Optolyth-Gläser Erfahrungen??

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BlueWorm

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Hallo Leute,
kann jemand etwas zur Qualität und Eignung der Optolyth-Gläser für unsere astronomischen Zwecke sagen?
Ich dachte hier an das 8x56, 10x56 oder 9x63. Diese sind gebraucht ja gelegentlich für ganz adäquate Preise zu bekommen. Besonders wenn man mit den teils astronomischen Preisen für Zeiss oder Leica vergleicht. Da kostet der Name wohl gleich einen Hunni extra.
 
Hallo Jan,

ich kenne von den neuen Modellen nur das 15x63 und einen der Vorgänger des 9x63. Das 15x63 ist wirklich nicht übel, es hat eine sehr ordentliche Optik und ist solide verarbeitet. Allerdings hat es trotz Fluoritelement außerhalb der Achse einen deutlichen Farbfehler, welcher sich bei nicht optimalem Einblick noch verstärkt. Für den Preis des Optolyth gibt es nunmal kein Zeiss 15x60, ist ja auch klar. Vergleicht man Optolyth mit Zeiss, so bekommt man bei Optolyt so ziemlich genau das, was man bezahlt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das ältere 9x63 hatte eine ätzende Bildfeldkrümmung. Ob das bei den aktuellen Modellen noch der Fall ist, kann ich nicht sagen. Entscheidet man sich für Optolyth, so hat man neben einer guten Qualität auch den Vorteil, daß der Service im Lande ist. Mir ist das schon wichtig, daher bin ich bei japanischen Modellen immer etwas vorsichtig. Wenn Du Dich für Optolyth entscheiden solltest, dann kann ich Dir nur raten, versuch bei Optolyth direkt zu bestellen. Und sage bei der Bestellung, daß Du das Glas für astronomische Zwecke nutzen willst und daher großen Wert auf eine optimale Kollimation legst. Bei meinem Glas hat's geholfen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />, ich hatte keinen Grund zum klagen.

Wenn Du allerdings gebraucht kaufst, dann mußt Du nehmen, was Du kriegst. Es gab auch mal ein älteres 12x63, das war nicht die Wucht. Zum alten 9x63 habe ich schon was gesagt. Den Rest der Serie kenne ich nicht. Ich halte den Gebrauchtkauf für gewagt, wenn man nicht weiß, was einen erwartet. Da wäre ein neues Glas die bessere Idee. Ruf doch mal bei Optolyth an und verlange Frau Roth. Es gibt bei Optolyth unter Umständen die Möglichkeit, mit ordentlichem Rabatt zu kaufen. Allerdings weiß ich nicht mehr, was genau die Randbedingungen waren. Als ich vor einigen Jahren das 15x63 bestellt hatte, waren 25% keine Utopie. Wie's heute ausschaut, weiß ich leider nicht.

Frank.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo du Wurm <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />,

ich hatte bisher folgende Ferngläser in den Fingern: Alpin 7x50, 10x40 (beides Porro-Gläser), Royal 10x56 (Dachkant). Das 7x50 hatte den Tunnelblick, ansonsten optisch sehr gut. Das 10x40 optisch sehr gut, kein Tunnelblick(ca. 6° Bildfeld). Das 10x56 auch sehr gut (optisch), Farbfehler gering, Randschärfe auch sehr gut. Das Schlechte kommt leider jetzt. Die Mechanik... Ich war bei allen drei Gläsern (negativ) beeindruckt, wie schlecht diese ausgeführt ist. Die Okularbrücke ist m.E. unterdimensioniert. Ebenso scheint die Führung der Okulare nicht ganz paßgenau zu sein. Weiterhin lief die Scharfstellmechanik bei allen Modellen nicht gleichmäßig (mal mehr mal weniger Kraftaufwand notwendig). Daraus resultiert: wenn man das Fernglas beim Beobachten gegen den Kopf hält, verstellt sich der Fokus einseitig. Das fällt leider erst bei der astronomischen Beobachtung auf. Dieser Fehler trat bei allen Modellen (verschiedener Generationen) auf. Diese Einschränkungen stören mich persönlich sehr (andere Leute vielleicht nicht so). Ich finde auch an einem Nikon 10x42 SE noch Fehler <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />. Am besten versuchst Du, das Glas vorher zu probieren. Mein Eindruck: optisch ansprechend, mechanisch so lala...

