Pläne für Rückkehr zum Mond der NASA enthüllt

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Dei zwei rechten Raketen erinnern mich irgendwie an meine Kindheit....
.... tolle Innovation.

Grüße
TWR <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gruebel.gif" alt="" />

.... Warum nicht man nicht die Energija der Russen? Die gibt's schon.
 
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Ist nunmal die beste Form. Änderungen nur der Änderungen willen wäre nicht gerade klug.

Und es wäre natürlich nett, wenn die Energija noch zur Verfügung stehen würde. Die Produktionsanlagen wieder aufzubauen, die Tests neu durchführen etc. würde einer Neuentwicklung gleichkommen.

Aber ja, ich trauere der Energija auch nach. Großer Fehler, die damals in die Schublade verschwinden zu lassen, aber zu dem Zeitpunkt verständlich.
 
Nach derzeitiger Ingenieurskunst wird die Ares 1 nicht abheben, wie letzte Woche bei der sogenannten Ares 1 SRR (System Requirements Review) veröffentlicht wurde. Ihr fehlt es an etwa eine Tonne Schub, um Orion ins All zu befördern.

Gruß - Nico
 
hallo!


Haben unsere Freunde mal wieder "metric tons" mit "traditional tons" verwechselt, oder KiloNewton Mit Kilogramm...

Das Problem liegt sicher darin begründet, dass kein Mensch wirklich an dieses Ares/Orion-Projekt glaubt - jetzt, wo Bush seinen politischen Rückhalt grösstenteils eingebüsst hat, erst recht nicht mehr! - und deswegen entsprechend hemdsärmelig an die Sache herangeggangen wurde.

Ciao, Maximilian
 
Ich würde eher für die großräumigen bizarren Formen von Weltraumschiffen plädieren, wie sie immer in gewissen Fernsehserien zu sehen sind oder solche Raumschiffe in Form rotierender Räder, die über eine Achse verbunden sind.
Die bieten doch viel mehr Platz.

Ob wir das denn noch im 21.Jh. erleben, dass die Menschen den Mond erreichen ? skeptisch...und wenn, dann doch eher die Sowjets oder die Chinesen.
 
Nach derzeitiger Ingenieurskunst wird die Ares 1 nicht abheben, wie letzte Woche bei der sogenannten Ares 1 SRR (System Requirements Review) veröffentlicht wurde. Ihr fehlt es an etwa eine Tonne Schub, um Orion ins All zu befördern.

Also hier steht dass es reicht:

An example of the activity was a review and analysis that confirmed the planned Ares I launch system has sufficient thrust to put the Orion spacecraft in orbit.

Und ich muss sagen, dass ich relativ optimistisch bin,
dass wieder zum Mond geflogen wird.

Gruss
Thorsten
 
Nach derzeitiger Ingenieurskunst wird die Ares 1 nicht abheben, wie letzte Woche bei der sogenannten Ares 1 SRR (System Requirements Review) veröffentlicht wurde. Ihr fehlt es an etwa eine Tonne Schub, um Orion ins All zu befördern.

Gruß - Nico
Macht nichts. Hauptsache wir werden trotzdem mit bi-ba-bunten Bildchen weiter zu gedröhnt, solang noch überhaupt nichts klar ist. Bei dem "herumgeziefpe" wundert es einen, daß die jemals überhaupt oben waren.
 
Aus dem im Oktober 2006 veröffentlichten Zeitplan für das Orion-Programm - Rückkehr zum Mond - habe ich eine kleine Übersicht erstellt.

Ebenfalls beschriftet sind die neuen Raketen und Module. Während das Orion-Modul mit der Ares I hochgeschossen werden soll, wird mit der Ares V u.a. das Mondlandemodul Artemis in den Orbit gebracht. Erst in der Erdumlaufbahn werden beide Einheiten verkoppelt, und auf geht's zur Mondreise.

Das Orion-Programm:
Link zur Grafik: http://xs512.xs.to/xs512/07093/Orion_Program.jpg

Gruß - Nico
 
Heute ging es in irgendeiner Sendung im Fernsehen, wo es um den Mond ging, auch darum, dass es gar nicht so sicher sei, dass die Amerikaner auf dem Mond waren.
Es gibt viele Anhänger der Meinung, dass in den 60er Jahren die technischen Voraussetzungen nicht gegeben waren und die immer wieder gezeigten Aufnahmen anderswo gemacht worden, nur eben nicht auf dem Mond und warum überhaupt war seit über 30 Jahren keiner mehr auf dem Mond, wenn es doch in den 60ern schon möglich gewesen sein sollte.
Der Moderator nannte die allerdings "Verschwörer".

Ich weiß nun auch nicht so genau, was davon zu halten ist, aber es gibt offenbar Argumente, die eher für die "irdische" Variante der "Mondaufnahmen" sprechen.
Naja, es wird wie so vieles, nicht mehr endgültig zu klären sein
 
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Hallo "Grendel",

och noe, bitte nicht schon wieder <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/krank.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/mauer.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/erschreck.gif" alt="" />
Versuch es mal mit der Suchfunktion im Forum ("Mondluege"). Zu diesem traurigen Thema ist schon alles geschrieben.

Viele Gruesse & CS,
Oliver
 
Also ich bin keiner von den "Verschwörern" - meine Erklärung, dass da keiner mehr war, ist, dass das ein Prestige-Unternehmen war und Überlegenheit demonstriert werden sollte.

Der Mond hat einfach überhaupt absolut und gar nichts zu bieten, was den riesigen und finanziellen Aufwand rechtfertigen würde, weitere bemannte Missionen zu unternehmen. Er ist eine absolut tote Steinwüste.
Das hat man wohl auch in Amerika eingesehen.

Obwohl ich mir trotzdem einige Dinge vorstellen könnte, die man da sinnvoller als auf der Erde tun könnte, u.a. von Tageszeiten und atmosphärischen Störungen unbeeinträchtigte astronomische Beobachtungen. Allerdings geht das auch "unbemannt".
 
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Nur hat die Verschwörungstheorie schon ein solches Ausmaß angenommen, dass ich es inzwischen für eine nicht nur sinnvolle, sondern fast unumgehbare Investition halten würde, ein paar hundert Millionen für eine Mission auszugeben, die wenigstens einen großen Teil der Verschwörungstheoretiker überzeugen könnte.

Aber egal.

Ich für meinen Teil halte es für einen Schande, dass die Menschen so lange nicht mehr auf dem Mond waren und ich halte so ein Projekt durchaus für sehr sinnvoll. Könnte es anderswo sinnvoller eingesetzt werden? Sicher. Aber das geht immer. Insofern nicht unbedingt ein gutes Argument.
Besonders weil bei der NASA anscheinend wieder die Vernunft eingekehrt ist und man das gescheiterte Shuttle-Konzept zugunsten von einem bewährten und sicheren Kapsel-Konzept in die Tonne getreten hat, war ich eigentlich ziemlich optimistisch.

Aber klar: Wenn ein solches Projekt länger als eine Wahlperiode dauern soll, sind die Chancen für Verwirklichung sowieso schon minimal. Und wenn einem drei oder vier B2-Tarnkappenbomber wichtiger sind als zum Mond zurückzukehren, dann sowieso.

Aber wenn man mal Spekulation über die Machbarkeit mal weglässt, wundert mich was an dem Zeitplan oben.
Eigentlich sollte die Ares doch auch entwickelt werden, um das Shuttle bei der Versorgung der ISS abzulösen. Deshalb ging doch das Problem des Zeitraums zwischen Abschaffung des Shuttles und Einführung der Orion so durch die Medien.

Aber in der Liste oben liegt zwischen erster und letzter bemannter ISS-Mission gerade mal ein Jahr! Wollen die die ISS dann nur noch ein Jahr betreiben? Das ist doch ein Witz! Wieso machen sie sich dann überhaupt noch den Streß?

