Parameter klassischer Cassegrain 6“ und 8“ von GSO.

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Hast du keine Angst, dass die Luft durch die außen liegenden Schlitze einfach am Spiegel vorbei durch den Tubus zieht?
… ursprünglich war das so gedacht. Ich hege die Vorstellung, dass ich derart in der Beobachtungsphase Tubusseeing oder wie man es auch immer nennen mag, vermeiden kann. Das Problem war ja der geschlossene Topf, in dem keine richtige Thermik entsteht und die Luft (schichtung) irgendwie wie festgenagelt drin bleibt und nur schwergängig in den Austausch mit der Umgebungsluft davor kommt. Dann hätte ich es geschafft, dass für die Beobachtungsphase alles Umgebungsluft wäre, im Tubus und davor. Die Lamellen sind draußen, die Luft kann an der nichtisolierten Tubuswand, die in der Temperierphase die Temperatur der Umgebungsluft angenommen hat, entlang gleiten.

Wenn ich später auf einen offenen Tubus umschwenke, hat sich das Ganze ohnehin erledigt und ich muß nur noch auf Bodenseeing, Lokalseeing achten …
 
)
[…] das gegenüber liegende Bodenteil innen auch wieder zu schwärzen, damit das die Strahlung auch aufnimmt. […]
… wenn der Spiegel vom Warmen ins Kalte kommt, ist das gedanklich erstmal der Infrarotstrahler mit Strahlungsüberschuß, wenn ich das mal so ausdrücke. Die gegenüberliegende Seite kann nicht aktiv „saugen“. Sie müsste daher ein schlechterer Infrarotreflektor sein, als die schwarze rauhe Fläche des Spiegels ein Infrarotsender ist. Wenn wir mal die Absorptionsfähigkeit der Luft dazwischen außen vor lassen … demzufolge müsste ich die Innenseite nicht unbedingt schwärzen, sondern vom Glanz wegkommen und mindestens aufrauhen? … es geht auf 24Uhr zu … nix mehr mit Nachdenken ;-)
 


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Mar 26, 2016 - 16-inch tubeless catadioptric telescope by Don Dilworth, 1976 Stellafane Convention.

Don Dilworth


Das ist jetzt kein Classical Cassegrain mehr, aber eine gefällige offene Konstruktion, die sich für den Transport gut zerlegen ließe.

Das Desgin findet sich bei Takahashi wieder.


Dort eine Schnittzeichnung mit ebenfalls nach innen gewölbter vorderer Blende.

Gruß, *entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Das geht mir zu weit. Ich versuche CCs, Maks SCTs und Newtons zu verstehen. Es ist ja nicht so, dass ganz exotische Sachen schlecht sind, aber manchmal gibt es doch Gründe warum sie so selten sind.
 
… es handelt sich um eine Art Vorgänger der Mewlons. Hier ist die Schnittzeichnung mit der vorderen „Blende“ hilfreich. Und die Kenntnisnahme der rückseitig luftdichten Topfkonstruktion!

Takahashi isoliert nichts! Lackiertes Metall!

Konstruktiv direkt vergleichbar mit dem CC6.

Da kann man schon beim Thema Tubussee8ng ins Nachdenken kommen, wieso GSO/TS und nicht Takahashi betroffen, wenn es denn so wäre …

Oder anders herum verstanden, wenn man von Takahashi nichts Nachteiliges hört, warum den CC6 mal nicht umrüsten in der Art, wie es Takahashi macht? Lamellen raus, Blende mit Spiegeldurchmesser vorne ans Tubusende?

