal, was Du genau willst.
Wenn Du ein Universalgerät für Ornithologie und Astronomie suchst, empfehlen sich wie erwähnt der "offene" BORG, die TeleVue´s, PENTAX-Astrorefraktoren und der Takahashi.

Wenn Du den Schwerpunkt auf die Tagbeobachtung legst, Vögel und Sportbeobachtungen bzw. Flugschauen etc. Deine Ziele sind, ist so ein Rumpelpumpelkumpel wie der Optolyth ideal. Aber da würde ich auch eher zu einem Kleineren greifen (80er), weil nicht so sperrig und schwer. Obwohl man darüber streiten kann, um wieviel 2kg Mehrgewicht wirklich noch was ausmachen ;-)))

Ich verwende im Felde meinen TeleVue Ranger auf Alustativ und 45° Prisma, mit Zenitprisma für die Sternenbeobachtung.
Mit 2-3 Okularen - glaub´mir - Klump genug zum herumschleppen.
Übrigens - für solche "Universalzwecke" habe ich ein 30mm Celestron Ultima, ein 8-24mm Vixen Zoom und ein 4mm Radian in der Reisetasche, samt Alustativ mit Manfrotto Flüssigdämpfungs-2D Neigekopf.
Das liefert dann 16x, 20-60x und 120x; Damit bin ich ziemlich für alles gewappnet, was sich am Tage und bei Nacht zum Beobachten bietet....

CS
Hans

 
Warum ein Spektiv?

hervorragend geeignet für Widefield Beobachtungen ...
Hallo Hans,

ich habe den Bericht auch gelesen und an der Stelle muß ich mich etwas wundern. Optolyth gibt für das TBS 100 beim 30x Okular ein Sehfeld von 36m/1000m an und beim Vario sind auch nicht mehr als 34m/1000m drin. Wenn ich meinen Taschenrechner nicht falsch bedient habe, dann sind das gerade mal um die 2 Grad am Sternhimmel. Was ist daran "hervorragend geeignet für Widefield Beobachtungen"?

Ich habe das Heft jetzt nicht griffbereit, glaube mich aber zu erinnern, daß die Autoren was von mehr als 4 Grad geschrieben haben. Da frage ich mich: wie geht das? Hat Optolyth bei den Okularen so sehr am Sehfeld gespart, daß mit anderen Okularen das doppelte geht? Oder haben sich die Autoren in SuW vertan?
Generell stellt sich m.E. aber die Frage, inwieweit man mit solch "abgeschlossenen" Systemen ernsthaft in der Amateurastronomie Freude finden wird.
Die Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Wenn man die Sternguckerei nur zweit- oder drittrangig betreibt, mag ein klassiches Spektiv eine sinnvolle Lösung sein. Ansonsten hat man doch nur Nachteile:

- fester 45 Grad Einblick
- begrenztes Okularsortiment
- knappes Sehfeld und eben keine Weitfeld Beobachtungen
- Nebelfilter sind problematisch
- Fotografie nur mit teuren Sonderlösungen vom Hersteller möglich
- ..........

Mit einem kleinen ED oder APO ist man bei häufiger astronomischer Nutzung doch viel besser bedient und mit einem guten 45 Grad Amici-Prisma kann man schnell auf Tagbeobachtung umrüsten. Mit einem kleinen bis mittleren Tak, TV, TMB oder von mir aus auch mit einem China ED kann man in 2" sehr große Sehfelder nutzen, man kann bequem mit 90 Grad um die Ecke gucken, man kann sich Nebelfilter für visuelle Deep-Sky Beobachtungen gönnen, man kann eine große AP mit großem Sehfeld kombinieren, man kann einen Binoansatz einstöpseln, hohe Vergrößerungen für Mond und Planeten sind auch kein Thema und man ist flexibler beim Fotografieren.

Natürlich hat ein gutes Spektiv auch Vorteile. Die wasserdichte Bauweise ist ein solcher Vorteil. Aber auch nur dann, wenn man ihn braucht. Ein Zeiss Diascope 85 ist wahrscheinlich ein gutes Stück leichter und kompakter wie ein TMB 80 oder TV 85. Aber dafür auf Flexibilität und Weitfeldbeobachtungen bei Deep-Sky verzichten? Also ich würde es nicht ...

Frank.
 
Re: Warum ein Spektiv?

Hallo Frank und Hans,

ich danke euch für eure eingehenden und überzeugenden Texte. Ich werde das 100er Optolyth demnächst zur Ansicht bekommen und eure Punkte genau beachten. Allerdings denke ich inzwischen auch, dass ein Borg o.ä., der für Astro gut geeignet ist, auch für Tagesbeobachtungen gut ist, aber eben auch die größere Variabilität besitzt.

Beste Grüße, Herbert
 
Re: Warum ein Spektiv?

Hallo Frank !

Habe gerade (etwas verspätet) Deinen Beitrag gelesen.
Vollkommene Zustimmung.
Ich würde mir kein abgeschlossenes System wie etwa ein Optolyth, Swarovski oder Leica kaufen; wegen der Flexibilität.
Und - ich habe vor einiger Zeit von meiner Frau einen (zwar gebrauchten, aber doch ordentlichen) TV85 geschenkt bekommen.
Aus Freude darüber, dass eine vermeintliche schlechte Gesundheitsdiagnose sich gottseidank als nicht so dramatisch herausgestellt hat. Und weil ich einmal wirklich einen APO besitzen wollte. Ich war mir mit einem Händler schon einig, meinen TeleVue Ranger zurückzugeben und dafür einen TV85 im Aufpreisverfahren zu kaufen. Musste aber aus o.a. Gründen dann das Angebot ausschlagen, weil sich halt die Prioritäten verschoben haben. Dass dann alles sich zum positiven wendet, und ich ein Frauchen habe, das mit mir das Glück teilen möchte gehört auch dazu.
Was ich damit sagen will:

Den Ranger habe ich gottseidank nicht verkauft oder eingetauscht, leicht, handlich, - und flexibel.
Mit 45° Amiciprisma ein praktisches Aussichtsfernröhrchen.
Den TV85 mag ich sehr, aber für´s Feld und zum Reisen ist er mir fast zu klobig. Den habe ich halt ebenso im Wohnzimmer stehen (passt übrigens auch zu den Vorhängen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> und ist meine erste Wahl für die Astronomie.
Durch die standardisierten Steckanschlüsse 1,25" und 2" ist es in Leichtes, untereinander Komponenten zu tauschen etc.
Ein Aspekt, der mir bei Systemfernrohren mit eigenen Schraubgewinden oder Bajonettanschlüssen ganz einfach fehlen würde. Und es macht auch Spaß, zu vergleichen, wie manche Objekte im 85er und im Ranger kommen. Der 85er ist zwar immer besser, aber man spinnt halt auch gerne ein bisschen in seiner eigenen Welt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

CS
Hans
 
Re: Warum ein Spektiv?

Hallo Hans,

manchmal läuft es halt nicht so, wie man sich das wünscht und dann ist das Hobby plötzlich Nebensache. Umso schöner ist es, wenn man sich über positive Nachrichten und dann noch über einen TV85 freuen kann. Da kann ich Dir nur alles Gute und mit dem Rohr viel Spaß wünschen!

Frank.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben