Orion Nebel Trapez 5. und 6. Komponente

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astrofan17

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Hallo zusammen,

in den letzten Tagen war in Bayern der Himmel ganz ordentlich, wenn auch sehr dunstig. Mit dem C14 habe ich intensive den Orion Nebel beobachtet. Eine besondere Freude ist es immer wieder, die 5. Komponente als kleinen Begleiter zu sehen. Auch die 6. Komponente (sehr schwierig wegen des Helligkeitsunterschieds) konnte ich teilweise sehen. Mir ist aufgefallen, dass im 35 mm Panoptic die 5. Komp gut zu sehen war, die 6. nicht. Dagegen mit einem simplen älteren Celestron 32 mm Okular konnte ich beide sehen.

Hat jemand Erfahrungen mit anderen Okulartypen gemacht, die besonders positiv aufgefallen sind ?

viele Grüße

Franz
 
Hallo Franz,

bei höherer Vergrößerung werden mehr Sterne sichtbar, solange man sie noch scharf stellen kann. Hier die hiesige Infoseite dazu:

https://www.astronomie.de/einstieg-...d-grenzgroesse-im-teleskop-fallbeispiel-m-13/

Den dritten Stern in M78 etwa kann ich im 12 Zöller bei 125fach sehen, bei 80fach nicht. Seeing spielt natürlich auch eine Rolle. Letztens ging es auch bei 125fach nur gerade so und ich musste exakt im Fokus sein.

CU
Klaus
 
hallo Franz,

gestern habe ich mir den Zentralbereich von M42 angeschaut.
Trotz mäßigem Seeings waren im 12" Dobson bei V 100x Delite 15mm
die Sterne E und F sofort klar zu erkennen !
Im 24mm Panoptik Übersichtsokular bei V 63x allerdings nicht.
Die Winkelauflösung war zu gering.

Gruß
Christian
 
Moin zusammen!

Ich kann mich noch erinnern, die E- und F-Komponente bei geringer Vergrößerung mit dem 12"-ACF der hiesigen Vereinssternwarte gesehen zu haben. Eingesetzt war das PanO-41 (73fache Vergrößerung). Mein damaliger Kollege bei der Beobachtung konnte allerdings Komponente F so nahe an seinem hellen Begleiter C nicht erkennen.
 
Mit meinem TAK TSA 120 und dem 9 mm ES 100° Weitwinkelokular kann ich bei guten Bedingungen sowohl E und F im Trapez erkennen. Mich würde interessieren, ab welcher Mindestöffnung man diese beiden Sterne sehen kann.

CS
Wolfgang
 
ich habe mal gelesen, dass es auch bei optimalen Bedingungen mit 4 Zoll möglich sein soll. Aber dann muss es eine Top Optik sein und die Luft sehr ruhig.
Und wie man oben lesen kann, spielt die Wahl der Okulare eine wichtige Rolle. Weitwinkel schluckt wohl mehr Licht wegen der größeren Zahl von Einzellinsen.
Die 6. Komponente ist vor allem wegen des großen Helligkeitsunterschieds zu einem der 4 Hauptsterne das Problem. Dieser schwache Stern wird vom Beugungsscheibchen überstrahlt.
 
Moin Wolfgang!

> Mich würde interessieren, ab welcher Mindestöffnung man diese beiden Sterne sehen kann.

Die Frage war schon Thema hier im Forum. Ich werde morgen mal in Ruhe suchen, wenn's bis dahin niemand gefunden hat. Soweit ich mich erinnere, war jemand mit einem 90er Refraktor dabei, der Erfolg hatte.
Das Problem ist - wie angedeutet - weder die Komponentenhelligkeiten noch die -abstände an sich. Schwierig wird's nur durch das Überstrahlen duch die helleren Sterne. A&O ist dann wirklich die nötige, sehr ruhige Luft und ein möglichst meridiannaher Stand des Zielgebiets.
 
Hallo Franz,

mit meinem TMB 115/805 sind die E und F - Komponente bei ordentlichen Bedingungen eigentlich immer zu erkennen. Oft ist es sinnvoll gar nicht zu hoch zu vergrößern, da dann die winzigen Sternchen "vermatschen" können und nicht mehr sichtbar werden. Gut sind ca. 100 - 150x bei bester Luftruhe kann man dann aber auch höher gehen. Ich denke, dass auch mit 4" die Sichtung möglich sein sollte.

CS Uwe
 
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Spannend, mit was E+F beobachtet werden: im Jülich-Forum wird über Sichtungen mit dem großen Kowa-Spektiv berichtet (ebd. ab 29.11.16), das hat ein 88mm-Objektiv. Ich bin halt noch nicht ganz überzeugt, da die Vergrößerung nur 60x gewesen sein soll - das halte ich eher für grenzwertig, als die Öffnung. Wenn das Zoom (u.a. mit stackbarer Barlow) wirklich bei allen Vergrößerungen randscharf ist, ist das ein schönes WW.

Ich spanne mal mein 85er Zeiss DiaScope auf die GPDX, das ist bombenfest und nachgeführt. Mal schauen, ob dann mit den Radianen 4+5mm (100x, 126x) bereits Komponenten jenseits A-D sichtbar werden. Einen TV 2x-Konverter (für's Bino) könnte ich auch noch versuchen zu adaptieren (m. Verlängerung), um ggf. mit dem Zeiss-Zoom eine geeignete Vergrößerung zu finden.

komponierter Gruß
Manfred
 
Hallo,

komme gerade von draußen. Hab natürlich auch mal das Trapez auf´s Korn genommen. Als Gerät hatte ich heute den TMB gewählt, da ich für den bei der Saukälte (-11°C) keine Nachführung, Strom und Elektrogerödel etc. benötige. Der sitzt auf der MON 2 mit Berlebach UNI 18 auch so bombenfest und kann mit der Hand schön nachgeführt werden.

Im 6mm Ortho bei ca. 135x waren die E und F gut zu halten. Bei etwa 200x im 4mm UWAN konnte ich sie heute nur ganz schwer ausmachen und nur blickweise erhaschen. Dazu war die Luft dann doch nicht gut genug.

Aber da ist sicher noch Luft nach oben.

CS Uwe
 
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Hallo zusammen,
in meinem TMB 100/800 waren E und F in einem 4,5mm Delos bei sehr guten Bedingungen scharf abgegrenzt hervorragend sichtbar.
Also für 4" machbar.

CS Holger
 
Ja, denke ich auch: 4" schaffen das…
Insbesonders wenn es qualitativ hochwertiges TMB-Glas ist. Das besagte Kowa-Spektiv hat ja einen halben Zoll weniger, dürfte aber nicht entscheidend sein und ein tolle Optik ist es offenbar auch (weil, da gibt's bei den Spektiv auch massig Serienstreuung…). Nur die niedrige Vergrösserung schien mir nicht plausibel: 60x für E+F ist gerade bei Anblick der verlinkten Zeichung m.E. (über-)grenzwertig. Nach einem neueren Post im Jülich-Forum sollen es jetzt doch 96x gewesen sein (mit dem Kowa-Extender), das ist immer noch recht wenig. Natürlich ist das Seeing ein mächtiger Faktor, das kann man nur begrenzt beeinflussen.
Sichtungen mit 130x scheinen (wenn der 'Rest' stimmt, Quali + Luft) gut machbar zu sein, deine 178x schaffen das dann richtig entspannt. Für mich wackelt mein Unterbau (Gitzo 3530+2380) bei diesen Vergrösserungen (4+5mm Radian am Spektiv) viel zu sehr, da ist nix entspannendes - warte also noch auf gute Luft und Muße, das ganze von der GPDX zu probieren.

geteilter Gruß
Manfred
 
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Ich konnte diese Komponenten noch nicht einmal durch den 16" Zeiss Refraktor am Griffith Observatorium in LA sehen, wegen schlechtem Seeings. Das Trapez schon, aber alles sehr schummerig. So kanns gehen.....hab die aber auch sonst mit keiner Optik meines Besitztums je gesehen, auch nicht im 16" Dobson. Ich bin durch diesen Thread hier erneut motiviert.

Gruss von Anette
 
Hallo,


Ich konnte E und F im Trapez bisher mit meinem 6" Schiefspiegler sicher sehen:

Die Komponenten A bis D sind bereits bei 94x aufgelöst.
E konnte ich bei 167x deutlich sehen. Der Stern ist sehr
schwach.

Nachdem ich mich auf E eingesehen hatte, konnte ich F erst
aufblitzen sehen und schließlich auch halten.
Auch nach Beobachtungspausen konnte ich F sofort wieder
sehen. Der Stern ist sehr schwach.

Mit 12" gelang es mir bisher noch nicht, mit diesem Teleskop
hatte ich noch keine Nacht erwischt, in der die Luft ruhig
gewesen wäre, damit die Sterne nicht ineinander
verschmieren.

E und F gehen wegen ihrer Helligkeit von 11m0 sicher auch in
Mondnächten.
Ich denke, eine ruhige Luft ist wichtiger für die Beobachtung
dieser beiden Komponenten als die Öffnung vom Teleskop.
Natürlich muss das Teleskop auch feine Sterne abbilden
können, zu große Scheibchen lassen die Sterne im Trapez schon
wieder ineinander verschmieren.


Viele Grüße
*entfernt*
 
Interessant, dass da so erhebliche Unterschiede bestehen. Das hatte ich so nie gedacht, bzw. erwartet.
E und F sind in meinem 10" Klevtsov eigentlich immer zu sehen, bzw. - wenn Orion einigermaßen gut steht - sind sie mein Seeing-Maßstab.
Wenn nicht mal E zu sehen ist, dann weiß ich schon, dass in dieser Nacht nicht allzuviel geht. F ist dabei ein gutes Stück schwieriger stabil zu halten.

Angeregt durch diesen Thread, wollte ich mal mit meinem 4" APOLAR auf die Suche nach E und F gehen (hab' ich bisher nie - Orion heißt für mich immer Öffnung). Aber es hat sich noch keine Gelegenheit ergeben.

Bin aber gespannt ...
 
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ich freue mich über Eure rege Teilnahme und die interessanten Antworten. Ich werde mal mit dem 6 Zoll Großfeldrefraktor einen Versuch machen.

bis bald

Franz
 
Hallo Orionisten,
also meine Erfahrungen dann auch mal dazu:
Seit jeher stehen die beiden schwachen Sternchen bei mir auf der Liste, wenn ich Orion beobachte.
Erstmals beide 1985 mit einem 6´´ Newton f 8 mit einem Parabolspiegel von der damaligen AstroAG Westerholt gefunden bei gutem Seeing mit 100 x,
dann wenig später eigentlich ab mittlerem Seeing immer in einem Vixen 100/1000 mm Achromaten mit 100 x,
E mit meinem Pentax 75 SDHF 104 x, F habe ich mit dem noch nicht gesehen,
mit meinem damaligen 12`` Newton f 5 nicht immer, da der doch recht seeinganfällig war (auch bei dem immer so um die 100x , bei guten Verhältnissen mit dem 7er Nagler bei 204x aber sicher beide zu halten),
mit meinem heutigen 6´´ APM ED APO eigentlich immer ab 100 x zu sehen ab einem Seeing von Stufe 6 nach Pickering aufwärts,
mit meinem heutigen Vixen VMC 260 E sicher ab ca 85 x, F abhängig vom Seeing (ab 6 Stufe nach Pickering)auch sicher zu halten.
Es hängt also in erster Linie von den Seeingverhältnissen ab und da sind die kleineren Öffnungen manchmal im Vorteil. wie hier ja auch schon geschrieben wurde. Gute Auskühlung mit der entsprechenden Abbildung ist , denke ich, sowieso eine klare Voraussetzung.
Viel Spaß beim Beobchten Michael
 
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Meine Erfahrung ergibt auch dass es abhängt vom Observer hinter dem Teleskop.
Ich konnte den E und F Stern in meinem 6 Zoll F9 Refraktor sehen, aber mein Mit-Beobachter, den F Stern gar nicht und den E-Stern nur sehr schwierig.
 
Hallo,

komme gerade von einer M42-Beobachtung rein. Das Seeing war sehr gut und beobachtet habe ich mit meinem AS 80/1200 bei einer Vergrößerung von 120x und 133x. Die E-Komponente war durchgehend zu sehen und die F-Komponente von Zeit zu Zeit bzw. einmal sogar für einige Sekunden einwandfrei und ohne Zweifel.

LG Michael
 
Welchen super Himmel habt ihr denn ????? Oder macht die Höhe so viel aus. Hier, 100 km. westlich des Ruhrgebietes, ist es schwierig um mit 30 cm. den E- und F-Stern zu sehen.

mfg
Ben
 
Moin Ben!

Es geht nicht um den Wohnort - ich habe die sechs Trapez-Komponenten aus einer Sternwarte keine 5 km vor den Toren Kiels mit einem 12"-ACF bei niedriger Vergrößerung sehen können. Wenn ein anderer 30-cm-Spiegel das nicht mal ansatzweise schafft, dann stimmt was mit der Optik oder den Augen des Beobachters nicht. Sorry, aber das ist sehr wahrscheinlich so.

Klar, Seeing kan einem das Bild versauen, aber nach mehreren Anläufen sollte die Auflösung mit so einem großen Teleskop wenigstens ansatzweise machbar sein. Oder sieht jemand eine andere Möglichkeit?

Schade, daß das Wetter bei uns im Moment so mies ist, sonst würde ich meine Kleinoptiken (90, 76 und 70 mm) auf das Trapez loslassen, solange der Orion noch günstig steht.
 
