die Stärke von PI ist das Arbeiten mit Masken und das erstellen von diesen... der Nachteil von PI ist die Geschwindigkeit mit der es Rechnet...
da sind andre Programme way way faster ... ( nein mein PC ist nicht langsam
Hi Christian,
Das ist auch mein prinzipieller Kritikpunkt an PI: Man hat tendenziell etwas zu viel Gewicht auf neue exotische "Features" gelegt, aber die GPU-Beschleunigung der wenigen Routinen, die aber nun mal beim Stacken bis zu 1000x laufen und z.T. dann insgesammt Stunden an Rechenzeit fressen, zu lange hinten angestellt.
Aber wer in den PI Foren mitliest, der liest eben auch zwischen den Zeilen, dass sich das fuer PI wohl aendern werden muss, denn in Sachen Preprocessing wird PI von zu vielen Alternativen inzwischen geradezu abgeledert.
PI spielt dann seine Staerken aus, wenn die Dinge kompliziert werden. Ab und zu (wenn mich der Hafer sticht und 2-3 Naechte am Stueck guenstig sind, dann mache Ich auch mal LRGB+3×NB Mosaike. Das sind dann bei einem Dreier-Mosaik satte 21 Stacks, die da zu einem Bild zusammenkommen muessen. PI hat die Flexibilitaet/Modularitaet solchen Irrsinn durchzuziehen, ohne dabei irrsinnig zu werden. Das ist ja gerade der Reiz, mal schauen wie weit man es treiben kann. Wer sich allergings z.B. eher auch auf single-shot color ohne Komposites beschraenkt und seinen Ehrgeiz anders austobt, der nimmt diese Moeglichkeiten tendenziell eher als ueberkomplizierten Kram wahr und haette lieber einen einfacheren, stromlinienfoermigen und schnelleren Workflow. Ist beides vollkommen berechtigt.
Ich sitze oft länger am PC je Bild als ich belichte (würde gern mehr belichten aber Wetter sagt nein ) ... mir macht beides aber auch Spaß.
Für Leute die dazu kein Nerv haben ist PI ein Pick im A...
Ich beschreibe das immer so: Die Frage ist doch eirgendwo was will Ich eigentlich, eine Dienstleistung oder einen Werkzeugkasten?
Wenn man sich da Illusionen macht und zum falschen Programm greift, dann gibt es hinterher lange Gesichter.
Stichwort "Dienstleistung".Fuer Leute die sich da etwas verlaufen haben gibt der Frank dem Vernehmen nach auch 1:1 Coaching.
Denn auch das verwechseln ja viele: Man bekommt heutzutage fuer einigermassen vernuenftige Preise (oder sogar umsonst) zwar extrem gute Software, aber es hat sich eben auch die Erwartungshaltung herausgebildet, dass das Net, Social Media, Youtube oder sonstwer Loeffel fuer Loeffel die Lernkurve auch gratis verabreicht. Das muss man schon realistisch sehen und manchmal ist das "bessere" Programm auch einfach das verbreitetere, weil man dazu einfach mehr Informationen findet, oder das einfachere, weil man sich nicht episch einarbeiten muss.
Dazu eine Abschweifung: Viele Communities zieht es derzeit auf Discord-Channel, welche Ich (Boomer halt) fuer Echtzeitkommunikation klasse finde, aber zum gezielten Suchen von Information im Nachhinein fuer extrem unuebersichtlich halte.
Ich sitze oft länger am PC je Bild als ich belichte (würde gern mehr belichten aber Wetter sagt nein ) ... mir macht beides aber auch Spaß.
Für Leute die dazu kein Nerv haben ist PI ein Pick im A...
Ich mache das Preprocessing zeitnah (man muss ja nicht daneben sitzen, aber dann weiss man, was man eventuell nachbelichten muss) und mache das hands-on Processing vom letzten Bild, waehrend Ich die inzwischen vollautomatische Belichtung des naechsten Bilds bemuttere.
Anyway,
MfG & CS