Gruß Jochen
 
Hi Frank,

man beachte das " <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> " zu der Äußerung über die Fehler des Nikon. Das sollte eigentlich nur ausdrücken, welche Qualitätserwartung ich von Ferngläsern einer bestimmten Preisgruppe habe, um meine Kommentare über die Optolyth-Gläser besser einschätzen zu können. Zum Nikon: Es liegt nahe an der Perfektion. Einen echten Mangel gibt es nicht. In der Randschärfe, meine ich, hat das Pentax 10x50PIF leichte Vorteile (bei 6,5° Bildfeld). Leider erfolgt diese Beurteilung aus dem Gedächtnis (und damit ist sie nicht zu 100% zu gebrauchen). Der Abstand der Austrittspupille ist gewöhnungsbedürftig, wenn man sich aber daran gewöhnt hat ist´s unproblematisch. Wie schreibt Todd Gross: a little too good. Alles in allem eher persönliche Vorlieben. Ansonsten ist es das Glas schlechthin, wenn man es auch am Tag benutzt. Sehr gute Naheinstellgrenze - ideal zur Vogelbeobachtung. Das Auflösungsvermögen ist wohl mit das Beste, was der Markt zu bieten hat. Das Vogelgefieder ist auch auf große Entfernung noch problemlos zu erkennen.

Irgendwo habe ich mal eine Seite gesehen, wo die Auflösung verschiedener Ferngläser an einer Testtafel überprüft wurde. Das Nikon war hier einsame Spitze. Das wird wohl für lange Zeit mein letztes Glas sein <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Noch mal zu den Optolyth-Gläsern: Für den Preis finde ich die Mechanik arg dürftig. Mein Pentax 7x35 PCF hat hält den Fokus stabiler. Es gibt auch andere billigere Fergläser, die einen besseren Fokussiermechanismus haben. Das ist sehr schade, weil die Optik der Optolythgläser wirklich gut ist.


Gruß Jochen
 
> Irgendwo habe ich mal eine Seite gesehen, wo die Auflösung verschiedener Ferngläser an einer Testtafel überprüft wurde.

Hallo Jochen,

meinst Du die hier?

Zum Nikon fällt mir aber jetzt ein Stein vom Herzen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />. Deine Einschätzung teile ich, es ist nahe am perfekten Fernglas. Mit dem AP Abstand habe ich auch manchmal Probleme, insbesondere wenn man in Bewegung eine Lichtung "abscannt". Ab und zu geht dann das Bild "verloren" (black-out). Ansonsten finde ich die SE Serie einfach genial. Fehlt nur noch ein (wenigstens) wasserfestes Gehäuse. Kann auch sein, daß ich mein Optolyth nicht lange genug hatte, um mich über die Mechanik zu beschweren. Was mich aufgeregt hat, daß war der "Stativadapter" für das 15x63 - war 'ne echte Fehlkonstruktion. Übrigens habe ich auch schon bei den Dialyt Gläsern "eirige" Mitteltriebe erlebt, das ist kein Heimspiel für Optolyth ... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Frank.
 
Hi Frank,

ja, das müßte www.betterviewdesired.com gewesen sein.

Ein wasserfestes Gehäuse für die Nikons wäre wünschenswert, wirkt irgendwie beruhigender. Interessant finde ich Deine Bemerkung zu den Dialyt-Gläsern, hätte ich von Zeiss irgendwie nicht erwartet... (zumal die ja noch teurer als Optolyth sind).

Gruß Jochen
 
Hallo
und vielen Dank für die Info´s.
Ich werde mich dann doch wohl zunächst nach einem gebrauchten Zeiss 7x42-Glas umsehen ( und weiter von einem 20x60 S Classic träumen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/confused.gif" alt="" /> ).
 
Hallo Jan,

ich würde es nicht ganz so schwarz sehen. Wenn Du die Möglichkeit hast, vor dem Kauf eines Optolyth-Glases, dieses zu testen, kannst Du selbst beurteilen, ob es dir zusagt. Manche mögen meine Kritikpunkte nicht stören und können sehr gut damit leben. Übrigens: die letzten Zeiss 7x42 Dialyt haben auf ebay eher abenteuerliche Preise erzielt. Vielleicht wäre ein 7x50 oder 10x50 der Marke Zeiss Jena eine Idee? Die gibt´s jedenfalls deutlich billiger.

Gruß Jochen

 
> Übrigens: die letzten Zeiss 7x42 Dialyt haben auf ebay eher abenteuerliche Preise erzielt.