Nachmachen ist für Privatiers nicht schändlich und nicht verboten ;-)
 
Da kann man schon beim Thema Tubussee8ng ins Nachdenken kommen, wieso GSO/TS und nicht Takahashi betroffen, wenn es denn so wäre …
Ich denke, beide Konstruktionen sind von Tubus-Seeing betroffen, da sie ja im Grunde gleich sind. Rohr, hinten Spiegel, vorne offen. Ich sehe da keine großen Unterschiede? Man muss jedenfalls vorab den Spiegel temperieren, im weiter oben verlinkten Video hört man ja etwas dazu...

lg
Niki
 
[…] Ich denke, beide Konstruktionen sind von Tubus-Seeing betroffen, da sie ja im Grunde gleich sind. […]
… ab Werk sind sie eben nicht gleich. Gemeinsam haben sie, dass sie vorne offen, hinten dicht sind. Der CC6 ist innen über Kunststofflamellen besser isoliert und strömungstechnisch behindert, als wenn die nicht drin wären und es blankes Metall wäre.

Daher „Lerne von den Besten“

Was ich nicht verstehe, warum vermutet wird. Bei einem vorne offenen Tubus, ist Tubusseeing nach der Temperierphase leicht nachzuweisen und zuzuordnen und von anderen Seeingeffekten zu unterscheiden. Daraus liessen sich für das konkrete Teleskop für die konkrete Situation unmittelbar konkrete Maßnahmen ableiten. Meine Beiträge zum Thema Tubusseeing CC6 bringe ich damit für mich zum Abschluß.

Gruß, *entfernt*
 
Hallo Reinhold,
ich hab die Lamellen schon lange raus und vorn eine Blende von HS-Größe, (die ich jederzeit rausnehmen kann). Aber die Seeingprobleme haben sich nicht gebessert im Vergleich zum SCT. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die fast baugleichen Mewlons da besser sind, weil mir bezüglich Seeing kein Unterschied einfällt.
Gruß
Stephan
 
Hallo Stephan,

was spricht dagegen, wenn du beispielsweise für „Tubusseeing und dessen Beseitigung an aperturoffenen Systemen“ hier einen eigenen Thread aufmachst?

Gruß, *entfernt*
 
Dagegen spricht, dass mir ja noch keine entscheidende Verbesserung gelungen ist, so dass es so leicht zu gebrauchen wäre wie ein SCT.
Berichte über Miss- oder Teilerfolge sind nicht so sexy wie über durchschlagende, wenn auch aus Sicht des Forschers manchmal genau so wichtig.
Also vielleicht haben sich die Seeingprobleme gebessert im Vergleich zu vorher, aber gerade in den letzten Wochen musste ich oft feststellen, dass es wenig nützt, das Gerät für eine Stunde zum Akklimatisieren rauszustellen, wenn es nach einer halben Stunde schon wieder zumacht oder regnet. Ist nix für Schnellspechtler
Gruß
Sephan
 
Es gibt eine Zeichnung von GSO zum CC8, wo ziemlich konsistente Maße drin stehen. Allerdings ist sie so genau, dass die 194mm HS anstatt 200 oder 203mm eigentlich ablesbar sein sollten. Aber da ist die Brennweite des HS genau 600mm. Trifft das zu? ist der HS genau ein f/3 (mit 200 mm gerechnet)?
 
Da hat wohl einer im fremden Forum gestöbert ;-)
 
Da das angeblich von GSO selbst stammt, würde ich malbdavon ausgehen, dass das wohl so stimmen wird
 
noch immer keine Antwort.
Ging es hier und in anderen Threads nicht lang und breit darum, welche Angaben zutreffen und welche verbessert werden müssen? Und ob die Verantwortung dafür bei Hersteller und Händler liegt?
In der Zeichnung hat der HS auch 200 mm. Gehst du auch davon aus, dass die 200 stimmen, obwohl Reinhold hier 194 mm gemessen hat?
Ich weiß nicht, wie du es siehst, mir helfen solche Annahmen nicht weiter.
 