Ich selber versuchte kürzlich spontan (von diesem Threasd inspiriert) unmittelbar in Anschluss einer sehr gründlichen Justage meines 12Zöllers die Komponenten E und F zu finden. Trotz noch eingeschalteter Gartenbeleuchtung und nicht abgedunkelter Fenster in Beobachtungsrichtung sowie nicht angepasster Augen konnte ich beide Sterne mit 6,7mm und 9mm Okularen sehr gut sehen, mit 14mm noch E problemlos auflösen....

CS Horst
 
Ach ja, der Standort ist eine Ortsrandlage 14km südlichen des Zentrums von Aachen auf 280m Höhe. Brauchbar, aber natürlich nicht perfekt...
 
So, endlich waren die Wolken mal weg und Orion noch da ;)

Bei eher mäßigen Bedingungen aber guter Transparenz versuchte ich mal dem Trapez näher zu kommen. Wie oft, wenn der Jetstream mit sehr hohen Geschwindigkeiten, aber konstant strömt, ist die Abbildung im Okular zwar recht ruhig, aber der Kontrast und die Auflösung dennoch recht mäßig. An Doppelsternen war bei rund 1.7" Schluss.

Nach einiger Zeit war dann E recht passabel zu sehen (6mm, 7mm BGO). F blieb verborgen. Es dauerte fast eine ganze Stunde in der ich mal den Orion abgraste, als - kurz bevor der Mond den Himmel zu sehr aufhellte - doch an der Stelle wo F sein sollte etwas zu erahnen war. Aber bei weitem nicht stabile auch mehr erahnt als deutlich gesehen - und dann auch nur mit dem 5mm BGO (250x) um den Hintergrund wirklich dunkel zu bekommen.

Der immer höher steigende Mond machte dann den Himmel einfach zu hell um weiter zu beobachten und mein dunkelster Beobachtungsplatz war das zudem auch nicht.

Die Optik war ein russischer 4" (100mm - f/7.5) Apochromat auf einer Giro III mit Berlebach UNI Stativ.

Andreas-TAL
 
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Hallo,

Nachdem ich gestern Abend meinem Newton justieren musste, konnte
ich alle sechs Komponenten vom Trapez bei einer Vergrößerung
von 109x mühelos erkennen.

Die Luft war gestern Abend sehr ruhig, der Himmel war vom
Streulicht der umgebenden Ortschaften sehr aufgehellt.


Viele Grüße
*entfernt*
 
Hallo,
was für ein schöner Thread hat sich hier entwickelt, er begleitet mich seit ich dem Öffungsfieber erlegen bin und der "Fuhrpark" jeweils gegen den neuen 16er Dobson antreten musste. Nicht alles auf einmal, wohlgemerkt.

Also:
40x mit dem TS100mm90° Großfernglas das Trapez, mehr nicht.
10" f5 Newton Volltubus (perfekt ausgekühlt) 93x ja, alle sechs Komponenten, schöne feine Sterne
16" f4.5 schwieriger als gedacht, 75x nicht, ab 90x Komponente E, bei guten Bedingungen auch F, ab 100x dann einfacher E,F, das Bild bleibt etwas unruhiger, die Auskühlzeit ist halt viel länger.
6" Intes MAK: das gute alte Stück musste auch mal wieder unter den Himmel, 3h ausgekühlt die Überraschung 100 u. 90x, sehr einfach - nadelfeine Sterne E und F ruhiges (dunkles) Bild.

Okulare: ES18mm82° oder 13.4mm Speers Waler, das 7mm Nagler war dann oft zuviel des Guten. Es kommt wohl eher auf ruhige Luft und die richtige Vergrößerung an...

Aber die Zeit für das Trapez ist begrenzt, denn die wunderbare Umgebung im Orion lockt noch mehr.

Grüße, Ansgar


 
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Das letzte Mal, als ich das Trapez angesehen habe war vor Weihnachten bei Welzheim mit dem C11, Baader Bino und zwei 24er Pans. Das dürfte wegen Brennweitenverlängerung irgendwo zwischen 125x und 140x gewesen sein. Es war saukalt, aber die Luft war ruhig. Der Nebel war bombastisch und E + F dauerhaft sowie sehr offensichtlich zu sehen.
 
vielen Dank für die rege Teilnahme. Ich bin erstaunt, was mit 4 Zoll machbar ist. Aber durchgehend hört man raus, dass ruhige Luft der wichtigste Faktor ist. Es braucht also kein Teleskop der Spitzenklasse, sondern gute Voraussetzungen in der Atmosphäre.

viele Grüße Franz
 
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