Hallo Jochen,

ich verfolge zwar nicht ständig ebay, habe aber in letzter Zeit wenigstens zwei 7x42 Dialyt Gläser um die 400 bis 450 Euro Kaufpreis gesehen. Gemessen am Neupreis ist das eigentlich ein Witz. Nach meiner ganz persönlichen Meinung halte ich die Dialyt Gläser für das beste, was Zeiss auf den Weg gebracht hat. Über das 8x56 kann man noch streiten, aber das 7x42 und das 15x60 sind bis heute kaum übertroffen. Für Astro ist das 7x42 zwar nicht optimal (wegen der doch merklichen Randunschärfe), aber für den Einsatz am Tag kann ich mir nichts besseres vorstellen. Das große Sehfeld, gepaart mit einem sehr komfortablen Einblick und dem wirklich brillanten Bild wird wohl nur noch von Swarovski und einigen Leica Gläsern erreicht. Manchmal werde ich das Gefühl nicht los, daß es mit Zeiss allmählich wieder bergab geht ......

Frank.
 
Hi Frank,

400-450 wäre ja okay. Ich meinte so 650-750. Da kann man dann auch schon mal nach ´nem Nikon SE schielen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> .

Gruß Jochen
 
Manchmal werde ich das Gefühl nicht los, daß es mit Zeiss allmählich wieder bergab geht
Ich nochmal <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Da magst Du leider recht haben. Wenn man sich die einschlägigen Testseiten anschaut, kommen als erstes die beiden anderen Edelmarken und dann erst Zeiss. Schade eigentlich... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" />

Gruß Jochen
 
Hi Frank,

auch wenn aus dem Thema Optolyth jetzt evtl. das Thema Zeiss wird, eine Frage:

Wieso kann man über das 8x56 streiten. Ich tendiere eher zum 7x42 wegen des Gesichtsfeldes und dem Gewicht. Ich dachte auch so an 400-500 Euro, dann mit Testen des Teils und für laaaaange behalten.
Bevor ich dann aber konkret suche werde ich wohl nicht umhinkommen einige Gläser direkt zu vergleichen (kann ich hier im platten Emsland aber vergessen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" /> ).

Ein Problem stellt sich mir jedoch immer wieder: Da ich ausgerechnet auf dem linken Auge einen Sehfehler von -4,75 Dioptrien habe (rechts -2,75), kann ich einige Gläser nicht in unendlich fokussieren. Da mir Beobachten ohne Brille (sonst nützt das prima Gesichtsfeld auch nichts) schon wichtig wäre, ein wesentliches Kaufkriterium für mich.

Zur Zeit habe ich ein 7x50 Glas von Siebert Kassel (vor Jahren für 20 Mark auf einem Flohmarkt erstanden). Hiermit habe ich genau dieses Problem. Meine Lösung:
Ich drehe das Glas um und kann dann mit dem Dioptrienausgleich die fehlende Dioptrie erreichen. Außerdem kann man dann das Glas prima mit dem Mitteltrieb an der Nase und den Augenmuscheln an der Stirn abstützen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />


Ach ja, noch etwas: Für mich persönlich ist ein ganz wesentlicher Aspekt hier gar nicht genannt worden:
Die Zeiss Dialyt-Gläser sind vom Design m.E. einfach zeitlos schick. Bei Nichtgebrauch viel zu schade um sie in einem Köcher aufzubewahren. Sowas würde prima in meine Gründerzeit-Vitrine passen. Man kann nicht nur gut damit sehen, die sehen auch gut aus. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
 
Zeiss Dialyt

> Wieso kann man über das 8x56 streiten.

Hallo Jan,

mein einziger Kritikpunkt ist das magere Sehfeld von 110m/1000m. Für das "meistgeführte Jagdglas in Mitteleuropa" (steht in einer Zeiss Broschüre) ist das eben nicht gerade berauschend. Ich könnte mir vorstellen, daß die Jäger jetzt das neue Victory 8x56 bevorzugen. Ansonsten wüßte ich auch am 8x56 Dialyt nichts auszusetzen.

> Für mich persönlich ist ein ganz wesentlicher Aspekt hier gar nicht genannt worden: Die Zeiss Dialyt-Gläser sind vom Design m.E. einfach zeitlos schick.

In dem Punkt hast Du meine volle Zustimmung. Das Design ist genial (man muß es einfach mögen), die Optik ist vom feinsten und Mechanik + Verarbeitung sind erstklassig. Als Zeiss die Dialytserie gebaut hat, da war der Name (Zeiss) noch Programm. Zum Glück haben sie wenigstens zwei der Klassiker noch im Sortiment. Soweit ich informiert bin, soll wohl auch das 8x30 gestrichen werden. Na ja, auch bei Zeiss ändern sich die Zeiten. Ob zum besseren, auch darüber kann man streiten ......