Der Spiegel im Sinne des Glasteils wird wohl 200mm Durchmesser haben, abzüglich Fase 194 erscheinen mir realistisch. Da der FS aber reproduzierbar nur 186,5mm abgreift, ist das aber eigentlich unerheblich.
Wenn Reinhold schon eindeutige MESSwerte geschrieben hat, ist das doch Mühselig, jetzt noch über neu aufgetauchte Zeichnungen zu feilschen, die ändern an den physisch Vorhandenen Werten erstmal genau nichts.
 
mühselig ist diese Art überflüssiger Kommunikation.
Ich möchte einfach wissen, welche Brennweite die Spiegel haben. Wenn es einer geprüft hat, könnte er es sagen. Reinhold hat den Durchmesser gemessen und die Angaben durch GSO lügen gestraft. Dasselbe könnte auch bei der Brennweite sein. Außerdem kann doch GSO inzwischen im Design leicht was geändert haben.
Sag doch einfach, dich interessiert das nicht, oder halt dich raus, wenn du nix Substanzielles hast. aber bevormunde mich nicht
 
Die Brennweite ergibt sich zwangsläufig geometrisch aus dem genutzem Fangspiegeldurchmesser und daraus resultierender genutzter Tasächlicher Öffnung und dem genauen Abstand FS-HS.
Diese Werte hat der gute Reinhold alle geliefert. Rechne es doch einfach selbst aus den gemessenen Werten aus, du musst lediglich das sich aus diesen Werten ergebende Parallelogramm zu einem Dreieck vollenden.

Ein Forum lebt von Diskussion. Da gehören Mutmaßungen und Vermutungen ebenso dazu wie Messwerte. Wenn du das mühselig findest, ist das vllt einfach nichts für dich. Nur weil ich finde, dass eine später aufgetauchte Zeichnung zu den hier schon gemessenen Daten nichts substantielles mehr beiträgt, bevormundet das dich doch nicht. Und ich wüsste nicht, dass es mir verboten wäre, diesen Gedanken auch zu äußern. Mühselig ist hier nur dein unangemessener Tonfall. Das muss einfach nicht sein, bitte sachlich bleiben.


LG, Olli
 
Olli,
du merkst auch nicht alles, oder? Natürlich hast du versucht, mich zu bevormunden.
Nämlich, indem du versuchst, meine Frage als störend, unangemessen oder überflüssig hinzustellen.
Ein Forum lebt von Diskussion, aber nicht von dieser. Und Mutmaßungen und Vermutungen sind manchmal nicht schlecht, zur Not. Manchmal sind aber direkte Messungen besser, wie Reinhold mit seinen 194 mm gezeigt hat. Manchmal auch besser, als Berechnungen aus zusammengesuchten, manchmal zweifelhaften Zahlen. Und ich finde es ein starkes Stück, dass ich mich hier für meine Frage rechtfertigen muss. Wie gesagt eine einfache Antwort hätte es getan. Am besten eine Zahl.
Wenn du die Uhrzeit wissen möchtest, könntest du 100 m zu deinem Auto gehen, die Zündung einschalten und gucken. Oder einfach den Nachbarn fragen, der gerade auf seine Uhr geguckt hat.
Ich muss jetzt die Zahlen zusammensuchen und gucken, ob sie alle von Reinhold kommen und ob sie vor oder nach seinem Umbau gemessen wurden. Noch immer bin ich dabei, mich für meine Frage zu rechtfertigen. Und ich merke, dass du mir die Antwort in einer Zahl, wenn du sie wüsstest, nur mit Widerwillen geben würdest, oder lieber gar nicht. Und DAS macht es mühselig. Merkste auch was?

Gruß
Stephan
 
Olli,
du merkst auch nicht alles, oder? Natürlich hast du versucht, mich zu bevormunden.
Nämlich, indem du versuchst, meine Frage als störend, unangemessen oder überflüssig hinzustellen.
Wo bitte soll ich das denn getan haben?
Und ich merke, dass du mir die Antwort in einer Zahl, wenn du sie wüsstest, nur mit Widerwillen geben würdest, oder lieber gar nicht. Und DAS macht es mühselig. Merkste auch was?
Das ist eine völlig unangemessene und falsche Unterstellung.
 
