Ich fand die alte Lösung besser. Da hatte man "alles aus einer Hand". Wenn mit dem ImageSolver keine Lösung gefunden wird, ist die Ausgangslage zur Nutzung von PCC auch nicht anders als vorher.
Ja, seit dem Update wird aber im WBPP Script das Referenzbild der Stacks bereite mit Platesolving automatisch analysiert und das Ergebnis fuer alle registrierten und dann auch den daraus gestackten Files sowieso schon in den Header geschrieben.
Ich verwende NINA bei der Aufnahme und da wird bei meinen Fernrohren alles in den Header der Rohdaten geschrieben, was es dazu braucht.
Wahrscheinlich hakt es irgendwo da bei dir, schau doch mal im Header fer Rohdaten nach. Wenn das mit dem Script mit "get parameter from image" klappt, dann klappt es auch automatisch im Skript.
Denn unter dem Strich laeuft das jetzt komplett automatisch durch und zu dem Zeitpunkt der Farbkalibrierung haben deine Daten bereits eine astronomische Loesung im Header.
Ist halt etwas Umgewoehnung, aber Ich finde das praktisch, denn vorher war man bei z.B. Drizzeling&Co gerade bei nichtgeradzahligen Drizzlewerten immer am Ueberlegen und der Solver im PCC stotterte herum, jetzt wird das durch das ganze Prozessing konsistent durchgezogen, ohne dass man sich weitere Gedanken machen muss.
Ich habe mir auch ueberlegt, ob Ich das besser finde, aber spaetestens wenn man aus LRGBHOS Daten mal ein 2x2 Mosaik zusammenbauen will, dannn freut man sich schon, dass man am Ende nicht mehr 28x per Hand Platesolven muss, um die sieben Mosaike zu basteln, um zum eigentlichen Bild zu kommen, sondern dass das alles bereits automatisch vorher fuer jeden Stack erledigt ist. Spaetestens da war mir klar, das macht sehr viel Sinn.
Wenn Du alte Bilder mit PCC beaerbeiten willst, dann muss man vorher i.d.T. kurz Utilitier-->analyze images-->astrometric solution explizit laufen lassen.
Gruss &CS