Seh ich da irgendwas falsch?
 
Man sollte eher eine bemannte Marsmission als eine zum Mond planen und durchführen.
Wenn die Amerikaner wirklich 1969 auf dem Mond waren, wäre eine Wiederholung nichts Neues und auch der wissenschaftliche Wert wäre sehr begrenzt.

Mars dagegen hat eine Atmosphäre, großartige Landschaften, vielleicht Wasser, sicher Bodenschätze, möglicherweise auch bislang nicht entdeckte Lebewesen - alles das, was der Mond nicht hat.

Die Verschwörer würde man auch mit einer neuen Mondmission nicht überzeugen.
 
Klar kann man nicht alle Verschwörer überzeugen, aber ich kenne persönlich mehr als einen, bei dem das durchaus funktionieren würde. Ich schätze bei über 80% würde das gehen. Die letzten 20% wären natürlich nicht zu überzeugen, aber die können mir dann auch gestohlen bleiben.

Ich bleibe dabei: Angesichts des Ausmaßes, dass das inzwischen angenommen hat, würde ich das sinnvoll finden. Und wenn nur um zu überzeugen, dass zumindest jetzt (2020 oder so) jemand auf dem Mond war.
 
Hallo Nightshade!

Nur hat die Verschwörungstheorie schon ein solches Ausmaß angenommen, dass ich es inzwischen für eine nicht nur sinnvolle, sondern fast unumgehbare Investition halten würde, ein paar hundert Millionen für eine Mission auszugeben, die wenigstens einen großen Teil der Verschwörungstheoretiker überzeugen könnte.

Ja, wenn Du zum Mond wegen ther Verschwörungstheoretiker willst, musst Du diese Leute alle dorthin schicken. Sonst behaupten sie, Deine Beweise wären gefälscht... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/pftroest.gif" alt="" />

Und wenn einem drei oder vier B2-Tarnkappenbomber wichtiger sind als zum Mond zurückzukehren, dann sowieso.

Stückpreis rund 2,2 Milliarden US-Dollar (1996). Für 10 Milliarden kommen wir nicht zum Mond. Und zum Mars werden mindestens 1 Billionen veranschlagt. Soviel werden wir für diese Ideen nie ausgeben.

Emma
 
Hallo!

Mars dagegen hat eine Atmosphäre, großartige Landschaften, vielleicht Wasser, sicher Bodenschätze, möglicherweise auch bislang nicht entdeckte Lebewesen - alles das, was der Mond nicht hat.

Ich vermute jetzt einfach mal, dass Du Dir nicht überlegt hast, was es kostet, ein Kilo "Bodenschatz" vom Mars zur Erde zu transportieren... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gutefrage.gif" alt="" />

Emma
 
@emmaemma:
Ich kann aus eigener Erfahrung um herumfragen bestätigen, dass die Mondfälschungstheorie bereits so verbreitet ist, dass der Anteil von unverbesserlichen "die Beweise sind dann auch gefälscht" Leuten sehr in der Minderheit ist. Der größte Teil wäre mit einem relativ offenen, überwachten und internationalen Projekt sehr wohl zu überzeugen.

Schaut euch nicht diese extremen Gegenbeispiele von Unverbesserlichen im Fernsehen an. Schaut euch eure Nachbarn an wenn ihr wissen wollt, wer der Durchschnittsbürger ist, der glaubt, dass die Menschen nie am Mond waren.

Was denn Mars angeht:
Ich würde auch ein Marsprojekt befürworten, aber der Aufwand dafür wäre dann auch wieder so viel höher, dass ein Mondflug im Vergleich kaum ins Gewicht fällt.
Beide Projekte, Mond- und Marsflug haben ihren Sinn. Aber der Sinn ist nicht identisch.
Ich träume natürlich vor allem von einenm Observatorium auf der Mondrückseite. Aber das ist ja glaube ich noch nicht mal geplant. Wie aussichtsreich die Sache mit dem Helium 3 ist, kann ich nicht sagen, aber ich lasse mich gerne überraschen. Beim Mars hingegen ist wirklich "nur" die Grundlagenforschung interessant. Sicher, ein lohnenswertes Ziel, aber auch ich habe ein wenig Bedenken, ob dieser gigantische Mehraufwand sich lohnt.
Gerne hätte ich es schon, und wenn ich bedenke, dass so eine Marsmission auch nicht mehr kosten würde als ein Jahr Irak-Krieg, dann kann ich das Kostenargument auch nicht mehr ernstlich bringen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Der größte Teil wäre mit einem relativ offenen, überwachten und internationalen Projekt sehr wohl zu überzeugen.

Dazu braucht es keine internationalen Projekte sondern nur der gesunde Menschenverstand und die Bereitschaft, diesen auch anzuwenden. Hilfreich ist das hier: http://www.mondlandung.pcdl.de/

Beide Projekte, Mond- und Marsflug haben ihren Sinn.

Der wird nur nie schlüssig und begründet dargelegt. Und Argumente á lá "weil der Mars halt da ist" gelten nicht. Es macht keinen Sinn, mit Menschen dorthin zu fliegen.

Ich träume natürlich vor allem von einenm Observatorium auf der Mondrückseite.

Was soll das für die Kosten bringen?

Wie aussichtsreich die Sache mit dem Helium 3 ist, kann ich nicht sagen, aber ich lasse mich gerne überraschen.

Selbe Frage hier. Und nun komme man mir nicht mit der Kernfusion...

Beim Mars hingegen ist wirklich "nur" die Grundlagenforschung interessant.

Welche Grundlagenforschung, die man nicht im Erdorbit und für akzeptable Kosten durchführen kann?

Gerne hätte ich es schon, und wenn ich bedenke, dass so eine Marsmission auch nicht mehr kosten würde als ein Jahr Irak-Krieg, dann kann ich das Kostenargument auch nicht mehr ernstlich bringen.

Das ist nicht korrekt. Seit Beginn des Krieges etwa 400 Milliarden US-Dollar. Und auch damit kommen wir nicht zum Mars.

Emma
 
Eine bemannte Reise zum Mond oder zum Mars hätte in meinen Augen sehr wohl einen Sinn. Zunächst geht es um die Schaffung von Infrastruktur. Wenn du nicht zu anderen Planeten willst, baust du auch keine entsprechenden Transportmittel, Raumstationen usw und entwickelst dich demsentsprechend auch nicht auf diesen Gebieten. Oder man sagt sich, auch das ist überflüssig. Aber da stehe ich eher auf der Seite derer, die behaupten, dass der Mensch nie aufhören sollte, sich räumlich auszubreiten und dadurch auch neue Entwicklungen anzutreiben. Irgendwer muss den ersten Schritt machen. Ob nun heute oder in 150 Jahren. Wenn die technischen Möglichkeiten schon da sind, dann lieber heute als in 150 Jahren. Von der Alternative, sich auf immer und ewig auf diesen Planeten zu beschränken, halte ich nichts.
 
Der größte Teil wäre mit einem relativ offenen, überwachten und internationalen Projekt sehr wohl zu überzeugen.

Dazu braucht es keine internationalen Projekte sondern nur der gesunde Menschenverstand und die Bereitschaft, diesen auch anzuwenden. Hilfreich ist das hier: http://www.mondlandung.pcdl.de/
Das brauchst du mir nicht sagen. Aber darum geht es nicht. Hast du schon mal mit Mondfahrt-Skeptikern geredet? Damit meine ich Normalbürger? Ich schon. Also glaube mir: Sie bringen im Grunde dein Argument: Schalte gesunden Menschenverstand ein und du weißt, dass der Mensch nicht auf dem Mond gewesen sein kann. Sie sind aber auch nicht interessiert genug über das Thema, um sich irgendwelche Webseiten rauszusuchen. Aber irgendso ein Spiegel-Artikel im Fernsehen haben sie sehr wohl gesehen! Oder sie kennen jemanden, der was gesehen hat. Halbwissen aus zweiter Hand. Was daraus wird, kannst du dir gut vorstellen.
Wenn du die überzeugen willst, hilft es nicht, sie auf irgendwelche Webseiten zu verweisen. Einen neuen Mondflug bzw. eine Sonde die den Weg in alle Nachrichten findet auf der anderen Seite können sie nicht ignorieren.
Diese Leute sind oft recht leicht zu überzeugen. Es tut nur niemand. Und diese leicht zu überzeugenden aber nicht überzeugten Leute reden wieder mit anderen Leuten, die ebenfalls Zweifel hatten. Und plötzlich nimmt die Sache eine Eigendynamik an, die kaum mehr zu stoppen ist.

Inzwischen ist das ein so großer Bevölkerungsanteil, dass es schon Angst macht.
Ich denke nicht, dass man so lange warten sollte, bis aus zig Millionen Mondlandungsskeptiker überzeugte Mondlandungsleugner geworden sind. Weil wenn ein großer Teil der Bevölkerung davon überzeugt ist, dass die Leute der NASA sowieso alles nur Lügner sind, dann dürfte sich das auch auf die restliche Raumfahrt negativ auswirken. Und das dürft hier wohl niemanden egal sein.

Ich war auch mal der Meinung, dass man diese paar Spinner einfach nur ignorieren sollte. Anscheinend haben das viele gedacht und tun das auch heute noch. Aber für diese Nachlässigkeit wird noch bitter zu bezahlen sein.
 
Die Menschen werden nicht ewig auf der Erde hocken bleiben.
Es ist eine Frage der Finanzen, wann und in welchem Umfang der Mars erschlossen wird,
aber irgendwann wird es den ersten Schritt auf dem Mars geben

Wer sich mit dieser Problematik ernsthaft beschäftigen will, sollte sich hier informieren und in diesem Forum diskutieren.

http://www.redcolony.com/forum/viewforum.php?f=1

http://www.redcolony.com/sitemap.php

ich befürchte (aus früheren Diskussionen), hier bei a.de ist das Thema nicht so gut angesehen

und wer seiner Phantasie etwas mehr Raum geben will, der kann sich hier:

http://www.redcolony.com/map2.php?name=17

die zukünftige Marslandkarte ansehen, mit Straßen und Städten.... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" />

Link zur Grafik: http://www.redcolony.com/pics/map/23_480.jpg
 
Wenn die technischen Möglichkeiten schon da sind, dann lieber heute als in 150 Jahren. Von der Alternative, sich auf immer und ewig auf diesen Planeten zu beschränken, halte ich nichts.

Ich habe nicht von den technischen Möglichkeiten gesprochen, die traue ich der Menschheit durchaus zu. Ich frage nach den finanziellen Möglichkeiten und wissenschaftlichen Notwendigkeiten. Finanziell werden wir das nicht stemmen. Das Geld wird nicht für die bemannte Raumfahrt ausgegeben werden. Schau Dir die Staatsetats an.
 
Hast du schon mal mit Mondfahrt-Skeptikern geredet?

Ja, habe ich nur zu oft.

Sie sind aber auch nicht interessiert genug über das Thema, um sich irgendwelche Webseiten rauszusuchen.

...solchen Leuten kannst Du eh nicht helfen. Wer nicht einmal bereit ist, sich zu informieren, ist unerreichbar.

Wenn du die überzeugen willst, hilft es nicht, sie auf irgendwelche Webseiten zu verweisen.

Ich kann ja leider nicht mit jedem reden.

Einen neuen Mondflug bzw. eine Sonde die den Weg in alle Nachrichten findet auf der anderen Seite können sie nicht ignorieren.

Oh doch, dann glauben sie, Deine Beweise sind gefälscht.
 
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