Ok. ich hab ne einfache Frage gestellt, nämlich ob jemand die Brennweite des CC8 kennt, am besten aus eigener Messung.
Die ist leicht und schnell zu beantworten, im positiven Fall. Im negativen Fall ist niemand zu einer Antwort verpflichtet, im positiven auch nicht, aber es wäre nett. Alles Andere gehört nicht hierher.
Je mehr ich mir die Daten für eine Berechnung zusammensuchen muss, desto größer wird die Unsicherheit. Auch, weil die Brennweite des HS eine direkte Eigenschaft ist, die anderen Längen sind her- und abgeleitet. Schon bei f/12 weiß ich wieder nicht von was, nämlich von 194, 200 oder 203mm. Und sind es 12 oder 11,8 oder 12,3?
 
Sorry, wenn ich hier erstmal bei lautem Denken, also Spekulationen, bleibe, aber den Gedanken möchte ich einfach noch loswerden
Was hier
in Post #65 aus der Zeichnung ermittelt wurde, passt super zu den Werten, Die Gerd Düring aus Reinholts Messungen errechnet hat.
Von daher würde ich an dieser Stelle von der Richtigkeit der Zahlen mal ausgehen.
Aus Astrofotos könnte man über das Plate Solving indirekt die tatsächliche Systembrennweite ermitteln, ebenso durch Sterndurchlauftests, ich denke, dies würde die Angabe auch bestätigen.
Da der verspiegelte Durchmesser des FS von 58,5mm rein rechnerisch und in der Zeichnung genau den Verspiegelten Durchmesser des HS von 194mm abdeckt, klingt es für mich nach einem sauber gerechneten optischen Design, welches lediglich später bei den Ingenieuren durch die Mechanik drumrum vignettiert wurde. (da haben wohl die Abteilungen für Optik und Mechanik bei der Konstruktion nicht sauber miteinander kommuniziert, wie überraschend)
Ältere Messungen geben 186-187mm an, aus obigem Link Post #31 ist ersichtlich, dass ein aktuell neu gekauftes Modell wohl nahe an 200mm (194??) arbeitet, was darauf hindeuten würde, dass GSO wohl erst nach Release durch die Foren auf den mechanisch zum optisch sauberen System hinzugefügte Makel aufmerksam wurde und dann entsprechend reagierte und Details änderte. Mit soetwas wären sie jedenfalls nicht allein, lang ist die Liste von Rückrufaktionen.
Vllt können Reinhold und Gerd dazu nochetwas beisteuern, vllt kauf ich mir das Teil auch einfach selbst und leuchte mal von hinten durch.
Grüße, Olli
 
Genau das sind diese Unsicherheiten. 186 zu 194 mm. Sind das Ungenauigkeiten, oder hat GSO was geändert? Vielleicht sogar den HS physikalisch vergrößert. Oder seine Brennweite? Ich komm mit Felix' und Reinholds Daten, wobei ich nicht weiß, welche nach irgendwelchen Umbauten erst genommen wurden und nur indirekt sind, auf 615 mm Brennweite. Und wieder: diese Abweichung zu 600 ist das nur aus ungenauen Daten, oder haben die was geändert.
Deshalb wüsste ich gern die gemessene, physikalische Brennweite. Und wenn hier auch 615 oder gar 620 rauskommt, so genau ist die Zeichnung, hat GSO wohl was geändert. Oder, auch das hat mir noch keiner beantwortet, wie groß ist die Streuung der Brennweiten solcher Hauptspiegel.
All sowas weiß man um so besser, je mehr echte und nicht spekulierte Messdaten man hat.
 
Also bei Newtonspiegel sind tatsächlich Schwankungen von 2cm völlig normal, bei einem Cass wäre das aber inakzeptabel zuviel.
@*entfernt*
Reinhold, könntest du bei ausgebautem FS den Projektionsabstand des Mondes von der HS Oberkante mal messen? dann hätten wir die Primärbrennweite zumindest dieses einen HS.
 