Noch was zum 7x42 Dialyt und dem Einblickverhalten. Ich habe es eben nochmal ausprobiert, mit Brille und umgeklappten Augenmuscheln kann ich das volle Sehfeld gerade noch voll überblicken. Wenn ich die Augenmuscheln abschraube, dann ist der Einblick auch mit Brille sehr komfortabel und ich kann das große Sehfeld ohne Probleme voll nutzen. Wenn Du Dich für das Dialyt entscheidest, so wäre es empfehlenswert, bei Zeiss ein zusätzliches Paar Augenmuscheln zu ordern. Man könnte dann die Gummimuscheln fein säuberlich soweit abtrennen, daß nur noch ein ca. 1mm dicker Gummirand auf dem Gewindering stehen bleibt. Damit schonst Du Deine Brille und kannst selbige auch mit Fernglas auf der Nase belassen. Aber auch ohne Brille dürfte es keine Probleme geben. Das Dialyt hat am Einstellrad des Mitteltriebs noch die gute alte Skala, wo man die Dioptrienzahl direkt ablesen kann (das "Dioptrienrädchen" war vor vielen Jahrzehnten bei Zeiss Jena schon Standard, wurde später bei manchen Modellen aber eingespart). Bei meinem 7x42 kann ich den Mitteltrieb auf -8dpt. verstellen, so daß Du noch genug Reserven hast. Auch die 2dpt. Differenz dürften kein Problem sein.

Also ich kann Dir zu dem 7x42 Dialyt nur zuraten. Die Randschärfe könnte zwar etwas besser sein, dafür sind Mittenschärfe und Kontrast überragend! Wenn ich jemandem ein brillantes Bild in einem Fernglas beschreiben sollte, würde ich ihm das Dialyt reichen. Das mag übertrieben klingen, ist es aber nicht. Mit dem Glas die Natur zu beobachten, ist einfach ein Genuß - sowohl am Tag als auch bei Nacht (astronomisch natürlich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />).

Frank.
 
Hallo,

das mit dem Einblickverhalten mit Brille hat mich bisher auch vom Kauf eines Jenoptem 7x50 (ein 10x50 kann ich einfach für Astrobeobachtung nicht ruhig genug halten) abgehalten.

>>>Das Dialyt hat am Einstellrad des Mitteltriebs noch die gute alte Skala, wo man die Dioptrienzahl direkt ablesen kann (das "Dioptrienrädchen" war vor vielen Jahrzehnten bei Zeiss Jena schon Standard, wurde später bei manchen Modellen aber eingespart). Bei meinem 7x42 kann ich den Mitteltrieb auf -8dpt. verstellen, so daß Du noch genug Reserven hast. Auch die 2dpt. Differenz dürften kein Problem sein.<<<
Wie ist die Eignung für Beobachtung ohne Brille denn beim 7x50 Jenoptem? (Mir wurde ein solches Glas in angeblich sehr gutem Zustand für 140,-Euro angeboten. Wenn das Teil tatsächlich im Beschriebenen Zustan ist, ein Angebot, welches ich wohl annehmen werde.)
 
Jenoptem 7x50

> Wie ist die Eignung für Beobachtung ohne Brille denn beim 7x50 Jenoptem?

Das dürfte knapp werden. Bei meinem 7x50 (allerdings ein Binoctem) läßt sich der Mitteltrieb gerade so bis -4,5dpt. verstellen. Das ist natürlich keine Gewähr, daß es beim Jenoptem auch so weit geht. Mein Binoctem stammt aus den 60-er Jahren. Sollte es hier kleine Differenzen zum neueren Jenoptem geben, dann könnte es knapper als knapp werden.

Frank.
 
Re: Jenoptem 7x50

Hallo Frank,
mein Jenoptem 7x50 ist angekommen. SN: 6881685
Mit Brille eine deutliche Gesichtsfeldeinschränkung.
Ohne Brille passt es gerade noch mit der Fokussierung (ich schätze bis -5 dpt könnte es bis zum Anschlag gerade reichen). Für meine Augen also ausreichend. Randschärfe ist m.E. ausreichend. Man muß den Kopf mit Glas dann eben drehen. Das ist dank Hals ja kein Problem.
Insgesamt ein Superteil für das Geld. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
 
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