2 cm. Da hätte ich mir größere Streuungen vorgestellt. Warum ist das beim CC zuviel? Die haben doch diese große Korrekturmöglichkeit über den Spiegelabstand eingebaut!
Zur Zeichnung: Als ich vor einiger Zeit eine entsprechende vom CC6 hier oder im Parallelforum gebracht hatte, wurde zunächst mal bezweifelt, dass sie echt und verlässlich ist. Und ich kann mir auch vorstellen, dass sie zwar von GSO kommt und dennoch nicht in allen Punkten der Realität entspricht.
Und Reinhold: Dann bräuchten wir natürlich noch die Tiefe der Spiegelmulde. Also ich nehme an, du kennst genau deren Abstand von der Teleskopvorderseite, dann bräuchte es nur den Abstand von da. Wie auch immer, die bequemste Methode ist die beste.
 
Hallo Olli {olli.mit.zwei.l}
Hallo Stephan {quilty},

vielen Dank für den Hinweis auf die Zeichnung auf CloudyNights. Ist mir glatt entgangen.

Im Moment habe ich den Hauptspiegel ausgebaut in einer Schutzverpackung liegen. Wie könnte ich die Brennweite in dem Zustand auf den Millimeter genau ausmessen?

Es braucht noch etwas, bis ich dazu komme, das Teleskop wieder zusammenzubauen. Aktuell bin ich dran, darüber zu forschen, wie ich das beste Weiß für die Fangspiegelmimik herbekomme.

Grüße, *entfernt*
 
Hallo Reinhold,
auf 5 mm genau ist auch schon gut, jedenfalls besser als nix.
Warum muss die Fangspiegelhalterung weiß sein?
Gruß
Stephan
 
Reinhold,
irgendwie bewundere ich, mit wie viel Ehrgeiz und Geduld du das Ding tunst. Am Ende kommt wahrscheinlich ein 8" Teleskop raus mit für die Öffnung ziemlich guter Abbildung. Das hast du jetzt auch schon. Wenigstens sagen das alle, die son Ding haben. Aber egal, son Umbau macht ja auch mal Spaß. Und ist noch immer überschaubar im Vergleich zum Eigenbau eines Hauses.
Ich hoffe, dir ist darüber nicht das wirklich tolle Seeing der letzten zweieinhalb Wochen entgangen, wenigstens hier in Münster. Kaum Taubildung, eigentlich keine.
Und wenn der Mond zunimmt und man schon bei Helligkeit anfängt zu beobachten, macht sich die lange Abkühlzeit der Spiegelzelle nicht negativ bemerkbar.
So waren auch die Bilder durchs CC6 wirklich sehr schön, fast hab ich mit dem Teil wieder Frieden geschlossen.
Zwei absolute Anfänger haben gesagt, so schön, (plastisch, kontrastreich, nah und scharf) hätten sie den Mond noch nie gesehen. Anfänger eben. Oft war die maximale Vergrößerung (bei mir jetzt 320x) fast ohne Abstriche möglich.
Und: keine zusätzliche Taublende, damit hab ich keine guten Erfahrungen gemacht, nur n silberner Hunderückenschutz auf der Tubusoberseite, das reicht, wenigstens bei so gutem Seeing und trockener Luft. Und ca. 1 h Temperaturanpassung, die braucht es noch immer.
Gruß
Stephan
 
Ich meine, er hatte am Anfang des Threads angegeben, dass er die Spinne weiß lackieren wollte, um eventuelle Wärmeschlieren, die von einer schwarzen, sich erwärmenden Spinne, ausgehen können, zu vermeiden. Ich mache mir an der Stelle aber Sorgen, ob dieser positive Effekt nicht vllt komplett durch den negativen Effekt des zusätzlichen Streulichts durch die diffuse Reflexion an der weißen Oberfläche negiert wird, sich das ganze also dümmstenfalls verschlimmbessert. Ich bin auf jeden Fall auf das Ergebnis gespannt.
LG, Olli
 
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